Die Besatzer und die Öffnung der Konzentrationslager in Bayern am Beispiel des Lagers Dachau


Seminararbeit, 2005

24 Seiten, Note: 1,3

Katrin Hugo (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

A. Übersicht der Arbeit

B. Die Besatzer und die Öffnung der Konzentrationslager in Bayern am Beispiel des Lagers Dachau
1. Kurzer Überblick über die wichtigsten Konzentrationslager und ihre Befreiung
2. Die letzten Tage des Konzentrationslagers Dachau
3. Die Ankunft der Amerikaner
a) Die 45. „Thunderbird“- Infantriedivision unter dem Befehl Colonel Felix Sparks
b) Die 42. „Rainbow“- Infantriedivision unter dem Befehl Generals Henning Linden
c) Der Streit um die Befreiung des Lagers in der Forschung und aus heutiger Sicht
4. Dis Diskussion um die Tötungen von SS-Männern durch US-Soldaten
a) Rekonstruktion nach Howard A. Buechner
b) Neue Forschungsansätze und Fazit
5. Die Öffnung des Lagers

C. Abschließende Betrachtungen

Quellenverzeichnis und Zeitzeugendarstellungen

Literaturverzeichnis

A. Übersicht der Arbeit

Meine Arbeit beschäftigt sich mit der Öffnung der Konzentrationslager in Bayern am Beispiel des Konzentrationslagers Dachau. Es sollen die Vorgänge vor, während und nach der Ankunft der Amerikaner untersucht werden und dabei besonders auf die in der Forschung kontrovers diskutierte Frage nach den Erschießungen von SS-Männern durch US-Soldaten eingegangen werden. Zu den Vorgängen rund um die Befreiung des Lagers in Dachau ist bereits einiges an Literatur vorhanden. Ein großes Überblickswerk über die Besatzungszeit in Deutschland hat Klaus-Dietmar Henke[1] verfasst, während sich etwa Harold Marcuse[2] speziell mit den Vorgängen im Lager und der Stadt Dachau beschäftigt hat.

Die Arbeit gliedert sich in fünf große Abschnitte. Im ersten Teil soll ein kurzer Überblick über die Befreiung der Konzentrationslager generell gegeben werden um die Thematik in einen größeren Zusammenhang einzubetten. Hierbei werden vor allem die Differenzierungen Jon Bridgmans[3] zur Sprache kommen und ein Ausblick auf die Vorgänge in Flossenbürg gegeben werden, dem zweiten Konzentrationslager in Bayern.

Mit dem zweiten Teil soll dann die spezifische Untersuchung der Vorgänge in Dachau beginnen. In den Tagen vor der Befreiung am 29. April 1945 zeichnete sich die Ankunft der amerikanischen Streitkräfte bereits ab und so kam es zu einer Reihe von Veränderungen im Lager. Die Überblickswerke und mehrere Aufsätze beschäftigen sich mit diesem Zeitraum.[4]

Der dritte Punkt wird schließlich auf den Tag der Befreiung selbst eingehen. Hierzu gibt es eine bereits lang andauernde Diskussion in der Forschung und unter den Beteiligten, welche der beiden amerikanischen Infantriedivisionen das Lager zuerst erreicht und damit auch befreit hat. Auf diese Diskussion soll mit Hilfe von Literatur und Quellenuntersuchungen eingegangen werden.

Im vierten Abschnitt kommt schließlich die Forschungskontroverse um die Tötungen von SS-Männern durch US-Soldaten zur Sprache. Hierzu existieren in der Forschung und auch in den Quellen die unterschiedlichsten Zahlenangaben. Näher untersucht werden soll hierzu ein Buch Howard A. Buechners[5], einem ehemaligen Angehörigen der 45. Infantriedivision, der sehr hohe Zahlen aufführt. Im Gegensatz zu diesen Zahlen stehen erst kürzlich freigegebene Quellenmaterialien[6]. Diese werden in einem Aufsatz Jürgen Zaruskys[7] zusammengefasst, werden aber auch noch selbstständig ausgewertet werden.

Im letzten Teil der Arbeit wird schließlich noch näher auf die Vorgänge kurz nach der Befreiung des Lagers eingegangen werden. Es soll hier noch die Organisation der Öffnung des Lagers betrachtet werden und auch die Schwierigkeiten, die sich durch den schlechten Gesundheitszustand der ehemaligen Häftlinge ergaben. Mit diesem Zeitraum zwischen der Befreiung und der tatsächlichen Heimkehr der Gefangenen haben sich unter anderem Wolfgang Benz und Gabriele Hammermann beschäftigt.[8]

B. Die Besatzer und die Öffnung der Konzentrationslager in Bayern am Beispiel des Lagers Dachau

1. Kurzer Überblick über die wichtigsten Konzentrationslager und ihre Befreiung

Die Thematik der Befreiung der Konzentrationslager wurde lange Zeit von der Forschung kaum berücksichtigt, da man die Befreiung nur als den kurzen Moment ansah, in dem die Armeen der Alliierten in den Lagern eintrafen. Erst Bridgman machte in seinem Buch deutlich, dass zu dem Vorgang der Befreiung der Konzentrationslager auch die Zeitspanne einiger Wochen vor der Befreiung und einiger Monate oder sogar Jahre nach dem Eintreffen der Alliierten zuzurechnen ist.[9] Bridgman unterscheidet zudem zwischen vier verschiedenen Arten der Befreiung der Lager.[10] Eine erste Kategorie bildet er mit der sogenannten „Classic Liberation“. Mit dieser Bezeichnung fasst er Vorgänge zusammen, wie sie etwa bei der Befreiung des Konzentrationslagers Bergen-Belsen aufgetreten sind. Bei er „Classic Liberation“ handelt es sich also um die Befreiung eines relativ vollbesetzten Lagers durch die alliierten Streitkräfte. Dass jedoch längst nicht alle Befreiungen der Lager nach diesem Schema abliefen, zeigt sich an den Öffnungen der Vernichtungslager im Osten. Sie wurden bereits einige Monate vor Kriegsende befreit, so dass der SS-Verwaltung noch genug Zeit blieb, den Großteil der Häftlinge in Richtung Westen zu evakuieren und die russische Armee nur noch den Bruchteil der Gefangenen in den Lagern vorfand, die zu schwach gewesen waren, um auf Transporte geschickt zu werden. Die Befreiung der Lager Auschwitz, Majdanek oder Sachsenhausens sieht Bridgman also als Beispiele für das Muster der sogenannten „Hollow Liberation“ an. Nur je ein Beispiel gibt es für die von Bridgman aufgestellten Kategorien der „Spontaneous Liberation“ und der „Transfer Liberation“. Mit ersterem ist die selbstständige Befreiung der Häftlinge gemeint, wie sie mit der Besetzung der Wachtürme durch Gefangene nur im Konzentrationslager Buchenwald vorkam. Der zweite Begriff bezeichnet die Vorgänge in Theresienstadt, wo die SS die Kontrolle kurz vor der Befreiung auf das Internationale Rote Kreuz übertrug, das das Lager dann an die Russen übergeben konnte.

Wenn man nun versucht, die Befreiung der Konzentrationslager in Bayern mit diesen Mustern zu beschreiben, stellen sich die Vorgänge sehr unterschiedlich dar. Das Konzentrationslager Flossenbürg ließe sich der Kategorie der „Hollow Liberation“ zuordnen. Zum Zeitpunkt der Befreiung durch Einheiten der 90. Infantriedivision der US-Armee am 23. April 1945 waren von den über 8000 Häftlingen, die im Dezember 1944 gezählt worden waren, nur noch 1312 im Lager verblieben. 105 Menschen starben noch nach der Befreiung.[11] Alle anderen Häftlinge waren zu diesem Zeitpunkt bereits nach Süden evakuiert worden, auch in Dachau kamen mehrere Züge mit Häftlingen aus Flossenbürg an.[12]

Dachau hingegen war zum Zeitpunkt seiner Befreiung am 29. April 1945 völlig überbelegt und lässt sich so dem Schema der „Classic Liberation“ zuordnen. Als die Amerikaner eintrafen befanden sich um die 32.000 Menschen in dem für nur 8000 Gefangene konzipierten Lager.[13] Diese gewaltige Zahl ergab sich aus der Lage Dachaus, das neben Mauthausen das am südlichsten gelegene Lager war. So trafen in den ersten Monaten des Jahres 1945 viele Evakuierungszüge aus dem Norden ein. Aus dieser großen Zahl an oft kranken oder schwachen Häftlingen ergaben sich für die Amerikaner große Schwierigkeiten bei der Verwaltung des Lagers. Dem Konzentrationslager Dachau kam früh große Beachtung zu. Ein Grund hierfür ist, dass Vertretern aus Politik und Presse direkt ein paar Tage nach der Befreiung gestattet wurde, das Lager zu betreten, während etwa in Buchenwald Journalisten erst zwei Wochen nach der Befreiung Gelegenheit bekamen, das Lager zu besichtigen. Über Dachau ging deshalb ein regelrechter „media blitz“ nieder und das Lager wurde vor allem in den Vereinigten Staaten zum Symbol für die Grausamkeiten des nationalsozialistischen Deutschlands.[14]

2. Die letzten Tage des Konzentrationslagers Dachau

Schon ab Mitte April waren im Lager Dachau die Geräusche der herannahenden Front zu hören und es gab auch täglich Luftalarm, so dass die Häftlinge jeden Tag mehr darauf hoffen konnten, bald befreit zu werden. Edgar Kupfer-Koberwitz und Nico Rost, beide zu diesem Zeitpunkt Häftlinge im KZ Dachau berichten in ihren Tagebüchern fast stündlich über die Vorgänge im Lager.[15] Aus immer neuen Gerüchten über den Verlauf der Front, konnten die Häftlinge neuen Mut schöpfen. So schreibt Kupfer-Koberwitz am 17. April 1945: „Die Front rückt näher. – Man sagt immer wieder, dass man im Freien draußen das Schiessen der Artillerie hört. – Man sagt, die Amerikaner seien 70 Kilometer vor Dachau.“[16]

Diese neue Situation außerhalb des Lagers führte auch bald zu Veränderungen innerhalb des Lagers. Zu diesen letzten Tagen im Lager finden sich zahlreiche Veröffentlichungen, die aber oftmals widersprüchliche oder ungenau recherchierte Angaben über Ereignisse und den Verlauf machen.[17] Die folgende Darstellung wird sich also hauptsächlich auf die genannten Tagebücher, Quellen aus dem Archiv der KZ Gedenkstätte und die neueren Ausführungen Henkes und Zaruskys stützen.

Wie Nico Rost berichtet, rückten die Arbeitskommandos am 23. April das erste Mal nicht mehr aus und an diesem Tag mussten sich dann auch die im Lager verbliebenen Juden auf dem Appellplatz sammeln und sich auf eine Evakuierung vorbereiten.[18] Was mit diesen Juden geschehen ist, ist unklar, sicher ist nur, dass sie in Waggons verladen worden waren, die aber am 26. April noch immer nicht abgefahren waren.[19]

Am 26. April machte die SS einen letzten Versuch, das Lager wieder in den Griff zu bekommen und ordnete die allgemeine Evakuierung des Lagers an. Die Häftlinge missachteten zwar den Befehl, sich um 12 Uhr auf dem Appellplatz zu versammeln, dennoch wurde schließlich ein Zug aus „reichsdeutschen“ und sowjetischen Gefangenen gebildet, der das Lager bis zum Abend verlassen hatte.[20] Bei diesem Zug handelt es sich um einen der sogenannten „Todesmärsche“, die aus vielen der erst spät befreiten Konzentrationslager abgingen. Das Dachauer Stammlager verließ allerdings - wohl aus Zeitmangel und wegen der fortdauernden Luftangriffe - nur dieser eine. Die Lagerstatistik vom 26. April zeugt von 6887 Häftlingen, die sich in bis zu 1500 Mann starken „Marschblöcken“ auf den Weg nach Süden machen mussten.[21] Wie viele Opfer dieser „Todesmarsch“ gefordert hat, konnte nicht mehr zuverlässig rekonstruiert werden, es werden aber bis zu 1000 Tote vermutet.[22] Auch ein Sonderzug mit über 100 prominenten Sonderhäftlingen wurde aus dem Lager Dachau abtransportiert.[23] In der Nacht vom 26. zum 27. April verließ der Lagerkommandant Eduard Weiter das KZ Dachau und flüchtete in ein Dachauer Außenlager in Tirol, wo er sich einige Tage später erschoss.[24]

Seit dem 27. April hielt sich der schweizerische Rotkreuzdelegierte Victor Maurer im Lager Dachau auf, um hier Versorgungspakete für die Häftlinge abzuliefern. Maurer kam bei der Übergabe des Konzentrationslagers Dachau an die Amerikaner zwei Tage später eine wichtige Rolle zu, da er den neuen Lagerkommandanten Heinrich Wicker überzeugen konnte, nicht zu flüchten, sondern das Lager zu übergeben und so einen möglichen Tumult verhindert hat.[25] In der Nacht nach Maurers Ankunft erreichte ein Zug Dachau, der bereits am 7. April mit über 4500 Häftlingen das Lager Buchenwald verlassen hatte. Es ist unklar, wie viele Menschen auf dieser dreiwöchigen Reise umgekommen sind, Zarusky spricht davon, dass schließlich knapp 800 Überlebende und etwa 2300 Tote mit diesem Eisenbahnzug in Dachau eintrafen. Die Leichen wurden nicht mehr abgeladen, sondern blieben bis zur Ankunft der amerikanischen Truppen außerhalb des Schutzlagers in den Waggons liegen.[26]

Am Morgen des 28. Aprils waren schließlich die meisten SS-Funktionäre geflohen, Nico Rost berichtet, dass sich im Lager fast keine SS mehr aufhielt[27], Kupfer-Koberwitz berichtet von etwa „100 Mann“, die noch im Lager seien.[28] Genaue Zahlen lassen sich hier nicht ermitteln, da über diese Fluchten natürlich keine Aufzeichnungen existieren. Der erst 23jährige Untersturmführer Heinrich Wicker wurde an diesem Tag schließlich zum neuen Lagerkommandanten bestimmt.[29] Einer der Faktoren für diese Flucht könnte auch der Dachauer Aufstand gewesen sein, der an diesem 28. April am Marktplatz der Stadt Dachau stattfand.[30] Hierbei handelte es sich um eine Erhebung von Dachauer Bürgern und geflohenen Häftlingen, die das Ziel hatte, die Stadt Dachau kampflos zu übergeben. Dieser Aufstand hatte nicht direkt etwas mit dem Konzentrationslager zu tun, konnte aber nur mit Hilfe der SS-Truppen aus dem Lager niedergeschlagen werden und hat so vermutlich erheblich zur Steigerung der Nervosität der SS-Funktionäre beigetragen.

[...]


[1] Klaus-Dietmar Henke: Die amerikanische Besetzung Deutschlands. München 1995.

[2] Harold Marcuse: Legacies of Dachau. The Uses and Abuses of an Concentration Camp, 1933 - 2001. Cambridge 2001.

[3] Jon Bridgman: The end of the Holocaust: The liberation of the camps. Portland 1990.

[4] So u.a. bei Barbara Distel: Der 29. April 1945. Die Befreiung des Konzentrationslagers Dachau, in: Dachauer Hefte 1 (1985), S. 3 - 11.

[5] Howard A. Buechner: Dachau. The hour of the avenger (an eyewitness account). Metairie 1986.

[6] So: Investigation of Alleged mistreatment of German Guards at Dachau, made by Lt. Colonel Joseph M. Whitaker (folgend aufgeführt als Material Whitaker) und verschiedenes, vom Sohn des Generals der 42. Division Henning Linden zusammengetragenes Quellenmaterial The surrender of the Dachau KZ Prisoner Compound, 29 April 45: A Compilation of Documents and Photographs by Colonel John H. Linden (folgend aufgeführt als Material John Linden).

[7] Jürgen Zarusky: „That is not the American Way of Fighting“. Die Erschießungen gefangener SS-Leute bei der Befreiung des KZ Dachau, in: Dachauer Hefte 13 (1997), S. 27 - 55.

[8] Wolfgang Benz: Zwischen Befreiung und Heimkehr. Das Dachauer Internationale Häftlings-Komitee und die Verwaltung des Lagers im Mai und Juni 1945, in: Dachauer Hefte 1 (1985), S. 39 - 61; Gabriele Hammermann: Das Kriegsende in Dachau, in: Bernd A. Rusinek: Kriegsende 1945. Verbrechen, Katastrophen, Befreiungen in nationaler und internationaler Perspektive. o.O. 2004, S. 27 - 53. (Dachauer Symposien zur Zeitgeschichte Bd. 4).

[9] Bridgman: The end of the Holocaust, S. 9 f.

[10] Ebd. S. 11.

[11] Jörg Skriebeleit: “Alles muss verschwinden, was den Charakter des Lagers trägt, die Baracken, der Eingang, die Wachtürme”. Das Gelände des KZ Flossenbürg zwischen 1945 und 1949, in: Dachauer Hefte 19 (2003), S. 180 - 200., hier S. 182 f.

[12] So schildert etwa Edgar Kupfer-Koberwitz am 24. April: „Es kam heute auch der Transport eines Außenkommandos an, das zum Lager Flossenbürk (sic!) gehörte, - 2000 Mann zu Fuss.“ Aus: Edgar Kupfer-Koberwitz: Dachauer Tagebücher. Die Aufzeichnungen des Häftlings 24814. München 1997, S. 434.

[13] Zarusky: „That is not the American Way of Fighting“, S. 27.

[14] Marcuse: Legacies of Dachau, S. 53 - 55.

[15] Kupfer-Koberwitz: Dachauer Tagebücher und Nico Rost: Goethe in Dachau. Berlin 1999.

[16] Kupfer-Koberwitz: Dachauer Tagebücher, S. 427.

[17] So etwa das vom Verein „Zum Beispiel Dachau“ unter der Leitung von Hans-Günter Richardi herausgegebene Heft „Die letzten hundert Tage des Konzentrationslagers Dachau“, in dem sich einige vereinfachte oder auch falsche Darstellungen finden und die Daten der einzelnen Beiträge oft nicht belegt werden.

[18] Rost: Goethe in Dachau, S. 289 f.

[19] Ebd. S. 299.

[20] Ebd. S.300 - 302, Kupfer-Koberwitz: Dachauer Tagebücher, S. 435 f.

[21] Zahlen nach Henke: Die amerikanische Besetzung, S. 905.

[22] Henke: Die amerikanische Besetzung, S. 912 f.

[23] Distel: Der 29. April 1945, S. 7.

[24] Zarusky: „That is not the American Way of Fighting“, S. 33.

[25] Bericht Maurers in: The Work of the ICRC for Civilian Detainees in German Concentration Camps from 1939 to 1945. Genua 1975, S. 121 f., aus: Material John Linden, S. C1 - 8.

[26] Zarusky: „That is not the American Way of Fighting“, S. 32 f.

[27] Rost: Goethe in Dachau, Eintrag vom 28. April, S. 306.

[28] Kupfer-Koberwitz: Dachauer Tagebücher, Eintrag vom 28. April, S. 440.

[29] Zarusky: „That is not the American Way of Fighting“, S. 34.

[30] Zu den genaueren Vorgängen siehe etwa: Hans Holzhaider: Die Sechs vom Rathausplatz. Dachau 1982.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die Besatzer und die Öffnung der Konzentrationslager in Bayern am Beispiel des Lagers Dachau
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Historisches Seminar, Bayerische Geschichte, Neueste Geschichte)
Veranstaltung
Hauptseminar
Note
1,3
Autor
Jahr
2005
Seiten
24
Katalognummer
V115847
ISBN (eBook)
9783640173211
ISBN (Buch)
9783640173075
Dateigröße
441 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Besatzer, Konzentrationslager, Bayern, Beispiel, Lagers, Dachau, Hauptseminar
Arbeit zitieren
Katrin Hugo (Autor), 2005, Die Besatzer und die Öffnung der Konzentrationslager in Bayern am Beispiel des Lagers Dachau , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/115847

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