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Plinius: ep. V, 8, 1-4

Übersetzung, Analyse und Erläuterung

Titel: Plinius: ep. V, 8, 1-4

Seminararbeit , 2005 , 13 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Karolin Büttner (Autor:in)

Latinistik - Literatur
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Hausarbeit befasst sich mit der Übersetzung, Analyse und Erläuterung des Textauszuges
Plinius Epistulae V, 8, 1 – 4. Abschließend gehe ich kurz auf Plinius’ Absichten ein, die
er mit diesem Brief verfolgt.
In meinen Erläuterungen habe ich die Bezugnahme auf die maßgeblichen Kommentatoren
Döring und Sherwin-White immer gekennzeichnet, bei letzterem jedoch nicht unterschieden,
ob ich die Informationen seinem ausführlichen Kommentar oder seiner Kurzfassung entnommen
habe.
Auf Quellen und Parallelstellen anderer Autoren wird teilweise der Kürze halber nur verwiesen,
wenn sie mir jedoch besonders wichtig erschienen, habe ich den lateinischen Text in meinen
Kommentar aufgenommen.
Zu Beginn eines neuen Abschnittes habe ich kurz den jeweiligen Inhalt zusammengefasst.
Lateinische Wörter sind kursiv gesetzt, wenn sie kommentiert werden, sind sie zusätzlich fett
gedruckt.
Die Bezeichnungen der Handschriften habe ich in Analogie zu den Siglen des Oxford-Textes
von Mynors verwendet.

[...]

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Vormerkungen
  • Allgemeines zu Plinius
  • Textauszug (Plinius ep. V, 8, 1-4)
  • Übersetzung
  • Kurze inhaltliche Zusammenfassung des gesamten Briefes V, 8
  • Erläuterung und Analyse des Textauszuges
    • Überschrift
    • Abschnitt 1
    • Abschnitt 2
    • Abschnitt 3
    • Abschnitt 4
  • Schlusswort
  • Literaturverzeichnis

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die Hausarbeit analysiert einen Textauszug aus Plinius' Briefen und beleuchtet die Intentionen des Autors, Geschichte zu schreiben. Der Fokus liegt auf der Erläuterung und Analyse des Textauszuges, wobei die Intentionen Plinius' im Vordergrund stehen.

  • Analyse des Textauszuges aus Plinius' Briefen
  • Erläuterung der Intentionen Plinius', Geschichte zu schreiben
  • Untersuchung der Argumentation Plinius' für und gegen die Geschichtsschreibung
  • Bedeutung von Plinius' Briefen als literarisches Werk
  • Einblick in die Denkweise und den Lebensstil der römischen Gesellschaft

Zusammenfassung der Kapitel

Der Textauszug aus Plinius' Briefen V, 8, 1-4 zeigt, wie Plinius auf die Aufforderung seines Freundes Titinius Capito, Geschichte zu schreiben, reagiert. Plinius betont, dass er es für eine schöne Aufgabe hält, die Taten berühmter Persönlichkeiten zu bewahren und so selbst durch literarischen Ruhm Unsterblichkeit zu erlangen. Er argumentiert, dass Geschichte, im Gegensatz zu Redekunst und Dichtung, auch ohne höchste Ausdrucksfähigkeit Freude bereitet, da die Menschen von Natur aus neugierig sind und an jeder Darstellung von Ereignissen interessiert sind.

Der Brief beleuchtet auch die Unterschiede zwischen Redekunst und Geschichtsschreibung und vermittelt einen Eindruck von Plinius' Bedeutung als Gerichtsredner. Plinius macht deutlich, dass er sich nicht gleichzeitig mit der Überarbeitung seiner Prozessreden und der Verfassung von Geschichte beschäftigen könnte.

Schlüsselwörter

Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen Plinius' Briefe, die Geschichtsschreibung, die Intentionen des Autors, die Unterschiede zwischen Redekunst und Geschichtsschreibung, die Bedeutung von Plinius' Briefen als literarisches Werk und die Einblicke in die Denkweise und den Lebensstil der römischen Gesellschaft.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in Plinius' Brief V, 8?

Plinius antwortet auf die Aufforderung seines Freundes Titinius Capito, als Geschichtsschreiber tätig zu werden, und wägt die Vorzüge dieser Tätigkeit ab.

Welchen Wert schreibt Plinius der Geschichtsschreibung zu?

Er sieht darin eine schöne Aufgabe, um den Ruhm berühmter Persönlichkeiten zu bewahren und gleichzeitig eigene Unsterblichkeit durch Literatur zu erlangen.

Wie grenzt Plinius die Geschichtsschreibung von der Redekunst ab?

Er argumentiert, dass Geschichte auch ohne höchste Beredsamkeit Freude bereitet, da die natürliche Neugier der Menschen auf Ereignisse im Vordergrund steht.

Welche Rolle spielt Titinius Capito in diesem Kontext?

Capito war ein Freund von Plinius, der ihn ermutigte, seine literarischen Fähigkeiten für die Dokumentation historischer Taten einzusetzen.

Was erfährt man über Plinius' Alltag als Gerichtsredner?

Der Brief macht deutlich, dass die Überarbeitung seiner Prozessreden sehr zeitintensiv war und ihn an der gleichzeitigen Verfassung historischer Werke hinderte.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Plinius: ep. V, 8, 1-4
Untertitel
Übersetzung, Analyse und Erläuterung
Hochschule
Universität zu Köln
Veranstaltung
Plinius, Briefe
Note
1,0
Autor
Karolin Büttner (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2005
Seiten
13
Katalognummer
V115862
ISBN (eBook)
9783640171323
ISBN (Buch)
9783640173143
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Plinius Briefe
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Karolin Büttner (Autor:in), 2005, Plinius: ep. V, 8, 1-4, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/115862
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