Sokrates und Jesus Christus. Ein theologisch differenzierter Vergleich in Bezug auf die Darstellungen der Verurteilungs- und Sterbeszenen


Hausarbeit, 2021

19 Seiten, Note: 2,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Sokrates
2.1 Die „Apologie des Sokrates“ und die Verurteilung vor Gericht
2.2 Platon über den Tod des Sokrates in „Phaidon“

3 Jesus Christus
3.1 Die Verurteilung des Sohn Gottes
3.2 Kreuzigung und Tod Jesu im Markusevangelium

4 Analogien
4.1 Die Motive der Anklagen
4.2 Die Verurteilungen

5 Differenzen
5.1 Sterben und Tod
5.2 Die Auferstehung Jesu Christi

6 Fazit

7 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Platon verfasste einst dieses Zitat: „Niemand wird mehr gehasst, als derjenige der die Wahrheit sagt.“1 Dieses vorangestellte Zitat fasst den Ursprung aller vorhergegangenen Ereignisse um den berühmten griechischen Philosophen Sokrates und Jesus von Naza­reth zusammen. Die Hausarbeit bildet einen ausführlichen Vergleich zwischen Sokrates und Jesus ab und stellt die Gemeinsamkeiten wie auch die Unterschiede in den Motiven der Anklagen, der Verurteilungsprozesse sowie das Sterben beider heraus. Das Ziel die­ser schriftlichen Ausarbeitung ist es, die auffällig gleich verlaufende Wirkungsge­schichte zu verdeutlichen und die Besonderheit ihrer Lebensphilosophie aufzuzeigen. Besonders zu erwähnen ist der zeitliche Abstand, welcher zwischen dem Wirken Sokra­tes und Jesu liegt. Trotz des markanten Zeitunterschiedes und dem Leben in unter­schiedlichen Kulturen erfahren sie zuletzt dasselbe ungerechte Schicksal, da der Philo­soph und der Menschensohn in ihrer Person sowie in ihren Worten zutiefst missverstan­den und letztlich zu Tode verurteilt wurden.

Die Hausarbeit beginnt mit einer detaillierten Darstellung über den Verurteilungspro­zess des Philosophen. Das Gerichtsverfahren wird unter Einbezug der platonischen Schrift „Apologie des Sokrates“ beschrieben.

Danach erfolgt eine ausführliche Schilderung über das Sterben des berühmten Philoso­phen, in welcher seine tiefgründigen Gedanken, Gefühle und letzten Worte mithilfe des literarisch gestalteten Dialogs in dem bedeutungsvollen platonischen Werk „Phaidon“ offengelegt werden.

Im nächsten Schritt der schriftlichen Ausarbeitung werden die Geschehnisse rund um Jesus Christus eingehend veranschaulicht. So werden neben der umfassend gestalteten Beschreibung der Verurteilungsszenen vor dem Synedrium, dem Präfekt Pontius Pilatus sowie vor dem Volk auch die gewaltsame Kreuzigung mit dem letzten hilfesuchenden Aufschrei Jesu im Markusevangelium dargestellt.

Im dritten Teil der Hausarbeit findet ein sorgfältig angefertigter Vergleich über Sokrates und Jesus statt, welcher auf die zuvor beschriebenen Szenerien Bezug nimmt.

In diesem werden Analogien wie die Motive der Anklagen und die Verurteilungen be­leuchtet sowie Differenzen aufgedeckt, welche sich konkret auf den Sterbeprozess und dem Tod darüber hinaus beziehen. Zum Schluss der Ausarbeitung erfolgen eine Zusam­menschau der gewonnenen Ergebnisse und ein Ausblick, welcher die Bedeutsamkeit der Geschehnisse für die heutige Zeit aufgreift.

2 Sokrates

Das Kapitel beschreibt den Prozess der Verurteilung und den Tod des griechischen Phi­losophen. Um die Geschehnisse um Sokrates zu verstehen, wird die bedeutsame platoni­sche Schrift „Apologie des Sokrates“ im Hinblick auf den tiefgreifenden Vorwurf der Asebie und die Anschuldigung, die Jugend mit gottlosen Gedankengut zu verderben, untersucht. Im darauffolgenden Teil des Kapitels wird ein weiteres geschichtsträchtiges Werk Platons „Phaidon“ vorgestellt, welches einen Einblick in das Seelenleben und der Religiosität des Philosophen eröffnet sowie seine letzten Worte vor seinem Tode wie- dergibt.

2.1 Die „Apologie des Sokrates“ und die Verurteilung vor Gericht

Sokrates steht im Jahre 399 v. Chr. in Athen2 vor Gericht. Es handelt sich hierbei um ei­nen demokratisch geführten Gerichtsprozess, welcher durch ausgewählte athenische Bürger ausgeführt wird. Der Prozess erfolgt in zwei immer wiederkehrenden Schritten. Zuerst wird über die Anklage diskutiert und im darauffolgenden Akt das Strafmaß be- stimmt.3 Platon, einer der Schüler Sokrates, ist während des gesamten Prozess anwe­send und verfasst in Form eines Augenzeugenberichtes die Apologie seines Lehrers. Diese Verteidigungsrede gehört zu den berühmtesten und größten literarischen Texten der antiken Philosophie und wird als „Sündenfall der Demokratie“4 bezeichnet.

Die Anklageschrift des Meletos, einer seiner Ankläger, lautet: „Sokrates, [...], frevele, indem er die Jugend verderbe und die Götter, welche der Staat annimmt, nicht annehme, sondern anders, neues Daimonisches.“5 Demnach wird Sokrates der Gotteslästerung und der Jugendverführung beschuldigt. Diese Anklage ist im antiken Griechenland ein schwerwiegender Vorwurf gewesen, da die Huldigung der Götter das Fundament des Glaubens darstellt.6 Die Klage findet ihren Ursprung in den zahlreichen vorhergegange­nen Verleumdungen und Gerüchten der athenischen Bürger rund um Sokrates.

Der Philosoph erregt in der Gesellschaft durch seine öffentlichen Reden große Auf­merksamkeit, da er laut dieser „unterirdische und himmlische Dinge untersucht und Un­recht zur Recht macht und dies auch andere lehrt.“7 Die Athener sind durch die fortlau­fenden Geschehnisse beunruhigt, da sie um die Aufrechterhaltung ihrer religiösen Tra­ditionen fürchten, da diese eng mit der staatlichen Konstitution verbunden sind. Sie se­hen Sokrates als einen Naturphilosophen an, welcher das Göttliche nicht achtet und sich mit Hades, dem „Totengott“8 und Herrscher der Unterwelt beschäftigt. Ebenso betrach­ten sie ihn als einen Sophisten, welcher seine Lehre gegen eine Bezahlung anbietet und durch fehlerhafte Argumentationen und Denkweisen die Lehrenden in ihrem Gedanken­gut grundlegend schädigt. Die Verleumdungen sind ein Produkt aus dem Unwissen der athenischen Bürger, da sie die Lehre, die Worte und die Philosophie des Sokrates in jeg­licher Art und Weise falsch interpretierten. Die Wut über Sokrates lässt sich durch das Aufzeigen ihrer eigenen Fehlbarkeit und nicht vorhandener Weisheit begründen.

In der Apologie wendet sich Sokrates nicht wie erwartet an die im Prozess anwesenden Ankläger Anytos, Meletos und Lykon, sondern widmet sich zuerst den „ersten Anklä- gern“9 und nimmt Bezug zu deren Vorwürfen und Verleumdungen. Er bezeichnet sie als „furchtbare Ankläger“10 und spricht offen seine Unschuld aus. Sokrates konkretisiert die Anklagen und wiederlegt diese im Verlauf seiner Apologie. Er weist den Vorwurf, ein Lehrer oder gar ein Sophist zu sein, von sich ab wie folgende Worte des Sokrates bestä­tigen: „ [...] ich unternähme es, Menschen zu erziehen, und verdiente Geld damit; auch das ist nicht wahr.“11 Sein geringer Vermögensstand kann ebenfalls als ein Beweis sei­ner ausbleibenden bezahlten Lehrtätigkeit verstanden werden.

Im weiteren Verlauf der Apologie stellt Sokrates die eigentliche Ursache für seine An­klage heraus. Seiner Meinung nach sind der Hass und die Missgunst die wahren Beweg­gründe für die öffentliche Anklage der athenischen Bürger.12 Sokrates wird nach seinem ersten Sprechakt in einem Verhältnis von 280 zu 221 Stimmen für schuldig erklärt.13 Danach erfolgt das Plädoyer, in welchem auch eine Art Kompromisslösung zu Gunsten für den Philosophen ausgehandelt wird, um der geforderten Hinrichtung zu entgehen.

Die Geschworenen fordern von Sokrates der Philosophie zu entsagen und keine öffentli­chen Reden zu führen.14

Für den Philosophen ist diese Alternative nur noch ein weiterer Anlass, um den Athe­nern seinen Stolz, seine Liebe zur Philosophie und die von gottgegebene Aufgabe, die Menschen über das Wesen der Seele zu lehren, zu unterbreiten. In seinen Worten wird deutlich, dass er keineswegs der Asebie beschuldigt werden darf, da Sokrates immer wieder den Bezug zu Gott sucht. In seinem Schlusswort betont Sokrates die Ungerech­tigkeit der Verurteilung und auch die Niederträchtigkeit der Ankläger. Sokrates wird im Gegenantrag, in welchem über das Strafmaß des Angeklagten bestimmt wird, mit 360 zu 141 Stimmen zur Todesstrafe durch den Schierlingsbecher verurteilt.15 Nach der pla­tonischen Überlieferung fügt sich Sokrates dem Urteil und sagt: „Dieses nun musste vielleicht so kommen, und ich glaube, dass es ganz gut so ist.“16

2.2 Platon über den Tod des Sokrates in „Phaidon“

Der Dialog beginnt mit einem einleitenden Gespräch zwischen Echekrates aus Phleius und Phaidon aus Elis17. Echekrates möchte über die Ereignisse vor dem Tod des Sokra­tes aufgeklärt werden und fragt daher Phaidon, einer der Schüler Sokrates, ob dieser in den letzten Stunden des Philosophen anwesend war.18 Phaidon bejaht diese Frage und tritt somit in der Rahmenhandlung als Erzähler auf. Er schildert, dass einige seiner engs­ten Schüler und Freunde sowie seine Frau Xanthippe mit den gemeinsamen drei Söh­nen, ihm in der Gefängniszelle Beistand geleistet und seine letzten Worte angehört ha­ben. Phaidon beschreibt das Verhalten des Philosophen und ist der Annahme, dass Sok­rates vor dem Wissen um seine baldige Hinrichtung keine Furcht, sondern tiefste Zu­friedenheit empfunden und in den Augen Phaidons sein Schicksal angenommen hat.19 Im weiteren Fortgang des Dialoges spricht Sokrates über die Eigenschaften der Philoso­phie und seine Liebe zur ihr, die Unsterblichkeit und das Wesen der Seele sowie seine Vorstellungen über das Leben nach dem Tod.

Sokrates beugt sich dem ungerechtfertigten Urteil der Ankläger und sehnt die baldige Ankunft mit den Göttern, welche seiner Auffassung nach „vollkomme gute Herren sind“20, herbei.

Kurz vor seinem Tod führt Sokrates einen kurzen Dialog mit dem „Vollstrecker“21 des Todesurteiles. Dieser dankt dem Philosophen sichtlich, da Sokrates ihm so freundlich und friedlich gegenüber gesinnt ist und ihn nicht für seine Aufgabe verurteilt hat. Dieser ist ebenso der Meinung, dass jenes gefällte Urteil rechtswidrig ist und Sokrates die Verantwortlichen für seinen Tod kennt. Im weiteren Verlauf bittet Sokrates um den Schierlingsbecher. Kriton, einer seiner Schüler, fordert Sokrates auf sich noch ein wenig Zeit mit der Einnahme des tödlichen Giftes zu nehmen. Sokrates aber möchte den Zeit­punkt seines Todes selbst wählen und beschließt keine weiteren Stunden mehr verstrei­chen zu lassen. Er ist gewillt das Gift zu trinken und nimmt den Schierlingsbecher mit den Worten: „Wofür ich auch nun bete, möge es also geschehen!“22 entgegen. Durch diesen Ausruf signalisiert Sokrates seine Bereitschaft zu Sterben. Phaidon berichtet Echekrates, dass Sokrates ohne jegliche Furcht das Gift zu sich genommen und keine Furcht vor dem Einsetzen des baldigen Todes verspürt hat.

Sokrates richtet seine letzten Worte an Kriton und spricht: „Kriton, dem Asklepios schulden wir einen Hahn. Entrichtet ihm den und vergeßt es nicht!“23 Nach der griechi­schen Mythologie zufolge opferten die Griechen Asklepios, dem Gott der Heilkunde, ein Opfertier, um ihm seinen Dank zur Genesung einer Krankheit zu zollen.24 Sokrates schließt demnach mit dem Leben im Diesseits ab und sieht im Sterben eine Art Gene­sung, für die es dem Gott der Heilkunst zu danken gilt.

3 Jesus Christus

Im nun folgenden Kapitel werden die Prozesse der Verurteilung und der Kreuzigung Jesu ausführlich beschrieben. Das Markusevangelium dient der sachlichen Analyse ver­schiedener Bibelstellen und legt eine detaillierte Einsicht in den Ablauf der Gescheh­nisse dar. Der Überblick über die Ereignisse und Personenhandlungen dienen für einen späteren detaillierten Vergleich zwischen Sokrates und Jesus.

3.1 Die Verurteilung des Sohn Gottes

Bei dem Markusevangelium handelt es sich um das älteste Evangelium der Bibel. Es wurde nach Forschungen einzelner Bibelwissenschaftler um das Jahr 70 n. Chr. da- tiert.25 Johannes Markus bildet die einzelnen Lebensstationen Jesu, von der Taufe durch Johannes dem Täufer bis Auferstehung Jesu Christi, in einer zeitlich geordneten Ab­folge ab (Mk 1,1-16,9)26.

Die Verurteilung Jesu erfolgt durch drei Instanzen, dem jüdischen Sanhedrin (Mk 14,53-65), dem römischen Statthalter Pontius Pilatus und dem Volk (Mk 15, 1-15). Zur nächtlichen Stunde wurde Jesus im Garten Gethsemane von römischen Soldaten festgenommen. Diese wurden von verschiedenen Einheiten des Sanhedrins, den Hohe­priestern (Mk 14,43), den „Schriftgelehrten“ (Mk 14,43) und den „Ältesten“ (Mk 14,43) geschickt, um Jesus dem römischen Statthalter Pontius Pilatus vorzuführen.

Denn schon lange hegten die jüdischen Führer wie auch einige jüdische Gruppen gegen Jesus ein Gräuel. Die Pharisäer suchten einige Zeit zuvor nach einer Gelegenheit, um Jesus aufgrund von Nichteinhaltungen jüdischer Gebote vor dem Sanhedrin anzuklagen (Mk 3,6-7). Jesus wird durch das zuvor getroffene Abkommen seines zwölften Jüngers Judas Ischariot mit den Hohepriestern überlistet (Mk 14,10) und derweil mit einem Kuss an die römischen Soldaten verraten (Mk 14,44).

Nach der Festnahme wird Jesus der jüdisch religiösen Autorität, dem Sanhedrin, vorge­führt. Das Verhör durch den Hohen Rat erfolgt noch am selben Abend, da Petrus Jesus unbemerkt folgt und sich im Hof des Hohepriesters „am Feuer“ (Mk 14,54) aufwärmt. In der Vernehmung werfen sie Jesus grobe Gotteslästerung vor und den jetzigen Tempel in seiner Funktion als Verkaufsort für Tempelopfer (Mk 11,12-18) zu missbilligen.

Jesus aber schweigt zu den Anschuldigungen. Erst nach der Frage des Hohepriesters, ob er der Sohn Gottes sei (Mk 14,61-62), antwortet Jesus und bejaht die Frage mit: „Ich bin's.“ (Mk 14,62). Damit erklärt er sich eindeutig als Messias und betitelt sich selbst als „Sohn des Menschen“ (Mk 14,62).

Mit dieser Aussage kann der Hohepriester zusammen mit dem Hohen Rates Jesus der Gotteslästerung bezichtigen und ihn für schuldig befinden. Jedoch ist es genau betrach­tet keine Gotteslästerung, da Jesus in keiner beleidigenden Weise über Gott spricht.

[...]


1 https://www.freidenker-galerie.de/acrylbilder-zitate-zum-nachdenken-philosophie-2/ (zuletzt abgerufen am 17.04.2021).

2 Baer, Sokrates und Jesus (2007), 56.

3 Baer, Sokrates und Jesus (2007), 57.

4 Scholz, Der Prozeß gegen Sokrates (2000), 157.

5 Platon, Apologie, 24b.

6 Baer, Sokrates und Jesus (2007), 62.

7 Platon, Apologie, 19b.

8 https://griechische-goetter.info/hades/ (zuletzt abgerufen am 29.03.2021).

9 Baer, Sokrates und Jesus (2007), 61.

10 Platon, Apologie, 18c.

11 Platon, Apologie, 19e.

12 Platon, Apologie, 28a.

13 Baer, Sokrates und Jesus (2007), 59.

14 Platon, Apologie, 29c-d.

15 Baer, Sokrates und Jesus (2007), 78.

16 Platon, Apologie, 39b.

17 Zehnpfennig, Phaidon (2007), 175.

18 Zehnpfennig, Phaidon (2007), 57a.

19 Zehnpfennig, Phaidon (2007), 58e.

20 Zehnpfennig, Phaidon (2007), 63c.

21 Zehnpfennig, Phaidon (2007), 116b-e.

22 Zehnpfennig, Phaidon (2007), 117c.

23 Zehnpfennig, Phaidon (2007), 118a.

24 http://www.antike-heilkunde.de/AntikeHeilkunde/Aerzte/Asklepios/Asklepios.php (zuletzt abgerufen am 10.04.2021).

25 http://relilex.de/markusevangelium/ (zuletzt abgerufen am 10.03.2021).

26 (Mk 1,1-16,9 SLT).

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Sokrates und Jesus Christus. Ein theologisch differenzierter Vergleich in Bezug auf die Darstellungen der Verurteilungs- und Sterbeszenen
Hochschule
Universität Siegen
Note
2,7
Autor
Jahr
2021
Seiten
19
Katalognummer
V1159236
ISBN (Buch)
9783346558435
Sprache
Deutsch
Schlagworte
sokrates, jesus, christus, vergleich, bezug, darstellungen, verurteilungs-, sterbeszenen
Arbeit zitieren
Alina Entrich (Autor:in), 2021, Sokrates und Jesus Christus. Ein theologisch differenzierter Vergleich in Bezug auf die Darstellungen der Verurteilungs- und Sterbeszenen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1159236

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