Bildung für nachhaltige Entwicklung und die Rolle der Medien


Bachelorarbeit, 2021

38 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Eidesstattliche Erklärung

1. Einleitung

2. Bildung für nachhaltige Entwicklung
a. Nachhaltigkeit und Bildung
b. Ursprünge der Nachhaltigkeit
c. Bildungsauftrag
d. Pädagogisches Konzept

3. Die Rolle der Medien
a. Agenda 21, Artikel 36
b. Mediale Einflüsse

4. Abschließende Betrachtung

5. Quellenverzeichnis
i. Literaturverzeichnis
ii. Internetquellen

1. Eidesstattliche Erklärung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Der Begriff ‚Nachhaltigkeit‘ taucht heutzutage immer wieder in verschiedenen Zusammenhängen auf. Von Politik und Wirtschaft bis hin zur Bildung, überall trifft man auf Forderungen zu nachhaltigen Konzepten und dennoch wissen die meisten Menschen nicht, was die Nachhaltigkeit überhaupt beinhaltet. Viele halten es nur für eine leere Floskel, mit welcher derzeit überall versucht wird zu punkten. Dass es dabei irgendwie um Umweltschutz geht, können sich die meisten noch vorstellen. Aber wieviel wirklich hinter dem Begriff ‚Nachhaltigkeit‘ steckt, ist vielen Menschen gar nicht bewusst und genau das ist die Problematik, mit welcher sich die Bildung für nachhaltige Entwicklung befasst. Diese ist sich sicher, dass sich gesamtgesellschaftliche Veränderungen nur durch ein generelles Umdenken der Menschen erreichen lassen und eine ‚Top-Down-Strategie‘, also erzwungene Veränderungen ausgehend von der politischen Führungsebene, daher nicht der richtige Ansatz ist. Dennoch müssen dem Umdenkprozess der Gesellschaft gleichzeitig real-politische Entsprechungen zur Seite gestellt werden, um wirkliche Veränderungen zu gewährleisten.

Es handelt sich bei der nachhaltigen Entwicklung um einen ziemlich offenen Prozess, weshalb es auch bisher keine detaillierten Konzepte und Definitionen für Nachhaltigkeit und Bildung für nachhaltige Entwicklung gibt. Es wurde sich bisher nur auf Grundverständigungen und wesentliche Strategien geeinigt.
In der folgenden Arbeit werde ich daher zuerst darauf eingehen, welche Inhalte Nachhaltigkeit und Bildung für nachhaltige Entwicklung überhaupt umfassen, wobei es hauptsächlich um eben diese Definitionsansätze und Grundverständigungen geht.

Im weiteren Verlauf der Arbeit wird es um die Herkunft des Nachhaltigkeitsbegriffs gehen. Angefangen in der Forstwirtschaft des Mittelalters über die Ereignisse der Industrialisierung bis hin zu den nachhaltigen Konzepten der letzten Jahre wird die Entwicklung des Begriffs verfolgt. Was sich zunächst nur auf den Wald des 13. Jahrhunderts bezog, umfasst heute nämlich neben Themen des Umweltschutzes auch vielfältige soziale Faktoren. In den letzten Jahrzehnten entwickelte sich zudem das Konzept der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), welches sich mit der Verbreitung von Wissen über Nachhaltigkeit in der Gesellschaft befasst. Wie es zu Forderungen nach einem solchen Bildungskonzept kam und was dieses umfasst, wird infolgedessen ebenfalls betrachtet. Zudem werde ich das pädagogische Konzept, auf welches die BNE aufbaut, untersuchen.

Im zweiten Teil dieser Arbeit werde ich zunächst versuchen, zu konkretisieren, was genau die Bildung für nachhaltige Entwicklung überhaupt vermitteln soll. In der Agenda 21 steht etwas von Werten, Einstellungen und Handlungsweisen, die mit der nachhaltigen Entwicklung kompatibel sein sollen. Was diese genau sein sollen, ist bis heute nicht wirklich präzisiert worden, aber es gibt einige Ansätze, die sich damit beschäftigen. Eben diese werde ich anschließend beleuchten.

Zum Schluss werde ich dann darauf eingehen, inwieweit die digitalen Medien die Arbeit der BNE unterstützen oder hemmen. Dabei wird zunächst das deutsche Fernsehen und die Werbung in diesem beleuchtet, bevor auf die ‚social media‘- Plattformen ‚Instagram’ und ‚YouTube‘ eingegangen wird. Sowohl das Fernsehen, als auch die sozialen Medien werden heutzutage immer mehr genutzt und stellen gerade für die jungen Menschen die Hauptinformationsquellen dar. Daraus ergibt sich eine Forderung danach, zu betrachten, was eben diese Medien den Menschen vermitteln. In der folgenden Arbeit wird dies aber nur beschränkt auf nachhaltige Themen untersucht.

Generell ist die Wichtigkeit nachhaltiger Themen in den letzten Jahren gestiegen und wird in den nächsten Jahren sicherlich weiter stark ansteigen im Angesicht des stetig fortschreitenden Klimawandels und der immer weiter auseinandergehenden ‚Schere zwischen arm und reich‘. Die nachhaltige Entwicklung ist noch nicht so weit fortgeschritten, wie sie sein könnte und sollte, aber dies wird nun versucht mithilfe der Bildung zu verändern.

Diese Arbeit versucht einen Überblick über die langjährige Entwicklung des Nachhaltigkeitsbegriffs, sowie das Aufkommen und die Konzeption von Bildung für nachhaltige Entwicklung zu geben. Außerdem soll deutlich gemacht werden, dass Nachhaltigkeit und die BNE alle Lebensbereiche durchdringen (sollen). Gerade letzteres wird hier anhand der Rolle digitaler Medien betrachtet.

2. Bildung für nachhaltige Entwicklung

a. Nachhaltigkeit und Bildung

Der Begriff ‚Nachhaltigkeit‘ ist heutzutage sehr populär und wird in vielen verschiedenen Kontexten benutzt. Etymologisch kommt der Begriff von dem Wort ‚Nachhalt‘, was so viel wie: ‚etwas für Notzeiten zurückbehalten‘ bedeutet (Vgl. Kehren, 2016, S.22).
Aber was genau beinhaltet das Konzept der Nachhaltigkeit eigentlich? Es gibt leider weder eine einheitliche Definition, noch genaue Ansätze für die Umsetzung, auf die sich weltweit geeinigt wurden. Das nachfolgende Zitat beschreibt aber meiner Meinung nach sehr gut, was als Nachhaltigkeit zu begreifen ist:

„Sustainability is like democracy and justice. It is a moral ideal, a universally acknowledged goal to strive for, a shared basis for directing the creative and restorative energies that constitute life on Earth, and is notably resplendent in the human condition.” (O’Riordan and Voisey, 1998, S.3)

Um eine Idee davon zu bekommen, was die Nachhaltigkeit oder nachhaltige Entwicklung überhaupt beinhaltet, sollte man sich aber zunächst die Grundverständigung ansehen. Demnach soll ‚Sustainable Development‘ definitionsgemäß bedeuten, die Bedürfnisse der heutigen Gesellschaft zu befriedigen, ohne künftigen Generationen die Chance zu nehmen, dasselbe zu tun (Vgl. Braun, 1993, S.26). Ökologisch geht es hier besonders darum, begrenzte Ressourcen nicht übermäßig zu beanspruchen, während sich die sozialen Ansprüche unter anderem auf die soziale Gleichberechtigung und gerechte Vermögungsverteilung beziehen. Es sei hier von großer Wichtigkeit ökologische, ökonomische und soziale Entwicklungen nicht voneinander getrennt, sondern als notwendige Einheit zu betrachten (Vgl. De Haan und Harenberg, 1999, S.17).

Zwar gibt es für die nachhaltige Entwicklung keine einheitlichen Konzepte, aber es gibt vier Strategien, die dabei unumstritten sind. Dazu gehören die Effizienz, die sich mit der Steigerung der Input-Output-Verhältnissen bei der Einsetzung von Ressourcen beschäftigt; die Konsistenz, die auf die Verbesserung der Umweltverträglichkeit von Stoff- und Energieströmen zielt; die Permanenz, welche die Erhöhung der Dauerhaftigkeit von Produkten und Materialien meint; und letztlich die Suffizienz, die auf den Wandel von Einstellungen, Konsum- und Verhaltensmuster setzt. (Vgl. ebd. S.20).

Für die nachhaltige Entwicklung sei es aber auch wichtig, Nachhaltigkeit nicht als einen Zustand zu sehen, der entweder vorhanden ist oder nicht. Vielmehr sei Nachhaltigkeit „als Verständigungs-, Such- und Lernprozess zu verstehen, der auf eine humanere Gestaltung globalen Zusammenlebens zielt“ (Kehren, 2016, S.50).

Auch Bildung für nachhaltige Entwicklung ist als Prozess zu verstehen, der ein gesamtgesellschaftliches Umdenken zum Ziel hat. Hier fehlt es jedoch ebenfalls wieder an einheitlichen Umsetzungskonzepten, sowohl intranational als auch international. Klar ist, dass sich etwas verändern soll, vor allem über die Bildung, aber an einheitlichen, konkreten und verpflichtenden Handlungsplänen mangelt es bisher.

„Bildung für nachhaltige Entwicklung ist, wie die Vision einer nachhaltigen Entwicklung auch, generell global zu denken.“ (ebd. S.19).

Hier wird deutlich, dass es unerlässlich ist, die Themen nachhaltiger Entwicklung global zu denken. Sicherlich ist es auch intranational wichtig, eigene nachhaltige Konzepte zu entwickeln und zu verfolgen, aber eine ausreichende gesamtheitliche Verbesserung ist nur auf globaler Ebene möglich. Das wurde in der Vergangenheit bereits mehrfach festgestellt und versucht, was im nächsten Unterkapitel ausführlicher beleuchtet werden soll.

Die Bildung scheint einer der wichtigsten Aspekte für die Förderung der nachhaltigen Entwicklung zu sein, denn um zielführende und langfristige, nachhaltige Veränderungen zu erreichen, muss in der Gesellschaft ein Prozess des Umdenkens stattfinden.

„Die notwendige Veränderung – das ist politisch weitgehend unumstritten – (…) verlangt ‚das Engagement und die echte Beteiligung aller gesellschaftlicher Gruppen‘ (…)“ (ebd. S.25).

Ein intensiviertes Engagement der Bürger*innen sei hierfür demnach unverzichtbar, denn jeder einzelne Mensch muss nachhaltiges Denken und Handeln erlernen, um eine gesamtgesellschaftliche Verbesserung zu erzielen. Sicherlich muss sich auch einiges auf höheren Ebenen verändern, gerade politisch und wirtschaftlich, aber die Wirkung des Einzelnen sollte dabei nicht vernachlässigt werden. Es geht darum, die Bürger*innen zur kritischen Urteilsfähigkeit und dadurch auch zur Entwicklung von Mündigkeit zu befähigen. Dafür ist das Erlernen verschiedener Kompetenzen, wie zum Beispiel der eigenständigen Beschaffung von Wissen, unumgänglich. Eben solche Fähigkeiten werden über die Bildung vermittelt.

b. Ursprünge der Nachhaltigkeit

Der Ursprung der Nachhaltigkeit liegt in der Forstwirtschaft des Mittelalters. In der Nürnberger Waldverordnung von 1294 wurde bereits eine Strategie zur nachhaltigen Nutzung des Waldes festgelegt, was heute als erstes Auftauchen nachhaltiger Konzepte in der Forstwirtschaft gilt. Während des 14. Jahrhunderts entwickelte sich dann die Forstwirtschaft in Deutschland weiter, dies war aufgrund von vorheriger übermäßiger Abholzung notwendig. (Vgl. Kehren, 2016, S.22/23).
Dabei wird deutlich, dass sich die Forderung nach einer nachhaltigen Nutzung der Ressourcen, hier am Beispiel von Holz, immer aufgrund eines akuten Mangels entwickelte. Erst, als der Holzbestand bemerkbar schrumpfte und die zukünftige Produktion in Gefahr geriet, wurden Forderungen nach einer geplanten, nachhaltigen Nutzung laut.

„Da die Erträge des Ökosystems Wald frühestens eine Generation später genutzt werden können, wird hier (…) besonders deutlich, welche entscheidende Rolle wissenschaftliche Reflexion und das Hervorbringen neuer Erkenntnisse zur besseren Nutzung der Ressource spielen.“ (ebd. S.23).

Dieses Zitat macht sichtbar, dass ein wissenschaftliches Vorgehen für eine nachhaltige Forstwirtschaft unumgänglich ist, wobei sich behaupten lässt, dies gelte auch für andere nachhaltige Prozesse. Vor allem das Vermessen und das wirtschaftliche Planen der Waldabschnitte waren damals notwendig, um eine zukünftig nachhaltige Nutzung zu gewährleisten. Die Ressourcen der Nürnberger Wälder wurden aber nicht nur langfristig eingeteilt, sondern man entwarf ein Aufforstungssystem, bei dem erstmals Bäume nachgepflanzt wurden, um auch die zukünftige Holzversorgung zu sichern. Dieses Konzept war so innovativ und ausgereift, dass es nach überall in Europa exportiert und bis ins 18. Jahrhundert beibehalten wurde (ebd. S.24).

Aufgrund des Dreißigjährigen Krieges wurden diese Bemühungen aber wieder zunichte gemacht und der Prozess begann anschließend von neuem. Im Jahr 1713 erschien daraufhin dann das Buch ‚Sylviacultura Oeconomica: Naturmäßige Anweisung zur wilden Baum-Zucht‘ von Hans Carl Carlowitz, welches heute als erstes forstwissenschaftliches Werk gilt. Carlowitz habe sich dabei gegen eine nur auf das „Geld“ zielende, kurzfristige Ökonomie gewandt und forderte stattdessen eine Wirtschaft, die, an der Wohlfahrt des Gemeinwesens orientiert, vorausschauend und vorsorgend agiere (Vgl. Hofmeister, 2018, S.1588). In diesem Buch hielt er also erstmals das Prinzip der Nachhaltigkeit fest.

„Aus dem ursprünglich forstwirtschaftlich geprägten Ansatz entwickelte sich dann der die Nachhaltigkeit prägende Leitgedanke, von den Zinsen zu leben und nicht vom Kapital.“ (Kehren, 2016, S.26).

Im Jahr 1775 wurden diese Ideen von Carlowitz in die Weimarische Forstordnung aufgenommen und inspirierten in den folgenden Jahren weitere Werke. Johann Heinrich Cotta war einer dieser Nachfolger und gründete sogar die Forstakademie in Tharandt, welche diese neue Art von Waldbau lehrte. (Vgl. Von Hauff, 2014, S.4).

„Daraus wird die neue Grundstimmung deutlich, die darauf abzielte, den Raubbau an der Natur bzw. die chaotische zerstörerische Ausbeutung der Wälder zu beenden. Die Vision war ‚der ewige Wald‘, der für alle Zeiten die Gesellschaft mit dem lebenswichtigen Rohstoff versorgen sollte.“ (ebd. S.4).

Diese Auffassung des Waldes und dessen anerkannter Schutz schienen sehr vielversprechend zu sein. Aber das, was die Anfänge einer neuen Lebensart im Einklang mit der Natur werden sollten, hielt nicht lange an. Denn noch im selben Jahrhundert veränderte sich - mit der Industrialisierung, die sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert in Europa verbreitete - das gesellschaftliche Leben fundamental. Zuvor war man sehr stark an die Bedingungen der Natur gebunden und versuchte sich an diese anzupassen. Ein Beispiel dafür ist die Veränderung der Arbeitszeiten: zuvor musste man arbeiten, wenn es draußen hell war, während man nun, durch das aufkommende künstliche Licht, sogar bis spät in die Nacht arbeiten konnte. Durch die Industrialisierung veränderte sich das Verhältnis zur Natur stark, denn während die Menschen sich vorher an die Natur anpassen mussten, versuchten sie von nun an die Natur an ihre Bedürfnisse anzupassen. Dies macht auch folgendes Zitat deutlich:

„Dies beschreibt den Übergang von erzwungener Anpassung des Menschen an Natur zum Selbsterhalt hin zu einem zunehmend rationaler gestalteten und systematischen Prozess der Naturaneignung und Naturbeherrschung als Bedingung menschlicher Emanzipation.“ (Kehren, 2016, S.29).

Es lässt sich behaupten, dass mit dieser Auffassung der Natur, also diese als etwas Beherrschbares und Untergeordnetes zu betrachten, eine nachhaltige und naturschützende Einstellung quasi unmöglich gemacht wurde. In dem Moment, indem sich die Menschen der Natur übergeordnet betrachten, verlieren sie ihre Achtung und Wertschätzung dieser gegenüber. Dies scheint hier passiert zu sein.

Erst, als diese Ausbeutung der Natur für die Industrienationen selbst problematisch wurde, wurden wieder Forderungen nach einem Naturschutz laut. Dies zeigt wieder deutlich, dass nachhaltige Forderungen erst aufgrund einer akuten Mangelerscheinung auftreten. Es lässt sich also ein Muster erkennen, denn diese Zustände von konkretem Mangel waren auch Jahrhunderte zuvor schon die auslösenden Faktoren für eben solche Forderungen und dies hat sich bis heute nicht verändert.

Mit dem Beginn des 20. Jahrhunderts kamen also wieder Bemühungen um den Naturschutz auf, wobei es diesmal nicht nur um den Waldbestand ging, sondern auch um gefährdete Tierarten. Eine weitere Besonderheit stellte die Internationalität dieser Bemühungen dar. Gedanken eines weltweiten Naturschutzes traten erstmals auf. Im Zusammenhang mit diesen Entwicklungen fällt häufig der Name Paul Sarasin, welcher ein großer Förderer der Naturschutzbewegung in der Schweiz war und sich in besonderem Maße für die erste Weltnaturschutz-Konferenz in Bern 1913 einsetzte (Vgl. Kley, 2007, S.3).

[...]

Ende der Leseprobe aus 38 Seiten

Details

Titel
Bildung für nachhaltige Entwicklung und die Rolle der Medien
Hochschule
Technische Universität Darmstadt
Note
2,0
Autor
Jahr
2021
Seiten
38
Katalognummer
V1160775
ISBN (Buch)
9783346560797
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bildung, Nachhaltigkeit, Medien, nachhaltige Entwicklung
Arbeit zitieren
Anna Daria Hübner (Autor:in), 2021, Bildung für nachhaltige Entwicklung und die Rolle der Medien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1160775

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Bildung für nachhaltige Entwicklung und die Rolle der Medien



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden