Die Septem Artes Liberales und der St. Galler Klosterplan. Theorie vs. Praxis im 9. Jahrhundert


Hausarbeit (Hauptseminar), 2021

19 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1. Die septem artes liberales
2.2. „Die karolingische Renaissance“
2.3. St. Galler Klosterplan
3.2.1. Theorie vs. Praxis - St. Galler Klosterplan & die septem artes liberales

2. Schluss/Zusammenfassung

Anhang
Quellen- und Literaturverzeichnis
Bildverzeichnis:

1. Einleitung

Wird von Bildung im Mittelalter gesprochen, so ist es unumgänglich sich mit zwei Thematiken zu beschäftigen: Die septem artes liberales bilden, seit der Spätantike, den Grundkanon für Bildung und die karolingische Bildungsreformen greifen, u.a. auch diese erneut auf und beides führte zu einem erneuten Aufblühen der gesamten karolingischen Kultur, vor allem in den folgenden Generationen. Die Klosterschule als solches erlebte aus diesem Zusammenspiel, seit dem Beginn des 9. Jahrhunderts, einen enormen Aufschwung und der St. Galler Klosterplan (830 n. Chr.) ist der einzige Bauplan eines Klosters, welcher aus dieser Zeit überliefert wurde. Dieser ist nicht nur enorm aufschlussreich, was den Alltag der Mönche anbelangt, sondern er kann auch Hinweise auf weitere Lebensbereiche, wie z.B. Bildung geben.

Dieses genauer zu Untersuchen ist Ziel dieser Arbeit. Es soll der Begriff und die Bedeutung der septem artes liberales anhand von den kontemporären Reformen und der Gestaltung des St. Galler Klosterplans genauer untersucht werden. Die Leitfrage ist demnach, ob sich das damalige Verständnis von Bildung in dem Plan widerspiegelt.

Die Quellen- und Literaturbasis zu dieser spezifischen Thematik ist kaum vorhanden, daher war es nötig mehrere Themenbereiche zu analysieren und nach hilfreichen Gemeinsamkeiten zu suchen. Einzelne, relevante Themen wie septem artes liberales, karolingische Bildungsreform, St. Galler Klosterplan oder Bildung im Mittelalter sind, für sich allein betrachtet, sehr gut erforscht und in den letzten Dekaden ausführlich, mehrfach und minutiös behandelt worden. Einerseits ermöglichte die Fülle an Quellen und Forschungsliteratur das wissenschaftliche Arbeiten enorm, andererseits jedoch ist diese Thematik in dem Umfang dieser Arbeit mitnichten gänzlich behandelbar.

Wenngleich sich die Forschung bei der Thematik der septem artes liberales und der Relevanz des St. Galler Klosterplanes weitgehend einig ist, so ist sie sich doch noch bei der Begrifflichkeit der karolingischen Bildungsreform uneinig. Zwar wurde auch die Bildung in Klosterschulen weitgehend beleuchtet, aber da es sich bei dem St. Galler Klosterplan um einen Plan als solches handelt ist diese Thematik mit Vorsicht zu betrachten. Aus diesem Grund wurde der Fokus auf die bereits vorhandene Sekundärliteratur gelegt. Diese wurden nach thematischer Selektion betrachtet, verglichen und analysiert, jedoch wurden auch die Thesen und Argumente der Autoren mit den dazugehörigen bzw. behandelten Quellen kritisch hinterfragt und erneut, mit Hinblick auf die vorliegende Thematik, betrachtet.

Angefangen wurde mit dem Thema der septem artes liberales, da diese den Grundpfeiler der Bildung seit mindestens der Spätantike bildete und den Hauptfokus der karolingischen Bildungsreformen darstellte. Im Anschluss wird durch die Thematik dieser Reformen eine Verbindung zwischen Bildung, Klosterleben, und dem Christentum im Mittelalter hergestellt, um dann anschließend zum Hauptteil der Arbeit übergehen zu können, welcher sich mit dem St. Galler Klosterplan auseinandersetzt. Abschließend werden die Ergebnisse gesammelt und kommentiert.

2. Hauptteil

2.1. Die septem artes liberales

„Disciplinae liberalium artium septem sunt. Prima grammatica, id est, loquendi pertitia. Secunda, rhetorica, quae propter nitorem et copiam eloquentiae suae maxime in civilibus questionibus necessaria existimatur. Tertia, dialectica cognomento logica, quae disputationibus subtilissimis vera secernit a falsis. Quarta, arithmetica, quae numerorum causas et divisiones. Quinta, musica, quae in carminibus cantibusque constistit. Sexta, geometria, quae mensuras dimensionesque complectitur. Septima, astronomia, quae continent legem astrorum.”1

Dieses Zitat, aus der Enzyklopädie Etymologiae von Isidor von Sevilla (560-636), fasst die Inhalte der Fächer der septem artes liberales kurz und bündig zusammen. Es handelt sich bei den septem artes liberales jedoch nicht nur um einfache Fächer, wie wir sie heute aus der Schule kennen, sondern die Bedeutung und Rezeption ebendieser veränderten sich mit jedem Jahrhundert zusehends.2 Die artes liberales sind ein „in der Spätantike kanonisch gewordene(r) Ausdruck für ein Curriculum von Bildungsfächern, deren Studium für einen Freien standesgemäß war“.3 Dazu wurden ebendiese Fächer in das Trivium (Dreiweg) und dem Quadrivium (Vierweg) eingeteilt, welche in der Bildung aufeinanderfolgend gelehrt wurden. Das Trivium besteht aus den Fächern Grammatik, Logik und Rhetorik, wobei hingegen das Quadrivium aus der Arithmetik, der Musik, der Geometrie und der Astronomie besteht.4 Um die Relevanz der septem artes liberales weiter zu verdeutlichen sei hier vorab kurz auf Thomas von Aquin (1224/25-1274) hingewiesen. Laut ihm sind die freien Künste eher „[…] als Bestandteil eines elementaren Bildungsgangs zu verstehen, als Fächer, die sowohl rational-zweckdienliche Fähigkeiten als auch einen theoretischen Erkenntniswert besitzen“5. Sozusagen erlangt man durch sie Fähigkeiten, welche dem freien Menschen zum selbstständigen Wissenserwerb verhelfen sollen. So die Theorie, aber die „Theorie und Praxis der Bildung klafften von Anfang an auseinander […]“6. Um diesen Umstand besser verstehen zu können, müssen jedoch noch ein paar zusätzliche Anmerkungen gemacht werden: Eine der schönsten, aufschlussreichsten und unvoreingenommensten Darstellungen der septem artes liberales bildet der Hortus delicarum von Herrad von Hohenburg. Auf diesem Bild werden die sieben freien Künste personifiziert dargestellt. Die Besonderheit hierbei ist jedoch, dass, anders als bei den früheren wegweisenden Autoren wie Augustinus (3/4Jhd.), Marcrobius & Martianus Capella (4/5Jhd.), Boehtius(5/6Jhd.), Cassiodor (6.Jhd.), Isidor von Sevilla (7.Jhd.) oder Beda Venerabilis & Alkuin (8Jhd.), welche versuchten die sieben freien Künste zu verschriftlichen, zu erklären oder vollständig zu überliefern, dem Betrachter hier lediglich, durch reinen Symbolismus und Ikonografie7, visuell Informationen bereitgestellt und somit der nötige Raum für detailliertere Interpretationen gelassen wurde, um so die septen artes liberales für sich selbst erschließen zu können.8

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bild 1: Herrad von Hohenburg´s Hortus delicarum

So wird beispielsweise die geistige Hierarchie durch die konzentrischen Kreise verdeutlicht und stehen zusätzlich als Symbol für die Einheit, Geschlossenheit und Vollkommenheit aller Künste. Nur durch das Studium Aller können SchülerInnen sich an der Schönheit des (göttlichen) Gartens, des universellen Wissens ergötzen. Das Bild des Hortus delicarum, mitsamt dem Inhalt der Darstellungen, ist somit als universalwissenschaftliches Konzept gedacht. Warum diese offene Darstellung des Hortus delicarum an dieser Stelle der Arbeit gewählt wurde, macht folgendes Zitat deutlich:9

“Es ist nicht gerade produktiv, die pure Reihenfolge der Behandlung der Sieben Artes bei dem und dem Autor zu vergleichen, solange deren Namen nur Etiketten sind für Inhalte, die sich hinter diesen „Markenbezeichnungen“ seit der Spätantike bis heute dermaßen gewandelt haben, daß man versucht sein möchte, bei einfacher Übertragung von Etikettenschwindel zu reden.“10

Hans Günter Zeckl spielt darin auf einen enorm wichtigen Aspekt an, den es bei der Bearbeitung von Themen rund um die septem artes liberales zu berücksichtigen gilt. Seit der Antike unterlagen die Künste einem immanenten Wandel in ihrer Bedeutung und vor allem in ihrer Interpretation durch, einerseits den Zeitgenossen und deren Einflüsse/Intentionen, andererseits den folgenden Generationen, welche auch durch frühere Konzepte beeinflusst wurden oder diese weiterentwickelt haben. Es gibt also nicht die einen septem artes liberales, sondern, je nach Epoche11 unterschiedliche Konzepte und Umsetzungen dieser.

Geht man nun erneut zu Isodor von Sevilla, wessen Zitat dieses Kapitel einleitete, so wird seine Meinung die „Ars vero dicta est, quod artis praeceptis regulisque constat”12 nun deutlich distanzierter bewertet werden müssen, denn die Konzepte der Artes sind von unterschiedlicher Qualität und stark beeinflusst durch eine „kulturelle Kontinuität zwischen Spätantike und Frühmittelalter“.13

2.2. „Die karolingische Renaissance“

Beschäftigt man sich mit der Bildung im Mittelalter, also auch den septem artes liberales, deren theoretischer Rezeption und praktischen Umsetzung zu der Zeit14, so kommt man nicht um die Bestrebungen und dem Nachwirken von Karl dem Großen, Herrscher des fränkischen Großreiches in den Jahren 768-814 n. Chr., umhin. Seine Art zu regieren wies stark theokratische Züge auf, denn Kirche und Religion waren nicht nur der Grundpfeiler seiner Legitimität, sondern auch als Werkzeug zu verstehen, welches sein Reich zusammenhalten, stark und widerstandsfähig machen sollte. Seiner Auffassung nach war „der richtig und fromm geleitete Staat der gottgewollte Wall gegen die Sünde: zur Befreiung von ihr vereinen sich Kirche und Staat“15. So kam es, dass Karl der Große im Sinne dieser christlichen Reichsidee eine umfängliche Kirchenreform veranlasste. Karl Bosl führt an, dass Karl neben dem Ausbau von Kirchenprovinzen, der Einsetzung von Bischöfen und Reichsäbten und der Erhebung der Päpste auch, zu rein religiösen Zwecken, Sittlichkeit und Bildung des Klerikers anheben wollte.16 Diese Bemühungen haben genau das zur Folge, was wir heute unter dem umstrittenen Begriff der karolingischen Renaissance 17 verstehen. Andere Begriffe wie z.B. die karolingische Renovatio oder die karolingische Bildungsreform deuten schon eher auf die Inhalte ebendieser hin, denn sowohl die Schrift, die Sprache, die Literatur, die Kunst als auch die Baukunst erfuhren im 8-10 Jahrhundert durch Karl einen deutlichen Aufschwung. Der antike Geist, welcher seit dem fünften Jahrhundert nach und nach immer mehr vernachlässigt wurde, wurde neu adaptiert und an die christlichen Grundwerte angepasst. oblitteratam pene maiorum nostrorum desidia reparare vigilanti studio litterarum satagimus officinam, et ad pernoscenda studia liberalium artium nostro etiam quos possumus invitamus exemplo.“18

In diesem Zitat werden zwei wichtige Aspekte angesprochen: Die Werkstatt der Wissenschaften, sowie die freien Künste. Mit den freien Künsten sind hier die oben bereits ausgeführten septem artes liberales (= die sieben freien Künste) gemeint, welche das Grundgerüst der Bildung eines freien Mannes bilden sollten, um so später, darauf aufbauend, Theologie, Medizin oder Rechtsleben studieren zu können. Da oben bereits kurz auf die artes eingegangen wurde, soll an dieser Stelle auf die „ Werkstatt der Wissenschaft“ eingegangen werden. Es wurden Gelehrte aus den verschiedensten Ländern nach Aachen gezogen, sodass Bildung und Kultur wieder aufblühten und sich weiter entwickeln konnten. So ließ Karl zum Beispiel Alkuin und Paulus Diaconus Theodulfus von Orleans an seinen Hof kommen, zwei der renommiertesten Gelehrten der damaligen Zeit. Es erfolgte eine Wiederbelebung der Wissenschaften, denn bisher teilte man alles Wissen nach einem spätantiken, christlich gedeuteten Schema ein und Karl schaffte (u.a.) mit der admonitio generalis von 789 und dem Epistula de lettris colendis von 794/795 einen neuen Bildungskanon zu formen.19 Detlef Ilmer schrieb, dass die Karolinger zum ersten Mal präzise Ansprüche an die Ausbildungsfunktion stellten, also das „erudire der religiösen Institutionen“20.

„Vor allem in den Schulen und Klöstern lässt sich die Wirkung des Erneuerungsprozesses nachzeichnen, nicht zuletzt an zahlreichen, in dieser Zeit neu entstanden oder wieder abgeschriebenen Lehrbücher. Unter Karl den Großen wurde das Kloster zu dem Ort des Lesens, Schreibens und Rechnens […].“21

Auf den folgenden Seiten soll ebendieser Erneuerungsprozess am Beispiel des St. Galler Klosterplans etwas genauer untersucht werden und die Frage geklärt werden, ob der Prozess der Veränderung und die damit einhergehende Bedeutungsverschiebung für Bildung, somit auch der Rezeption und Bedeutung der septem artes liberales, anhand von dem Klosterplan sichtbar wird.

2.3. St. Galler Klosterplan

Als Beispiel für diesen Erneuerungsprozess und dem erneuten Aufblühen der septem artes liberales, deren Früchte erst in den folgenden Generationen reiften, sei hier das Kloster St. Gallen erwähnt. Auch wenn das Kloster bereits 613 n. Chr. im Rahmen der iro-angelsächsichen Gründungen hervorgegangen ist22, so sollte dennoch der neuentworfene St. Galler Klosterplan, in Anlehnung der Aachener Synode (816-819), umgesetzt werden. Detlef Ilmer schreibt, dass der darin enthaltene Plan des domus communis scolae der architektonische Ausdruck dieses neuen Anspruchs sei und erwähnt auch die Isolierung der Ausbildungsfunktion in einer dem Kloster angegliederten vita communis der clerici, für die dann auch die Bezeichnung scholastici gebraucht werde.23

[...]


1 Hispalensis, Isidorus. 1493. Etymologiae I,II.

2 Von einer detaillierten Entwicklung der Rezeption und der Bedeutungsverschiebungen wird an dieser Stelle bewusst abgesehen.

3 Christes, 2006a.

4 Vgl. Stolz, 2003, S.58ff.

5 Vgl. Stolz, 2003, S.55.

6 Christes, 2006b.

7 Diese ist jedoch auch durch kontemporäre Konzepte beeinflusst und so sind beispielsweise einige Attribute der artes nicht vorhanden. Vgl. Tezmen-Siegel, 1985, S.109-110.

8 Von einer detaillierten Bildbeschreibung, Deutung und Interpretation der Miniatur wird hier bewusst abgesehen. Für mehr Informationen empfiehlt sich Ruth Affolter-Nydegger´s Aufsatz: Das Titelbild zu Herrad von Landsberg, Hortus Deliciarum (um 1180).

9 Interessanterweise wird hier nur durch Textbeigaben ein christlicher Bezug hergestellt und sogar Platon und Sokrates, die Kleriker der Heiden, dargestellt.

10 Zeckl. 2005, S. 9.

11 Selbst die Einteilung in Epochen in dieser Thematik ist umstritten. Vgl. Englisch, 1994, S. 12ff.

12 Hispalensis, Isidorus. 1493, Etymologiae (I,I). Übersetzt: Kunst heißt ars, weil sie aus festen (artus) Regeln und Vorschriften besteht.

13 Englisch, 1994, S.478.

14 Im 7 bis 9 Jahrhunder spielten die artes liberales als geschlossenes Bildungssystem keine Rolle. Vgl. Jansen & Pohle, 2000. S. 17.

15 Bosl, 1973, S.62.

16 Vgl. ebd. S.62-63

17 Eine detaillierte Problematisierung des Begriffes findet sich in dem Aufsatz von Doris Haberl, Die Hofbibliothek Karls des Großen als Kristallisationspunkt der Karolingischen Renaissance: Geschichte, Umfeld, Wirkung. S. 111. Auch andere Historiker lehnen den Terminus der „karolingischen Renaissance“ ab. Ausführlich wird dies ebenfalls in Erna Patzelts Werk „Die karolingische Renaissance. Beiträge zur Geschichte der Kultur des frühen Mittelalters“ (1924) beschrieben.

18 Epistula Generalis. Hrsg. Von Alfred, Boretius (MGH, Capitularia Regum Francorum 1). Hannover 1883 (Neudruck 1960), Nr. 30, S.80: Voll wachsamem Eifer sind wir damit beschäftigt, die Werkstatt der Wissenschaften wiederherzustellen, die durch die Nachlässigkeit unserer Vorfahren beinahe verödet war und laden durch eigenes Beispiel, soviel wir können, dazu ein, die freien Künste zu erlernen. Übersetzung nach Fichtenau, 1949, S.97.

19 Die Bildungsreformen Karls des Großen umfassten viele weitere Aspekte.

20 Illmer, 1979, S. 94f.

21 Jansen & Pohle, 2000, S. 15.

22 Vgl. Tezmen-Siegel, 1985, S. 33-34.

23 Illmer, 1979, S. 94f.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Die Septem Artes Liberales und der St. Galler Klosterplan. Theorie vs. Praxis im 9. Jahrhundert
Hochschule
Universität Paderborn  (Historisches Institut für Mittelalterliche Geschichte)
Veranstaltung
Der St. Galler Klosterplan
Note
2,0
Autor
Jahr
2021
Seiten
19
Katalognummer
V1160944
ISBN (eBook)
9783346563507
ISBN (Buch)
9783346563514
Sprache
Deutsch
Schlagworte
artes liberales, septem artes liberales, freie Künste, Trivium, Quadtrivium, St. Gallen, Klosterplan, Kloster, Mönchtum, Bildung, Mittelalter, Karl der Große, Charlemagne, karolingische Renaissance, karolingische Bildungsreform, Isidor von Sevilla, Etymologiae, Thomas von Aquin, Hortus delicarum, Marcrobius, Martianus Capella, Augustinus, Cassiodor, Beda Venerabilis, Alkuin, Kirchenreform, Benediktsregel
Arbeit zitieren
Sebastian Simbeck (Autor:in), 2021, Die Septem Artes Liberales und der St. Galler Klosterplan. Theorie vs. Praxis im 9. Jahrhundert, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1160944

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