Die Schlacht auf der Abraham-Ebene. Die strategische Wichtigkeit von Québec während des Siebenjährigen Krieges nach Michel-Roland Barrin de la Galissionère


Hausarbeit (Hauptseminar), 2021

25 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Der Geschichtliche Hergang des Siebenjährigen Krieges
2.1 Die gesamte Situation des Siebenjährigen Krieg
2.1.1 Ausgangssituation
2.1.2 Beginn des Krieges
2.2. Der Siebenjährige Krieg in Nordamerika
2.2.1. Die Erklärung von Barrin de la Galissionière
2.2.2. Die Schlacht auf der Abraham-Ebene 1759

3. Die Eroberung Québecs in der quebecischen Geschichtsbetrachtung

4. Fazit

Literatur:

1. Einleitung

Der Siebenjährige Krieg wird von Historiker:innen als einer der ersten tatsächlichen Weltkriege bezeichnet. Da seine Auseinandersetzungen nicht nur in Europa stattfan­den, sondern auch - durch die Beteiligung der Kolonialmächte England und Frank­reich - in Indien, der Karibik und Nordamerika.

Während auf der einen Seite Preußen und Großbritannien eine Kriegspartei ausmach­ten, standen dem gegenüber die Kaiserliche, österreichische Habsburger Monarchie, Frankreich, das Heilige römische Reich und Russland.

Konfliktgegenstand waren geopolitische Interessen. Dabei standen im Konflikt zwi­schen Frankreich und Großbritannien besonders der Anspruch auf die Kolonien in Nordamerika, Indien, Afrika und der Karibik im Vordergrund.1

In Nordamerika hat der Siebenjährige-Krieg einige territoriale Veränderungen her­vorgerufen, die sich letztendlich auch bis heute manifestierten und noch kulturelle Spuren und Konflikte mit sich tragen. Ein Beispiel hierfür ist die kanadische, franzö­sischsprachige Provinz Québec, in dessen Gesellschaft sich ein großer Teil einer eher französischen Identität zuordnet und es bis in die 80er und 90er Jahre des 20. Jahr­hundert mit Referenden über die Unabhängigkeit Québecs vom restlichen Kanada immer noch präsent war.2

Obwohl Kanada vor und während des siebenjährigen Krieges eine reiche Fischerei hatte, konnte sie durch komplizierte Transportwege den Preiswettbewerb nicht standhalten und die karibischen Inseln beispielsweise galten als lukrativer. Gleich­wohl diente Kanada als strategischer Standpunkt für die Franzosen, während die ka­ribischen Inseln wirtschaftlich lukrativ waren.. Diese These wird untermauert von der Erklärung des Admirals Roland-Michelle Barrin, Comte de la Galissonière, die er im Dezember 1750 dem französischen König Ludwig XV. vorgetragen hat und auch vor einem möglichen Verlust warnte, sollte diese Kolonie nicht gehalten werden.3

Hinzu kommt, dass die britische Seemacht sich mit dem Fall von Fort Louisbourg über den St. Lorenz-Strom einen Einfallsweg sichern konnte und die Abraham-Ebene zum Zeitpunkt des Einfalls gänzlich unbewacht war.4

Auch die Probleme innerhalb der französischen Kolonie in Quebec und der Mangel an Truppennachschub waren von Bedeutung. Sie sorgten für eine Niederlage Frank­reichs in der Schlacht auf der nahe Québec-City liegenden Abraham-Eebene.5 Auch wenn die Schlacht nur 15 - 20 Minuten dauerte, hat sie eine große historische Bedeutung. Sie wird als Scheidepunkt in der kanadischen Geschichte gesehen, da sie für französischsprachige Nationalisten eine Tragödie wahrgenommen wird und im Rahmen der stillen Revolution in den 1960er Jahren zu einem erneuten Nationalis­mus führte.

Zusammengefasst geht diese Arbeit der Frage nach, in wie weit die Ereignisse des Siebenjährigen Krieges die Kolonien von Frankreich und Großbritannien beeinflusst haben und wie die Ereignisse — besonders die Schlacht auf der Abraham-Ebene — die Selbstwahrnehmung ihrer Bewohner nachhaltig prägten und prägen. Dabei wird besonderes Augenmerk auf die Schlacht auf der Arbahamsebene und ihrer Vorge­schichte gelegt, Welche Ursprünge der Siebenjährige Krieg in Nordamerika, der hauptsächlich ein Konflikt zwischen den europäischen Großmächten Frankreich und Großbritannien war, welche Rolle die Provinz Quebec dabei gespielt hat und welche Bedeutung der Verlust Frankreichs von Québec für das heutige franzö­sischsprachige Kanada hat.

Hierbei gibt die vorliegende Arbeit zuerst einen Überblick über die Gesamtsituation des Siebenjährigen Krieges und wird dann diesen auf die Situation in Nordamerikas zuspitzen. Damit einhergehend, wird die Vorgeschichte zur Schlacht auf der Abra­ham-Ebene dargelegt. Im darauffolgenden Kapitel dieser Arbeit wird die Quelle von Michel-Roland Barrin de la Galissionère und seine Aussagen über die strategische Wichtigkeit von Québec untersucht. Hierbei soll es auch einen Vorausblick geben, in wie weit seine Vorhersagen sich bewahrheitet haben. Nach der Beschreibung der Er­eignisse am 13. September 1759, soll dargelegt werden, welchen Stellenwert die Schlacht auf der Abraham-Ebene in der Selbstbetrachtung der québecischen Gesell­schaft einnimmt.

2. Der Geschichtliche Hergang des Siebenjährigen Krieges

2.1 Die gesamte Situation des Siebenjährigen Krieg

Der Siebenjährige Krieg dauerte von 1756 bis 1762 an und wurde vom Großbritan­nien (in Allianz mit Kurhannover und Preußen) auf der einen Seite, sowie von Frank­reich (in Allianz mit Russland, den Heiligen römischen Reich, Österreich und der Habsburger Monarchie auf der anderen Seite ausgetragen.

Durch seine Vielzahl an Schauplätzen wird er oft als einer der ersten Weltkriege be­zeichnet. Ein Begriff, der der allerdings in diesem Fall problematisch ist, denn auch wenn der Krieg in Europa (Deutschland, Portugal und die Balearen), Nordamerika, Indien und den Philippinen, sowie auf den Weltmeeren (mit Ausnahme des Pazifiks) ausgetragen wurde, beteiligten sich lediglich nur sieben europäische Kriegsparteien an dem Konflikt. Aus diesem Grund — So legt es der Historiker Marian Füssel vor — kann eher von einem „Krieg Europas in der Welt“ gesprochen werden.6

Dabei ging es vor allem für Großbritannien und Frankreich um die Vorherrschaft in ihren Kolonien, in der Karibik, in Nordamerika und in Indien, während es für die üb­rigen Beteiligten um ihre geopolitische Situation in Europa ging.

Der Krieg endete mit den Friedensverträgen von Paris und Hubertusburg. Dabei ver­lor Frankreich den Großteil seiner Kolonien in Indien und Nordamerika und musste somit auch seinen Status als Weltmacht einbüßen.7

2.1.1 Ausgangssituation

Am 18. Oktober 1748 hatte der Frieden von Aachen den Österreichischen Erbfolge­krieg (1740-1748) beendet, ohne dabei das Konfliktpotenzial zwischen den Groß­mächten zu beseitigen. Daraufhin bestimmten folgende Ziele die außenpolitischen Handlungen der verschiedenen Staaten:

Preußen hatte unter Friedrich II. die österreichische Provinz Schlesien erobert und versuchte, sie mittels eines Bündnissystems gegen eine mögliche Rückeroberung zu behaupten. Österreich unter Maria Theresia verfolgte das Ziel der Rückeroberung Schlesiens. Um den Erfolg zu gewährleisten, versuchte der Kanzler Wenzel Anton

Graf Kaunitz (1711-1794) zunächst, den preußischen König Friedrich II. (1712­1786) außenpolitisch zu isolieren. Russland war unter der Herrschaft der Zarin Elisa­beth (1709-1762) an einer Expansion nach Westen interessiert, wobei ihr Augenmerk auf Semgallen und das Herzogtum Kurland gerichtet war. Beide standen unter polni­scher Oberhoheit. Für deren Abtretung an Russland wollte Elisabeth Preußen (Ost­preußen) besetzen, um es Polen als Tauschobjekt anzubieten.8 So kam ihr der Krieg gegen Friedrich, für den Österreich Verbündete suchte, gerade recht. Großbritannien sah in Frankreich seinen Hauptkonkurrenten und versuchte, es vor allem in den Ko­lonien zu schwächen. Da Georg II. in Personalunion auch Kurfürst von Hannover war, musste er zugleich versuchen, diese Herrschaft gegen einen möglichen französi­schen Angriff zu sichern. Frankreich unter Ludwig XV. sah seinerseits in Großbri­tannien seinen Hauptgegner, wünschte jedoch einen Krieg noch hinauszuzögern, um sich besser vorbereiten zu können.9

2.1.2 Beginn des Krieges

Nachdem sich die französische und britische Truppen auf dem nordamerikanischen Kontinent in den seit dem Ende des 17. Jahrhundert immer wieder Überfälle oder Scharmützel lieferten und die Briten, trotz der Koexistenz von britischen und franzö­sischen Kolonien, ihr Kolonialgebiet immer weiter expandierten, sahen die Franzo­sen die Notwendigkeit, die Kolonien in Kanada zu halten, koste es was es wolle.10 Als es 1754 zu einem Gefecht im Ohiotal kam, eskalierten die Rivalitäten zwischen Frankreich und Großbritannien. Da die britischen Kolonien nicht auf eine Konfronta­tion vorbereitet waren, musste Großbritannien seine Truppen in Nordamerika unter der Leitung des Generals Edward Braddock aufstocken um die Kolonien zu festigen. Aber auch Frankreich entsandte eine Flotte, um die englischen Truppen zu stoppen. Als es schließlich zu einem Massaker, welches von Französischen Truppen und ihren Indigenen Verbündeten an einem britischen Trupp nahe des Monongahela-Rivers verübt wurde, bei dem auch General Braddock ums Leben kam, eskalierte die Situa­tion und beide Länder befanden sich in einem Kriegszustand.11

Großbritannien stockte seine Truppen weiter auf und begann auch Handelsschiffe der Franzosen zu beschlagnahmen.12

Mit diesen Kriegshandlungen begann auch in der alten Welt der Krieg: Großbritanni­en und Frankreich begannen sich Verbündete in Europa zu suchen. Dabei lösten sich aus den vorangegangenen Konflikten, wie den z. B. Den österreichischen Erb­schaftskrieg, bereits bestehende Allianzen auf. So hatte Preußen sein Defensivbünd­nis mit Frankreich aufgegeben um Kurfürstentum Hannover gemeinsam mit Großbri­tannien gegen Frankreich zu verteidigen. Gleichwohl ging ab 1756 Frankreich, mit Österreich und Russland Bündnisse ein und um Preußen zu isolieren. In diesem Kon­stellationen erfolgte die Kriegserklärung an Großbritannien, die folglich auch von Großbritannien erwidert wurde. Somit hatte der Siebenjährige Krieg auch den euro­päischen Kontinent erreicht.13

Auch wenn die Bündnisse und Kampfhandlungen besonders für die Bündnispartner der beiden Hauptkriegsparteien Frankreich und Großbritannien für ein Gesamtbild wichtig sind, ist für den Verlust Kanadas von Frankreich an England der Blick nach Nordamerika wichtig, da hier innerhalb des Krieges das Schicksal des gesamten Kontinents und damit auch der beiden Nationen USA und Kanada bestimmt wurde. Aus diesem Grund wird im nächsten Teilkapitel auf die Situation in Nordamerika noch weiter eingegangen.

2.2. Der Siebenjährige Krieg in Nordamerika

Der siebenjährige Krieg in Nordamerika war nicht die erste Auseinandersetzung, die sich um die territoriale Vorherrschaft im Kolonialgebiet zugetragen hat. Ein Beispiel für eine früher Ausenandersetzung war der King George's War von 1744 bis 1748 von dem auch ausgegangen wird, dass es zwischen diesen beiden Kriegen niemals Frieden gab.14

So gab es im im Ohiotal, welches von den Franzosen kontrolliert wurde schon vor Ausbruch des Krieges vereinzelte Scharmützel mit den Briten, die die Situation zwi­schen Großbritannien und Frankreich nicht entspannen ließen.15 Die Franzosen streb- ten mit dem Einsetzen des Generalgouverneurs Michel-Ange Duquesne de Menne- ville an, das Ohio-Tal endgültig zu sichern und die Briten in die Flucht zu schlagen.16 Im Jahr 1753 landeten französische Truppen am Riviere aux Boeufs und Presque Is­land, um den Handel zwischen britischen Händlern und den indigenen zu schwächen. Gleichzeitig zogen britische Siedler auf Motivation des Gouverneurs Dinwiddie in das Ohiotal, der dieses für sich beanspruchte.17

Frankreich hatte indes mit Geldproblemen zu kämpfen und war nicht in der Lage Forts zu finanzieren oder auch mittels Geschenken die indigene Bevölkerung auf sei­ne Seite zu ziehen. Ursache für die finanzielle prekäre Lage waren interne Probleme innerhalb der Kolonien, wie z. B. Korruption und die Konflikte zwischen Gouver­neur Vaudreuil und General Montcalm, die eine Bewilligung von Geldern aus Paris verhinderten.18 Hinzu kam die Unterlegenheit der Bevölkerung und der Gebietsgröße der Kolonien, die ihre Wirtschaftskraft der französischen Kolonien beeinträchtigte.19 Die Briten begannen sich weiter auszudehnen und errichteten ein Fort am Ohio-Ri­ver, wo der junge General George Washington zuvor französische Siedler vertrieben hatte. Dieses Fort wurde später durch französische Truppen zerstört,

Als ein französischer Erkundungstrupp mit der Aufgabe das Eindringen der Briten auf französisches Terrain zu erörtern, wurde dieses auf seinen Weg von Washington's Männern überfallen um einen möglichen Angriff vorzubeugen.20

Als Antwort schickte der General vom Fort Duquesne eine zahlenmäßig überlegene Truppe zum Ort des Geschehens, um Washington um das provisorisch errichtete Fort Necessity einzukesseln und diesen zur Kapitulation zwangen. 21

Durch diesen Zwischenfall, auch der Zwischenfall von Jumonville genannt, wurde letztendlich der Siebenjährige Krieg in Nordamerika ausgelöst, allerdings vorerst ohne Kriegserklärung.

1754 wurde von Großbritannien durch Einsetzen General Braddocks die Truppenprä­senz in Nordamerika bei weitem verstärkt.22 Auch Frankreich stockte seine Truppen vom französischen Hafen Brest unter der Leitung des erfahrenen General Ludwig August von Dieskau auf, um das Gebiet in Kanada und im heutigen Norden von New York weiterhin zu verstärken.23

Auf See versuchten die Briten unter Vizegeneral Edward Boscawen die Schiffe der Franzosen abzufangen, konnten allerdings nur zwei Linienschiffe und ein Truppen­schiff stellen, da Boscawen für seine Mission zu wenig Schiffe zur Verfügung hatte. Die restlichen 10 Schiffe, auf denen sich beinahe 80% des französischen Truppen­nachschubs befand, kamen an ihrem Ziel, dem Fort Louisbourg sicher an.24

Auf Land planten die Briten an vier verschiedenen Angriffspunkten in die französi­schen Kolonien einzufallen. So sollte Braddock Fort Duquesne angreifen. Doch die­ser Angriff sollte als Fiasko enden, da es den Franzosen mit ihren indigenen Verbün­deten gelang, das britische Trupp aus dem Hinterhalt zu zerschlagen. Braddock und sein französischer Widersacher Captain Daniel Liénard de Beaujeu kamen bei dieser Schlacht ums Leben. Vor allem die Logistik, die durch den nordamerikanischen Ur­wald führen sollte, bereitete den britischen Truppen Probleme.25

Wesentlich erfolgreicher war der Angriff gegen die französischen Kolonien, die in Nova Scotia und Akadien lagen. Unter der Leitung von Robert Moncton überraschte ein großes Heer an britischen Truppen, die beim Fort Beauséjour stationierten Män­ner mit ihrer Überzahl. Daraus folgte eine 12 wöchige Belagerung, die letztendlich die Franzosen zur Kapitulation zwangen. Als Resultat dieser Niederlage waren die Versorgungswege für Akadien lebenden Menschen abgeschnitten und den Briten war es dementsprechend möglich, diese den Treueid auf die britische Krone aufzuzwin­gen. Da sich die Akadier allerdings diesem Zwang widersetzten, begannen die briti­schen Truppen mit der Deportation der in Akadien lebenden Bevölkerung. Zwar leis­teten danach einige kleinere französische Truppen den Briten Widerstand, doch eine Rückeroberung durch Frankreich blieb aus.26

Der dritte Angriff war der Feldzug am Hudson River unter der Leitung von Sir Wil­liam Johnson, dort konnten sie das Fort Edward anlegen und waren von dort aus in der Lage am 8. September 1755 die Franzosen unter der Leitung von de Dieskau zu schlagen.27

Auch der vierte Angriff auf Fort Niagara unter der Leitung von William Shirley, den Gouverneur von Massachusetts blieb erfolglos, da die dafür benötigten Kriegsschiffe zum rechten Zeitpunkt für einen Angriff nicht fertig waren.28

Erst nach diesen Angriffen erfolgte eine im Mai 1756 eine Kriegserklärung Großbri­tanniens an Frankreich29 und Großbritannien sorgte für einen Truppenaufschub in Nordamerika und versuchte auch den französischen Nachschub von Brest nach Luis- bourg mit nur mäßigen Erfolg zu unterbinden.Auch in den folgenden Jahren konnten die Briten wenige Erfolge verbuchen. So plante der General John Campbell, der 4. Earl von Loudoun einen Angriff auf St. Louisbourg, welcher aber im Rückzug ende­te, weil die Flotte der Franzosen zahlenmäßig überlegen war.30

[...]


1 Vgl.: Füssel: Der Siebenjährige Krieg, 2010, S. 7ff.

2 Vgl.: Dickinson & Young: A Short History of Quebec, 2008, S.49.

3 vgl.: ebd.

4 vgl.: Baugh: The Global Seven Years War, 2011, Kap 1.2.

5 vgl.: Sautter: Geschichte Kanadas, 2007, S. 24.

6 Vgl. Füssel: Der Preis des Ruhms, 2019, S. 607

7 Vgl. Füssel: 2010, S. 119

8 Vgl.:Baugh:, 2011, Kap. 1.3.

9 Vgl.: ebd.

10 Vgl.: ebd., Kap. 1.2.

11 vgl.: Füssel: 2010, S. 60

12 vgl.: Baugh: 2011 Kap 1.2.

13 vgl.: Baugh, ebd. Kap 1.3.

14 vgl.: Füssel, Der Preis des Ruhmes, 2019, S. 72

15 Vgl.: hierzu die Schlacht am Monongahela-River in Kap. 2.1.)

16 Vgl.: Baugh, 2011, Kap 3.4.

17 Vgl.: ebd., Kap 3.5.

18 Vgl.: Sautter: 2007, S. 24.

19 Vgl.: Dickinson & Young 2008, S.52.

20 Vgl.: Füssel: 2019, S. 74.

21 Vgl.: Füssel, 2010, S. 60.

22 Vgl.: Füssel: 2019, S. 77.

23 Vgl.: Baugh, 2011, Kap 5.1.

24 Vgl.: ebd.

25 Vgl.: Füssel, 2019, S. 78f

26 Vgl.: Baugh, 2011. Kap 5.2

27 Vgl.: Baugh: 2011, Kap 5.4.

28 Vgl.: Baugh: 2011, Kap 5.4.

29 Vgl.: Füssel, 2010, S.117.

30 Vgl.: ebd, S.61.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Die Schlacht auf der Abraham-Ebene. Die strategische Wichtigkeit von Québec während des Siebenjährigen Krieges nach Michel-Roland Barrin de la Galissionère
Hochschule
Universität zu Köln  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Europa im Zeitalter des Imperialismus
Note
2,0
Autor
Jahr
2021
Seiten
25
Katalognummer
V1161466
ISBN (Buch)
9783346566423
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Quebec, Kanada, Siebenjähriger Krieg, Großbritannien, Frankreich, 18. Jahrhundert
Arbeit zitieren
Jonas Franke (Autor:in), 2021, Die Schlacht auf der Abraham-Ebene. Die strategische Wichtigkeit von Québec während des Siebenjährigen Krieges nach Michel-Roland Barrin de la Galissionère, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1161466

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