Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Communications - Media and Politics, Politic Communications

Medienpolitik und Sport - Eine Analyse der Umsetzung der Fernsehrichtlinie der Europäischen Union unter besonderer Berücksichtigung des deutschen Marktes

Title: Medienpolitik und Sport - Eine Analyse der Umsetzung der Fernsehrichtlinie der Europäischen Union unter besonderer Berücksichtigung des deutschen Marktes

Diploma Thesis , 2008 , 145 Pages , Grade: 2,3

Autor:in: Sascha Fabian (Author)

Communications - Media and Politics, Politic Communications
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Im Jahre 2007 wurde von der EU eine, den modernen technischen Standards angepasste, Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste (AVMSD) ins Leben gerufen. Insbesondere ein Element sorgt sowohl bei der alten, als auch der neuen Fassung für große Diskussionen. Die AVMSD legt in Artikel 3j (bei der Fernsehrichtlinie von 1997 Artikel 3a) Bedingungen fest, mit denen sichergestellt werden soll, dass die Öffentlichkeit Ereignisse, denen eine erhebliche gesellschaftliche Bedeutung beigemessen wird, in einer frei zugänglichen Fernsehsendung verfolgen kann. Zu diesem Zweck kann jeder Mitgliedstaat eine Liste der Ereignisse aufstellen, die unverschlüsselt übertragen werden müssen, selbst wenn Pay-TV-Sender die Exklusivrechte erworben haben.
Im Laufe der Zeit stellte sich heraus, dass insbesondere große
Sportveranstaltungen zu diesen Ereignissen mit erheblicher
gesellschaftlicher Bedeutung gezählt werden.
Mehr als 18 Jahre sind seit der Einführung von „Fernsehen ohne
Grenzen“ vergangen. Die TV-Landschaft in Europa, speziell die
Sportberichterstattung und der damit verbundene Sportrechtemarkt,
hat sich aufgrund dieses Beschlusses verändert. Die Reichweite der
EU-Fernsehrichtlinie umfasst sowohl geographische, sozio-kulturelle, als vor allem auch wirtschaftliche Dimensionen. Dieser Umstand lässt eine strukturierte Betrachtung und Aufarbeitung der Geschehnisse auf dem audiovisuellen Markt der Sportberichterstattung in Europa als Notwendigkeit erscheinen.
Wie hat sich die Fernsehrichtlinie im Laufe der Jahre entwickelt?
Welche EU-Staaten sehen es überhaupt als notwendig an, eine
Schutzliste mit öffentlich frei empfangbaren Sportereignissen zu
erstellen und beim Europäischen Parlament einzureichen? Welchen
Sportereignissen wird eine erhebliche gesellschaftliche Bedeutung
beigemessen? Wie stellen sich die damit verbundenen Auswirkungen
auf den Fernsehmärkten dar? Was bedeutet die Richtlinie für die
Sportrechtevermarkter, die Rechteinhaber, die öffentlichen
Rundfunkanbieter und das Pay-TV? Dem interessierten Betrachter
dieser Entwicklung stellen sich die unterschiedlichsten Fragen. Die vorliegende Arbeit soll Ansätze und Hintergrundinformationen zur Beantwortung dieser Fragen liefern.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Fragestellung und Relevanz der Arbeit

1.2 Forschungsstand

1.3 Vorgehensweise

2 Rechtsgrundlagen zur Europäischen Sportpolitik

2.1 Das EU-Recht

2.2 Die EU-Politik und der Sport

2.2.1 Der neue Sportartikel im EU-Reformvertrag von Lissabon

3 EU-Wettbewerbs- und Medienpolitik

3.1 Die Europäische Wettbewerbspolitik

3.2 Die Europäische Medienpolitik

3.2.1 Die Akteure der Europäische Medienpolitik

3.2.1.1 Die Kommission

3.2.1.2 Der Ministerrat

3.2.1.3 Das Europäische Parlament

3.2.1.4 Der Europarat

3.2.2 Die Instrumente der Europäischen Medienpolitik

4 Chronologie der EU-Fernsehrichtlinien

4.1 Eckdaten

4.2 Die Entstehungsgeschichte der EU-Fernsehrichtlinie

4.3 Inhalte der Richtlinie „Fernsehen ohne Grenzen“ von 1989

4.3.1 Allgemeiner Grundsatz

4.3.2 Quotenregelung

4.3.3 Werbung

4.3.5 Jugendschutz

4.3.6 Recht auf Gegendarstellung

4.4 Novellierung der Fernsehrichtlinie 1997

4.4.1 Rechtshoheit

4.4.2 Ereignisse von erheblicher gesellschaftlicher Bedeutung

4.4.3 Teleshopping

4.4.4 Jugendschutz

4.5 Die neue Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste (AVMSD)

4.5.1 Lineare und nicht-lineare Dienste

4.5.2 Herkunftslandprinzip und Rechtshoheit

4.5.3 Werbung

4.5.4 Produktplatzierung (engl. „product placement“)

4.5.5 Weitere Regelungen

5 Die TV-Schutzlisten der EU-Staaten

5.1 Tabellarischer Überblick aller Schutzlisten und deren Inhalte

5.1.1 Gesamtübersicht

5.1.2 Einzelübersicht

6 Vergleich und Analyse der Schutzlisten der Nationen Deutschland, Österreich und UK

6.1 Begründung der Auswahl

6.2 Festlegung der Vergleichskriterien

6.3 Vergleich der Schutzlisteninhalte

6.4 Analyse aus geographischer Sicht

6.4.1 Deutschland

6.4.2 Österreich

6.4.3 Vereinigtes Königreich

6.5 Sozio-kultureller und sporthistorischer Einfluss

6.5.1 Deutschland

6.5.2 Österreich

6.5.3 Vereinigtes Königreich

6.6 Medialer Einfluss am Beispiel des deutschen TV-Marktes

6.6.1 Fernsehen in Deutschland

6.7 SPORT+MARKT-Studie: Die beliebtesten TV-Sportarten in ausgewählten europäischen Ländern

6.7.1 Untersuchungsmethodik

6.7.2 Untersuchungsergebnisse

6.8 Zusammenfassende Bewertung der Untersuchungsergebnisse

7 Ökonomische Aspekte der Schutzlistenregelung

7.1 Allgemeine ökonomische Aspekte – Wirkungen auf die Wohlfahrt

7.2 Top-Sport als TV-Premium Content

7.3 Exklusivität von Fernsehrechten bei Sportereignissen

7.3.1 Pay-TV Exklusivität

7.3.2 Free-TV Exklusivität

7.4 Erlöse und Effizienz bei Free- und Pay-TV

7.5 Politische Argumentationen zur Existenz von Schutzlisten

7.5.1 Informationsfreiheit

7.5.2 Meritorische Aspekte (inkl. externer Effekte)

7.5.3 Kompensation staatlicher Subventionen

7.6 Fazit der ökonomischen Betrachtung

8 Theoretischer Rahmen der Experteninterviews

8.1 Begründung für die Durchführung der Experteninterviews

8.2 Interviewkriterien

8.2.1 Auswahl der Interviewpartner

8.2.2 Art des Interviews

8.2.3 Entwicklung des Fragebogens

8.2.4 Interviewverlauf

9 Expertenmeinungen zu den Auswirkungen der EU Schutzlistenregelung für den deutschen Markt

9.1 Experten-Meinungsspiegel zur EU-Schutzlistenregelung

9.2 Diskussion und Bewertung der Interviewergebnisse

9.3 SWOT-Analyse

10 Zusammenfassung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Ziel der Arbeit ist eine detaillierte und strukturierte Analyse der Umsetzung der EU-Fernsehrichtlinie im Kontext der Sportberichterstattung, wobei die Auswirkungen der Schutzlistenregelung auf den Sportrechtemarkt sowie die Hintergründe der nationalen Ausgestaltungen untersucht werden.

  • Rechtsgrundlagen der europäischen Medien- und Sportpolitik
  • Chronologische Entwicklung der EU-Fernsehrichtlinien und Schutzlisten
  • Vergleichende Analyse der Schutzlisten in Deutschland, Österreich und dem Vereinigten Königreich
  • Ökonomische Auswirkungen von Exklusivität und Schutzlisten im Sportfernsehen
  • Qualitative Experteninterviews zur Marktsituation in Deutschland

Auszug aus dem Buch

6.4.1 Deutschland:

„Meer - Flachland - Mittelgebirge – Alpen“:

Deutschland spiegelt die unterschiedlichsten Landschaften West-, Mittel- und Osteuropas wider. Im Norden liegen Deutschlands Küsten an der Nord- und Ostsee. Aufgrund etlicher Mittelgebirgszüge erstreckt sich das Land vom Meer her nicht nur flach und eben, sondern auch sehr hügelig und bewaldet. Somit bietet die Landschaft sehr abwechslungsreiche, für etliche Natur- und Freizeitsportarten ideale Voraussetzungen. An der Grenze zu Österreich, im äußersten Süden der Nation, erheben sich die deutschen Alpen, mit der Zugspitze als höchsten Gipfel. Die geographische Lage Deutschlands bietet die Grundlage für die verschiedensten Sportarten und schafft somit auch ideale Voraussetzungen für die Durchführung großer Ereignisse in diesen Disziplinen. Vom Wassersport, über geographisch nahezu unabhängige Sportarten, wie den Motorsport, Hallen- oder Feldsportarten, Leichtathletik oder den Radsport, bis hin zum alpinen und nordischen Wintersport - in Deutschland finden sich für alle Ereignisse geeignete geographische Voraussetzungen. Vergleicht man diese Vielzahl der Möglichkeiten mit den Inhalten auf der Schutzliste des Landes und den nach der SPORT+MARKT-Studie beliebtesten TV-Sportarten (vgl. Punkt 6.7), gelangt man allerdings schnell zur Feststellung, dass die geographischen Gegebenheiten für die Auswahl der vor der Verschlüsselung zu schützenden Sportereignisse in Deutschland keine große Rolle zu spielen scheinen. Die einzigen beiden Ereignisse auf der deutschen Liste, Fußball und die Olympischen Spiele, sind völlig unabhängig von der Geographie des Landes durchführbar. Die Olympischen Spiele, die Fußball-Europa und Weltmeisterschaften erfreuen sich mit großer Sicherheit nicht aus diesem Grund dieser hohen Popularität, die diese Ereignisse für die Öffentlichkeit bedeutend und damit schützenswert werden lassen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung erläutert die Entstehung der Fernsehrichtlinie und die zentrale Bedeutung von Ereignissen von erheblicher gesellschaftlicher Bedeutung für die Öffentlichkeit.

2 Rechtsgrundlagen zur Europäischen Sportpolitik: Hier werden die EU-Rechtsgrundlagen, inklusive der Bedeutung des Sportartikels im Reformvertrag von Lissabon, detailliert dargestellt.

3 EU-Wettbewerbs- und Medienpolitik: Dieses Kapitel beschreibt die Grundzüge der Wettbewerbs- und Medienpolitik der EU sowie die relevanten Akteure und Instrumente.

4 Chronologie der EU-Fernsehrichtlinien: Es erfolgt ein vollständiger, chronologischer Überblick über die Entwicklung der Fernsehrichtlinie, von der Richtlinie „Fernsehen ohne Grenzen“ bis zur neuen AVMSD.

5 Die TV-Schutzlisten der EU-Staaten: Hier werden die Schutzlisten der EU-Nationen systematisch erfasst und in tabellarischen Übersichten zusammengefasst.

6 Vergleich und Analyse der Schutzlisten der Nationen Deutschland, Österreich und UK: Das Kapitel analysiert exemplarisch die Schutzlisteninhalte Deutschlands, Österreichs und des Vereinigten Königreichs unter geografischen, sozio-kulturellen und sporthistorischen Gesichtspunkten.

7 Ökonomische Aspekte der Schutzlistenregelung: Diese ökonomische Analyse beleuchtet die Auswirkungen von Exklusivität, Premium Content und staatlichen Eingriffen auf den Sportrechtemarkt.

8 Theoretischer Rahmen der Experteninterviews: Dieses Kapitel definiert den methodischen Rahmen der Expertenbefragungen und begründet die Auswahl der Interviewpartner.

9 Expertenmeinungen zu den Auswirkungen der EU Schutzlistenregelung für den deutschen Markt: Die Ergebnisse der qualitativen Experteninterviews werden hier in Form eines Meinungsspiegels sowie einer SWOT-Analyse präsentiert.

10 Zusammenfassung und Ausblick: Das abschließende Kapitel fasst die zentralen Ergebnisse zusammen und gibt einen Ausblick auf die zukünftige Relevanz der Schutzlistenregelung.

Schlüsselwörter

EU-Fernsehrichtlinie, Schutzlistenregelung, Sportberichterstattung, Sportrechtemarkt, Europäische Medienpolitik, Europäische Sportpolitik, Pay-TV, Free-TV, Exklusivität, Premium Content, Sportvermarktung, Ereignisse von erheblicher gesellschaftlicher Bedeutung, Experteninterviews, Wettbewerbspolitik, Europäische Union.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundlegend?

Die Arbeit analysiert die Umsetzung der EU-Fernsehrichtlinie mit Fokus auf die sogenannte Schutzlistenregelung, die sicherstellen soll, dass Sportereignisse von erheblicher gesellschaftlicher Bedeutung für die breite Öffentlichkeit frei empfangbar bleiben.

Welches sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die Themenfelder umfassen europäische Rechts- und Wettbewerbsgrundlagen, die Chronologie der Fernsehrichtlinien, einen Ländervergleich der Schutzlisten sowie eine ökonomische Analyse des Sportrechtemarktes.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, den aktuellen Stand und die Auswirkungen der Schutzlistenregelung auf dem audiovisuellen Markt der Sportberichterstattung in Europa zu strukturieren und kritisch zu bewerten.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Die Arbeit nutzt eine Kombination aus Literaturanalyse zur rechtlichen und ökonomischen Einbettung sowie eine qualitative empirische Studie in Form von Experteninterviews mit Branchenvertretern.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in rechtliche Grundlagen, einen chronologischen Überblick der Richtlinienentwicklung, einen detaillierten Ländervergleich der Schutzlisten, ökonomische Analysen und schließlich die Expertenbefragungen.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit am besten charakterisieren?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie EU-Fernsehrichtlinie, Schutzlistenregelung, Sportrechtemarkt, Pay-TV-Verbot, Informationsfreiheit und ökonomische Effizienz charakterisieren.

Wie unterscheidet sich die Schutzlistenregelung zwischen den untersuchten Ländern?

Der Ländervergleich zeigt, dass während Deutschland sich auf Fußball und Olympische Spiele konzentriert, Österreich zusätzlich Wintersport schützt und das Vereinigte Königreich eine deutlich breitere Palette an Sportarten wie Reiten, Tennis und Rugby abdeckt.

Welche Rolle spielt die ökonomische Analyse im Kontext der Schutzlisten?

Die ökonomische Analyse untersucht, ob Schutzlisten wirtschaftlich sinnvoll sind oder ob sie in den freien Markt eingreifen. Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass die Vorteile für die Allgemeinheit schwer zu messen sind, während sie für Rechteinhaber und Pay-TV-Anbieter ökonomische Hürden darstellen können.

Excerpt out of 145 pages  - scroll top

Details

Title
Medienpolitik und Sport - Eine Analyse der Umsetzung der Fernsehrichtlinie der Europäischen Union unter besonderer Berücksichtigung des deutschen Marktes
College
Sport Academy Cologne
Grade
2,3
Author
Sascha Fabian (Author)
Publication Year
2008
Pages
145
Catalog Number
V116151
ISBN (eBook)
9783640180417
ISBN (Book)
9783640180509
Language
German
Tags
Medienpolitik Sport Eine Analyse Umsetzung Fernsehrichtlinie Europäischen Union Berücksichtigung Marktes
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Sascha Fabian (Author), 2008, Medienpolitik und Sport - Eine Analyse der Umsetzung der Fernsehrichtlinie der Europäischen Union unter besonderer Berücksichtigung des deutschen Marktes, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/116151
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  145  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint