"La femme poisson": Zwischen Übermacht und Ohnmacht - Vom Leib-Seele-Problem der kleinen Seejungfrau


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008

30 Seiten, Note: 1,00


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Prolog

1. Das Wasser - Element der Ambiguität
1.1 Von den Wassern des Lebens und des Todes
1.1.1 Von den Wassern des Lebens
1.1.2 Von den Wassern des Todes
1.2 Personifizierte Weiblichkeit

2. Von den Wasserfrauen: Mythologische Ursprünge
2.1 Sirene und Seejungfrau
2.2 Die Schaum- Geborene entsteigt dem Meer
2.3 Metamorphosen: Dämonische Verführerinnen oder kindliche Naturwesen?
2.3.1 Dämonische Verführerin?
2.3.2 Kindliches Naturwesen?

3. Der duale Aspekt: Das Leib- Seele- Problem der kleinen Seejungfrau
3.1 Konstruierte Doppelnatur: Existenz zwischen Fischleib und Menschenfrau
3.2 Sehnsucht und Seele, ein fließendes Ich auf der Suche nach Identität

4. Die kleine Seejungfrau - Gesichtslose, idealisierte Weiblichkeit zu Gunsten eines romantischen Naturmärchens

Epilog

Literaturverzeichnis

Prolog

Bis heute fasziniert die tragische und anmutige Zwittergestalt der kleinen Seejungfrau. Hans Christian Andersen erschuf ein kunstreiches Naturmärchen, dessen melancholische Stimmung den Rezipienten noch immer zu fesseln vermag, und aus dem ganz die idealisierten Vorstellungen der Romantik sprechen. Als personifizierte Natur liebt und leidet das schöne Wasserkind. Die Bedeutung des weiblichen Wasserwesens ist ebenso ambivalent, wie das Element, dem es verbunden ist, denn fast immer geht das Leiden einher mit der zunächst lieblichen Gestalt der Wasserfrau. Ob sie Leiden bewirkt oder selbst ertragen muss ist von der jeweiligen Epoche und dem Kulturkreis abhängig, dem sie entwachsen ist. Die Wasserfrauen sind, wie auch immer sie heißen mögen, fester und uralter Bestandteil der Mythologie, Kunst, Literatur und sogar der Ahnenkunde. Zu allen Zeiten wusste man von Wasserwesen zu sprechen, deren Natur fast ausschließlich weiblich war. Bis heute umgibt sich die Nixe mit den großen Geheimnissen der Welt und ist hin- und- her gerissen zwischen den Elementen, den Menschen und Tieren. Ebenso hin- und- her gerissen war ich, als ich mich gezwungen sah, meine Themenwahl einzugrenzen, denn längst ist die Seejungfrau zu einem Symbolwert avanciert, der Metaebenen eröffnet und sich durchaus stimmungserzeugend verselbstständigt. Mir erschien es wichtig, mich mit der Bedeutung des liquiden Elementes selbst und den daraus resultierenden teilweise polaren Vorstellungen auseinanderzusetzen. Unter anderem werden auch die mythologischen Vorfahrinnen und Schwestern der kleinen Seejungfrau fokussiert, um ihre Gestalt innerhalb dieses mannigfachen Kontextes zu positionieren. Dabei soll ebenso klar heraus gestellt werden, dass Hans Christian Andersens Seejungfrau ein Kind der Romantik ist, bei dem auch der Leib- Seele- Dualismus und der daraus resultierende Konflikt, eine Rolle spielen wird. Die Sehnsucht und das Streben nach der Seele und ihre Bedeutung für eine unbeseelte, weibliche Natur stehen im Zentrum meiner Erörterungen. Natürlich kann dabei das Verhältnis der Geschlechter zueinander nicht außer Acht gelassen werden. Auch vom Schweigen soll die Rede sein und von der lautlosen Wirkung schöner Bilder, die über Sprachlosigkeit hinwegtäuschen soll.

1. Das Wasser- Element der Ambiguität

„Das Prinzip aller Dinge ist das Wasser, denn ins Wasser kehrt alles zurück.“[1]

(Thales von Milet um 625 v. Chr.)

Das Element des Wassers war bereits für den antiken Philosophen Thales von Milet mehr als ein Faszinosum, für ihn war es der Ursprung aller Dinge, der Urstoff, dem alles andere zu Grunde liegt und in den es unweigerlich zurückkehren muss. Mit dieser Antwort auf die Frage nach dem Ursprung begründete Thales von Milet nicht nur die Philosophie sondern erklärte das Wasser zum Element der Schöpfung. Wasser spendet Leben und nimmt es auch, bedenken wir den Tod durch Ertrinken. Es vereint Leben und Tod, weshalb ihm bereits sehr früh eine göttliche Macht zugeschrieben wurde. Die duale Fähigkeit des liquiden Elementes, Leben zu zeugen und Leben zu zerstören, wird v. a. auch im Märchen in Form von Lebens- und- Todeswasser, deutlich.

1.1 Von den Wassern des Lebens und des Todes

1.1.1 Von den Wassern des Lebens

„Der höchste Mensch wendet seinen Geist zurück zu Ewigkeit und genießt die Geheimnisse des Jenseits. Er ist wie das Wasser, das fließt, ohne Formen anzunehmen.“[2]

(Dschuang Dsi, Das wahre Buch vom südlichen Blütenland)

Evolutionsforscher schätzen, dass das Entstehen chemischer Substanzen im Urozean bereits vor etwa 3 Milliarden Jahren begünstigt wurde. Leben, welches sich aus dem Wasser erhob, entstand dann erst vor 350 Millionen Jahren. Nach wie vor ist Leben von Wasser abhängig.[3] Auch der menschliche Körper besteht zu sechzig Prozent aus Wasser, ohne Wasser kann er nicht länger als vier Tage überleben. Drei Liter Flüssigkeit benötigen wir pro Tag, während ein großer Laubbaum bis zu hundert Liter verbraucht. Wasser ist kein Lebensmittel, es ist das Überlebensmittel. „Wasser heißt Leben.“[4] Das liquide Element ist Voraussetzung für Wachstum und Fruchtbarkeit. Ohne Wasser wäre Leben unmöglich. Die Vorstellung vom lebensspendenden Element Wasser ist in allen Kulturen und deren Ursprüngen fest verankert. Kaum ein Schöpfungsmythos ließe sich ohne Wasser vollziehen. Wasser ist die stoffliche Form, in der sich das Werden und ebenso das Vergehen manifestiert. Es ist greifbare Materie und hat doch keine eigene Gestalt, lässt aber Gestalten entstehen. Ebenso ist es Sinnbild für Metamorphose, betrachtet man allein die verschiedenen Aggregatzustände.[5] Das lebendig bewegte Wasser selbst täuscht Lebendigkeit vor und lässt uns das Leben bewusster wahrnehmen. Das Wasser enthält den Keim aller Keime, alle Anlagen, Kräfte und Möglichkeiten um Leben hervorzubringen und zu entwickeln. Ein weiterer Grund, warum zahllose Mythen Wasser als Lebenswasser oder Wasser des Lebens preisen und ihm Wunderwirken zuschrei-

ben. So wird es bereits im indischen Rigweda als herrliches Nass von unverschmutzbarer Reinheit gerühmt, welches Kraft und Leben schenkt.[6] Man erzählt sich von drei Gaben, die das Wunderwasser besitzen soll; es heilt, verjüngt und ermöglicht ewiges Leben. Weshalb es von den meisten Völkern mit dem Paradies verbunden wird, in vielen Religionen lassen sich diese Vorstellungen noch nachvollziehen.[7] Utopien von idealen Gesellschaften werden aus dem nassen Reich geschaffen.[8] Ebenso galt es in den verschiedensten Kulturen als Grenze zwischen Diesseits und Jenseits und ermöglichte den Übergang zwischen den Welten. So erdachten sich bspw. die Kelten das Land der ewigen Jugend, welches hinter den Wassern der Welt auf sie warte. Auch in Ägypten verglich man das eigene Leben mit einem Lebensstrom, der das Reich der Toten durchfließt und sie so mit dem Leben verbindet.[9] Eine ähnliche Vorstellung findet sich ebenso im antiken Griechenland, wo der Styx die Lebenden von den Toten schied und so Ober- und Unterwelt trennte. In enger Verbindung mit dem Lebenswasser steht auch der Baum des Lebens, den das Wasser durchfließt. Beide Lebenszeichen einen die drei o.g. Wundergaben. Somit ist es nicht verwunderlich, dass in vielen Mythen der Lebensstrom den Baum des Lebens speist. Meist befindet sich in der Nähe des Lebensbaumes die dazugehörige Quelle, ein See, Fluss oder Brunnen als Lebenswasser. Man denke an die Weltenesche der Nordgermanen, Yggdrasil über Urds Brunnen. Auch die Bibel preist die belebende, verjüngende und segenbringende Wirksamkeit des Lebenswassers. Im Schöpfungsbericht der Bibel steht der Baum des Lebens im Zentrum des Paradieses, von ihm aus entspringt ein Strom, der sich wiederum in die vier Hauptwasser: Geon, Phison, Euphrat und Tigris unterteilen lässt. In frühchristlicher Zeit wurden diese vier Hauptströme den Evangelien zugeordnet, ebenso hatten sie Bezug zu den Kardinalstugenden: Gerechtigkeit, Weisheit, Tapferkeit und Besonnenheit, auch die Himmelsrichtungen, die vier Elemente und die vier Weltalter waren für die Ströme von Bedeutung. Die christliche Ikonographie lässt die

Gnadensgaben des Heiligen Geistes am Himmelstau erscheinen, dieser soll verdorrte Seelen zum Leben erwecken.[10] Nicht minder die wird wundervolle Wirkung des Lebenswassers von den Dichtern gerühmt. So vergleicht Goethe im Prolog im Himmel die Verbindung des Menschen mit dem Guten und Göttlichen und mit der Nähe zum „UrquellNach hinduistischem Glauben fließen die vier Flüsse des Lebensbaumes vom Berg Muru nach Norden, Süden, Westen und Osten. Die hier aufgeführten Beispiele sind nur ein kleiner Teil, der Mythen, Sagen, Legenden und Märchen, die sich um das Wasser des Lebens ranken. Ich erwähnte bereits die Bedeutungsambivalenz des Wassers, denn wo Licht ist, ist auch Schatten, wo Leben ist, Tod.

1.1.2 Von den Wassern des Todes

„Tiefe Stille herrscht im Wasser, ohne Regung ruht das Meer[…].

Keine Luft von keiner Seite! Todesstille fürchterlich!

In der ungeheuren Weite reget keine Welle sich.“[12]

(Johann Wolfgang von Goethe: „Meeresstille“)

Wir sind uns der großen materiellen Schäden bewusst, die Wasser durch Wolkenbrüche, Gewitter, Hagelschläge, Hochwasser und Überschwemmungen, verursachen kann. Anhand von Naturkatastrophen wird uns die zerstörerische Macht des Wassers bewusst. Menschliche Urängste werden mobilisiert, die aus den vernichtenden Erfahrungen großer Naturkatastrophen resultieren. Auch im Sintflut-Mythos der Bibel wird diese elementare Urangst aufgegriffen und bedroht den Menschen in Form eines todbringenden Wassers.[13] Und doch, die Sintflut reinigt vom Bösen und bewahrt das Gute, was uns durch die christliche Taufe in Erinnerung gerufen wird. Das Bild von Zerstörung und Ertrinken wird mit dem Bild der wunderbaren Errettung und des Neubeginns verbunden. Doch nicht nur in Sintfluten offenbart sich die Kehrseite des Wassers, eine einzige mächtige Woge oder ein Strudel genügen um einen Menschen für immer in den Tiefen des Meeres vergehen zu lassen. Eine gewaltige, elementare, unbezwingbare Kraft, die ebenso fasziniert wie erschreckt. Wasser als bedrohliche Schönheit ohne Gewissen.[14] Das Wasser des Todes steht im krassen Kontrast zum lebensspendenden Wunderwasser des Lebens. Meist erscheint es als verhängnisvolles Zauberwasser. Dem Todeswasser ist eine lähmende, beklemmende, trübsinnige Stille zu Eigen. Mit ihm verbindet sich die Vorstellung von Dunkel, Ruhe und Unendlichkeit. Es bewirkt bösartige Verwandlungen und somit ein symbolisches Sterben oder den Tod selbst. Es ist im Gegensatz zum rauschenden Wasser des Lebens akustisch nicht wahrnehmbar.[15] Die uralte elementare Kraft des Wassers tritt hier zu Tage, das Wasser als Naturgewalt. Bereits in den Menschheitsmythen finden wir das Motiv vom zerstörerischen Wasser, personifiziert in grausamen Wassergottheiten, deren archaische Mächte man durch Opfergaben zu besänftigen versuchte. Der blutrünstigen aztekischen Wassergottheit Tlaloc opferte man bspw. gar weinende Kinder, um die Wasserreserven der Lagune zu regenerieren.[16] Ebenso sehr wie erzürnte Wassergötter fürchtete man sich vor See- oder Meeresungeheuern. Diese Furcht rührte zweifellos von den, zur damaligen Zeit, undurchdringbaren finsteren und mysteriösen Tiefen des Meeres. Bis in das vorangegangene Jahrhundert blieben dem Menschen die Geheimnisse der Tiefsee verschlossen, die intensive Erforschung der Meere setzte erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein. Somit erregte das Meer, wie alles Fremde, Geheimnisvolle und Unerklärliche, im Menschen Misstrauen und elementare Angst. Das Seeungeheuer ist Ausdruck dieser Ängste und versinnbildlicht ein verschwommenes, trügerisches, für den Menschen nicht greifbares Grauen, unter der Wasseroberfläche. Dieses Grauen wurde bereits in der Antike literarisch umgesetzt, so beschreibt der Dichter Ovid Scylla, ein sechs- köpfiges Meeresungeheuer, welches in seinem Versteck auf Menschen lauert. Ebenso in der Odyssee ist von bezaubernd singenden Sirenen, den Vorläuferinnen der Nixen, die Rede, die mit ihren Gesängen die Schiffe der Seefahrer in die Irre leiteten und diese dann töteten. In den Sirenen ist die Bedeutungsambivalenz des Wassers bereits motivisch verewigt, Ungeheuer und liebreizend singende, lockende Schönheit vereinen sich in der Sirenengestalt. Ebenso berichten Nordeuropäische Sagen von ungeheuerlichen Seeschlangen, die mit ihren giftigen Ausdünstungen geheiligte Wasser verdarben. Solche Untiere konnte man nur mit Verderben assoziieren. Gestalten aus den Tiefen der Wasser, Projektionen unserer eigenen Ängste und Albträume, zogen uns hinab in einen Bereich, in dem alle Konturen verschwimmen, wo die Klarheit des hellen Tageslichtes keinen Zugriff mehr hatte. Auch im Märchen verwandelte das Todeswasser oftmals in wilde Tiere.[17] Die Verwandlung in ein wildes Tier symbolisiert einen Kontrollverlust und das Hervorbrechen einer animalischen Triebnatur, die das Tier vom Menschen unterscheidet. Die dunkle und gefährliche Seite des Unbewussten tritt hervor und der Mensch kann sie nun nicht länger beherrschen. Der daraus resultierende Verlust des seelischen Gleichgewichtes impliziert nicht nur außerordentliche Gefahr für das Seelenheil sondern auch Todesnähe.[18] Die Bedrohung lauert im Verborgenen und geht Hand in Hand mit tödlicher Gefahr. So manchem Schwimmer wurde zu spät klar, dass das Element, welches ihn eben noch trug, nun dabei war ihn in die Tiefe zu reißen. Am gefährlichsten jedoch ist die verführerische Faszination, die von den todbringenden, stillen Tiefen ausgeht, deren Echo in den brandenden Meereswellen als verlockender Gesang wieder zu hallen scheint. So lässt auch Shakespeare in der Tragödie des Hamlet, die an ihrem Unglück wahnsinnig gewordene Ophelia, ertrinken. Es ist eine Form des Ertrinkens, die die dänische Prinzessin eins mit der Natur werden lässt, ein Hinübergleiten, ein Hinwegträumen, eingebettet in ein feuchtes Grab aus Blumen und glitzerndem Sonnenlicht, welches sich im Wasser bricht. Sie scheint ihren Tod vielmehr sehnsuchtsvoll träumend zu erwarten, als sich gegen ihn zu wehren. Ihr Ertrinken hat den Prozess der Auflösung im Wasser beschworen, die Leiden der Prinzessin sind vorüber. Ihr ich löst sich im Wasser auf und verbindet sich mit dem Urelement, es kehrt zurück. Shakespeare gibt dem Wasser, welches Ophelia im Tode umfließt, nicht nur eine verlockende, sondern vor allem auch eine erlösende Funktion. Mit dem Tod, wird ihre Sehnsucht gestillt. Elementare Sehnsucht, gefährliche Anziehungskraft und Tod, vereinen sich in der Gestalt der Seejungfrau. Doch zunächst will ich klären, wie die duale Bedeutsamkeit des Wassers zur personifizierten Weiblichkeit avanciert, um schließlich das Motiv des weiblichen Wasserwesens hervorzubringen.

[...]


[1] Siehe: http://www.zitate.de/ergebnisse.php?kategorie=Wasser

[2] Siehe: http://www.zitate-aphorismen.de/zitate/thema//Wasser/178

[3] Vgl. Selbmann, S.: „Mythos Wasser.“, S. 20

[4] Ebd. Z. S. 20, Z. 1

[5] Vgl. Blum- Heisenberg, B.: „Die Symbole des Wassers.“, S. 22

[6] Vgl. Selbmann, S. 22: „Mythos Wasser.“

[7] Bsp. Die Taufe im Christentum, in ihrer reinigenden Funktion wird auch mit Wasser vollzogen

[8] Vgl. Grimmelshausens, H. J. von: „Der abenteuerliche Simplicissimus Teutsch“, die Mummelsee- Episode: in dieser Episode verkörpert der Mummelsee, bevölkert von Sylphen die ideale Gesellschaft, die vor Gott im Einklang mit der Natur lebt.

[9] Vgl. Selbmann, S.: „Mythos Wasser“, S. 22

[10] Ebd. Vgl. S. 24

[11] Vgl. Goethe, J. W. von: „Faust“, V. 323- 329

[12] Siehe: http://www.textlog.de/18378.html

[13] Vgl. Selbmann, S.: „Mythos Wasser“, S. 36

[14] Vgl. Woschitz, K. : „Fons Vitae - Lebensquell. Sinn- und Symbolgeschichte des Wassers.“, S 45

[15].Vgl. Selbmann, S.: „Mythos Wasser“, S. 32

[16] Ebd. Vgl. S. 33 f

[17] Siehe auch: Märchen der Gebrüder Grimm: „Brüderchen und Schwesterchen“

[18] Vgl. Selbmann, S.: „Mythos Wasser“, S. 34

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
"La femme poisson": Zwischen Übermacht und Ohnmacht - Vom Leib-Seele-Problem der kleinen Seejungfrau
Hochschule
Universität Erfurt
Veranstaltung
BA- Literaturwissenschaft: "Kunstmärchen"
Note
1,00
Autor
Jahr
2008
Seiten
30
Katalognummer
V116182
ISBN (eBook)
9783640183838
ISBN (Buch)
9783640183654
Dateigröße
647 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Zwischen, Ohnmacht, Leib-Seele-Problem, Seejungfrau, Literaturwissenschaft, Kunstmärchen
Arbeit zitieren
Julia Kulewatz (Autor), 2008, "La femme poisson": Zwischen Übermacht und Ohnmacht - Vom Leib-Seele-Problem der kleinen Seejungfrau, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/116182

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