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Radikaler und inkrementeller Wandel im Change Management

Titre: Radikaler und inkrementeller Wandel im Change Management

Travail de Projet (scientifique-pratique) , 2021 , 18 Pages , Note: 1

Autor:in: Jürgen Gangoly (Auteur)

Gestion d'entreprise - Direction d'entreprise, Management, Organisation
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Résumé Extrait Résumé des informations

In dieser Arbeit werden zwei unterschiedliche Konzepte des Change Managements, der Ansatz des radikalen Wandels und die Methode des inkrementellen Wandels, reflektiert. Beide Konzepte bauen auf grundsätzlich unterschiedlichen Annahmen auf, wie Wandel in Organisationen gestaltet werden sollte. Die zwei Ansätze gründen jedoch für sich selbst auf interessanten und wertvollen Grundannahmen, die in dieser Arbeit beleuchtet werden.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

1.1 AUFBAU DER ARBEIT

2 DIE KONZEPTE HINTER INKREMENTELLEN UND RADIKALEN WANDEL

2.1 DEFINITION INKREMENTELLER UND RADIKALER WANDEL

2.2 DIE EBENEN REVOLUTIONÄRER WANDEL UND EVOLUTIONÄRER WANDEL

2.3 DIE EBENEN PROAKTIVES VERHALTEN UND REAKTIVES VERHALTEN IM WANDEL

3 WARUM DAS PRINZIP DES INKREMENTELLEN WANDELS DEM RADIKALEM WANDEL ÜBERLEGEN IST!

4 WARUM DAS PRINZIP DES RADIKALEN WANDELS DEM INKREMENTELLEN WANDEL ÜBERLEGEN IST!

5 WELCHE ARGUMENTATION DES WANDELS IST SCHLÜSSIG?

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit reflektiert die zwei gegensätzlichen Change-Management-Konzepte des inkrementellen und des radikalen Wandels, um deren theoretische Grundlagen zu beleuchten und eine fundierte Einschätzung über deren jeweilige Anwendbarkeit und Überlegenheit im unternehmerischen Kontext zu treffen.

  • Definition und Abgrenzung von inkrementellen und radikalen Wandelprozessen
  • Gegenüberstellung von revolutionärem vs. evolutionärem Wandel
  • Analyse der Pro-Argumente für den inkrementellen Wandel als Krisenprävention
  • Untersuchung der Vorteile des radikalen Wandels bei notwendigen Innovationen
  • Synthese der Ansätze für ein professionelles Management im Geschäftsalltag

Auszug aus dem Buch

Definition inkrementeller und radikaler Wandel

Christiana Nicolai, Professorin für Personalmanagement und Organisation an der Frankfurt University of Applied Sciences, beschreibt in "Die Organisation der Zukunft" (2018) inkrementellen Wandel im Zusammenhang mit Unternehmen als ständige, kleinere Verbesserungen [...], bis wieder ein fundamentaler Wandel ansteht und das Unternehmen in eine neue Epoche eingeht (Nicolai 2018, S. 47).

Es handelt sich bei inkrementellen Wandel, bei Nicolai auch mit Wandel 1. Ordnung (2018) bezeichnet, somit um schrittweise, eher langsame Adaptierungen, Anpassungen und Optimierungen. Für diese Veränderungen sollten aus Sicht der Verfassers im Tagesgeschäft jedes Unternehmens oder jeder Organisation – im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP) – stets Raum und Ressourcen sowie Aufmerksamkeit des Managements zur Verfügung stehen.

In der unternehmerischen Praxis kann inkrementeller Wandel kontinuierlich mit Instrumenten des klassischen Ablauf- und Projektmanagements gesteuert werden. Radikaler Wandel erfordert jedoch zusätzlich persönliches Engagement von ExpertInnen und EntscheidungsträgerInnen, um eine komplette Neuorientierung und/oder Neuorganisation zu denken, zuzulassen bzw. organisatorisch und inhaltlich durchzusetzen. (vgl. Fisch u. a. 2008, S. 163-164)

Radikaler Wandel beinhaltet im Gegensatz zum inkrementellen Wandel weitreichende und tiefgreifende Änderungen der Organisation (Nicolai 2018, S. 46). Es werden dabei im Planungsprozess des Wandels im Regelfall keine Einschränkungen vorgenommen, die auf bestehenden Strukturen und/oder Unternehmenskulturen basieren. Zumeist werden mit radikalem Wandel gesamte Unternehmen oder große Geschäftsbereiche komplett neu strukturiert oder geschaffen – eine neue Unternehmensepoche kann mit Abschluss des Projekts beginnen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Einführung in die DBA-Projektarbeit, die sich kritisch mit den Konzepten des radikalen und inkrementellen Wandels auseinandersetzt und den strukturellen Aufbau der Untersuchung erläutert.

2 DIE KONZEPTE HINTER INKREMENTELLEN UND RADIKALEN WANDEL: Theoretische Definition und Differenzierung der Wandelformen anhand von fachwissenschaftlicher Literatur und verschiedenen Sub-Typen wie evolutionären oder proaktiven Ansätzen.

3 WARUM DAS PRINZIP DES INKREMENTELLEN WANDELS DEM RADIKALEM WANDEL ÜBERLEGEN IST!: Argumentation für den inkrementellen Wandel als Instrument der nachhaltigen Krisenprävention und stabilen Unternehmensentwicklung, gestützt durch Best Practices.

4 WARUM DAS PRINZIP DES RADIKALEN WANDELS DEM INKREMENTELLEN WANDEL ÜBERLEGEN IST!: Darstellung der Notwendigkeit radikaler Eingriffe zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit durch Innovation und Anpassung an disruptive Marktumfelder.

5 WELCHE ARGUMENTATION DES WANDELS IST SCHLÜSSIG?: Synthese der Untersuchungsergebnisse mit dem Fazit, dass beide Wandelformen als wechselnde Phasen statt als Gegensätze für ein professionelles Management fungieren sollten.

Schlüsselwörter

Change Management, Inkrementeller Wandel, Radikaler Wandel, Kontinuierlicher Verbesserungsprozess, KVP, Organisationale Veränderung, Krisenprävention, Innovation, Disruption, Unternehmenskultur, Strategisches Management, Transformation, Digitale Transformation, Unternehmenserfolg, Unternehmensführung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Projektarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht und vergleicht die zwei zentralen Konzepte des Change Managements: den inkrementellen und den radikalen Wandel, um deren theoretische und praktische Bedeutung für moderne Unternehmen zu reflektieren.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die Arbeit fokussiert auf die Definition der Wandelbegriffe, die Unterscheidung zwischen revolutionären und evolutionären Prozessen sowie die Abwägung zwischen proaktivem und reaktivem Verhalten im Wandel.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es, die Vor- und Nachteile beider Ansätze zu analysieren und zu bewerten, welcher Weg für die nachhaltige Entwicklung von Unternehmen in unterschiedlichen Situationen zielführender ist.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine Literatur- und Praxis-Recherche, bei der Fachliteratur ausgewertet und mit Erkenntnissen aus der unternehmerischen Praxis zu Change-Management-Prozessen verknüpft wird.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine fundierte Begriffsdefinition, gefolgt von einer detaillierten Argumentationsübung, in der zunächst die Überlegenheit des inkrementellen Wandels, dann jene des radikalen Wandels dargelegt wird.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren diese Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Inkrementeller Wandel, Radikaler Wandel, KVP (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess), Krisenprävention, Innovation und Disruption.

Warum wird radikaler Wandel oft als "Rettungsboje" kritisiert?

Der Autor argumentiert, dass radikaler Wandel oft erst dann gewählt wird, wenn versäumt wurde, durch kontinuierlichen inkrementellen Wandel rechtzeitig auf Marktveränderungen zu reagieren.

Welche Rolle spielt die Kommunikation bei Change-Management-Prozessen?

Eine professionelle Kommunikation wird als kritischer Erfolgsfaktor hervorgehoben, da Mitarbeiterwiderstand häufig aus mangelnder Information über die Ziele und Gründe des Wandels resultiert.

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Résumé des informations

Titre
Radikaler und inkrementeller Wandel im Change Management
Cours
Change Management
Note
1
Auteur
Jürgen Gangoly (Auteur)
Année de publication
2021
Pages
18
N° de catalogue
V1162874
ISBN (PDF)
9783346585738
ISBN (Livre)
9783346585745
Langue
allemand
mots-clé
Change Management Inkrementeller Wandel Radikaler Wander
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Jürgen Gangoly (Auteur), 2021, Radikaler und inkrementeller Wandel im Change Management, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1162874
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Extrait de  18  pages
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