Zum "Sinngedicht" von Gottfried Keller

Die Novelle "Die arme Baronin"


Seminararbeit, 2006

14 Seiten, Note: 1


Leseprobe

1.Einleitung

Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit dem 9.Kapitel aus Gottfried Kellers „Sinngedicht“.

Die Novelle „Die Arme Baronin“ wird eingehend interpretiert und an möglichen Textstellen mit der Figur der Regine aus dem 8. Kapitel verglichen.

Die Fragestellung hierbei ist, inwieweit Keller die beiden oberflächlich betrachtet ähnlichen Novellen dem Leser differenziert darlegt.

2. Interpretation

Die Novelle beginnt mit einem einleitenden Satz des neutralen Erzählers, der alle Informationen beinhaltet, die der Leser benötigt, um sich von der Situation ein Bild machen zu können. Es wird „Brandolf, ein junger Rechtsgelehrter“ (Keller, S.121) vorgestellt, ebenso die auf der Treppe kauernde Baronin und die Handlung, die beide zum ersten Mal zusammengeführt. Der Leser wird in die Szene hineingestoßen und hat durch diesen unmittelbaren Handlungseinstieg sofort die Bilderfolge vor Augen, wie Brandolf mit errötetem Gesicht die Treppe hinaufjagt und dabei unabsichtlich eine weibliche Person, welche Messer an der Treppe blank scheuert (vgl.), umstößt. Ähnlich dem Reginekapitel lernen sich die beiden Hauptcharaktere auf einer Treppe kennen, somit gewinnt das Wort Treppenheirat einen doppeldeutigen Sinn. Spannung wird aufgebaut, denn der Leser fragt sich, welche Reaktion nun folgen wird. Das vermeintliche Dienstmädchen sticht Brandolf mit dem Messer in die Ferse, woraufhin dieser sich noch einmal umblickt und das zornrote, jugendliche Gesicht einer Frau erblickt (vgl.).

Über Ort und Zeit werden nur vage Angaben gemacht, die Lokalität ist das Haus einer befreundeten Familie Brandolfs (vgl.) , die Zeit ist in den Sommermonaten einzuordnen, da im Folgenden die Familie im September nach Italien reist (Keller, S.124). Konkrete Angaben bezüglich der Stadt oder des Jahres werden nicht angegeben. Ebenso ist der Wohnsitz des später auftretenden Vaters im realistischen Sinne klassisch enthoben, die Rede ist nur von der „Provinz“ (Keller, S. 149) oder dem „Gut“ (Keller, S. 155).

Die nun folgende Reaktion Brandolfs erscheint dem Leser schwer nachvollziehbar. Statt, bei den Freunden angekommen, laut über diese Böswilligkeit zu schimpfen, äußert er humanistische Gedanken, Mitleid mit dieser Person und gibt sich die Schuld an dem Stich in den Schuh, denn wenn „eine Dame im Atlaskleid“(Keller, S.121) auf der Treppe gesessen hätte, hätte er sie wahrgenommen. Er rechtfertigt die Tat der Baronin.

Die Freunde Brandolfs versuchen ihn von diesen Gedanken abzubringen und ihn ein wenig damit aufzuziehen. „Humane Düftelei“(Keller, S.122) nennt der Hausherr die schon allseits bekannte, hier ironisierte, Marotte Brandolfs und stellt das Dienstmädchen ins richtige Licht, denn diese ist „eine wahre Baronin“, welche von „Bosheit“ und „Geiz“(ebd.) bestimmt wird. Zudem äußert sie sich mit „unfreundlichen, oder vielmehr [...] gar keinen Worten“(ebd.) und gleicht einem „Teufel oder Unhold [...], welcher sein menschenfeindliches und räuberisches Wesen [die Zimmervermietung] auf eigene Faust betreibe“(ebd.). Hier baut Keller Leseerwartungen geschickt auf, denn der Mythos um die zweifelhafte Baronin erzeugt Spannung. Trotz der negativen Aussagen seiner Freunde empfindet Brandolf weiterhin Mitgefühl mit der Baronin und geht eine Art Wette ohne Wettkonsequenzen ein. Diese besagt, dass er bei „der wunderlichen Nachbarin“(Keller, S.123) einziehen werde. Er hat vor, „die Dame in ihrem eigensten Wesen an der Kehle zu packen und ihr den Kopf zurechtzusetzen“(ebd). Das Motiv des Formens spiegelt sich im gesamten Sinngedicht an vielen Stellen wieder, so ähnelt Brandolf an dieser Stelle Erwin Altenauer aus dem Reginekapitel, welcher ebenfalls das Ziel hatte, Regine nach seinen Vorstellungen umzugestalten. Dies geht auf das Pygmalionparadigma zurück, welches beinhaltet, dass Kunst zum Leben erweckt wird. In dem Mythos handelt es sich um eine Elfenbeinfrau, bei Keller um Frauen in Nöten, denen sich Männer annehmen. Zudem gleicht Brandolf einem Missionar, da im weiteren durch einen nun auftretenden personalen Erzähler ausgesagt wird, er habe „eine rechte Sehnsucht, sich mit schlimmen Käuzen herumzuzanken und sie ihrer Tollheit zu überführen“ (ebd.). Dem Leser wird durch diese Erzählerperspektive ermöglicht, hinter die äußere Schale des Protagonisten zu schauen und sich selbst in die Lage zu versetzen.

Brandolfs Ziel ist es, die Menschen und ihre Lebensführung zu verbessern, sowie Unrecht zu beseitigen (vgl.). Die nun folgende Textpassage zeigt einer Art Umkehr zum Gewöhnlichen, denn Brandolf empfindet Zorn gegenüber den Opfern, welchen Unrecht widerfährt und es dulden, denn die Täter werden durch diese Duldung „nie aus ihrer Verblendung hinauskommen“(ebd.). Normalerweise wird es in der Gesellschaft genau andersherum gesehen und dem Opfer Mitleid entgegengebracht. Hier taucht der „Typus des Kauz“ auf, ein Merkmal der Literatur des 19.Jahrhunderts.

Brandolf beschließt nun im Folgenden die Zimmer anzuschauen. Durch das Oxymoron „saurer Höflichkeit“(Keller, S.124), mit welcher die Baronin Brandolf durch die Wohnung führt, wird sprachlich deutlich, dass zwei grundverschiedene Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Ambitionen aufeinandertreffen und somit Konfliktherde prognostiziert werden. Nun folgt eine typische Vorgehensweise im Sinngedicht, der Leser wird geführt, da Personen von Außen nach Innen beschrieben werden, hier am Beispiel der Möbel der Baronin. Diese werden eingehend betrachten und kommentiert, um draus Rückschlüsse auf die Besitzerin zu ziehen. Zudem wird Spannung aufgebaut, denn der Mythos um die Baronin scheint sich zu verdichten, denn „drei Stuben [...] schienen [...] mit dem Hausrate einer ganzen Familie angefüllt zu sein und alles von teuren Stoffen und Holzarten gearbeitet“(Keller, S.125). Des weiteren erblickt Brandolf „feine Schränke, Luxusmöbel, [...] weiche Polstermöbel im Überfluß, prächtige Vorhänge, [...] an den Wänden drängte sich eine Bilderware von Gemälden“(ebd.). Der Erzähler erläutert dies ähnlich wie in einer Auktion, Details der Wohngegenstände werden genannt, jedoch wirken diese wahllos aneinanderfolgend und nicht durchdacht platziert. Dies soll dem Leser suggerieren, dass es ein kurzlebiger Eindruck ist, auf welchen er sich nicht verlassen sollte. Der Raum erscheint durch all dies sehr beengt, ein Indiz für die Enge rund um die Person der Baronin, welche im weiteren Text noch zum Vorschein kommt. Die Fragilität und Sensibilität der Baronin wird durch „Porzellan und unendlich dünnen Glassachen“ bestärkt, welche „zitterte[n] wie Espenlaub“(ebd.). Daraus lässt sich auch der kommende gesundheitliche Zusammenbruch der Baronin prognostizieren. Auf all diesen Kostbarkeiten ist das Wappen der Baronin geprägt, welches sie als „Baronin Hedwig von Lohausen“(Keller, S.126) kenntlich macht. An dieser Textpassage zeigt sich die realistische Erzählstrategie auf der Ebene der Gegenstände.

Ein weiteres Rätsel ist für Brandolf, dass die drei Zimmer in „tadellosem Stande“ sind, d.h. „weder ein Stäubchen, noch ein trüber Hauch daran zu erspähen [sind]“(ebd.) und er darüber nachdenkt, dass alles in seiner Abwesenheit geschehen muss, da er weder die Baronin selbst, noch eine Bedienstete bislang putzen sah.

Brandolf beginnt nun „den Krieg der Menschlichkeit“ (ebd.)gegen die Baronin zu eröffnen und erwartet „die bösen Taten und Gewohnheiten“(ebd.). Keller meint an dieser Stelle mit dem überspitzten und extravaganten Ausdruck einen Krieg für die Menschlichkeit, dies soll noch einmal Brandolfs Anliegen im Haus der Baronin verdeutlichen. Zunächst versucht Brandolf die Baronin durch Tabakgeruch mit einem eigens dafür gekauften Tabakpfeifchen (vgl.) hinter ihrer Fassade hervorzulocken. Doch weder dies, noch ein veranstalteter Durchzug (vgl.)führt zum Ziel. Die Baronin erscheint eher amüsiert, als Brandolf eine Rossfliege aus dem nahe gelegenen Pferdestall verscheucht, welche während des gewollten Durchzuges ins Zimmer flog (Keller, S.127). Es scheint, dass die Baronin eher hinter die Fassade von Brandolf blickt, sein Anliegen durchschaut und somit bewusst nicht die von Brandolf erwarteten Reaktionen zeigt. Er versucht durch eine weitere Probe die Baronin zu testen. Brandolf bestellt sie zu sich und wünscht einem weit entfernten Schneider eine Botschaft zukommen zu lassen. Die Baronin errötet vor Scham, da sie niemanden habe und selbst gehen müsste. Es handelt sich um einen Knopf, welcher wieder sorgfältig an Brandolfs Rock genäht werden muss (vgl.). Sofort schlägt die Baronin vor, es selbst zu tun, holt ihr Nähkörbchen und beginnt mit gesenktem Kopf zu nähen(vgl.). Brandolf betrachtet sie dabei eingehend, da er an dieser Textstelle die Baronin zum ersten Mal im hellen Licht sieht. Der Leser scheint durch Brandolfs Augen zu blicken, denn es wird eingehend das Gesicht der Baronin beschrieben, ebenso die „durchsichtige weiße Farbe“ der Haut (Keller, S.128). Dies ist in Kombination mit dem Erröten der Baronin in der gleichen Szene eine typische Konstellation von Leitmotiven im Sinngedicht. Keller baut dies an einigen Textstellen ein und schafft damit einen Wechsel zwischen Wollust (dem Erröten) und Unschuld (dem Weiß). Er regt den Leser somit an, selbst darüber nachzudenken, wo er die betreffende Person einordnen würde. Das Unschuldsmotiv wird zudem noch durch einen Vergleich mit einem „Nonnenkopf“ (ebd.) metaphorisch unterstrichen.

Brandolf gibt nicht auf und beschränkt sich weiter „aufs Abwarten, Beobachten und Erraten des Geheimnisses“ (ebd.). Er registriert, dass die Baronin „mutterseelenallein“(ebd.) in einem ihm unzugänglichen Kämmerchen, einem schmalen Zimmer und einer immer kalten Küche haust (vgl.). Er schließt daraus, dass sie „Hunger leiden [wird]“ und dass dies der Schlüssel zu ihrem stetigen „Verdruss“ (Keller, S.129) ist. Jetzt fühlt er sich erst recht in die Pflicht genommen und fasst seine Beobachtungen und Rückschlüsse in einem Aussagesatz zusammen: „Ein Stück Elend, eine arme Baronin, die allein in der Welt steht, wer weiß durch welches Schicksal“(ebd.). Eben dieses Schicksal will er nun ergründen und er wittert eine große Aufgabe.

Jeden Morgen isst er im Haus der Baronin ein von ihr serviertes Frühstück und lässt meist ein Brötchen übrig (vgl.). Eines Tages glaubt er nun zu beobachten, wie die Baronin mit „Gier“(ebd.) in den Augen dieses Brötchen bemerkt und „mit einer unbezähmbaren Hast“(ebd.) in ihre Kammer verschwindet. Zudem hatte das Auge „förmlich geleuchtet wie ein Sternfunkeln“(ebd.). Brandolf ist ganz benommen vor dieser Tatsache und muss erst einmal eine klaren Gedanken fassen, so sehr nimmt ihn das eben Erlebte mir. Er vergleicht die Baronin mit „den Tieren der Wildnis“(ebd.), mit welchen sie das Los teilt, ebenfalls „nach Nahrung [zu] lechzen“(ebd.) Durch diese animalischen Ausdrücke wird deutlich, dass Brandolf die Baronin durch ihre Körpersprache und Vitalität anders wahr nimmt, als es tatsächlich der Fall ist. Durch seine stetige Suche nach einer humanitären Aufgabe, steigert er sich zu sehr in das Geschehen hinein und verliert sogar stellenweise den Bezug zur Realität. Erneut beginnt Brandolf die Baronin „mit einer gewissen Grausamkeit“(ebd.) zu testen. Er hinterlässt von seinem Frühstück mal keins, dann ein halbes, dann zwei Brötchen (vgl.)und „glaubt“ an den Gesten der Baronin auszumachen, dass sie „kaum viel anderes genoß [sic!] als was von seinem Frühstücke übrigblieb [sic!]“(ebd.). Durch das glaubte wird eine kritische Erzählhaltung deutlich, denn es könnte ebenso entdeckte oder registrierte verwendet werden. Das gewählte Wort hat einen zweifelnde Konnotation, es scheint, als ziehe der Erzähler in Betracht, dass Brandolfs Beobachtungen nicht den Tatsachen entsprechen. Brandolfs ganze Vorgehensweise ähnelt einem Test mit einem Tier, da er ausschließlich Rückschlüsse aus der Gestik der Baronin zieht und aber menschlich gesehen ihren Stolz und ihre Würde testet und angreift. Die Baronin scheint dies zu durchschauen, denn als Brandolf zu seinem „späteren Frühstück, das er sonst außerhalb einnahm“ (Keller, S.130) im Haus der Baronin bleibt und „den größern [sic!] Teil unberührt“ (ebd.) ließ, wurde ihr Misstrauen nach Außen deutlich, indem sie ihn aufforderte weniger zu bestellen oder die Reste in irgendeiner Weise zu verfügen(vgl.). Aus diesem Verhalten wird Brandolf nicht schlau. Er hatte vorgehabt, „die wilde Katze [...] gegen ihren Willen ein bisschen zu füttern“ (Keller, S.129/130). Hier wird erneut der animalischer Gedanke Brandolfs deutlich, zudem betrachtet er die Baronin noch nicht als gleichwertiges Geschöpf, sondern eher als spannendes, geheimnisvolles Spielzeug, welches es zu entdecken gilt. Ebenfalls scheint es Brandolf wichtig zu sein, dass er vor seinen Freunden zeigen kann, dass er es geschafft hat die wunderliche Baronin zu brechen und nach seinem humanitären Verständnis zu formen. Er will die von ihm einerseits als unschuldige Nonne gesehene Baronin aus ihrem grauen Kittel enthüllen und erwartet insgeheim etwas Attraktives. Dies ist wieder ein Spiel Kellers mit den Gegensätzen.

Durch die nun folgende Begebenheit kommt es zum ersten Mal zu einer Annäherung und einem kurzen Gespräch.

Im Allgemeinen gibt es in der Novelle nur wenige, kurze Dialoge oder wörtliche Rede. Eigentlich wird dem Leser durch diese Darbietungsweise der Charakter der Personen näher gebracht, da das vom Erzähler vermittelte Bild nicht zwangsläufig stimmen muss. Da Keller es in der Novelle jedoch vorgezogen hat, auf wörtliche Rede fast zu verzichten, muss der Leser den Text durchgängig kritisch betrachten und sollte nicht das vorgesetzte Charakterbild annehmen. Nur in der wörtlichen Rede wird die Figur ganz ohne Erzählereinfluss sichtbar.

Brandolf bemerkt, dass die Baronin kein Geld für einen von ihr bewunderten Nelkenstock hat und kauft ihn mit dem Gedanken, ihn ihr zu schenken. Er stellt ihn in seine Wohnung und geht aus. Bei seiner Rückkehr findet er die erschöpfte, auf einem Stuhl schlafende Baronin mit einem Staubwedel in der Hand vor dem Nelkenstock (vgl.). Er betrachtet sie näher und stellt fest, dass ihr Gesicht einer „Versammlung vieler Herrlichkeiten, die nicht da waren“(Keller, S.131) glich. Durch den imaginativen Blick Brandolfs und zugleich inneren Widerspruch wird deutlich, dass die Baronin all diese Herrlichkeiten empfinden könnte, doch daran gehindert wird. Brandolf will nun erst recht ergründen, was sie an eben diesem hindert und entwickelt noch weitere Gefühle für sie. Er erblickt zwei Tränen, schließt ihren Anblick immer engen in sein Herz (vgl.)und wünscht sich zuletzt „dies unbekannte Unglück sein nennen zu dürfen“(ebd.). Zudem vergleicht er sie mit einem „Apfelzweig“(ebd.) oder irgendeinem anderen „Kleinod“(ebd.), durch diesen Vergleich mit der Natur wird deutlich, dass er einem Kind ähnelt, welches etwas erblickt und es sofort haben will. Erschrocken erwacht die Baronin und entschuldigt sich sogleich. Als Brandolf ihr die Nelken anbieten will, schlägt sie es ihm mit der Tatsache aus, dass in ihren Zimmern zu wenig Licht sei und verlässt schnell den Raum (vgl.).

Keller gestaltet auch die folgenden Szenen so, dass der Leser sich oftmals über bestimmte Handlungen wundert, so schreibt die Baronin bei der „Monatsabrechnung“ (Keller, S.132) die liegengelassenen Frühstücksbrötchen von Brandolf nicht mit auf die Rechnung. Diese ist auf den Pfennig genau abgerechnet (vgl.). Nachdem sie das Geld von Brandolf bekommen hatte, sieht es danach aus, als ob die Baronin und ihre Wohnung ein wenig aufzublühen, denn zum ersten Mal vernimmt Brandolf aus der Küche die Geräusche „brennende[r] Holzscheitlein“ (ebd.) und den Geruch einer Mehlsuppe. Nun fühlt er sich in der Annahme bestätigt, dass sich die Baronin nur am Zahltag etwas Warmes zu essen kocht (vgl.). Bei der nächsten Begegnung scheinen sich die beiden wieder ein Stück mehr zu unterhalten als bislang. Im Gegensatz dazu kommunizieren Erwin und Regine in Kapitel 8 im Laufe ihres Zusammenlebens immer weniger.

[...]

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Zum "Sinngedicht" von Gottfried Keller
Untertitel
Die Novelle "Die arme Baronin"
Hochschule
Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Veranstaltung
Gottfried Keller "Das Sinngedicht"
Note
1
Autor
Jahr
2006
Seiten
14
Katalognummer
V116777
ISBN (eBook)
9783640190973
ISBN (Buch)
9783640191031
Dateigröße
414 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sinngedicht, Gottfried, Keller, Gottfried, Keller, Sinngedicht
Arbeit zitieren
marie john (Autor), 2006, Zum "Sinngedicht" von Gottfried Keller, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/116777

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