Inwiefern lassen sich soziale und kulturelle Differenzen in Deutschland und Polen anhand der Klanglandschaft auf öffentlichen Plätzen erkennen? Ein Vergleich der Rathausplätze von Bonn und Posen.


Hausarbeit, 2018

24 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen
2.1. Urbane Soundscapes
2.2. Die Städte Bonn und Posen und die Bedeutung des Rathauses
2.3. Notation

3. Feldforschung
3.1. Soundscape Bonn
3.1.1. Mittags
3.1.2. Abends
3.2. Soundscape Posen
3.2.1. Mittags
3.2.2. Abends
3.3. Soziale und kulturelle Unterschiede

4. Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang
Anhang A: CD-Rom
Anhang B: Notation Schafer Beispiel

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Hörbare Geräusche auf dem Rathausplatz in Bonn zur Mittagszeit; Quelle: eigene Darstellung

Tabelle 2: Hörbare Geräusche auf dem Rathausplatz in Bonn zur Abendzeit; Quelle: eigene Darstellung

Tabelle 3: Hörbare Geräusche auf dem Rathausplatz in Posen zur Mittagszeit; Quelle: eigene Darstellung

Tabelle 4: Hörbare Geräusche auf dem Rathausplatz in Posen zur Abendzeit; Quelle: eigene Darstellung

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Beschreibungsmuster für Schallereignisse; Quelle: R. Murray Schneider, Die Ordnung der Klänge. Eine Kulturgeschichte des Hörens, Berlin 2010, S. 230

Abbildung 2: Lageplan Bonn Rathausplatz; Quelle: Eigene Darstellung und „Google Maps“, https://www.google.de/maps/place/Bonn/@50.7353731,7.1020538,88m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47bee19f7ccbda49:0x86dbf8c6685c9617!8m2!3d50.73743!4d7.0982068, abgerufen am 22.09.2018

Abbildung 3: Lageplan Posen Rathausplatz; Quelle: Eigene Darstellung und „Google Maps“, https://www.google.de/maps/place/Rathaus/@52.4082558,16.9344155,132m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47045b475374faa3:0x65f5d6fb2b0a510b!8m2!3d52.4085868!4d16.9340342, abgerufen am 22.09.2018

Abbildung 4: Vergleich der Grundlaute der Soundscape von Bonn und Posen zur Mittagszeit; Quelle: eigene Darstellung nach R. Murray Schneider, Die Ordnung der Klänge. Eine Kulturgeschichte des Hörens, Berlin 2010, S. 230

Abbildung 5 Vergleich der Grundlaute der Soundscape von Bonn und Posen zur Abendzeit; Quelle: eigene Darstellung nach R. Murray Schneider, Die Ordnung der Klänge. Eine Kulturgeschichte des Hörens, Berlin 2010, S. 230

Abbildung 6: Beschreibungsmuster für Schallereignisse – Beispiel Hundegebell und Vogelgesang; Quelle: R. Murray Schneider, Die Ordnung der Klänge. Eine Kulturgeschichte des Hörens, Berlin 2010, S. 231

1. Einleitung

Die Entdeckung des Hörens [ist] durch die Kulturforschung doch mit der Hoffnung und dem Wunsch verknüpft, die erkenntnistheoretischen und -praktischen Implikationen eines Zentrismus des Auges und des Sehens zu überwinden, von dem wir heute annehmen, er habe zumindest die europäische Kultur über Jahrhunderte, wenn nicht Jahrtausende, bestimmt.1

Die Wahrnehmung, die durch das menschliche Ohr aufgenommen werden, sind laut Bonz bislang weitaus unterschätzt. Mit dieser Meinung steht er nicht allein dar. Auch Schafer beschäftigt sich viel mit der auditiven Welt. Er führte den Begriff Soundscapes ein. Wie genau dieser definiert wird und in welchem Zusammenhang er mit städtischen Landschaften stehen kann zeigt das erste Kapitel dieser Arbeit auf. Hier werden theoretische Grundlagen erläutert, die für die spätere Analyse von Notwendigkeit sind und es wird ein Grundbaustein für die Ausarbeitung der Feldforschung gelegt.

Die ausgewählten Städte zur Feldforschung sind nicht willkürlich gewählt. Bonn ist meine momentane Heimatstadt, in der ich mein Studium absolviere. In Posen habe ich im Rahmen meines Studiums ein Auslandssemester absolviert. Schnell wurde klar, dass beide Städte der gleiche Charme verbindet. Sie sind aufgeweckt und international, entspannt und aufregend zugleich. Dies sind meine Erfahrungen als Bewohner. Doch inwiefern gleichen sie einander wirklich? Anhand der Klanglandschaft soll dies erforscht werden. Eine genauere Vorstellung der Orte und des Zeitpunktes der Aufnahmen bietet der zweite Teil des ersten Kapitels.

Das zweite Kapitel dieser Arbeit widmet sich dem tatsächlichen Projekt. Die Feldforschungsnotizen werden ausgearbeitet und die Aufnahmen ausgewertet. Anschließend werden die Ausarbeitungen analysiert sowie im Verhältnis zueinander erläutert sodass die Frage des Titels letztendlich beantwortet werden kann: welche sozialen und kulturellen Unterschiede sind zu hören? Wird es mehr Gemeinsamkeiten geben oder lassen sich aus dieser beispielhaften Darstellung bereits Ansätze zur Unterscheidung der Kulturen von Deutschland und Polen finden?

2. Theoretische Grundlagen

2.1. Urbane Soundscapes

Soundscape ist ein Begriff, der abgeleitet von Landscape, die Erforschung des Hörbaren eines kompletten Untersuchungsgegenstandes meint2. Klanglandschaften sind im Vergleich zu dem Sinn des Sehens wenig erforscht und oft in den Hintergrund gerückt:

The dominance of the visual has often meant that the experience of the other senses – touch, taste, smell and listening – has been filtered through a visualist framework. The reduction of knowledge to the visual has placed serious limitations on our ability to grasp the meanings attached to much social behavior, be it contemporary, historical or comparative.3

Demnach lassen sich durch die Analyse von Klanglandschaften viele neue Ansätze finden, die sowohl soziale und gesellschaftliche Informationen liefern, als auch anderen Gebieten, wie beim Städtebau und der Architektur, in Zukunft helfen können die Lebensqualität in Städten zu fördern. Die Beziehung zwischen „lebenden Organismen und ihrer Umwelt“ in Bezug auf Soundscape nennt Schafer akustische Ökologie4. Ebendiese akustische Ökologie am Beispiel der Städte Bonn und Posen wird diese Arbeit beschreiben.

Urbane Gegenden entwickelten sich mit der Industrialisierung und Elektrisierung. Immer mehr Menschen leben heutzutage in solchen Gegenden. Diese sind geprägt von einer Lo-Fi Klanglandschaft. In ländlichen Bereichen, also nicht urbanen Orten, herrscht das Gegenteil: Hi-Fi. Die Umgebungsgeräusche sind niedrig, sodass einzelne Laute, wie zum Beispiel das Wehen des Windes oder einzelne Schritte, deutlich hörbar sind5. In Städten, insbesondere Großstädten, gibt es zu viele Geräusche, die einander überdecken. Sogenannte Breitbandgeräusche überdecken kleinere Klänge: „einzelne akustische Signale [werden] überdeckt von einer übermäßig verdichteten Anhäufung von Lauten“6. Es ist erkennbar, dass in Städten das Ohr eine große Rolle spielen kann. Lärmbelästigung oder unangenehme Grundlaute begleiten die Bewohner jeden Tag. Grundlaute sind „Geräusche, die von einer bestimmten Gemeinschaft dauernd oder oft genug wahrgenommen werden“7. Dies kann schnell zu einer Minderung des Lebensstandards führen:

Das Hi-Fi-Soundscape wird durch ein Lo-Fi-Soundscape abgelöst, Kennzeichen einer urbanen Lebenswelt, die in ihrem Beschreibungsmodus durchaus jenem Fehlen der ›Weite‹ entspricht, mit der Nietzsche um die vorangegangene Jahrhundertwende die Lebensfeindlichkeit der aufkommenden Großstädte beschrieb.8

Trotz dieser negativen Beschreibung der Klanglandschaft von Städten scheinen sie keiner Aufmerksamkeit würdig zu sein. Auch Architekten berücksichtigen beim Städtebau die entstehende Klanglandschaft nicht: „The answer ist hat architects generally do not use their ears while drawing a space“9. Nichtsdestotrotz bilden Geräusche schon „[…] allein eine merkwürdige Welt“10 und liefern eine große Zahl an Möglichkeiten zur Forschung.

Um eine gezielte Feldforschung zu gewährleisten benötigt es eine rohe Wahrnehmung des Geschehens, somit keine elektronische Beeinflussung wie iPods: „to stress an ecological perspective“11. Bredella bezeichnet die Analyse mit Berücksichtigung solcher Medien als Aural Architecture12. Die Analyse dieser Arbeit wird sich ausschließlich auf die Wahrnehmung der Umgebung und ihrer Klanglandschaft ohne die Beeinflussung von Medien konzentrieren. Somit die Erfahrung dokumentieren, die ohne Musik auf den Ohren und elektronischen Bildern vor den Augen passiert. Jedoch bleibt eine solche Feldforschung immer subjektiv: „The subjective technique of critical listening, soundwalking and the audio recording of an environment have been recent compliment to the traditional objective analysis of acoustic measurement, noise mapping and user perception studies […]“13. Die Arbeit wird sich um eine solche objektive Darstellung bemühen.

2.2. Die Städte Bonn und Posen und die Bedeutung des Rathauses

Bonn misst eine Einwohnerzahl von ca. 327.00014. Posen ist daher mit ca. 538.000 Einwohnern15 etwas mehr besiedelt, jedoch sind beide Stadtkerne ähnlich groß und durchaus vergleichbar. Beide Städte gelten als Studentenstädte mit etwa 38.000 Studenten16. Eine große Anzahl an Studenten bringt Internationalität und eine vielfältige Kultur mit sich. Die Feldforschung wird darauf Bezug nehmen und analysieren inwiefern sich dies in der Klanglandschaft widerspiegelt. Ein Unterschied in Bezug auf Geräusche beziehungsweise Lärm lässt sich bereits vor der Feldforschung herausstellen. In Bonn gibt es ein Lärmgesetz, in Posen hingegen nicht. Bonns Lärmgesetz umfasst ein allgemeines Immissionsgesetz mit Bezügen zu Lärm und eine Lärmbekämpfungsverordnung. Es handelt sich um qualitative Gesetze17. Aus diesen Lärmverordnungen lassen sich bereits „kulturelle Unterschiede in Bezug auf Lautphobien ablesen“18. Demnach ist der Stadt Bonn bereits bewusst, dass es Lärm, also störende Geräusche gibt. Die Feldforschung wird zeigen, inwiefern sich der Lärm in beiden Städten unterscheidet und ob die Lärmgesetze bereits Wirkung zeigen.

„Mit dem Erscheinen eines städtischen Rates im 12. und 13. Jh. ergab sich die Notwendigkeit, einen festen Ort für die regelmäßigen Sitzungen der Ratsherren zu schaffen“19. So entstand das Rathaus in Städten. Dieses ist meist im Mittelpunkt einer Stadt zu finden, da es von hoher Bedeutung war: „Die Lage des Rathauses wurde durch die verschiedenen Machtzentren und Rechtsgrenzen innerhalb der Stadt bestimmt“20. Auch in Bonn und in Posen findet man die Rathäuser im Stadtkern. Um sie herum passiert das alltägliche Stadtleben. Deswegen wird die Feldforschung auf den Rathausplätzen der Städte stattfinden, um so möglichst viele soziale und kulturelle Unterschiede einfangen zu können. Des Weiteren wurde als Zeitpunkt für die Aufnahmen ein sommerlicher Samstagmittag und Abend gewählt. Sowohl Uhrzeit, 12 Uhr mittags und 21 Uhr abends, als auch das Wetter werden darauf abgestimmt, dass ein möglichst repräsentatives Ambiente draußen herrscht. Zu diesen beiden Stunden wird an beiden Orten jeweils 10 Minuten aufgenommen.

2.3. Notation

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 : Beschreibungsmuster für Schallereignisse; Quelle: R. Murray Schneider, Die Ordnung der Klänge. Eine Kulturgeschichte des Hörens, Berlin 2010, S. 230.

Zur Objektivierung der Ergebnisse und Darstellung des auditiven wird Schafers Methode der deskriptiven Notation verwendet. Zur Verständlichkeit wird diese hier kurz erläutert. Schafer klassifiziert physikalische Lautobjekte nach Dauer, Frequenz/Masse, Schwankung/Körnung und Dynamik. Des Weiteren wird das Schallereignis zeitlich eingeteilt in die Einschwingphase, den stationären Zustand, sowie den Ausklang. Die Symbole in Abbildung 1 beschreiben den jeweiligen Zustand. In tabellarischer Form werden diese Kategorien so aufgeführt:

Schafer bezieht sich mit dieser Darstellung nur auf einzelne Schallereignisse. Diese Arbeit wird die Notation abwandeln um sie für den allgemeinen Vergleich der Grundlaute zu verwenden. Zum einen wird die Kategorie Frequenz ausgelassen, zum anderen wird sich die Kategorie Dauer ähneln bis gleich sein, da alle Aufnahmen Einschnitte in das Geschehen sind und somit immer plötzlich anfangen und aufhören. Die Notation dient zur Übersicht und zur Stützung der Ergebnisse, wie es Schafer selbst schon intendierte: „Die Symbole, die in diesem Schaubild verwendet wurden, sollen keine exakten grafischen Analogien sein, sondern dienen eher zur Unterstützung […]“21. Abbildung 622 zeigt die ausgefüllte Tabelle am Beispiel Hundegebell und Vogelgesang.

3. Feldforschung

3.1. Soundscape Bonn

3.1.1. Mittags

Auf dem Rathausplatz in Bonn findet montags bis samstags täglich ein Markt statt. Neben den üblichen Lebensmittel Ständen sind auch Imbisse und Blumenstände aufgebaut. Es herrschen warme Temperaturen mit wolkenlosem Himmel. Die Szenerie ist familiär und sowohl Alters- als auch Geschlechtergemischt. Die Bilder in Anhang Af visualisieren den Moment.

Die Aufnahmen über den Rathausplatz in Bonn sind in einem kleinen Soundwalk23 aufgenommen. Durch die verwinkelten Stände und den weitläufigen Platz, schien das als sinnvollste Methode. Die folgende Abbildung zeigt den Lageplan des Platzes:

Anmerkung der Redaktion: Diese Abbildung wurde aus urheberrechtlichen Gründen entfernt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2 : Lageplan Bonn Rathausplatz; Quelle: Eigene Darstellung und „Google Maps“, https://www.google.de/maps/place/Bonn/@50.7353731,7.1020538,88m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47bee19f7ccbda49:0x86dbf8c6685c9617!8m2!3d50.73743!4d7.0982068, abgerufen am 22.09.2018.

Der Soundwalk startet links vom Rathaus (Abbildung 2: 1) und geht zwischen 224 und 5 Richtung 3 entlang. Anschließend wird eine Runde durch die zwei Gassen der Lebensmittelverkäufer gedreht (3) und bei X (Minute 04:0025 - 06:00) ein vorübergehender Stopp gemacht. Hiernach wird eine weitere Runde durch 3 gedreht. Der akustische Raum ist laut und hektisch. Es sind viele Menschen auf kleinem Ort, deren Gespräche sich vermischen und zu einem großen Stimmenmeer werden. Die folgende Tabelle listet alle prominent hörbaren Geräusche auf:

[...]


1 Jochen Bonz, Alltagsklänge – Einsätze einer Kulturanthropologie des Hörens, Wiesbaden 2015, S. 1.

2 R. Murray Schafer, Die Ordnung der Klänge. Kulturgeschichte des Hörens, Berlin 2010, S. 439.

3 Michael Bull und Les Back, „Into Sound”, in: The Auditory Culture Reader, Oxford/New York 2006, S. 1 f.

4 Schafer (wie Anm. 2), S. 432.

5 Vgl. Schafer (wie Anm. 2), S. 91.

6 Schafer (Anm. 2.), S. 9.

7 Schafer (wie Anm. 2), S. 433.

8 Patrick Müller, „Stadt Klang Normalität. Auseinandersetzung mit Klangräumen des Urbanen“, commonthejournal, http://commonthejournal.com/journal/kunst-stadt-normalitaet/stadt-klang-normalitaet-auseinandersetzungen-mit-klangraeumen-des-urbanen/, abgerufen am 26.09.2018.

9 C. Calleria und et. Al., ,,Drawing the city with the ears. Urban spaces comprehension and design through auditory perception”, in: ScienceDirect 6th International Building Physics Conference 78, 2015, S. 24.

10 August Endell, Die Schönheit der großen Stadt, Stuttgart 1908, S. 30.

11 Nathalie Bredella und Chris Dähne, Infrastrukturen des Urbanen. Soundscapes, Landscapes, Netscapes, Bielefeld 2013, S. 99.

12 Bredella (wie Anm. 10), S. 100.

13 Bredella (wie Anm. 10), S. 122.

14 „Bonn in Zahlen“, Bonn, http://www.bonn.de/rat_verwaltung_buergerdienste/aktuelles/bonn_in_zahlen/index.html, abgerufen am 23.09.2018.

15 „Population of the City of Poznan”, Poznan, http://www.poznan.pl/mim/s8a/en/charts.html?co=print&id=3&instance=1009&parent=264&lang=en, abgerufen am 23.09.2018.

16 „Zahlen und Fakten“, Rheinische Friedrich-Wilhelms Universität Bonn, https://www.uni-bonn.de/die-universitaet/ueber-die-universitaet/die-universitaet-bonn-in-zahlen-und-fakten, abgerufen am 23.09.2018. und „AMU Introduction“, Adam Mickiewicz University in Poznan, http://international.amu.edu.pl/amu/, abgerufen am 23.09.2018.

17 Vgl. Schafer (wie Anm. 2), S. 311 f.

18 Schafer (wie Anm. 2), S. 320.

19 „Rathaus“, Städte-Geschichte. Uni Münster, https://www.uni-muenster.de/Staedtegeschichte/portal/einfuehrung/aspekte/rathaus.html, abgerufen am 23.09.2018.

20 S.o.

21 Schafer (wie Anm. 2), S. 231.

22 S. Anhang B.

23 Vgl. Schafer (wie Anm. 2), S. 347.

24 Alle folgenden Zahlen beziehen sich auf die Zahlen aus Abbildung 2.

25 Alle folgenden Timecodes beziehen sich auf die Audiodatei im Anhang Ab_Aufnahme Bonn Mittags.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Inwiefern lassen sich soziale und kulturelle Differenzen in Deutschland und Polen anhand der Klanglandschaft auf öffentlichen Plätzen erkennen? Ein Vergleich der Rathausplätze von Bonn und Posen.
Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn  (Abteilung für Musikwissenschaft/Sound Studies)
Veranstaltung
Soundscapes/Hörräume
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
24
Katalognummer
V1168348
ISBN (Buch)
9783346585325
Sprache
Deutsch
Schlagworte
inwiefern, differenzen, deutschland, polen, klanglandschaft, plätzen, vergleich, rathausplätze, bonn, posen
Arbeit zitieren
Nicole Piontek (Autor:in), 2018, Inwiefern lassen sich soziale und kulturelle Differenzen in Deutschland und Polen anhand der Klanglandschaft auf öffentlichen Plätzen erkennen? Ein Vergleich der Rathausplätze von Bonn und Posen., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1168348

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