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Die Familie Federn im Wandel der Zeit - Eine biographische und werksgeschichtliche Analyse einer psychoanalytisch orientierten Familie

Unter besonderer Berücksichtigung des Lebens und Werks von Ernst Federn

Titre: Die Familie Federn im Wandel der Zeit - Eine biographische und werksgeschichtliche Analyse einer psychoanalytisch orientierten Familie

Mémoire (de fin d'études) , 2002 , 224 Pages , Note: 2

Autor:in: Dr. phil Rosita Anna Ernst (Auteur)

Psychologie - Divers
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Résumé Extrait Résumé des informations

Da die Literatur über das Leben und Werk der Familie Federn zu umfassend ist um sie
gebührend darzustellen, gliedere ich meine Diplomarbeit in zwei Bereiche. Im ersten
Teil der Diplomarbeit geht es um die Familie Federn, welche durch Salomon Federn in
erster Generation von Prag nach Wien kam und Fuß fasst. Die zweite Generation
flüchtete größtenteils nach Deutschland, Frankreich, England und Amerika. Ernst
Federn, die dritte Generation, wurde unter dem nationalsozialistischen Regime verhaftet
und sieben Jahre in Gewahrsam genommen.
Berichtet wird über die Geschichte der Familie Federn im Zusammenhang mit ihrer
Emigration, von Prag nach Wien über Amerika wieder zurück nach Wien. Beschrieben
wird ebenfalls politische Tätigkeit und Deportation und die spätere Ablegung der
jüdischen Tradition in der Familie. Ernst Federn wurde wegen seiner jüdischen Wurzeln
und seiner politischen Tätigkeit inhaftiert. Die Biographie der Familie Federn wird mit
historischem Angaben und mit Literatur zum Judentum expliziert. [...] Ich beginne den zweiten Teil mit der Theorie der Psychologie des Terrors, welche Ernst
Federn bereits ein Jahr nach der Dispensation aus dem Konzentrationslager Buchenwald
verfasste. Folgend an die Chronik habe ich diesen als ersten Punkt gewählt, da man
dadurch die Erlebnisse Ernst Federns im Konzentrationslager besser verstehen kann. [...] Als dritten Teil der Theorie kann man die praktische Anwendung der
psychoanalytischen Sozialarbeit finden. Durch die Verschmelzung Sigmund Freuds und
Paul Federns Theorien, versuchte Ernst Federn die beginnende Drogenepidemie der
Jugendlichen ab den sechziger Jahren zu erklären. Mit Hilfe dieser Theorie leitete er
auch bis zu seiner Rückkehr nach Österreich die Drop-In Centers in Cleveland. [...] Den Abschlusspunkt des Theorieteils der Diplomarbeit beinhaltet die Ichpsychologie.
Ernst Federn tritt dafür ein, dass die Ichpsychologie seines Vater Paul Federn nicht ins
Vergessen rutscht. [...] Den Schluss der Diplomarbeit bildet ein von mir geführtes Interview mit Ernst und
Hilde Federn, sowie ein Interview mit dessen Biographen, Bernhard Kuschey. Weiters
ist in der Diplomarbeit eine Gesamtbibliographie von Ernst Federn zu finden.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. FAMILIENCHRONOLOGIE

1.1 Josef Salomon Federn (21. November 1831 – 07. November 1920)

1.1.1.1 Der moderne Nationalstaat und die Assimilation

1.2 Ernestine Federn, geb. Spitzer (1848 – 1930)

1.2.1.1 Die Bedeutung des Judentums um die Jahrhundertwende

1.2.2 Kinder von Salomon und Ernestine Federn

1.2.2.1 Berufsmöglichkeiten und –chancen der Juden

1.2.2.2 Kultur und Assimilation

1.3 Karl Federn (2. Feber 1868 – 22. März 1943)

1.4 Walther Federn (6. August 1869 – 1. Feber 1949)

1.5 Paul Federn (13. Oktober 1871 – 4. Mai 1950)

1.6 Else Federn (1873 – 1946)

1.7 Hans Robert Federn (1878)

1.8 Marietta (Etta) Federn (28. April 1883 – 29. September 1951)

1.9 Wilma Federn, geb. Bauer (1884 – 1949)

1.10 Walter Federn (1919-1967)

1.11 Hilde Federn, geb. Paar (26. Oktober 1910)

1.12 Ernst Federn (26. August 1914)

1.12.1 Kindheit und Jungendjahre bis 1932

1.12.2 Studienzeit Federns bis 1936

1.12.3 Beginn der Verfolgungszeit (1936 – 1838)

1.12.3.1 Beginn der sieben jährigen Inhaftierung

1.12.3.2 Nürnberger Rassengesetze

1.12.4 Dachau, Mai 1938 – September 1938

1.12.4.1 Dachau, historischer Hintergrund

1.12.5 Buchenwald, September 1938 – April 1945

1.12.5.1 Historischer Hindergrund Buchenwalds

1.12.5.2 Rahmenbedingungen des Lagerleben

1.12.5.3 Tagesablauf und Arbeit im KL

1.12.5.4 Geld- und Briefsendungen im KL

1.12.5.5 Die Kommunistische Lagerleitung

1.12.6 Tätigkeit als Arbeiter

1.12.7 Nachtwächtertätigkeit

1.12.8 Federns Begegnung mit den Psychoanalyse im Konzentrationslager

1.12.8.1 Bekanntschaft mit Dr. Brief und Bruno Bettelheim

1.12.8.2 Psychoanalytischer Anwendungsversuche im KL

1.12.9 Ende des Krieges

1.12.10 Brüssel, 1945 bis 1948

1.12.11 New York, 1948-1961

1.12.12 Cleveland, Ohio, 1961-1972

1.12.13 Rückkehr nach Österreich, 1972

2. THEORETISCHER TEIL

2.1 Die Psychologie des Terrors

2.1.1 Gewalt

2.1.2 Physische Gewalt

2.1.2.1 Folter durch Hunger und Durst

2.1.2.2 Zwangsarbeit

2.1.2.3 Fertigmachen

2.1.3 Psychische Folter

2.1.3.1 Methoden des psychischen Terrors

2.1.3.2 Das Konzentrationslager

2.1.4 Therapeutischer Umgang mit Gewalt

2.1.4.1 Die Fünf Thesen der Gewalt

2.1.5 Psychologie des Leidenden

2.1.6 Zur Psychologie der Terroristen

2.1.6.1 Äußeren Zwang

2.1.6.2 Innerer Zwang

2.1.7 Rudolph Höß

2.2 Ernst Federns Beitrag zur Geschichte der Psychoanalyse, Geschichte der psychoanalytische Pädagogik und die Geschichte der Sozialarbeit in Amerika

2.2.1 Federns Beitrag zur Geschichte der Psychoanalyse

2.2.1.1 Wer kann eine Geschichte der Psychoanalyse schreiben und was sollte dabei berücksichtigt werden?

2.2.1.2 Die Protokolle der Psychologischen Mittwoch-Gesellschaft und der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung (WPV)

2.2.1.3 Ernst Federns Bemühungen zur einwandfreien Darstellung Sigmund Freuds. Freud – Held oder Bösewicht?

2.2.1.4 Ernst Federns Beitrag zur Laienfrage in Amerika

2.2.2 Psychoanalytische Pädagogik

2.2.2.1 Die Entwicklung der Psychoanalytischen Pädagogik ab den zwanziger Jahre

2.2.2.2 Der Unterschied der Psychoanalyse in Europa und Amerika

2.2.3 Geschichte der Sozialarbeit

2.2.3.1 Unterschiede der Analyse in Europa und Amerika

2.2.3.2 Probleme der Sozialarbeit in Amerika

2.3 Psychoanalytische Sozialarbeit

2.3.1 Drogenmissbrauch - Ernst Federn Versuch der praktischen Anwendung

2.3.1.1 Suchtverhalten im Kindes- und Jugendalter aus sozialpsychologischer Sicht

2.3.2 Fünf Thesen, warum Jugendliche Drogenabhängig werden

2.3.2.1 Erste Behauptung

2.3.2.2 Zweite Behauptung

2.3.2.3 Dritte Behauptung

2.3.2.4 Vierte Behauptung

2.3.2.5 Fünfte Behauptung

2.3.2.6 Legalisierung von Cannabis

2.4 Ichpsychologie – Entstehungsgeschichte

2.4.1 Theorie nach Heinz Hartmann

2.4.1.1 Edith Jacobson

2.4.1.2 René Spitz

2.4.1.3 Margaret S. Mahler

2.4.2 Unterschied zwischen der Ichpsychologie nach Paul Federn und Heinz Hartmann

2.4.3 Ichpsychologie nach Paul Federn

2.4.4 Thesen der Federnschen Ichpsychologie

2.4.5 Theorie der Ichpsychologie

2.4.6 Die vier Thesen zur Existenz des Ichs

2.4.6.1 Ichbesetzung und Icherlebnis

2.4.6.2 Innere Geistigkeit und äußere Wirklichkeit

2.4.6.3 Ichstärke und Ichschwäche

2.4.6.4 Ichzustand

2.4.6.5 Depersonalisation und Entfremdung

2.4.6.6 Depression

2.4.7 Psychosen

2.4.8 Schlaf und Schizophrenie

2.4.9 Behandlung von Psychosen und Neurosen

INTERVIEWS

RESÜMEE

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit leistet eine biographische und werksgeschichtliche Analyse der Familie Federn, wobei der Schwerpunkt auf dem Leben und dem psychoanalytischen sowie sozialarbeiterischen Werk von Ernst Federn liegt. Es wird untersucht, wie familiäre Prägungen, das Exil und die Erfahrungen des Nationalsozialismus die wissenschaftliche Entwicklung und theoretische Ausrichtung Ernst Federns maßgeblich beeinflussten.

  • Die Familiengeschichte und der Assimilationsprozess der Federns
  • Ernst Federns Erfahrungen im Konzentrationslager und deren Verarbeitung
  • Die Entwicklung und praktische Anwendung der psychoanalytischen Sozialarbeit
  • Ernst Federns Beitrag zur Erforschung der Ichpsychologie seines Vaters Paul Federn
  • Der Einfluss historischer Ereignisse auf die psychoanalytische Theoriebildung

Auszug aus dem Buch

Die Psychologie des Terrors

Bereits ein Jahr nach seiner Befreiung aus dem Konzentrationslager Buchenwald versuchte Ernst Federn durch seinen Aufsatz Psychologie des Terrors (1946) seine Erlebnisse und Erfahrungen über den Terror psychologisch zu begründen. Da dieser Aufsatz für zu leiblich und noch zu sehr durch die Ereignisse des Konzentrationslagers behaftet war, wurde er nicht veröffentlicht. Auch Bruno Bettelheim, der diesen Aufsatz von Paul Federn entgegennahm, legte Ernst Federn nahe, ihn noch einmal zu überarbeiten (siehe Briefwechsel Bettelheim – Kaufhold, 2000). In seiner ursprünglichen gebliebenen Form wurde dieser Artikel das erste Mal 1989 in der Zeitschrift Psychosozial veröffentlicht.

Im Jahre 1940 wurden die jüdischen Häftlinge des Lagers Buchenwald zum Strafexerzieren verurteilt. Ihr Strafe bestand darin, allerlei Sportarten - Hüpfen, Laufen, Kriechen – zu absolvieren. Für die jüngeren Häftlinge stellten diese Übungen keine Schwierigkeit dar, doch bei den älteren, unterernährten und ermüdeten Juden wurde diese Aufgabe zu einer Qual, die für viele tödlich ausging. (Federn, 2000a) Die Befehlsgewalt bei diesen „Spielchen“ hatte ein 18-jähriger SS-Mann, der zuerst nur zögerlich die Instruktionen gab, da die meisten der Häftlinge doch viel älter als er selbst waren. Doch mit der Zeit merkte er, dass all diese Menschen ihm parieren mussten und so trieb er sie an. Ernst Federn merkt hierzu an „Unser SS-Mann wußte also sehr gut, was er uns antat, und man konnte geradezu von einem Moment zum anderen beobachten, wie er in den Sadismus hineinglitt, in dem er sich allerdings sehr wohl zu fühlen schien.“ (Federn, 2000a, S. 36) Durch dieses prägende Ereignis begann Ernst Federn sich Gedanken über Terror zu machen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. FAMILIENCHRONOLOGIE: Detaillierte historische Aufarbeitung der Familiengeschichte der Federns, beginnend bei Josef Salomon Federn bis hin zu Ernst Federns Weg durch Verfolgung, Konzentrationslager und Emigration.

2. THEORETISCHER TEIL: Wissenschaftliche Analyse der psychoanalytischen Arbeiten Ernst Federns, unterteilt in die Psychologie des Terrors, Geschichte der Psychoanalyse/Sozialarbeit und die Ichpsychologie.

Schlüsselwörter

Ernst Federn, Psychoanalyse, Psychoanalytische Sozialarbeit, Konzentrationslager, Buchenwald, Dachau, Ichpsychologie, Paul Federn, Geschichte der Psychoanalyse, Terror, Nationalsozialismus, Trauma, Assimilation, Sozialfürsorge, Psychosentherapie

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit widmet sich dem Leben und dem wissenschaftlichen Werk von Ernst Federn, eingebettet in die Familiengeschichte der Federns im Wandel der Zeit.

Welche zentralen Themenfelder behandelt die Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf der Familiengeschichte, den Erfahrungen in nationalsozialistischen Konzentrationslagern, der Entwicklung der psychoanalytischen Sozialarbeit sowie der Bewahrung und Fortführung der Ichpsychologie durch Paul und Ernst Federn.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist eine biographische und werksgeschichtliche Analyse, die aufzeigt, wie persönliche Erfahrungen im Exil und in der Inhaftierung die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Themen wie Terror, Sozialarbeit und Psychoanalyse prägten.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet die Arbeit?

Die Arbeit nutzt primär das Literaturstudium, historische Quellenanalysen sowie Oral-History-Elemente, insbesondere durch Interviews mit Ernst und Hilde Federn sowie deren Biographen Bernhard Kuschey.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine chronologische Darstellung der Familie und eine theoretische Aufarbeitung der Fachbeiträge Ernst Federns zu den Themen Terrorpsychologie, Geschichte der Psychoanalyse und psychoanalytische Sozialarbeit.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Ernst Federn, Psychoanalyse, Psychoanalytische Sozialarbeit, Konzentrationslager, Ichpsychologie und Nationalsozialismus.

Warum war die Zusammenarbeit mit der "Klagenfurter Psychoanalytische Mittwoch-Gesellschaft" für die Forschung so wichtig?

Der Kontakt zum Verein ermöglichte den Zugang zu Ernst Federns Bibliothek, was für die Recherche seiner wissenschaftlichen Publikationen und die Verifizierung von Fakten entscheidend war.

Was ist die Bedeutung der Protokolle der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung für Ernst Federn?

Die Protokolle stellen ein wissenschaftliches Erbe dar, das Paul Federn seinem Sohn Ernst übergab. Deren Aufarbeitung und Veröffentlichung bildete einen zentralen Schwerpunkt in Ernst Federns Leben und Arbeit.

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Résumé des informations

Titre
Die Familie Federn im Wandel der Zeit - Eine biographische und werksgeschichtliche Analyse einer psychoanalytisch orientierten Familie
Sous-titre
Unter besonderer Berücksichtigung des Lebens und Werks von Ernst Federn
Université
Klagenfurt University
Note
2
Auteur
Dr. phil Rosita Anna Ernst (Auteur)
Année de publication
2002
Pages
224
N° de catalogue
V117033
ISBN (ebook)
9783640235643
ISBN (Livre)
9783640247677
Langue
allemand
mots-clé
Familie Federn Wandel Zeit Eine Analyse Familie
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Dr. phil Rosita Anna Ernst (Auteur), 2002, Die Familie Federn im Wandel der Zeit - Eine biographische und werksgeschichtliche Analyse einer psychoanalytisch orientierten Familie, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/117033
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