Die Standardaussprache im dualen System. Eine Analyse der Verwendung von Standardlautung in den Fernsehnachrichten anhand der Nachrichtenformate „SAT.1-Nachrichten“, „RTL2 News“ und der „Tagesschau“


Hausarbeit, 2011

15 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Vergleich der Nachrichtenformate des dualen Systems
2.1 Darstellung der unterschiedlichen Präsentationskontexte
2.2 Qualitätsanalyse des dualen Systems

3 Beschreibung linguistischer Phänomene der Standardsprache

4 Empirisches Vorgehen bei der Analyse der Audiodateien aus den „SAT.1-Nachrichten“, den „RTL2 News“ und der „Tagesschau“
4.1 Angaben zum Korpusaufbau und zur Datenaufbereitung
4.2 Analysemethode

5 Datenanalyse
5.1 Verwendung ungenormter Lautung
5.2 Einfluss der Personenstruktur auf die Standardlautung
5.3 Interpretation der Analyseergebnisse

6 Fazit

1 Einleitung

Heutzutage ist es kaum noch vorstellbar, dass die Vermittlung von Nachrichten in Deutschland bis Mitte des 20. Jahrhunderts hauptsächlich auf die haptischen bzw. auditiven Medien Zeitung und Radio beschränkt war. Nachdem sich 1952 primär der Sendestart der „Tagesschau“ in der ARD ereignet hatte, etablierte sich der Konsum von Nachrichten im Fernsehen als „das Beispiel für die Ritualisierung des Fernsehens[…]“1, der sich auch bald auf private Sender erstreckte. Auf die „Tagesschau“ folgten in den Jahren 1984 und 1993 die privaten Sender SAT.1 sowie RTL2, die das Nachrichtenangebot durch ihre Formate „Sat1-Nachrichten“ und „RTL2-News“ bereicherten. Diese Entwicklung ging auch mit einer essentiellen Veränderung auf der linguistischen Ebene einher: Die Einführung des Duden-Aussprachewörterbuchs erfolgte, welches laut journalistischer Fachliteratur2 als Orientierung für die journalistischen Sprecher des dualen Systems geltend ist.

Hinsichtlich der Präsentationsart der Nachrichten der privaten Sendeformate wurde gerade in den Anfangsjahren die Tendenz zu einer moderneren Nachrichtenpräsentation im Gegensatz zu dem „offiziösen Verlautbarungscharakter“ (Maurer 2005: S. 54) der öffentlich-rechtlichen Nachrichtenpräsentationen festgestellt. Diese Kluft des dualen Systems ist auch noch heute anhand von verschiedenen Qualitätsmerkmalen erkennbar, die kritische Fragestellungen hinsichtlich ihrer sprachlichen Realisierungsformen zulassen: Nimmt die strukturelle Vielfalt der Nachrichtensender Einfluss auf deren Sprachgebrauch, sodass der traditionelle, öffentlich-rechtliche Sender ARD eher einer normierten Standardlautung gerecht wird als die moderneren, privaten Nachrichtenformate der SAT.1 und RTL2? Sind weitere Variablen wie die journalistische Präsentationsform entscheidend für eine deutliche Aussprache?

In der folgenden Hausarbeit werden diese Zusammenhänge expliziter untersucht, indem zunächst eine vergleichenden Analyse des dualen Systems in Anlehnung an dessen Präsentationskontexte und an die qualitätsorientierten Medienforschung erfolgt, um dann in einem weiteren Schritt zu untersuchen, ob diese auch auf die sprachliche Ebene übertragbar sind. Dazu wird zunächst auf relevante, linguistische Merkmale der Standartlautung eingegangen, die darauffolgend anhand von Audiodateien der Nachrichtensprecher im Rahmen des Exmaralda-Partitur Programms wissenschaftlich analysiert und ausgewertet werden, um daraufhin zu einer kohärenten Schlussfolgerung zu gelangen.

2 Vergleich der Nachrichtenformate des dualen Systems

Das Bundesverfassungsgericht hat in Bezug auf die Nachrichtenformate im Fernsehen die Gemeinsamkeit hervorgehoben, dass „alle Medieninhalte das Potenzial[haben] […], auf das Orientierungs-und Qualifikationswissen […] der Bürger einzuwirken“ (Maurer 2005: S. 96). Zieht man allerdings die Präsentationskontexte und die Resultate aus der Qualitätsanalyse der angewandten Medienforschung aus dem Jahre 2001 (vgl. Maurer 2005) in Betracht, zeichnen sich wesentliche Unterschiede in den Nachrichtenformaten ab.

2.1 Darstellung der unterschiedlichen Präsentationskontexte

Hinsichtlich des Präsentationskontextes der Nachrichten sind bezüglich der Internetpräsenz bereits wesentliche Unterschiede festzustellen. Betrachtet man die Internetseite der ARD3, ähnelt diese in ihrer neutralen Struktur einer Tageszeitung, wobei die „Nachrichten“ den zentralen Aufhänger bilden, die durch die Bereiche Kultur, Sport etc. ergänzt werden. Bei den privaten Sendern SAT.1 und RTL2 wird der Anglizismus „News“ verwendet4, der in Kontrast zu den Programmhinweisen eher sekundär dargestellt wird und primär Themenbereiche der Unterhaltungssparte abdeckt. Diese Modernisierung der Nachrichtenpräsentation geht mit der historischen Entstehung der Sender einher (vgl. 1) und lässt die Andeutung einer Skala von einer traditionellen, seriösen Nachrichtenvermittlung bei der ARD zu einer modernen, neuartigen Art der Darstellung in SAT.1 und darauffolgend in RTL2 zu. Aus dieser Rangordnung resultieren unterschiedliche Adressatenkreise. Während die „RTL2 News“ hauptsächlich von der „Generation Videoclip“5,die eine junge Generation zwischen 14-29 Jahren einschließt, konsumiert wird, und sich auch die „Sat1 Nachrichten“ vor allem an die Zielgruppe von 14-49 Jährigen Zuschauern richtet, stellt die „Tagesschau“ weiterhin eine Randerscheinung beim Nachrichtenkonsum der jüngeren Fernsehzuschauer dar6, auch wenn sie als die „meistgesehene Nachrichtensendung im deutschen Fernsehen“7 zu definieren ist.

2.2 Qualitätsanalyse des dualen Systems

Die beschriebenen Oberflächenmerkmale der unterschiedlichen Präsentationskontexte deuten bereits einen Kontrast des dualen Systems an, der von Resultaten der angewandten, qualitätsorientierten Medienforschung aus dem Jahre 2001 (vgl. Maurer 2005) gestützt werden. Ein primäres Qualitätskriterium stellt laut Thorsten Maurer die Themenstruktur dar, die im engeren Sinne eine Erforschung der Verteilung von politisch-gesellschaftlich kontroversen und Human-Touch- bzw. von öffentlich relevanten Themen in den Hauptnachrichten beinhaltet. In den Untersuchungsresultaten aus dem Jahre 2001 ist die Abgrenzung der öffentlich-rechtlichen Sender gegenüber den privaten Sendern klar anhand von der Themenverteilung festzumachen. Während der Zeitumfang an politisch-gesellschaftlich kontroversen Themen bei der ARD bei 76% % liegt, kann beispielsweise in dem privaten Sender SAT.1 nur ein Anteil von 43 % verzeichnet werden. Auf der Ebene der Human-Touch-Themen hingegen, nimmt die Berichterstattung im privaten Sektor wesentlich mehr Zeit in Anspruch (vgl. Maurer 2005: S. 189). Die Untersuchung zur Abdeckung von öffentlich relevanten Themen spricht den öffentlich-rechtlichen Sendern ebenfalls eine positivere Bilanz zu, wobei die ARD gemessen durch Übereinstimmungen mit den Titelseiten der Qualitätspresse die relevanteste Themenstruktur repräsentiert (vgl. Maurer 2005: S. 224, S. 258).

Ein weiterer, essentieller Faktor, der zur Beurteilung der Qualität der öffentlich-rechtlichen und privaten Nachrichtensendungen herangezogen wurde, ist die Akteur-Struktur, die die gesellschaftlichen Kontexte der Akteure und die Neutralität bei deren Berichterstattung berücksichtigt. Hinsichtlich der gesellschaftlichen Kontexte ist festzustellen, dass bei den öffentlich-rechtlichen Sendern der Anteil der Akteure aus dem Wirtschaftssystem dominieren, während in den privaten Sendern mehr Akteure dem sozio-kulturellen Sektor zuzuordnen sind. Darüber hinaus zeichnet sich in puncto „journalistische Professionalität“ (Maurer 2005: S. 238), die Maurer unter anderem durch das Kriterium Neutralität definiert, ebenfalls eine Tendenz ab. In den Hauptnachrichten ist laut der Qualitätsanalyse in den privaten Nachrichtenformaten ein größerer Prozentsatz an Beiträgen mit journalistischen Wertungen (vgl. Maurer 2005: Anhang, Tabelle 28) zu erkennen als in der ARD. Demnach ist der Nachrichtensendung des öffentlich-rechtlichen Senders mehr Neutralität zuzusprechen, was als wesentlicher Faktor zur Messung der Qualität von Nachrichten verstanden wurde.

3 Beschreibung linguistischer Phänomene der Standardsprache

In journalistischer Fachliteratur ist laut Stefan Wachtel vor allem ein Faktor ausschlaggebend für Professionalität: eine möglichst präzise Aussprache (vgl. Wachtel 2009: S. 113). Des Weiteren folgert er: „Wer versucht, korrekt zu sprechen, ohne die deutsche Standardaussprache tatsächlich zu beherrschen, wird scheitern.“ (Ebd. S. 113). Im Duden „Das Aussprachewörterbuch“8 wird neben einer regulativen Auflistung von Phänomenen der deutschen Standardsprache auch auf die „ungenormte Lautung“, unter welche die Umgangs- und Überlautung zu fassen sind, eingegangen. Diese Kategorien sind anhand der Phonemfolgen /nən/, /mən/ und /ŋən/ ,die in meiner Analyse Berücksichtigung finden werden, zu veranschaulichen. Die Standardlautung des Dudens sieht in jeder dieser Phonemfolgen die Aussprache des Schwa-Lautes vor, da /ən/ auf die Nasenlaute [n], [m], [ŋ] folgt. Demnach kann bei Aussprachevarianten wie die des silbischen m, n, oder ähnlichem, die diese Stellung als Bedingung erfüllen und dennoch nicht das „Schwa“ artikulieren, auf die Verwendung der Umgangslautung geschlossen werden, welche „weniger deutlich und schriftnah ist als die Standardlautung“ (Mangold 2005: S. 64). Im Gegensatz dazu, ist eine zu deutliche Hervorhebung des [ə] ebenso als Phänomen ungenormter Lautung zu klassifizieren. Diese Regel wird im Rahmen des zweiten Kapitels „Überlautung“ unter dem Punkt 1b gefasst, der einen Ersatz von [ə] durch die Phone [e] oder [ɛ] beschreibt. Demzufolge entsprächen die Phonemfolgen /nem/, /nɛm/ etc. diesem Kriterium der Überlautung, welche „deutlicher und schriftnäher ist als die Standardlautung“ (Mangold 2005: S.67). Während die Umgangslautung als häufiges Vermittlungsorgan im Fernsehen fungiert, welcher sich die Akteure im Fernsehen normalerweise bedienen, „wenn [sie] sich an ein breites Publikum wende[n]“ (Mangold 2005: S.64), ist die Verwendung der Überlautung eher auf einen „ungeschulten[n] Sprecher“ (Mangold 2005: S. 67) zurückzuführen.

4 Empirisches Vorgehen bei der Analyse der Audiodateien aus den „SAT.1-Nachrichten“, den „RTL2 News“ und der „Tagesschau“

In der folgenden Analyse ist zu überprüfen, ob sich die Qualitätsdifferenzen unter Berücksichtigung der vorgestellten Phänomene, auch in der Sprache widerspiegeln, sodass sich die inhaltlich neutralen Sprecher der „Tagesschau“ am ehesten an der Standardaussprache orientieren, während in den „SAT.1 News“ weniger von „genormter Lautung“ Gebrauch gemacht wird und in dem jüngsten Sendeformat „RTL2 News“ eine noch geringere Anzahl an Merkmalen genormter Lautung präsent sind.

4.1 Angaben zum Korpusaufbau und zur Datenaufbereitung

Der Analyse liegen jeweils zwei Audiodateien der Sender ARD, SAT.1 und RTL2 zugrunde, die aus den Nachrichtenformaten „Tagesschau“, „SAT.1-Nachrichten“ und den „RTL2 News“ entstammen, die am 02. und 03. 09. 2010 ausgestrahlt worden sind. Um einer Vergleichbarkeit im weiteren Sinne gerecht zu werden, sind sowohl mit dem öffentlich-rechtlichen Sender ARD und den privaten Sendern SAT.1 und RTL 2 beide Positionen des dualen Systems vertreten. Im engeren Sinne lassen die Audiodateien des Senders RTL2 und des Senders SAT.1, dessen Nachrichtenursprung neun Jahre später zu verzeichnen ist, ebenso das Festhalten von Unterschieden innerhalb des privaten Systems zu. Die Korpi beinhalten die Sprecherrollen der Anmoderation, der Nif-Sprecher9 und einiger VOX-Pops, die die Meinung willkürlicher Menschen widerspiegeln. Da diese Menschen keinem journalistischen Hintergrund zuzuordnen sind und daher keine objektive Ebene der Vergleichbarkeit gewährleisten können, werden sie in meiner Analyse nicht integriert. Des Weiteren können geschlechtsspezifische Merkmale differenziert werden. Während in SAT.1 und ARD jeweils eine männliche Person als Moderator der Sendung agiert, wird dieses in den RTL2 News von einer Frau übernommen, woraus ein höherer Anteil an weiblichen Sprechern in den RTL2 News als in den übrigen Sendern resultiert10. Sowohl der Einfluss der Sprecherrollen als auch deren Qualifikation werden in der Analyse Berücksichtigung finden: Ist einem Sprecher, der die Nachrichten im Film kommentiert und daher auf der visuellen Ebene keine repräsentative Rolle in der Nachrichtensendung einnimmt wie die Anmoderation, eher eine Tendenz zu ungenormter Lautung zuzusprechen? Lässt die sprachliche Realisation Rückschlüsse auf die „journalistische Professionalität“ (vgl. Maurer 2005: S. 238) der Akteure von den unterschiedlichen Sendeformaten zu? In der folgenden Analyse werden diese Fragen Berücksichtigung finden, um daraufhin zu der übergeordneten Fragestellung zurückzukehren.

4.2 Analysemethode

Im Rahmen des Partitur Exmaralda 1.5.1 Programms werden zunächst die journalistischen Sprecher der Analysedateien eines Senders transliteriert, wobei zwischen den Akteuren „Nif-Sprecher“ bzw. „Anm“11 bei den Spuranlegungen unterschieden wird. In einem nächsten Schritt werden die Endsilben „nən“, „mən“ und „ŋən“ als grundlegende Variablen hinzugefügt und analysiert. Darauffolgend werden die zwei Audiodateien eines Senders jeweils zusammenfassend betrachtet, sodass sich feststellen lässt, welche Merkmale in welcher Anzahl insgesamt vorhanden sind. Diese lassen sich im Weiteren zu Phänomenen der Standardsprache sowie zu Repräsentanten ungenormter Lautung kategorisieren. Bei letzteren wird außerdem noch zwischen einer Tendenz zur Umgangssprache bzw. zur Überlautung differenziert. Diese Prozedur wird für alle drei Sendeformate repetiert woraufhin auf absolute Werte geschlossen werden kann. Nach dieser globalen Betrachtung der Quantität der Merkmale ungenormter Lautung erfolgt in einem nächsten Schritt die genauere Untersuchung des Zusammenhangs dieser mit der Personenstruktur. Es wird geprüft, welcher journalistischen Rolle die Sprecher angehören, die für Phänomene, die von der Standardlautung abweichen, verantwortlich sind. Aus den absolut vorhandenen Merkmalen, genauso wie für die in der globalen Betrachtung bereits aufgeführten Daten, in einem finalen Rückbezug auf die Gesamtheit relative Häufigkeiten zu bestimmen, die sich zu allgemeinen Aussagen verfestigen lassen.

[...]


1 Maurer, Torsten: Fernsehnachrichten und Nachrichtenqualität. Eine Längsschnittstudie zur Nachrichtenentwicklung in Deutschland. München: Verlag Reinhard Fischer 2005 (= Angewandte Medienforschung. Schriftreihe für die Kommunikationswissenschaft, Bd. 32). S. 19

2 Vgl. Wachtel, Stefan: Sprechen und Moderieren in Hörfunk und Fernsehen. 6. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft mbH 2009 (= Praktischer Journalismus, Bd. 23). S. 114

3 Vgl. http://www.ard.de (Zugriff am: 25. 03.2012)

4 Vgl. http://www.sat1.de, http://www.rtl2.de (Zugriff am : 25.03.2012)

5 http://www.sueddeutsche.de/kultur/rtl-news-anti-erziehungs-tv-was-der-tagesschau-peinlich-ist-1.587981(Zugriff am 25.03.2012)

6 http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=37740&p3 (Zugriff am 25.03.2012)

7 http://www.ard-hauptstadtstudio.de/programm/das_erste/tagesschau/tagesschau130.html (Zugriff am 25.03.2012)

8 Mangold, Max. Duden. Das Aussprachewörterbuch. Hrsg. von Kathrin Kunzel-Razum, Werner Scholze-Stubenrecht u.a. 6.Mannheim: Dudenverlag 2005 (= Der Duden in 12 Bänden. Das Sandardwerk zur deutschen Aussprache, Bd. 6)

9 Nif fungiert als Abkürzung für Nachrichten im Film.

10 Das Geschlecht wird in folgender Analyse nicht berücksichtigt, da ein ungleicher Frauenanteil der verschiedenen Sendeformate keine vergleichbare Basis voraussetzt, um fundierte Aussagen über den Einflussfaktors Geschlecht auf die Standartlautung gewährleisten zu können.

11 Anm. fungiert als Abkürzung für die Anmoderation.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Die Standardaussprache im dualen System. Eine Analyse der Verwendung von Standardlautung in den Fernsehnachrichten anhand der Nachrichtenformate „SAT.1-Nachrichten“, „RTL2 News“ und der „Tagesschau“
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Germanistik)
Veranstaltung
Phonetik und Phonologie in der deutschen Gegenwartssprache
Note
1,7
Autor
Jahr
2011
Seiten
15
Katalognummer
V1170500
ISBN (Buch)
9783346587510
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Daten der Hausarbeit wurden anhand des standardisierten linguistischen Programmes PRAAT transkribiert und ausgewertet.
Schlagworte
Phonologie Fernsehen Nachrichten Sprache
Arbeit zitieren
Fabiane Rieke (Autor:in), 2011, Die Standardaussprache im dualen System. Eine Analyse der Verwendung von Standardlautung in den Fernsehnachrichten anhand der Nachrichtenformate „SAT.1-Nachrichten“, „RTL2 News“ und der „Tagesschau“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1170500

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