Rotkäppchen. Ein Vergleich des Originals mit der berühmten Fassung der Brüder Grimm


Hausarbeit, 2020

18 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Theoretisches
2.1 Der Märchenbegriff
2.1.1 Volksmärchen
2.1.2 Kunstmärchen
2.2 Entstehungsgeschichte der Kinder- und Hausmärchen

3. „Rotkäppchen“ – Kinder- und Hausmärchen Nr.26
3.1 Hintergrund
3.2 Inhalt
3.3 Analyse

4. Vergleich mit Perraults „Le Petit Chaperon Rouge“
4.1 Charles Perrault
4.2 Vergleich des Inhalts

5. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Jeder kennt sie, ob als Gutenachtgeschichte aus Kindheitstagen, vorgelesen von den Eltern, oder durch Reklame und Medien: Die Erzählung von dem Mädchen mit der roten Kopfbedeckung und dem bösen Wolf, der es fressen wollte. Tatsächlich ist „Rotkäppchen“ nicht nur bereits seit vielen Jahrzehnten eines der beliebtesten Märchen weltweit, es gehört außerdem zu den am meisten ausgedeuteten Märchen.1 Als Märchen Nr. 26 in den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm bekannt geworden, begeistert die Erzählung bis zum heutigen Tag Kinder sowie Erwachsene. Trotz des großen und entscheidenden Erfolgs, den das Märchen dank der schriftlichen Fixierung der Brüder Grimm erhielt, tritt Rotkäppchen immer wieder auf neuartig in Bild- und Tonmedien auf. Mal als Parodie (Z.B. „Rotkäppchen auf Amtsdeutsch), ein anderes Mal als spannender Fantasy-Thriller (Z.B. „Red Riding Hood“ 2011). Sogar in der Lebensmittelindustrie findet man Rotkäppchen als den Namen einer Getränkefirma oder Logo eines Käseprodukts wieder.

Ziel dieser Arbeit ist, es das 26. Märchen der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm inhaltlich zu analysieren und durch direkten Vergleich seines Vorgängers gegebenenfalls feststellen zu können, ob es sich bei der Grimmschen Version um eine reine Übersetzung des Französischen handelt oder „Rotkäppchen“ hinsichtlich seines Inhalts sowie der Bedeutung neu aufgegriffen wurde.

Der Märchenanalyse voraus gehen ein paar theoretische Aspekte, durch welche der literarische Text „Rotkäppchen“ als Märchen besser zu verstehen sein soll. Dazu sollen zuerst die Begriffe „Märchen“ und später „Volksmärchen“ sowie „Kunstmärchen“ erläutert werden. Danach sollen außerdem der historische Hintergrund der Brüder Grimm sowie die Entstehungsgeschichte ihrer Märchensammlung wiedergegeben werden.

Daraufhin folgt die eigentliche Märchenanalyse, die mit Hintergrundinformationen aus den Originalanmerkungen der Brüder Grimm und folglich einer detaillierten Inhaltsangabe des Märchens eingeleitet wird.

Im Anschluss an die Analyse soll Vorgänger-Märchen „Le petit chaperon rouge“ von Charles Perrault gegenübergestellt werden. Dazu soll kurz der Hintergrund Perraults sowie die Merkmale seiner Märchen vorgestellt werden. Daraufhin soll der Inhalt seines Märchens kurz wiedergegeben und mit dem der Brüder Grimm verglichen werden, bevor dann verschiedene Deutungsansätze zu beiden Fassungen herangezogen werden.

Final sollen die Ergebnisse der Analyse reflektiert und die ursprüngliche Fragestellung, ob sich die berühmte Märchenfassung des Brüder Grimm inhaltlich oder funktional von der originalen Fassung Perraults unterscheidet, beantwortet werden.

2. Theoretisches

Das folgende Kapitel soll den Märchenbegriff, welcher für diese Arbeit äußerst relevant ist, genauer betrachten. Im Anschluss soll ein Einblick in das Lebenswerk der Brüder Grimm gegeben werden, um dadurch Vorwissen für das Verständnis von „Rotkäppchen“ zu aktivieren.

2.1 Der Märchenbegriff

Da es sich bei dem Text, der dieser Arbeit zugrunde liegt, um ein Märchen handelt, näher noch, um ein Volksmärchen, soll im Folgenden der Märchenbegriff erklärt werden. Zur Hilfe wird eine Definition Lüthis aus dem Jahre 1990 gezogen.

Der Begriff „Märchen“ stellt die diminutive Form des Wortes „Mär“ dar, was mit „Erzählung“ oder „Bericht“ übersetzt werden kann. Ein Märchen meinte somit ursprünglich eine kurze Erzählung. Typisch für Diminutive ist eine frühe Bedeutungsverschlechterung. Auch der Märchenbegriff unterlag einer solchen Verschlechterung und wurde wenig später nur noch auf unwahre Geschichten oder Erzählungen zurückgeführt.

Von einer negativen Betrachtung der Märchen gelang man ab dem 18. Jahrhundert zu einer positiveren, als französische Autoren die Gesellschaft mit ihren Feenmärchen oder den Erzählungen aus „Tausendundeiner Nacht“ in ihren Bann zogen. Wirklich erfolgreich wurde die Gattung des Märchens erst ein Jahrhundert später, mit den Sammlungen und Dichtungen der Brüder Grimm, Bechsteins oder Andersens.2

Die Begriffe „Volksmärchen“ und „Kunstmärchen“ beschreiben heutzutage wertungsfrei zwei ähnliche und doch verschiedene Erzählgattungen.3 Das Volksmärchen, die Gattung welcher auch „Rotkäppchen“ angehört, beschreibt in der Regel ein Märchen, welches bereits einige Zeit zuvor in mündlicher Tradition weitergegeben wurde und im Zuge dessen etlicher Veränderungen und Verformungen unterlag. Im Gegensatz dazu beschreibt man mit dem Begriff des Kunstmärchens (wie es auch „Le petit chaperon rouge“ ist) ein Märchen, welches von einem individuellen Dichter oder Autor schriftlich fixiert worden ist und deshalb auch keiner vorherigen Verformung unterlag.4

2.1.1 Volksmärchen

Da es sich bei dem Märchen „Rotkäppchen“ der Brüder Grimm, welches Inhalt und Fokus dieser Arbeit ist, um ein Volksmärchen handelt, muss der Begriff des Volksmärchens näher definiert werden.

Das Merkmal der mündlichen Tradierung, wie Lüthi es beschreibt, ist heutzutage für die Definition des Volksmärchens nicht mehr tragbar.5 Besser gelingt ein Definitionsversuch anhand inhaltlicher Merkmale. Zu berücksichtigen gilt jedoch, dass es sich im Folgenden um idealtypische Merkmale handelt, weshalb nicht immer alle von ihnen vertreten sein können.

Das erste Merkmal für die Gattung des Volksmärchens stellt die einsträngige Handlung dar. Daraus schließt sich, dass neben der Haupthandlung keine Nebenhandlungen existieren. Des Weiteren sind weder Ort noch Zeit festgelegt oder definierbar. Ein Versuch, die Handlung zeitlich oder lokal einzuordnen, wird durch die sehr allgemeine Erzählung unmöglich gemacht. Figuren in Volksmärchen sind selten vielseitig. Ihre Eindimensionalität zeichnet sie aus - sie sind entweder gut oder böse, klug oder dumm. Im Regelfall gibt es keine Figuren, die sich zwischen zwei äußeren Polen befinden. Zudem findet man in Volksmärchen gewisse Rollen, die immer wiederkehren, wie beispielsweise Königin und Prinz oder Bruder und Stiefmutter. Namen kommen selten vor, oft jedoch Attribute (Z.B. „das Rotkäppchen“). Besonders typisch für die Handlung ist, dass der Protagonist oder die Protagonistin des Märchens meist zu Beginn in eine unglückliche Situation gerät, aus der es sich zu befreien gilt. Um zu einem guten Ende zu kommen, erhält der Protagonist oder die Protagonistin meist Hilfe anderer Figuren oder Gegenstände. Der stets gute Ausgang für die Protagonisten des Märchens ist somit unabdingbar und voraussehbar. Des Weiteren sind sprechende Tiere oder Pflanzen, die einfache Sprache und der Gebrauch magischer Zahlen (3, 4, 7, 12) typisch für Volksmärchen.6

2.1.2 Kunstmärchen

„Le petit chaperon rouge“ von Charles Perrault, der Text, der später „Rotkäppchen“ gegenübergestellt wird, gehört der Gattung der Kunstmärchen an. Auch hier gilt erneut zu berücksichtigen, dass es sich bei den folgenden Merkmalen stets um Ideale handelt, die nicht immer eintreffen müssen, um ein Märchen der Gattung des Kunstmärchens zuordnen zu können.

Das Kunstmärchen kann beinahe als Gegenteil des Volksmärchens betrachtet werden. So gibt es nur wenige Gemeinsamkeiten beider Gattungen, dafür jedoch umso mehr Unterschiede. Das erste ausschlaggebende Merkmal des Kunstmärchens ist die Tatsache, dass es meist auf einen bestimmten Autor zurückzuführen ist. Es ist nicht zuvor im Volksmund weitererzählt, sondern von einer Person schriftlich fixiert worden, was eine Verformung verhindern konnte. Die Handlung ist in der Regel mehrsträngig. Nebenhandlungen sind üblich. Lokal und temporal kann das Kunstmärchen mehr oder weniger genau eingeordnet werden, da in den meisten Fällen Zeit- oder Ortsangaben gegeben sind. Die Figuren sind mehrdimensional, oft können sie nicht eindeutig als beispielsweise „gut“ oder „böse“ eingeordnet werden. Viele Figuren bewegen sich zwischen zwei Eigenschaften. Außerdem durchleben diese oft eine Entwicklung innerhalb der Erzählung, die meist auf ein unglückliches Ende hinausläuft. Die Sprache ist, im Gegensatz zu der des Volksmärchens, komplex. Diese Komplexität macht sich meist durch den multidimensionalen Satzbau oder schwierige Vokabeln bemerkbar. Des Weiteren sind Vorkommnisse der Ironie Merkmal des Kunstmärchens. Sie entstehen durch das offene Weltbild, welches in Volksmärchen meist geschlossen ist.

Was beide Märchentypen jedoch gemeinsam haben ist die Ausgangssituation, in der eine Figur in eine missliche Lage gerät, aus der es sich zu befreien gilt. Zu guter Letzt kommen auch in Kunstmärchen magische Requisiten oder sprechende Lebewesen sowie die der symbolische Gebrauch magischer Zahlen vor.7

2.2 Entstehungsgeschichte der Kinder- und Hausmärchen

Die Kinder- und Hausmärchen (KHM) der Brüder Grimm gelten heute ausnahmslos als wichtigstes literarisches Werk, nach der Luther-Bibel. Mit einer großen Zahl von Übersetzungen der Märchen in allen Sprachen und der Vielzahl an Herausgebern, die ihre eigenen Märchensammlungen an denen der Brüder Grimm orientierten, sind Einfluss und Erfolg der Märchensammlung unumstritten.8 Doch wer waren die Brüder Grimm?

Mit dem Titel „Brüder Grimm“ werden heute die 1785 und 1786 in Hanau geborenen Brüder Jacob und Wilhelm Grimm gemeint. An ihre vier Geschwister Lotte, Ferdinand (welcher ebenfalls literarisch engagiert war), Carl und Ludwig Emil wird dabei in der Regel nicht gedacht. So waren es schließlich einzig Jacob und Wilhelm Grimm, die mit ihrem literarischen Schaffen, welches sich über sechs Jahrzehnte erstreckte, dem Titel „Brüder Grimm“ zu Bekanntheit und Ruhm verhalfen.9

Alles begann, als Jacob und Wilhelm im Jahr 1802 ihr Studium in den Rechtswissenschaften an der Universität Marburg begannen. Während jener Zeit gerieten sie in engen Kontakt mit dem Rechtshistoriker Carl von Savigny. Durch das gute Verhältnis zu Savigny, sollten die Brüder schon bald Bekanntschaft mit dessen Schwager, dem romantischen Dichter Clemens Brentano, machen. Jener fragte Savigny am 22. März 1806 in einem Brief, ob er nicht jemanden kenne, der ihm bei seiner Arbeit an einer Liedersammlung, in Kooperation mit dem Romantiker Arnim, helfen könne. In einem Antwortbrief empfahl Savigny ihm Jacob Grimm, welcher daraufhin seine Mitarbeit an der Liedersammlung begann. Einige Zeit später kam auch sein Bruder Wilhelm dazu.10 Die Arbeit am Anhang der sogenannten „Kinderlieder“, an welchem Jacob und Wilhelm Grimm seit 1806 mitarbeiteten, half den Brüdern beim Erlangen von Erfahrung im Bereich des Sammelns und Publizierens volksläufiger sowie literarischer Texte.11 Dabei stammten viele der Texte überwiegend von gebildeten und wohlhabenden Frauen, wie es beispielsweise die Schwestern Marie und Jeanette Hassenpflug waren. Viele ihrer Erzählungen, wie auch „Rotkäppchen“, entsprangen den „Contes du temps passé (1697)“ Perraults.12 Es sollte berücksichtigt werden, dass den Brüdern eine große Zahl an Märchentexten entging, da sie für den Grimmschen Geschmack zu prüde waren. Die gesammelten Texte mussten stets ihren Idealen von „unversehrter Ursprünglichkeit, tiefsinniger Einheit und kindlicher Reinheit“ entsprechen. Auf die Einhaltung dieser Ideale bestanden die Brüder fortwährend, da es nur so möglich wurde das bislang schlechte Image der Gattung des Märchens zu verbessern. Sie machten es sich zur Aufgabe, das Schöne und das Reiche in den Volksmärchen herauszuarbeiten. 1 Im Jahr 1811 begannen sie, durch Brentano veranlasst, die Arbeit an ihrer eigenen literarischen Sammlung. Durch Arnim und Brentano wurden die Brüder auf den Maler Phillip Otto Runges, der ebenfalls Märchentexte verfasste, welche jedoch keinen großen Ruhm erlangten, aufmerksam. Zwei seiner Märchen, „Von dem Fischer un syner Frau“ und „Von dem Machandelboom“, imponierten den Brüdern besonders und sollten fortan als Ideal und Inspiration dienen.13 1812 veröffentlichten Jacob und Wilhelm Grimm die erste Ausgabe ihrer „Kinder- und Hausmärchen“.14 Im Laufe der Zeit etablierte sich somit ein Grimmscher Märchenstil, der auch mit der Bezeichnung „Gattung Grimm“ benannt wird. Jene Gattung ist besonders von dem Wundersamen, das in den Grimmschen Märchen stets vertreten ist, geprägt. Eine Regel, die demnach in den Märchen stets eingehalten werden muss, ist die Aufhebung mindestens eines Naturgesetzes. Beispielhaft dafür sind sprechende Tiere oder Tote, die wieder lebendig werden. Genauso wichtig ist die Reaktion auf die jeweiligen Wunder.15 Rölleke merkt dazu an: „Märchenheld, Märchenerzähler und eben auch Märchenhörer machen um das Wunderbare keinerlei Aufhebens, betrachten es als selbstverständlich zu ihrer Welt gehörig.“16 Auch die Zeit scheint in den Märchen still zu stehen. So erscheinen Märchenfiguren uns durch die Worte „Es war einmal“ oder „So leben sie noch heute“ als gegenwärtig.17 Des Weiteren erkennt Neuhaus an dem Beispiel von „Dornröschen“:

„Es ist zu erkennen, dass die Grimms weniger erklären, der Erzähler tritt zurück und die Geschichte wird deutungsoffener. Die Grimms erzählen ihre Geschichte auf für ihre Zeit moderne Weise. Die Handlung wird gestrafft und dramatisiert, so finden sich Dialoge, die funktional sind, weil sie dazu dienen, das Geschehen weiterzutreiben.“

Es ist unumstritten, dass die Brüder Grimm Grund dafür waren, dass die Gattung des Märchens, welche bis zu jener Zeit nur Anerkennung des einfachen Volkes besaß, endlich die Wertschätzung Gebildeter erhielt. Heute sind die Kinder- und Hausmärchen aus Kultur und Literatur nicht mehr wegzudenken.

[...]


1 Vgl. Uther, Hans Jörg (2008): Handbuch zu den "Kinder- und Hausmärchen" der Brüder Grimm. Entstehung-Wirkung-Interpretation. De Gruyter Verlag. Berlin und New York, S. 65f.

2 Vgl. Lüthi, Max (2004): Zehnte aktualisierte Auflage, bearbeitet von Heinz Rölleke. Metzler Verlag. Stuttgart und Weimar, S. 1.

3 Vgl. ebd. S. 1.

4 Vgl. ebd. S. 5.

5 Vgl. Neuhaus, Stefan (2. Auflage 2017): Märchen. Narr Francke Attempo Verlag. Tübingen, S. 7.

6 Vgl. ebd., S. 17.

7 Vgl. Neuhaus (2. Auflage/2017), S. 10 ff.

8 Vgl. Uther (2008), S. 5.

9 Vgl. Rölleke, Heinz (2010/Hrsg.): Brüder Grimm. Kinder- und Hausmärchen. Ausgabe letzter Hand mit den Originalanmerkungen der Brüder Grimm. Reclam Verlag. Stuttgart, Band 3, S. 592 f.

10 Vgl. Rölleke, Heinz (2004): Die Märchen der Brüder Grimm. Eine Einführung. Sechste durchgesehene Auflage. Reclam Verlag. Stuttgart, S. 35

11 Vgl. ebd., S. 32.

12 Vgl. ebd., S. 76.

13 Vgl. ebd., S. 57.

14 Vgl. ebd. S. 595.

15 Vgl. Rölleke (2010/Hrsg.), Band 3, S. 609.

16 Vgl. Rölleke (2010/Hrsg.), Band 3, S. 609.

17 Ebd., S. 610.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Rotkäppchen. Ein Vergleich des Originals mit der berühmten Fassung der Brüder Grimm
Hochschule
Universität Koblenz-Landau
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
18
Katalognummer
V1170526
ISBN (Buch)
9783346583345
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Brüder Grimm, Kinder- und Hausmärchen, Rotkäppchen, Le petit chaperon rouge, Charles Perrault, Märchen, Volksmärchen
Arbeit zitieren
Teresa Simon (Autor:in), 2020, Rotkäppchen. Ein Vergleich des Originals mit der berühmten Fassung der Brüder Grimm, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1170526

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Rotkäppchen. Ein Vergleich des Originals mit der berühmten Fassung der Brüder Grimm



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden