Welche präventiven Maßnahmen gegen Kinderarmut gibt es in Deutschland und an welchen Politikfeldern setzen diese Maßnahmen an?


Hausarbeit, 2019

19 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische und Begriffliche Grundlagen
2.1 Absolute Armut
2.2 Relative Armut
2.3 Ressourcenansatz
2.4 Lebenslagenansatz
2.5 Begriffsklärung von Prävention

3. Präventive Maßnahmen gegen Kinderarmut
3.1 Bildungspolitische Gegenstrategien
3.1.1 Ausbau der öffentlichen Kinderbetreuung
3.2 Sozialpolitische Gegenstrategien
3.2.1 Kommunale Sozialpolitik
3.2.2 Pflichtversicherungen
3.2.3 Wohngeld
3.3 Familienpolitische Gegenstrategien
3.3.1 Geldleistungen
3.3.2 Familienbezogene Infrastruktur
3.3.3 Familien-Zeitpolitik
3.3.4 Starke- Familien- Gesetz
3.4 Arbeitsmarktpolitische Gegenstrategien
3.4.1 Gesetzliches Verbot bezahlter Überstunden
3.4.2 Instrumente für den Ausgleich von Angebot und Nachfrage in der Arbeitsmarktpolitik
3.4.3 Mindestlohn

4. Fazit und Aussicht

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Kinderarmut ist auch im Jahr 2020 im Sozialstaat Deutschland ein wichtiges Thema, denn seit 2010 bis 2019 ist die Anzahl der Kinder die von relativer Armut betroffen sind von 18,2% auf 20,5% gestiegen (Statista 2020). Das bedeutet, dass selbst im 21. Jahrhundert die Kinderarmut immer weiter ansteigt.

Die folgende Hausarbeit setzt sich mit der Kinderarmut in Deutschland auseinander. Dabei stehen besonders die präventiven Maßnahmen von Politikfeldern im Vordergrund. Dieses Thema verdient besonderes Augenmerk, da die Auswirkungen von Kinderarmut im Bereich der Gesundheit und der Kindesmisshandlungstendenz verheerend sind (vgl. Klocke 2001, S.3)

Das Ziel dieser Hausarbeit ist aufzuzeigen, welche Politikfelder Ansätze konzeptioniert haben, um Kinderarmut präventiv entgegen zu wirken (d. Verf.).In dieser Hausarbeit werden zu Beginn die Theoretischen und begrifflichen Grundlagen erläutert, auf die sich die Hausarbeit beziehen wird.

Im nächsten Kapitel werden die unterschiedlichen Gegenstrategien gegen Kinderarmut beschrieben. Diese Gegenstrategien wurden von den politischen Ebenen der Bildungspolitik, der Sozialpolitik, der Familienpolitik und der Arbeits- und Wirtschaftspolitik konzeptioniert und weitestgehend umgesetzt.

Zu Beginn werden in diesem Kapitel die präventiven Maßnahmen der Bildungspolitik aufgezeigt, in der der Schwerpunkt auf dem Ausbau der öffentlichen Kinderbetreuung liegt. Als nächstes werden die kommunale Sozialpolitik und die Pflichtversicherung in der Sozialpolitik erläutert. Des Weiteren werden im Punkt der Familienpolitischen Gegenstrategien das Starke- Familien- Gesetz erläutert. In dem Unterkapitel der Arbeits- und Wirtschaftspolitik wird aufgezeigt, wie die Kinderarmut anhand eines Verbots bezahlter Überstunden und verschiedener Instrumente für den Ausgleich von Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt verringert werden kann.

Im letzten Kapitel gibt es eine Zusammenfassung und ein Fazit zu den bereits bestehenden Gegenstrategien.

2. Theoretische und Begriffliche Grundlagen

In der Fachliteratur finden sich diverse Möglichkeiten, Armut zu definieren. Vorab werden die Begriffe absolute Armut und relative Armut erläutert, bevor auf den Ressourcen- und Lebenslagenansatz eingegangen wird. Es wird auch auf die Besonderheit von Kinderarmut eingegangen und auf den Begriff Prävention (d. Verf.).

2.1. Absolute Armut

Die Begriffsdefinition bei der Absoluten Armut geht davon aus, dass es einen feststehenden Mindeststandard derjenigen Güter gibt, die für die physische Existenz einer Person unabdingbar sind (vgl. Palentien 2004, S.66). Es kann also von absoluter Armut gesprochen werden, wenn es Personen an lebensnotwenigen Grundlagen fehlt. Zu den lebensnotwendigen Grundlagen gehören z. B. Nahrungsmittel, Kleidung oder eine Wohnung. Es wird davon ausgegangen, dass in Wohlfahrtsstaaten wie zum Beispiel Deutschland nur ein geringer Teil der Bevölkerung an absoluter Armut leidet (vgl. Klocke 2001, S.4).

2.2 Relative Armut

Eine relative Armut besteht, sobald Personen nur über so geringe materielle, kulturelle und soziale Mittel verfügen, sodass sie von der Lebensweise ausgeschlossen sind, die als untere Grenze des akzeptablen Existenzminimums in Deutschland angesehen wird (vgl. Klocke 2001, S4). „Relative Armut orientiert sich somit am jeweils bestehenden gesellschaftlichen Wohlstandsniveau“ (Palentien 2004, S.65). Wenn in Deutschland von Armut gesprochen wird, ist in den meisten Fällen die relative und nicht die absolute Armut gemeint (vgl. Klocke 2001, S.4).

2.3 Ressourcenansatz

Viele Wissenschaftler legen das Einkommen der Eltern zugrunde, um das Ausmaß von Kinderarmut zu erfassen. Dieser Ansatz wird als eindimensionales Konzept aufgefasst, da weitere Indikatoren nicht berücksichtigt werden. Es wird als nicht sinnvoll erachtet, dass Einkommensarmut das alleinige Kriterium für Armut (insbesondere bei Kindern) ist, da so außer Acht bleibt, was von den Geldern bei den Kindern ankommt (vgl. Butterwegge 2005, S101).

Es scheint, dass der Ressourcenansatz insofern nicht gut geeignet sei, um Kinderarmut in all ihren Facetten zu erfassen (d. Verf.).

Der Ressourcenansatz sollte jedoch nicht außer Acht gelassen werden, da das Einkommen in unserer Gesellschaft ein zentrales Merkmal der sozioökonomischen Lage von Personen darstellt. Die sozioökonomische Lage von Personen wird durch Indikatoren wie z. B. Bildung, Arbeit, Gesundheit und Wohnen mitbestimmt (vgl. Zimmermann 2001, S.57). Daher wird im Folgenden der Lebenslagenansatz erläutert werden (d. Verf.).

2.4 Lebenslagenansatz

Der Lebenslagenansatz ist ein Konzept, das Armut als mehrdimensionales Phänomen betrachtet. Dieser Ansatz versucht der Armut über die alleinige Einkommens- und Vermögenssituation hinaus gerecht zu werden (vgl. Palentien 2004, S.72). Der Ansatz umfasst mehrere Lebensbereiche und geht nicht nur von der Höhe des Einkommens aus. Zu den Lebensbereichen gehören unter anderem Arbeit, Wohnen, Freizeit, Ausbildung etc. (vgl. Klocke 2001, S.5). Durch das Zusammenspiel von Lebenslage und Einkommen der Kinder lassen sich Gruppen herausfiltern, die von Armut in einem umfassenderen Sinn betroffen sind. Insofern entspricht der Lebenslagenansatz auch der, der Alltagsentwicklung von Kindern (vgl. Butterwegge u.a 2005, S.102).

2.5 Begriffsklärung von Prävention

Unter Prävention wird im Gesundheitswesen verstanden, dass zielgerichtete Maßnahmen vorab getroffen werden um Krankheiten oder Schädigungen zu meiden (vgl. BfG). In dieser Hausarbeit bezieht sich der Begriff Prävention auf zielgerichtete Maßnahmen gegen Kinderarmut (d. Verf.).

3. Präventive Maßnahmen gegen Kinderarmut

3.1 Bildungspolitische Gegenstrategien

Die Bildungspolitik will von privaten und öffentlichen Organisatoren getroffene Entscheidungen bezüglich der Handlungen, Handlungsprogrammen und Regelungen die Bedingungen für das Gelingen von Lernprozessen inhaltlich, ressourcenmäßig und organisatorisch gestalten (vgl. Klenk und Schmid 2018, 1. Absatz).

Ein Problem ist es, dass der Zusammenhang zwischen Bildung und Armut oft nicht erkannt wird. Doch wer keinen Bildungsabschluss erreicht hat, wird keine Ausbildung bekommen und ist armutsgefährdet, da es so schwer ist im Berufsleben zu starten (Diakonie 2020, 1. Absatz).

3.1.1 Ausbau der öffentlichen Kinderbetreuung

Ein wichtiger Schritt um die Kinderarmut präventiv in der Bildungspolitik zu bekämpfen, ist der Ausbau der öffentlichen Kinderbetreuung. Dies ist wichtig, da sonst eine Infrastruktur fehlt und die Eltern nicht arbeiten gehen können. Wenn die Eltern nicht arbeiten können, ist die Gefahr der Armut erheblich höher. Dadurch ist der Ausbau der Kinderbetreuung wirksamer als die Anhebung des Kindergeldes oder der steuerlichen Freibeträge (vgl. Hammer und Lutz 2010, S. 15).

In Deutschland sind drei Formen der Ganztagsschulen vertreten. Die erste ist die voll gebundene Form, in der alle Schüler verpflichtend an mindestens drei Wochentagen die Ganztagsschule wahrzunehmen. Als nächstes gibt es die teilweise gebundene Form, in welcher sich ein Teil der Schüler verpflichtet an mindestens drei Wochentagen das Angebot der Ganztagsschule wahrzunehmen. Zuletzt gibt es noch die offene Form, in der einzelne Schüler lediglich auf Wunsch an mindestens drei Wochentagen das Bildungs- und Betreuungsangebot der Ganztagsschule wahrnehmen (vgl. Große 2009, S.46)

Die häufigste und favorisierte Ganztagsschule ist die offene, da sich diese leichter umsetzen lässt, einfach zu organisieren ist, die Finanzierung günstiger ist als die anderen Formen und kein fachliches Personal zusätzlich benötigt wird. Hinzu kommt auch noch, dass die Ressourcen der Gemeinde genutzt werden können. Bei der offenen Ganztagsschule ist die Fürsorge vor der bildungsorientierten Funktion gestellt, da die Schüler vor dem „Unbetreutsein“ beschützt werden. (vgl. Große 2009, S.48).

Die Ganztagesschulen bilden einen Doppeleffekt. Die Kinder- und Jugendlichen werden umfassender betreut und gefördert, und die Eltern könnten außerdem noch einer Berufsbeschäftigung nachgehen um finanziell besser dazustehen. Die soziale Benachteiligung könnte sofern aufgehoben werden, dass eine sichere Versorgung durch die gemeinsamen Einnahmen der Mahlzeiten gesichert wäre. Hinzu kommt, dass leistungsschwächere Kinder gezielter gefördert werden. Außerdem wird die Freizeit am Nachmittag durch Angebote sinnvoller gestaltet (vgl. Hammer und Lutz 2010, S.15f).

Die ganztägigen Angebote werden in kombinativer Form angeboten. Das heißt, dass das Angebot von Schule und Jugendhilfe unverbunden nebeneinander herlaufen. Vormittags findet die herkömmliche Halbtagsschule statt und am Nachmittag finden unterschiedliche Betreuungs-, Förderungs- und Freizeitangebote statt (vgl. Große 2009, S.48).

Frühkindliche Bildung in Kindertageseinrichtungen, der Ausbau von flächendeckenden Ganztagesschulen und das Übergangssystem von der Schule zum Beruf sind Teile einer Bildungskette. (Diakonie 2020)

Diese sogenannte Bildungskette soll es schaffen, dass Armut verhindert wird, indem eine lückenlose Unterstützung bis zum Beginn in die Arbeitswelt bereitgestellt wird (Diakonie 2020, 2. Absatz).

Bei der Ganztagsschule ist jedoch kritisch anzumerken, dass eine Auseinandersetzung mit dem vormittags Gelernten und der Gelegenheiten der Reflexion in den lebensbedeutsamen Kontexten schwer umzusetzen sind und selten vorkommen (vgl. Große 2009, S.48).

3.2 Sozialpolitische Gegenstrategien

Das Ziel der Sozialpolitik ist die Sicherung eines ausreichenden Einkommens während Krankheit, Erwerbslosigkeit und während des Alters und einem Mindestmaß an sozialer Sicherungen. Hinzu kommt, dass staatliche Sozialpolitik den sozialen Frieden in der Gesellschaft wahren möchte (vgl. N.N. 2016, 1. Absatz).

Die Sozialpolitik ist ein wichtiger Bestandteil, um die Kinderarmut zu bekämpfen, denn in der Regel treten Armut und Ausgrenzung immer gemeinsam auf, egal ob Armut die Ursache oder die Folge ist (vgl. Butterwegge/ Klundt 2003, S.175)

3.2.1 Kommunale Sozialpolitik

Der kommunalen Sozialpolitik ist der Begründungszusammen hang zwischen sozialer Ausgrenzung von Kindern, ihrer räumlichen Segregation und Armut kaum bewusst. Die Raumbezogenheit der Armut wird nun kommunalpolitisch als ein relevantes soziales Problem erkannt und thematisiert. Hinzu kommt, dass die Sozialpolitik bemüht sein muss auf sozialkulturellen Handlungsebenen zu interagieren und selbst sensibel zu werden durch die eigene Praxis für Formen der Ausgrenzung (vgl. ebd).

Die Sozialpolitik obliegt der Aufgabe die Lebenswelten und ihre Struktur zu verändern. Sie muss die Handlungskonzepte der Bewohner stärken. Wichtig hierbei ist, dass dies gemeinsam mit den Bewohnern geschieht und nicht lediglich für die Bewohner. Denn für die Bewohner ist es wichtig mitentscheiden zu können um sich in Ihrer Umgebung verbunden und dazu gehörig zu fühlen. (vgl. a.a.O., S.181).

Ein wichtiger Punkt ist auch, dass die rechtliche und ökonomische Position verbessert werden muss. Die sozialräumlichen Strukturen müssen von der Sozialpolitik bei und mit den Menschen verbessern, die versuchen, die pädagogischen Beziehungen zu optimieren oder konstruieren versuchen (vgl. a.a.O., S.182).

Hinzu kommt außerdem, dass die Strukturen des sozialökologischen Raumes des Wohngebiets in den Blick und genauer analysiert werden müssen. Kinder brauchen eine Domizilbindung im Zusammenhang mit den städtischen Strukturen, um die Stadt als wichtiges Teil des Handlungs- und Erlebnisraum wahrzunehmen, um sich dort richtig entfalten zu können (vgl. ebd.).

„Für Kinder ist es wichtig, dass die Stadt den Kindern näher rückt und nicht, sie der Stadt (vgl. a.a.O., S. 185)“.

Die beste Form um Armut zu bekämpfen ist, die Ausgestaltung der Räume und die darin liegenden Rahmenbedingungen des Aufwachsens der Kinder zu verbessern. Die Kinder erleben diese Räume. Außerdem leben sie mit Ihnen. Sie wollen sowohl die Räume, als auch sich selbst verändern (a.a.O., S.187).

3.2.2 Pflichtversicherungen

Um der Kinderarmut präventiv entgegen zu wirken, wurden in den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts die Grundbausteine der Sozialversicherungen gelegt. Die Sozialversicherungen sind ein großer Bestandteil der Sozialpolitik, und ist eine gesetzliche Pflichtversicherung für eine breite Bevölkerungsschicht (vgl. bpb, 2016).

Zu den Sozialversicherungen gehören die Kranken-, Renten-, Pflege-, Arbeitslosen- und Unfallversicherung. Diese sollen die Menschen in Deutschland absichern, falls sie erkranken, arbeitslos, pflegeberdürftig oder alt sind, und dadurch die Risiken eines Einkommensausfalls auffangen (vgl. Bundesagentur für Arbeit 2020). Die Sozialversicherungen sind für die Bekämpfung der Kinderarmmut von großer Bedeutung, da die Armut der Eltern immer im Zusammenhang mit der Kinderarmut steht.

3.2.3 Wohngeld

Ein weiterer Schritt der Sozialpolitik, ist die neue Wohngeldreform auf die sich das Kabinett geeignet hat. Das Gesetz hat die Beiträge seit dem 01. Januar 2020 erhöht. Diese Beiträge orientieren sich an der aktuellen Entwicklung der Mieten und der Einkommen. Das Wohngeld hilft den Familien deren Lebensunterhalt nicht genügt um die Monatlichen Ausgaben der Miete zu tragen. Die Wohngeldreform hat auch zum Vorteil, dass rund 180.000 Haushalte mehr als zuvor vom Wohngeld profitieren.

Insgesamt erhalten ungefähr 660.000 Haushalte das Wohngeld. Diese Leistungsverbesserung soll Haushalte mit geringem Einkommen unterstützen (vgl. Bundesregierung 2019, 1 - 4 Absatz).

3.3 Familienpolitische Gegenstrategien

Familienpolitik sind die politischen Maßnahmen, deren Einfluss durch direkte und indirekte finanzielle Mittel sich positiv auf das Leben in der Familie auslegt (vgl. Gruesco, Rürup 2003, S. 6).

Die Familienpolitik unterteilt sich in unterschiedliche Maßnahmen auf, die eine präventive Auswirkung auf die Kinderarmut hat (vgl. Bujard 2014, 1. Absatz).

3.3.1 Geldleistungen

Eine Maßnahme ist die Geldleistung. Zu den Geldleistungen gehört das Ehegattensplitting, wo die Einkommen beider Eheleute zusammengerechnet und dann halbiert werden. Dadurch wird die Einkommensteuer errechnet und verdoppelt. Das Ehesplitting soll Ehepaaren, wo einer ein höheres Einkommen als der andere hat, einen Vorteil verschaffen (vgl. Bujard 2014, 3. Absatz). Eine weitere Geldleistung ist der Kinderzuschlag. Der Kindergeldzuschlag ist eine finanzielle Unterstützung für die erwerbstätigen Eltern, die genügend Einnahmen für Ihre eigenen Kosten und Ausgaben verdienen, aber bei denen das Geld nicht oder nur knapp den Bedarf der Familie deckt (vgl. BMFSFJ 2020, 1. Absatz).

Das Kindergeld ist ebenfalls eine Geldleistung die generell jedes Kind unter 18- Jahren erhält, dessen Wohnort in Deutschland ist. Das Kindergeld erhält im Regelfall die Erziehungsberechtigte Person des Kindes. Die Auszahlung ist jeden Monat und beträgt bei den ersten zwei Kinder 204€, ab dem dritten Kind 210€ und ab dem vierten Kind 235€. So soll eine Absicherung der monatlichen Ausgaben der Kinder gesichert sein (vgl. Arbeitsagentur (2) 2020, 1.-3. Absatz)

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Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Welche präventiven Maßnahmen gegen Kinderarmut gibt es in Deutschland und an welchen Politikfeldern setzen diese Maßnahmen an?
Hochschule
Fachhochschule Kiel
Note
2,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
19
Katalognummer
V1170828
ISBN (Buch)
9783346588920
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kinderarmut, Politik
Arbeit zitieren
Marie Falkenberg (Autor:in), 2019, Welche präventiven Maßnahmen gegen Kinderarmut gibt es in Deutschland und an welchen Politikfeldern setzen diese Maßnahmen an?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1170828

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