Juden in Ostfriesland


Hausarbeit (Hauptseminar), 2003
28 Seiten, Note: zwei

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Vorrausetzungen für die Einwanderung der Juden nach Ostfriesland
1.1. Ansiedlung der Juden in Ostfriesland
1.2. Konjunkturelle und soziale Vorrausetzungen für die Einwanderung der Juden nach Ostfriesland

2. Herrschaftskonflikte
2.1. Konflikte in der Zeit der Ständekämpfe( 1570-1744)
2.2. Konflikte zwischen Ständen und Juden

3. Lokale Situation der Juden
3.1. Vergleich der Situation der Juden im Fürstentum und unter preußischer Herrschaft
3.2. Juden in Emden
3.3. Juden in Aurich
3.4. Juden in Esens

4. Auswirkungen des Herrschaftswechsels und abschließende Bemerkungen

5. Quellen und Literaturverzeichnis

Einleitung

Die relativ tolerante Judenpolitik der ostfriesischen Grafen und Fürsten hatte der ostfriesischen Judenschaft recht freiheitliche Lebensbedingungen geschaffen.[1] Durch die Schutzbriefe des Landesherrn genossen die so genannten „vergleiteten“ Schutzjuden eine gewisse Rechtssicherheit.[2] In den Judenschutzbriefen waren alle wichtigen Lebensbereiche der Schutzjuden geregelt, z.B. der Schutz der Persönlichkeit, der Wohnung, der Religionsausübung, der Handelserlaubnis, der Organisation der Gemeinden und der Höhe des Schutzgeldes. Die Schutzbriefe oder Generalgeleite hatten eine Laufzeit von bis zu 20 Jahren und wurden beim Tode des Grafen oder Fürsten von dessen Nachfolger erneuert.[3]

1726/27 kam es im Appellkrieg zu einem Konflikt zwischen dem Fürsten Georg Albrecht (1708- 1734) und einem Teil der Stände, aus dem der Fürst als Sieger hervorging. Auch die an der Spitze der renitenten Stände stehende Stadt Emden musste sich unterwerfen. Die innenpolitischen Verhältnisse blieben weiter so gespannt, dass sich 1734 nach der Regierungsübernahme des letzten Fürsten von Ostfriesland, Carl Edzard, ein Herrschaftswechsel andeutete.[4] Die Stadt Emden, durch den Krieg wirtschaftlich geschwächt und politisch isoliert, versuchte seinen Rang als alte ständische Hauptstadt Ostfrieslands wiederzugewinnen.[5] „Emden ruft noch einmal die Generalstaaten zu Hilfe. Da diese sich aber desinteressiert zeigen, wendet sich die Stadt durch Vermittlung des Kreis - Direktorialrats Homfeld an Preußen.“[6] Daraufhin kam es 1744 zur Emder Konvention, in der die Stadt Emden das preußische Nachfolgerecht anerkannte, wenn Emdens Privilegien auf Grundlage der alten Landesverträge bestätigt werden sollten. Aufgrund einer von Kaiser Leopold 1694 ausgestellten Exspektanz hatten die Hohenzollern für den Fall des Aussterbens der Cirksena das Recht auf Belehnung des Fürstentums Ostfrieslands erhalten.[7] 1744 starb Carl Edzard ohne Erben. Mit ihm war der Mannesstamm der Cirksena erloschen.[8] Sofort wird die preußische Anwartschaft durch Friedrich den Grossen geltend gemacht und preußische Truppen proklamieren die preußische Herrschaft. „Trotz des Widerstands Hannovers sollte sich Preußen im Bemühen um Ostfriesland durchsetzen.“[9] Kurz darauf schloss der preußische König am 31. Juli 1744 eine Konvention mit den ostfriesischen Ständen, in der deren Rechte bestätigt wurden. Gegen eine jährliche Zahlung von 24000 Talern behielten die Stände die Steuerhoheit. Ebenso wurde Ostfriesland gegen eine weitere Zahlung von 16000 Talern von der Militärpflicht und von Einquartierung befreit. Durch die preußische Machtübernahme sind die Ständekämpfe beendet worden.[10] Es setzte eine Stabilisierung der politischen Verhältnisse im Land ein. Durch die neu zusammengefasste Verwaltung lösten preußische Ordnung und Sparsamkeit die Schuldenwirtschaft der Cirksena ab. Die neue Herrschaft wurde von der großen Mehrheit der Ostfriesen positiv bewertet.[11] Die ostfriesischen Juden dagegen hatten keinen Grund, Friedrich II. als „Großen“ zu bezeichnen, da er ihnen möglichst hohe Lasten auferlegte. Die preußische Judenpolitik nach der preußischen Besitzergreifung war vor allem auf drei Ziele ausgerichtet: „1. den Umfang der jüdischen Bevölkerung möglichst niedrig zu halten; 2. durch Abgaben möglichst großen Nutzen aus ihnen zu ziehen; und 3. die wirtschaftliche Betätigung der Juden auf die Gebiete festzulegen, die dem Staat entwicklungsbedürftig erschienen.“[12]

Gab es rechtliche und ökonomische Veränderungen bei den ostfriesischen Juden durch den Herrschaftswechsel? „Das „Revidierte Generalprivilegium und Reglement“, das am 17. April 1750 in Kraft gesetzt wurde, galt ausdrücklich nicht für Schlesien und Ostfriesland.“[13] Durch diese Verordnung verschlechterte sich die rechtliche Stellung der Juden. In diesem Reglement von 1750 hatte Friedrich der II. die Unterscheidung zwischen „ordinairen“ und „extraordinairen“ Schutzjuden getroffen.[14] Während „ordinaire“ Schutzjuden ihren Schutzbrief auf zwei Kinder übertragen konnten, besaßen die „extrordinairen“ dieses Recht nicht. Ihr Schutz galt nur auf Lebenszeit. Nach 1750 galten Bestimmungen des Generaljudenreglements auch für die ostfriesischen Juden, so auch die Verordnung über die Einteilung der Schutzjuden in „ordinaire“ und extraordinaire.[15] Die Judenpolitik unter Friedrich II. brachte die ostfriesischen Juden in eine ökonomisch schwierige Situation: 1744 zwang der König von Preußen die Juden zur Zahlung eines „Antrittsgeldes“ von 1000 Talern. Seit 1748 mussten die ostfriesischen Juden erhöhte Schutzgelder zahlen und kein neuer Schutzbrief sollte weniger als 50 Taler einbringen.[16] Insgesamt hat also die Erhöhung der Schutzgelder und die Einführung von Antrittsgeldern eine enorme Belastung für die Juden bedeutet. Dabei erfüllten die Juden gerade im ländlichen Bereich wichtige Funktionen für die Bevölkerung. Besonders für die ostfriesische Landbevölkerung war die Existenz jüdischer Pfandleiher und Kleinhändler von Bedeutung.[17] „Die Mehrheit der Bevölkerung konnte beim jüdischen Händler gebrauchte oder fehlerhafte Waren des täglichen Bedarfs billig erwerben, die Bauern der Umgebung konnten auf die vermittelnde Tätigkeit der jüdischen Viehhändler nicht verzichten.“[18] Hinzu kam, dass der Viehhandel häufig mit dem Schlachtergewerbe verbunden war, und meist auch von Juden betreiben wurde.[19]

Welche Rolle spielten die Juden als Kapitalgeber? Eine weitere bedeutende Funktion übernahmen die Juden in der Zeit des Merkantilismus als Hoffaktoren: Die Aufgabe der jüdischen Hoffaktoren war es, vom Landesherrn benötigte Waren und Dienstleistungen gegen Kredit zu liefern.[20] Weiterhin ist festzuhalten, dass die Juden vor allem in fürstlicher Zeit für das Land enorme Vorteile durch die Finanzjuden und die Schutzgelder brachten. Dennoch trafen die Juden auf allgemeine Ressentiments in der Bevölkerung. „Weit verbreitet war die Ansicht, die Juden seien für alle Zeiten verdammt, weil sie den Herrn Jesus Christus ans Kreuz geschlagen hätten.“[21]

Stand der Forschung und Quellenlage:

Landesgeschichtliche Werke wie die politische Geschichte Ostfrieslands von Heinrich Schmidt, sowie die Geschichte Niedersachsens von Georg Schnath bieten keinen oder nur sehr wenig Einblick in die Geschichte der Juden. Eine umfassende Darstellung der Geschichte der Juden in Ostfriesland fehlt bis heute. Als besonders wichtig ist „ Selma Stern über den preußischen Staat und die Juden“ anzusehen. Im dritten Teil dieses Werkes wird auch die erste preußische Zeit Ostfrieslands behandelt. Die Bearbeiterin hat, was Ostfriesland angeht, 56 Quellen abgedruckt. Ihre Auswahl ist sehr gut, aber stellt noch keinen Gesamtüberblick dar.

Die Anfänge der jüdischen Gemeinde in Emden liegen im Dunkeln, so dass sich um deren Entstehung mehrere Legenden in der Forschung entwickelten. Bernhard Brilling stellte diesen Sachverhalt klar. Georg Eggersglüß befasste sich mit der Auricher Judengemeinde in: „Hofjuden und Landrabbiner in Aurich und die Entstehung der Auricher Judengemeinde.“ Die bisher einzige Gesamtdarstellung für eine Ostfriesische Judengemeinde lieferte Gerd Rokahr: „Die Juden in Esens.“ Meta Kohnke stellt in: „Preußen und die ostfriesischen Juden“ in einer Festschrift „Nationalsozialismus und Region“ richtig, dass das „revidierte Generalprivilegium“ von 1750 ausdrücklich nicht für Ostfriesland galt. Sie macht aber deutlich, dass nach 1750 grundsätzliche Bestimmungen auch für die Ostfriesische Judenschaft erlassen wurden. Die meisten Veröffentlichungen basieren auf Quellen des Niedersächsischen Staatsarchivs in Aurich, des Staatsarchivs Emden sowie Akten des preußischen Geheimen Staatsarchivs, dessen Bestände sich von 1949/50 bis 1993 im ehemaligen Zentralen Staatsarchiv Abteilung Merseburg befanden. Diese Dokumente sind bis 1993 nicht berücksichtigt worden. „ Die über Juden vorhandenen Quellen in den Staatsarchiven der ehemaligen DDR unterlagen von Mitte der sechziger Jahre bis 1986 /87weitgehenden Benutzungsbeschränkungen, und zwar auch für Forscher der DDR.“[22]

1.Voraussetzungen für die Einwanderung der Juden nach Ostfriesland

1.1. Ansiedlung der Juden in Ostfriesland

Über die Frage der Ansiedlung der Juden in Ostfriesland ist bisher wenig wissenschaftlich gearbeitet worden. Diese mangelnde historische Klärung hat dazu geführt, dass Legenden über das Alter der Gemeinden und die Herkunft der Juden entstanden sind. Eine der Legenden besagt, dass die ersten Juden nach der Zerstörung Jerusalems (im Jahr 70) nach Ostfriesland gelangt seien. Eine Legion unter Befehl von Titus soll jüdische Gefangene nach Ostfriesland gebracht haben.[23] Laut einer anderen Legende soll ein ostfriesischer Häuptling im 14. Jahrhundert von einem Italienaufenthalt Juden nach Ostfriesland mitgebracht haben.[24] Diese Legenden fanden eine Übernahme in wissenschaftliche Handbücher der sechziger Jahre, ohne dabei urkundliche Nachrichten zu nennen. In der 1930 ff. in Berlin herausgegebenen Encylcopaedia Judaica wird ebenfalls nichts über die Ansiedlung der ersten Juden in Ostfriesland ausgesagt. Hier wird nur auf die Marranen hingewiesen, die aus Spanien und Portugal vertriebenen zwangsgetauften Juden, die heimlich am Judentum festhielten.[25] Diese hätten sich in Emden niedergelassen und dort zum jüdischen Glauben bekannt. Die Abstammung der Emder Gemeinde auf spanische und portugiesische Juden zurückzuführen erschien zumindest überzeugender als die vorher erwähnten Legenden. „So waren um 1601 Marranen in Emden gelandet, die sich allerdings nicht niederließen, sondern von dort sofort nach Amsterdam weiterzogen.“[26] „Ferner waren im Laufe des 17. und 18. Jahrhunderts einzelne spanische und portugiesische Juden in Emden für kurze Zeit aufgetaucht und schließlich hatte die Stadt Emden sogar Privilegien für eine portugiesisch-jüdische Gemeinde erteilt.“[27] Dennoch bestand dieses 1649 von der Stadt Emden ausgestellte Privileg nur auf dem Papier, da es als Rückversicherung bei einer eventuellen Vertreibung dienen sollte.[28] Die Erteilung dieses Privilegs führte nicht zur Ansiedlung einer Gemeinde. Denn tatsächlich lebten in Emden nur wenige Marranen für kurze Zeit. Nur einige Portugiesen hielten sich aus geschäftlichen Gründen in der Stadt auf.[29]

Über Angaben der ersten Nachweisbarkeit von Juden in Ostfriesland gibt es auch in der neueren Literatur unterschiedliche Autorenaussagen: Nach Meta Kohnke sind Juden in Ostfriesland relativ spät nachweisbar, „zuerst 1530 in Emden, bald darauf auch in anderen Städten und Flecken sowie in den Ämtern und den adligen Herrlichkeiten. “[30] Für diese Aussage führt die Autorin aber keine urkundlichen Belege an. Bei Bernhard Brilling dagegen ist Uri (Feibisch) ben Joseph Halewi der erste namentlich bekannte Jude aus Emden. Dieser wurde in den Akten der Amsterdamer Stadtbehörde unter dem Namen Philips Jost aufgeführt.[31] „In Emden lebte er etwa von 1570 bis 1601 und zog dann von dort nach Amsterdam, wo er bei dem Aufbau und der Begründung der dortigen aus Marranen bestehenden so genannten portugiesisch-jüdischen Gemeinde eine bedeutende Rolle spielte.“[32] Um 1570 musste der in Braunschweig geborene Philips Joost (Uri ben Joseph Halewi), wegen der Vertreibung der Juden aus Braunschweig ausgewandert und dann nach Emden gelangt sein. Er erhielt wie andere Juden die nach Emden gekommen waren, einen Geleitbrief vom Grafen, mit dem er sich ansiedeln konnte.[33] „Seit 1570, besonders aber nachdem Graf Edzard seine Residenz von Aurich nach Emden verlegt hatte, dürfte sich die kleine Emdener Gemeinde durch weiteren Zuzug vergrößert haben.“[34] Aufgrund ihrer Stellung als Schutzjuden der Grafen von Ostfriesland konnten sie sich wirtschaftlich ziemlich unabhängig betätigen: Die ersten Juden lebten vom Geldverleih (gegen Pfänder), dem Aufwechseln von Münzen und dem Handel. Meyer Salomon z. B. hat 1598 in Emden von einem Marranen aus Amsterdam Ingwer, Spezereien und Perlen gekauft, die er vermutlich weiterverkaufte.[35]

Einer der Voraussetzungen für die Einwanderung der Juden nach Ostfriesland war neben dem Schutz vor Verfolgung und der fast ungehinderten wirtschaftlichen Betätigung die allgemeine wirtschaftliche Expansion in Ostfriesland in der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts.

1.2. Konjunkturelle und soziale Voraussetzungen für die Einwanderung der Juden nach Ostfriesland

Im Europa des 16. Jahrhunderts fand eine allgemeine Expansion des Fernhandels und des Warenverkehrs statt. Grund dafür war ein seit dem späten 15.Jahrhundert spürbares Wachstum der Bevölkerung, das sich auf den Bedarf an Massengütern und deren Transport auswirkte.[36] Auch die Emder Schifffahrt profitierte von diesem Wachstum. „Sie gewann Anschluss an die allgemeine, durch das ganze 16. Jahrhundert anhaltende Expansion von Fernhandel und Warenverkehr in Europa.“[37] Der eigentliche konjunkturelle Aufschwung Emdens in der Mitte des 16. Jahrhunderts beruhte auf einer anderen Voraussetzung. Sie lag in den politischen Gegensätzen zwischen Habsburg und Frankreich begründet.[38] Frankreichs Strategie gegenüber den spanischen Niederlanden bestand darin, eine Sperre gegen den Seehandel der Städte zu verhängen, sowie in der Führung eines Kaperkrieges. Diese so entstandenen Lücken im Seehandel begannen die Emder Kaufleute auszufüllen. Emdens anfangender ökonomischer Aufstieg begann ausländische Kaufleute anzulocken.[39] „Der englischen Handelsgesellschaft der Merchant Adventurers wurde Emden interessant genug, dass sie die Stadt 1564 erstmals anstelle Antwerpens zum Platz ihres kontinentalen Tuchhandels wählte…“[40] Erstmals begann ein ökonomisch bedeutsamer Zuzug von lutherischen und calvinistischen Emigranten aus den südlichen Niederlanden. Ihre erste größere Welle erreichte Ostfriesland und insbesondere Emden 1550, die zweite weitaus größere 1567/68 begann nach dem Ausbruch des niederländischen Aufstands.[41] Im Zusammenhang mit diesem ökonomischen Aufstieg flüchteten sich auch verfolgte askenasische Juden nach Emden und ließen sich dort nieder. In den von den Grafen erhaltenen Schutzbriefen wurde den Juden der landesherrliche Schutz zugestanden. „An der landesherrlichen Hoheitsgewalt über die jüdischen Einwohner Emdens änderte bis zum Jahre 1595 nichts.[42] Vor 1595 allerdings traten verschiedene soziale und politische Gruppen der Stadt (Magistrat, Vierzigerrat, Kirchenrat) mit Beschwerden über die Juden an den Grafen heran. Diese Beschwerden die hauptsächlich ökonomisch motiviert waren, kulminierten 1591 in den Forderungen der radikalen calvinistischen Opposition nach Vertreibung der Emder Juden. Zu diesem Zeitpunkt besaß der Landesherr noch genügend Autorität, diese Beschwerden abzuwehren. Am Ende des 16. Jahrhunderts jedoch änderte sich das Kräfteverhältnis zwischen den Ständen und den ostfriesischen Landesherrn hin zu den renitenten Ständen.[43] In der Folgezeit ging die absolute Schutzfunktion des Landesherrn über die Juden an die Stadt Emden und die adligen Herrlichkeiten verloren. Der Landesherr konnte das Judenregal nur noch in den immediaten Städten sowie in den Ämtern und im Harlingerland behaupten.[44]

[...]


[1] Vgl.:Rokahr: Die Juden in Esens, S.48.

[2] Vgl.: Brilling , Jüdische Gemeinde in Emden, S.217.

[3] Vgl. zu diesem Abschnitt: Rokahr: Die Juden in Esens, S. 48f.

[4] Vgl.: Schnath : Geschichte des Landes Niedersachsen, S.115f.

[5] Vgl. dazu: Schmidt: Politische Geschichte Ostfrieslands, S.328.

[6] Zit. nach: Schnath : Geschichte des Landes Niedersachsen, S.116.

[7] Vgl.: Schmidt: Politische Geschichte Ostfrieslands, S328.

[8] Vgl. dazu : Schnath : Geschichte des Landes Niedersachsen, S.116.

[9] Zit. nach: Sonntag: Die preußische Wirtschaftspolitik in Ostfriesland 1744 -1806.

[10] Vgl.: Schnath: Geschichte des Landes Niedersachsen, S116.

[11] Vgl. zu diesem Abschnitt: Schnath:a.a.O.,S.117.

[12] Zit. nach: Rokahr: Die Juden in Esens,S.48.

[13] Vgl.: Freund, Emanzipation, Bd.2, S.22-55.,zit. nach: Kohnke: Preußen und die ostfriesischen Juden, S.49.

[14] Vgl. zu diesem Abschnitt: Rokahr: Die Juden in Esens, S.49.

[15] Vgl. dazu : Kohnke: a. a .O., S.50.

[16] Vgl.: Stern: Preußen III/1, S.64f.

[17] Vgl.: Rokahr: Die Juden : Die Juden in Esens, S.63.

[18] Vgl: Grab, W, in: Juden in Preußen, S.24, zit. nach: Rokahr : Die Juden in Esens, S.63

[19] Vgl.: Rokahr: Die Juden in Esens; S.63.

[20] Vgl.: Eggersglüß: Hofjuden und Landrabbiner in Aurich und die Anfänge der Auricher Judengemeinde, in: Frisia Judaica: Beiträge zur Geschichte der Juden in Ostfriesland, hrsg. von Herbert Reyer u. Martin Tielke,Aurich,1988, S.114.

[21] Zit. nach: Rokahr: Die Juden in Esens, S.43.

[22] Zit. nach: Kohnke: Quellen zur Geschichte der Juden in Ostfriesland, Emden, 1995, S.109.

[23] Vgl. dazu : Brilling : Die Entstehung der jüdischen Gemeinde in Emden. In: Frisia Judaica, hrsg. von Herbert Reyer und Martin Tielke, Aurich,1988, S.27.

[24] Vgl. Brilling: a. a . O., S.27.

[25] Vgl. Brilling: a.a.O., S.28.

[26] Vgl.: d`Ancona , S.206. zit. nach: Brilling : a. a. O. , S.28f.

[27] Vgl.: Grunwald ,S. 143, zit. nach Brilling :a. a. O., S.29.

[28] Vgl. dazu: Brilling: a. a. O, S.43.

[29] Vgl. : Brilling: a. a. O., S.43.

[30] Zit. nach: Meta Kohnke: Preußen und die ostfriesischen Juden (1744-1806). In Nationalsozialismus und Region. Festschrift für Herbert Obenaus zum 65. Geburtstag, hrsg. von Marlis Buchholz/Claus Füllberg/Hans – Dieter Schmidt, Bielefeld, 1990, S.45.

[31] Vgl. dazu : Brilling : a. a. O., S.31.

[32] Zit. nach: Bernhard Brilling: a. a. O.; S.31.

[33] Vgl. dazu : Bernhard Brilling: a. a . O., S.33.

[34] Zit. nach: Brilling : a. a. O. ,S.39.

[35] Vgl. zu diesem Abschnitt: Brilling: a. a. O., S.39.

[36] Vgl.: Schmidt: Politische Geschichte Ostfrieslands, S.182.

[37] Vgl. : Hagedorn: Handel, S. 91.ff. zit. nach : Schmidt: Politische Geschichte Ostfrieslands, S.182.

[38] Vgl. dazu: Schmidt: a. a. O., S.182.

[39] Vgl.: Schmidt: ebd.,S.182.

[40] Zit. nach : Schmidt: ebd., S.182.

[41] Vgl. zu diesem Abschnitt: Schmidt: ebd.,S.184.

[42] Zit. nach: Jan Lokers: Die Juden in Emden im Spannungsfeld zwischen Landesherrn und Stadt. In: Frisia Judaica: Beiträge zur Geschichte der Juden in Ostfriesland, hrsg. von Herbert Reyer u. Martin Tielke, Aurich, 1988, S.46.

[43] Vgl. Jan Lokers: a. a. O., S.46.

[44] Vgl. zu diesem Abschnitt: Meta Kohnke: Preußen und die ostfriesischen Juden. In: Nationalsozialismus und Region. Festschrift für Herbert Obenaus zum 65. Geburtstag, hrsg. von Marlis Buchholz/Claus Füllberg-Stolberg/Hans –Dieter Schmidt, Bielefeld, 1990, S.45.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Juden in Ostfriesland
Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg  (Historisches Seminar)
Veranstaltung
Hauptseminar: Juden in Preussen
Note
zwei
Autor
Jahr
2003
Seiten
28
Katalognummer
V11745
ISBN (eBook)
9783638178143
Dateigröße
599 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Dichter Text - einzeiliger Zeilenabstand.
Schlagworte
Juden, Ostfriesland, Hauptseminar, Preussen
Arbeit zitieren
Markus Schubert (Autor), 2003, Juden in Ostfriesland, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/11745

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