Die Relationale Hypothese von Jackendoff und Audring. Die Rolle der Schemata

Eine Analyse


Seminararbeit, 2021

14 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Relationale Morphologie
2.1 Aufbau der Parallelarchitektur
2.2 Schemata
2.3 Relationale und generative Anwendungen
2.4 Relationale Hypothese

3. Diskussion
3.1 Fortschritt durch die Relationale Hypothese
3.2 Kopfvererbungsprinzip
3.3 Problematik mit lexemspezifischen Verknüpfungen

4. Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Anhang: Abkürzungsverzeichnis

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Die Relationale Hypothese von Jackendoff und Audring. Die Rolle der Schemata
Untertitel
Eine Analyse
Hochschule
Universität Stuttgart  (Institut für Linguistik/Germanistik)
Veranstaltung
Grundfragen der Phonologie und Morphologie
Note
1,0
Jahr
2021
Seiten
14
Katalognummer
V1176533
ISBN (eBook)
9783346599100
ISBN (Buch)
9783346599117
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Jackendoff, Parallelarchitektur, Chomsky, Relationale Morphologie, Konstruktionsgrammatik, Relationale Hypothese
Arbeit zitieren
Anonym, 2021, Die Relationale Hypothese von Jackendoff und Audring. Die Rolle der Schemata, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1176533

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