Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Social Work

Häusliche Misshandlung und Vernachlässigung von Kindern. Welche Risikofaktoren und Erkennungsmerkmale gibt es aus der Sicht von pädagogischen Fachkräften?

Title: Häusliche Misshandlung und Vernachlässigung von Kindern. Welche Risikofaktoren und Erkennungsmerkmale gibt es aus der Sicht von pädagogischen Fachkräften?

Bachelor Thesis , 2018 , 139 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Beatrix Albrecht (Author)

Social Work
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Diese Arbeit stellt sich die Fragen, auf was Fachkräfte achten, um Misshandlung oder Vernachlässigung von Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren zu erkennen. Welche Gründe sehen sie für die Misshandlung und Vernachlässigung von Kindern? Diesen beiden Fragen möchte diese Bachelorthesis auf den Grund gehen und versuchen, Antworten zu finden. Vorab muss jedoch geklärt werden, was zu diesem Thema in der Literatur zu finden ist, um vergleichen zu können, ob Fachkräfte auf die bereits bekannten Merkmale achten.

Die Arbeit besteht aus einem ausführlichen Theorieteil, in dem die Thematik der Kindes-misshandlung und -vernachlässigung ausführlich erörtert wird. Daran anschließend folgt der empirische Teil der Arbeit, in dem eine eigens aufgestellte und durchgeführte Studie zu der oben aufgeführten Thematik dargestellt und diskutiert wird.

Immer häufiger rückt das Thema der Kindeswohlgefährdung in den Vordergrund. Die Fälle von misshandelten und vernachlässigten Kindern lösen sich schon fast gegenseitig ab in den Medien. Regelmäßig werden Fälle bekannt, bei denen Kinder über Jahre hinweg misshandelt oder vernachlässigt wurden. Erst im Oktober 2017 suchte die Polizei mittels Öffentlichkeitsfahndung nach einem kleinen vermutlich fünf Jahre alten Mädchen, welches über einen geraumen Zeitraum schwer sexuell misshandelt wurde. Auf den Verdacht kam die Polizei in diesem Fall durch das Internet. Kurz nach Bekanntwerden dieses Falles kamen in der Gesellschaft Fragen und Vorwürfe auf wie "Warum hat das niemand bemerkt?", "Warum lässt die Mutter so etwas zu?", "Wer tut so etwas?", "Irgendjemand muss das doch erkennen, wenigstens die Erzieherinnen im Kindergarten oder die Nachbarn!". Viele Menschen sind empört und der Meinung, dass sich etwas ändern muss.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Kindeswohl und dessen Schutz

2.1 Definition Kindeswohl

2.2 Kinderrechte und Kindeswille

2.3 Aktiver Kinderschutz in Deutschland

3. Kindeswohlgefährdung

3.1 Körperliche Misshandlung von Kindern

3.2 Psychisch – emotionale Misshandlung von Kindern

3.3 Der sexuelle Missbrauch von Kindern

3.4 Vernachlässigung von Kindern

3.5 Aktuelle deutschlandweite Statistiken zur Häufigkeit von Kindesmisshandlung

4. Folgen und Auswirkungen von Kindesmisshandlung und -vernachlässigung auf die frühkindliche Entwicklung

4.1 Kurz- und Langzeitfolgen von Kindeswohlgefährdung

5. Täterprofile und Täterdynamik

6. Risikofaktoren und Schutzfaktoren von häuslicher Misshandlung und Vernachlässigung von Kindern

6.1 Risiko- und Schutzfaktoren des Kindes

6.2 Risiko- und Schutzfaktoren der Eltern

6.3 Risiko- und Schutzfaktoren durch das familiäre Umfeld

6.4 Risiko- und Schutzfaktoren der gesellschaftlichen und kulturellen Gegebenheiten

7. Erkennungsmerkmale von Kindesmisshandlung und –vernachlässigung

7.1 Typische Erkennungsmerkmale der Misshandlungsformen und der Vernachlässigung

7.2 Studie über das Erkennen von Kindesmisshandlung

8. Diagnostische Möglichkeiten zur Erkennung von häuslicher Misshandlung und Vernachlässigung von Kindern für Institutionen zur Betreuung von Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren

8.1 „Einschätzskala Kindeswohlgefährdung in Kindertageseinrichtungen“ (KVJS/FVM, 2012, S.1)

8.2 „Wahrnehmungsbogen für den Kinderschutz“ (Thurn & Künster, 2013, S.1)

9. Möglichkeiten für Fachkräfte zur Prävention von häuslicher Misshandlung und Vernachlässigung von Kindern

9.1 Präventionsprogramme für Eltern

9.2 Präventionsprogramme für Kinder

10. Empirie

10.1 Forschungsfrage der Studie

11. Methode

11.1 Stichprobenauswahl

11.2 Form der Datenerhebung

11.3 Auswertungsinstrument

12. Einhaltung der Gütekriterien

13. Auswertungssystem

14. Darstellung der Forschungsergebnisse

15. Diskussion der Ergebnisse

16. Probleme und Grenzen der Studie

17. Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Bachelorarbeit besteht darin, herauszufinden, worauf pädagogische Fachkräfte im Alltag von Kindertageseinrichtungen achten, um Anzeichen von häuslicher Misshandlung oder Vernachlässigung bei Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren frühzeitig zu erkennen und welche Ursachen sie für dieses Verhalten der Bezugspersonen identifizieren.

  • Identifikation von Erkennungsmerkmalen bei physischer, psychischer und sexueller Misshandlung sowie Vernachlässigung.
  • Analyse der Risikofaktoren, die zu häuslicher Misshandlung führen können, aus Sicht der Fachkräfte.
  • Untersuchung diagnostischer Instrumente zur Risikoeinschätzung in Kindertageseinrichtungen.
  • Bewertung präventiver Ansätze und Programme für Eltern und Kinder.
  • Empirische Forschung mittels qualitativer Experteninterviews mit pädagogischen Fachkräften.

Auszug aus dem Buch

3.1 Körperliche Misshandlung von Kindern

„Die körperliche Kindesmisshandlung umfasst alle Arten bewusster oder unbewusster Handlungen, die zu nicht zufälligen körperlichen Schmerzen, Verletzungen oder gar zum Tode führen.“ (Kinderschutz-Zentrum Berlin e.V., 2009, S.38). Wie die Definition schon besagt, zeigt sich die körperliche Misshandlung meist durch sichtbare und wahrnehmbare Hinweise. Somit ist diese Form der Misshandlung die am schnellsten erkennbare und wird dadurch auch am häufigsten aufgedeckt (vgl. Hundt, 2014, S. 24).

Körperliche Misshandlung wird am häufigsten durch Schläge mit der Hand, Niederprügeln, grobes Festhalten, Verbrühen, Würgen, Hungern und Dursten lassen, Unterkühlen sowie durch aggressive und gewalttätige Angriffe mit Stöcken, Küchengeräten, Gürteln und weiterem ausgeübt (vgl. Kinderschutz- Zentrum Berlin e.V., 2009, S.38). Körperliche Misshandlungen können einmalig in einer Ausnahmesituation, jedoch auch über einen fortlaufenden Zeitraum regelmäßig auftreten. (vgl. Hundt, 2014, S.24 f.) Eine weitere Art der körperlichen Misshandlung, ist das Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom. Diese erstreckt sich über einen längeren Zeitraum. Bei dieser Art der Misshandlung werden bei dem Kind, meist durch eine Bezugsperson, Krankheiten sowie Verletzungen vorgetäuscht, herbeigeführt oder vom Heilen abgehalten. Das Kind wird auffallend häufig bei Medizinern vorgestellt, jedoch tritt nach dessen Aufsuchen keine Besserung auf. Eine Besserung der Krankheitssymptome und das Abheilen von Verletzungen treten erst bei Trennung des Kindes von der betreffenden Bezugsperson auf. Dieses Syndrom gewann in Deutschland in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung. (vgl. Fürniss, 2005, S.28)

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Arbeit thematisiert die wachsende Bedeutung des Kinderschutzes und leitet aus gesellschaftlichen Vorwürfen die Fragestellung nach der Rolle pädagogischer Fachkräfte bei der Erkennung von Misshandlung ab.

2. Das Kindeswohl und dessen Schutz: Dieses Kapitel definiert den unbestimmten Rechtsbegriff des Kindeswohls, erläutert die Bedeutung der Kinderrechte und beschreibt die gesetzlichen Rahmenbedingungen für aktiven Kinderschutz in Deutschland.

3. Kindeswohlgefährdung: Hier werden die verschiedenen Formen der Misshandlung – physisch, psychisch-emotional, sexuell und Vernachlässigung – definiert und durch aktuelle Kriminalstatistiken ergänzt.

4. Folgen und Auswirkungen von Kindesmisshandlung und -vernachlässigung auf die frühkindliche Entwicklung: Das Kapitel beleuchtet die gravierenden kurz- und langfristigen physischen sowie psychischen Auswirkungen einer Kindeswohlgefährdung auf die kindliche Entwicklung.

5. Täterprofile und Täterdynamik: Hier werden wissenschaftliche Erkenntnisse zu Täterpersönlichkeiten und den Dynamiken hinter den Übergriffen untersucht, um ein Verständnis für die Täterstruktur zu entwickeln.

6. Risikofaktoren und Schutzfaktoren von häuslicher Misshandlung und Vernachlässigung von Kindern: Das Kapitel strukturiert Einflussfaktoren auf Kindeswohlgefährdung in verschiedene Ebenen wie Kind, Eltern, familiäres Umfeld sowie gesellschaftliche Rahmenbedingungen.

7. Erkennungsmerkmale von Kindesmisshandlung und –vernachlässigung: Es werden spezifische Anzeichen für die verschiedenen Misshandlungsformen erörtert und eine Studie zum Erkennungsverhalten von Ärzten analysiert.

8. Diagnostische Möglichkeiten zur Erkennung von häuslicher Misshandlung und Vernachlässigung von Kindern für Institutionen zur Betreuung von Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren: Vorstellung konkreter diagnostischer Instrumente wie Einschätzskalen und Wahrnehmungsbögen zur Unterstützung pädagogischer Fachkräfte.

9. Möglichkeiten für Fachkräfte zur Prävention von häuslicher Misshandlung und Vernachlässigung von Kindern: Fokus auf Präventionsmodelle und Strategien, die sowohl bei den Eltern als auch direkt bei den Kindern ansetzen, um Gefährdungen zu verhindern.

10. Empirie: Einleitung in den empirischen Teil, der auf den theoretischen Grundlagen aufbaut und die Forschungsfrage der Studie definiert.

11. Methode: Erläuterung des gewählten qualitativen Forschungsansatzes, der Stichprobenauswahl und der Gestaltung des Leitfaden-Interviews.

12. Einhaltung der Gütekriterien: Kritische Überprüfung der Forschungsarbeit anhand der wissenschaftlichen Kriterien qualitativer Sozialforschung.

13. Auswertungssystem: Detaillierte Darstellung des Kategoriensystems zur qualitativen Inhaltsanalyse der durchgeführten Experteninterviews.

14. Darstellung der Forschungsergebnisse: Zusammenführung und Präsentation der in den Interviews gewonnenen Erkenntnisse zu den verschiedenen Kategorien der Misshandlung.

15. Diskussion der Ergebnisse: Zusammenführung der empirischen Erkenntnisse mit dem theoretischen Stand der Literatur und kritische Einordnung der Ergebnisse.

16. Probleme und Grenzen der Studie: Reflexion über Schwierigkeiten während des Forschungsprozesses und Begrenzungen der Aussagekraft der Ergebnisse.

17. Fazit und Ausblick: Zusammenfassendes Fazit der Gesamtarbeit und Vorschläge für zukünftige Forschungsansätze sowie ein Ausblick auf notwendige Entwicklungen in der Praxis.

Schlüsselwörter

Kindeswohlgefährdung, Kinderschutz, Pädagogische Fachkräfte, Kindesmisshandlung, Vernachlässigung, Risikofaktoren, Erkennungsmerkmale, Frühkindliche Entwicklung, Prävention, Kindertageseinrichtungen, Qualitative Forschung, Eltern-Kind-Beziehung, Kindesrechte, Täterdynamik, Kindeswohl.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen Anzeichen von häuslicher Misshandlung und Vernachlässigung bei Kindern erkennen und welche Risikofaktoren sie dabei wahrnehmen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die Definition von Kindeswohl, die verschiedenen Formen der Kindesmisshandlung, Risikofaktoren im Umfeld des Kindes, diagnostische Instrumente für Kitas sowie Präventionsmöglichkeiten.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, ein besseres Verständnis dafür zu entwickeln, worauf Fachkräfte bei Verdachtsfällen achten und auf welche Kenntnisse oder Bauchgefühle sie bei ihren Einschätzungen zurückgreifen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt einen qualitativen Forschungsansatz, basierend auf Experteninterviews mit pädagogischen Fachkräften, deren Ergebnisse mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet wurden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden neben theoretischen Definitionen und Rechtsgrundlagen vor allem die verschiedenen Misshandlungsformen, deren Erkennungsmerkmale, Täterprofile, Risikofaktoren sowie Präventionsprogramme und die eigene empirische Studie detailliert dargestellt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselwörter sind unter anderem Kindeswohlgefährdung, Kinderschutz, pädagogische Fachkräfte, Misshandlung, Vernachlässigung, Risikofaktoren, Erkennungsmerkmale und Prävention.

Warum ist das Bauchgefühl der Fachkräfte ein wichtiges Thema in den Ergebnissen?

Die empirische Studie zeigt, dass viele Fachkräfte neben erlerntem Wissen stark auf ihre Intuition und ihr „Bauchgefühl“ vertrauen, wenn sie Anzeichen einer möglichen Kindeswohlgefährdung deuten müssen.

Welche Bedeutung haben Fortbildungen laut den befragten Fachkräften?

Alle befragten Fachkräfte bewerten Fortbildungen zum Thema Kindeswohl als sehr sinnvoll, da sie Unsicherheiten abbauen, Sicherheit bei der Einschätzung von Indizien geben und letztlich dabei helfen können, Fälle zu verhindern.

Wie unterscheidet sich die Einschätzung der Täter nach Geschlecht in der Studie?

Es zeigte sich, dass Fachkräfte bei psychischer Misshandlung oder Vernachlässigung häufiger von einer weiblichen Täterin (Mutter) ausgingen, während sie bei körperlicher oder sexueller Misshandlung tendenziell einen männlichen Täter assoziierten.

Excerpt out of 139 pages  - scroll top

Details

Title
Häusliche Misshandlung und Vernachlässigung von Kindern. Welche Risikofaktoren und Erkennungsmerkmale gibt es aus der Sicht von pädagogischen Fachkräften?
College
University of Education Weingarten
Grade
1,3
Author
Beatrix Albrecht (Author)
Publication Year
2018
Pages
139
Catalog Number
V1177968
ISBN (eBook)
9783346600424
ISBN (Book)
9783346600431
Language
German
Tags
Kindesmisshandlung Kindesvernachlässigung Misshandlung Vernachlässigung Pädagogische Fachkräfte Studie Kinder von drei bis sechs Jahren Risikofaktoren Risikofaktoren Misshandlung Risikofaktoren Vernachlässigung Erkennungsmerkmale Erkennungsmerkmale Misshandlung Erkennungsmerkmale Vernachlässigung Häusliche Misshandlung Häusliche Vernachlässigung Bachelorarbeit Note 1komma3
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Beatrix Albrecht (Author), 2018, Häusliche Misshandlung und Vernachlässigung von Kindern. Welche Risikofaktoren und Erkennungsmerkmale gibt es aus der Sicht von pädagogischen Fachkräften?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1177968
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  139  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint