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Fair Trade. Umsetzung und Marketingaspekte am Beispiel Demeter

Título: Fair Trade. Umsetzung und Marketingaspekte am Beispiel Demeter

Tesis , 2005 , 136 Páginas , Calificación: 2,0

Autor:in: Michael Rummelsberger (Autor)

Economía de las empresas - Marketing en línea y fuera de línea
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Angesichts des Phänomens einer globalen Ausdehnung von Wirtschaftsprozessen und einer damit verbundenen weltweiten Verteilung von Schritten innerhalb der Herstellungskette von Produkten auf verschiedene Akteure, wird deutlich, dass die nationalen Gesetzgebungen hinsichtlich sozialer und ökologischer Aspekte keine lückenlose Abdeckung der gesamten Produktions- und Handelsprozesse gewährleisten können. Insbesondere in sog. Entwicklungsländern, also Ländern die Entwicklungsdefizite gegenüber Industriestaaten aufweisen und für die ein geringeres Niveau der Wohlfahrt sowie Mängel in Ordnung und Verfahren der Wirtschaft charakteristisch sind, existieren i.d.R. schwächer ausgeprägte Sozial- und Umweltstandards.
Im Folgenden soll zunächst anhand der Theorie des Marktes dargestellt werden, dass die selbstheilenden Kräfte des Marktprozesses im Sinne eines "Systems natürlicher Freiheit" nicht zur Vermeidung sozialer und ökologischer Missstände genügen. Da-her werden aus der wissenschaftlichen Literatur die wirtschafts- und umweltethischen Ansätze herausgearbeitet, die im Verlauf der Betrachtung als weiterführende Ergänzung der Markttheorie dienen sollen. Über die ethischen Ansätze hinaus wird zudem die Notwendigkeit sozialer und ökologischer Mindeststandards aus ökonomischer Sicht verfolgt, wobei zunächst eine bewusste Trennung zwischen sozialen und umweltorientierten Aspekten erfolgt, die in der Betrachtung des Nachhaltigkeitsprinzips zusammengeführt wird.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG UND METHODISCHE VORGEHENSWEISE

2 NOTWENDIGKEIT SOZIALER UND ÖKOLOGISCHER STANDARDS

2.1 Definitionen und Erläuterungen zum Begriff des Marktes

2.1.1 Der Begriff des Marktes

2.1.2 Der Prozess der Vermarktlichung

2.1.3 Die Annahme des homo oeconomicus

2.2 Wirtschaftsethik und Moral

2.3 Ökologische Ethik im ökonomischen Handeln

2.4 Ursachen für ökologische und soziale Missstände

2.4.1 Die Annahme der vollständigen Konkurrenz

2.4.2 Herleitung sozialer Aspekte aus dem Marktversagen

2.4.2.1 Das distributive Marktversagen

2.4.2.2 Auswirkungen des globalen Wachstums

2.4.2.3 Herleitung der Notwendigkeit von Sozialstandards im Welthandel

2.4.3 Ursachen der Umweltproblematik

2.4.3.1 Entwicklungsbedingte Ursachen der Umweltproblematik

2.4.3.2 Sozio-ökonomische Ursachen der Umweltproblematik

2.4.3.3 Wirtschaftssystembezogene Ursachen der Umweltproblematik

2.5 Nachhaltige Entwicklung und Nachhaltigkeit

2.5.1 Historische Entwicklung und Definitionen des Begriffs

2.5.2 Dimensionen der Nachhaltigkeit

3 SOZIAL- UND UMWELTSTANDARDS IM WELTHANDEL

3.1 Begriffsdefinition und Ziele von Standards

3.2 Sozialstandards auf internationaler Ebene

3.2.1 Grundlegende Arbeitsnormen der ILO

3.2.2 Sozialstandards als Teil internationaler Handelsabkommen

3.3 Internationale Umweltstandards im Welthandel

3.4 Freiwillige Mittel zur Förderung sozialer und ökologischer Standards

3.4.1 Verhaltenskodizes

3.4.2 Managementsysteme zur Erfüllung ökologischer und sozialer Standards

3.4.3 Qualitäts- und Gütesiegel

4 DER FAIRE HANDEL - VERKNÜPFUNG VON ÖKONOMIE, ÖKO- LOGIE UND SOZIALER GERECHTIGKEIT

4.1 Einleitende Fakten zum Fairen Handel

4.1.1 Historische Entwicklung und Abgrenzung des alternativen und Fairen Handels

4.1.2 Kriterien und Funktionsweisen des Fairen Handels

4.1.3 Absatzkanäle und Netzwerke des fairen Handels

4.1.4 Marktstellung des Fairen Handels in Deutschland

4.2 Gütesiegel für den Fairen Handel im Lebensmittelsektor

4.2.1 Das FLO-Label

4.2.1.1 Funktion der FLO in der Labelvergabe

4.2.1.2 Funktion der nationalen Siegelorganisationen in der Labelvergabe

4.2.2 ATOs als Kennzeichen für den Fairen Handel

4.2.2.1 Die gepa

4.2.2.2 EL PUENTE

4.2.2.3 Dritte Welt Partner Ravensburg GmbH

4.2.3 Produktspezifische Fair Trade-Kennzeichnung

4.3 Fairer Handel und ökologischer Landbau

5 MARKETINGASPEKTE DES FAIREN HANDELS

5.1 Der Faire Handel als Marktnische

5.1.1 Käufertypen im Fairen Handel

5.1.2 Kaufmotive und -hemmnisse für Produkte des Fairen Handels

5.1.3 Kaufverhalten zwischen fairen und ökologischen Produkten

5.1.4 Absatzpolitische Instrumentarien im Fairen Handel

5.2 Bedeutung eines sozialen Labels

5.2.1 Erfolgsfaktoren im Labelling

5.2.2 Dominanz ökologischer Label am Markt

5.2.3 Verknüpfung ökologischer und sozialer Kriterien im Labelling

6 UMSETZUNG SOZIALER ASPEKTE AM BEISPIEL DES DEMETER- VERBANDES

6.1 Der ökologische Landbau

6.1.1 Ökologischer Landbau weltweit

6.1.2 Ökologischer Landbau in Europa

6.1.3 Situation des ökologischen Landbaus in Deutschland

6.2 Der Demeter-Verband im ökologischen Landbau

6.2.1 Demeter Organe in Deutschland

6.2.2 Demeter International e.V.

6.3 Gestaltung von Preisen innerhalb des Demeter-Verbandes

6.4 Aspekte des Fairen Handels in der internationalen Demeter-Gemeinschaft

6.4.1 Die Eigenmarke "Hand in Hand"

6.4.2 FLO- und Demeter-zertifizierte Projekte

6.4.3 Einführung eines Öko- und Soziallabels des IBD Brasilien

6.4.4 Demeter International Leitbild zur Fair Economy

6.5 Einzelhändlerumfrage zum fairen Handel und der Rolle von Demeter

6.5.1 Aufbau und Teilnehmer der Befragung

6.5.2 Befragungsergebnisse hinsichtlich des Fairen Handels

6.5.3 Befragungsergebnisse hinsichtlich der Demeter-Marke

7 FAZIT

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Notwendigkeit und Umsetzung von sozialen sowie ökologischen Standards im globalen Welthandel und analysiert, inwieweit diese durch den "Fairen Handel" abgedeckt werden. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Verknüpfung dieser Prinzipien mit dem ökologischen Landbau, wobei der Demeter-Verband als zentrales Praxisbeispiel dient, um die Wahrnehmung und Umsetzung von Sozialkriterien in diesem spezifischen Sektor zu evaluieren.

  • Markttheoretische Grundlagen und Marktversagen in Bezug auf Sozial- und Umweltstandards.
  • Die Rolle von freiwilligen Zertifizierungen, Verhaltenskodizes und Gütesiegeln im Welthandel.
  • Entwicklung, Kriterien und Marketingstrategien des Fairen Handels.
  • Analyse des Demeter-Verbandes als Praxisbeispiel für eine ökologische und soziale Zertifizierung.
  • Empirische Untersuchung mittels einer Einzelhändlerbefragung zur Wahrnehmung von Sozialstandards im Fachhandel.

Auszug aus dem Buch

2.1.1 Der Begriff des Marktes

Versteht man einen Markt als Ort, an dem das Angebot an und die Nachfrage nach bestimmten Leistungen aufeinandertreffen, so impliziert dies Tauschprozesse, die in unterschiedlichen Ausprägungsformen auftreten können. PRISCHING unterscheidet dabei die Abgrenzung des Begriffes "Markt" in vier unterschiedlich weit gefasste Formen, beginnend mit dem Prozess des Tausches von Geld gegen Waren bzw. Dienstleistungen. Davon zu unterscheiden sind Tauschmechanismen allgemeiner Form, bei denen Waren und/oder Dienstleistungen untereinander getauscht werden, wobei dies auch ohne abgeschätzte Verrechnungs- oder Wertgrößen zum Vergleich der Leistungen möglich ist.

Wird in diesem Zusammenhang vom Tausch von Gütern und/oder Dienstleistungen gegeneinander oder gegen Geld gesprochen, so ist dies eine vereinfachte Darstellung, da auf Märkten häufig kein Tausch in physischer Form stattfindet, sondern der Transfer von Verfügungsrechten in unterschiedlicher Form. Dies kann für die folgende Betrachtung jedoch vernachlässigt werden.

Von Märkten wird auch in Bezug auf Austauschprozesse gesprochen, die nach anderen Kriterien stattfinden, wie z.B. politische Märkte, auf denen die Maximierung der Anzahl der Wählerstimmen Ziel von Akteuren ist, die als Anbieter im politischen Prozess betrachtet werden können (vgl. Prisching 2002, S. 22 f.). Als vierte Kategorie des Tausches bzw. des Marktes kann jegliche Art der Interaktion zwischen Menschen verstanden werden. Dies bedeutet, dass Marktprozesse auch in Lebensbereichen beobachtet werden können, in denen Akteure als Inhaber von Freiheitsspielräumen versuchen, durch Austauschbeziehungen von ihnen erwünschte Zustände zu erreichen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG UND METHODISCHE VORGEHENSWEISE: Diese Einleitung skizziert die Problematik globaler Wirtschaftsprozesse ohne ausreichende Sozial- und Umweltstandards und definiert die methodische Herangehensweise der Arbeit, welche sich auf eine Literaturanalyse und eine eigene Befragung stützt.

2 NOTWENDIGKEIT SOZIALER UND ÖKOLOGISCHER STANDARDS: Dieses Kapitel erläutert die ökonomischen und ethischen Gründe für die Einführung solcher Standards, insbesondere durch die theoretische Herleitung von Marktversagen und die Notwendigkeit nachhaltiger Entwicklungsprinzipien.

3 SOZIAL- UND UMWELTSTANDARDS IM WELTHANDEL: Hier werden Instrumente wie Verhaltenskodizes, Managementsysteme und Gütesiegel im Kontext internationaler Abkommen (ILO, WTO) analysiert, um den Schutz von Arbeitnehmern und Umwelt zu gewährleisten.

4 DER FAIRE HANDEL - VERKNÜPFUNG VON ÖKONOMIE, ÖKO- LOGIE UND SOZIALER GERECHTIGKEIT: Dieses Kapitel beschreibt den Fairen Handel als alternativen Ansatz zur direkten Unterstützung von Produzenten, inklusive seiner Kriterien, Absatzwege und der Bedeutung von Siegeln wie dem FLO-Label.

5 MARKETINGASPEKTE DES FAIREN HANDELS: Hier liegt der Fokus auf der Vermarktung fair gehandelter Produkte, der Analyse von Käufertypen sowie der Bedeutung von Labels zur Differenzierung im Wettbewerb und zur Überwindung von Informationsdefiziten.

6 UMSETZUNG SOZIALER ASPEKTE AM BEISPIEL DES DEMETER- VERBANDES: Dieses Kapitel untersucht konkret den Demeter-Verband, seine biologisch-dynamischen Anbaumethoden und wie der Verband soziale Aspekte in seine Richtlinien und Vermarktungsstrategien integriert.

7 FAZIT: Das Fazit fasst die theoretischen und praktischen Erkenntnisse zusammen und leitet Handlungsempfehlungen für die Kommunikation sozialer Aspekte im Kontext der biologisch-dynamischen Erzeugung ab.

Schlüsselwörter

Fairer Handel, soziale Standards, ökologische Standards, Demeter, Nachhaltigkeit, Welthandel, Produktkennzeichnung, Gütesiegel, Marktversagen, ökologischer Landbau, Marketing, Konsumentenverhalten, soziale Gerechtigkeit, Zertifizierung, Ethik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert, wie soziale und ökologische Standards im internationalen Welthandel implementiert werden können und beleuchtet insbesondere die Rolle des Fairen Handels sowie des Demeter-Verbandes bei der Integration dieser Standards in landwirtschaftliche Produktionsprozesse.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die thematischen Schwerpunkte bilden die ökonomische Theorie der Nachhaltigkeit, die Analyse globaler Handelsstrukturen, die Funktionsweise von Siegeln und Zertifizierungen sowie die praxisnahe Untersuchung von Marketingstrategien für ethisch orientierte Produkte.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es zu untersuchen, ob und wie soziale Standards und Kriterien des Fairen Handels im ökologischen Landbau angewendet werden können, wobei am Praxisbeispiel Demeter geprüft wird, wie diese Kriterien von Händlern und Konsumenten wahrgenommen werden.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine fundierte Literaturanalyse zur ökonomischen Theorie und zu ethischen Ansätzen sowie auf eine empirische, eigens durchgeführte Internetbefragung unter Einzelhändlern des ökologischen Fachhandels.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung zu Standards und Nachhaltigkeit, eine detaillierte Auseinandersetzung mit dem Fairen Handel, Marketingaspekte bei ethischen Produkten und eine tiefgehende Fallstudie zur Demeter-Marke.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Fairer Handel, ökologische Standards, soziale Zertifizierung, Demeter-Verband, Nachhaltigkeitsdreieck, Marktversagen und Marketing von ethischen Produkten.

Wie reagieren Fachhändler auf eine stärkere Kommunikation sozialer Aspekte durch Demeter?

Die Mehrheit der befragten Fachhändler rechnet mit einer positiven Kaufreaktion der Verbraucher, wenn soziale Aspekte deutlicher in Verbindung mit der Demeter-Marke kommuniziert würden.

Besteht ein Bedarf an einem eigenen "Demeter-Soziallabel"?

Die Ergebnisse zeigen, dass knapp 60 Prozent der befragten Fachhändler keinen Bedarf für ein solches separates Siegel sehen, was darauf hindeutet, dass der soziale Anspruch bereits teilweise in die bestehende Marke integriert gesehen wird.

Final del extracto de 136 páginas  - subir

Detalles

Título
Fair Trade. Umsetzung und Marketingaspekte am Beispiel Demeter
Universidad
University of Kassel
Calificación
2,0
Autor
Michael Rummelsberger (Autor)
Año de publicación
2005
Páginas
136
No. de catálogo
V117851
ISBN (Ebook)
9783640211654
ISBN (Libro)
9783640211616
Idioma
Alemán
Etiqueta
Fair Trade Umsetzung Marketingaspekte Beispiel Demeter
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Michael Rummelsberger (Autor), 2005, Fair Trade. Umsetzung und Marketingaspekte am Beispiel Demeter, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/117851
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