Welche Rolle spielt der `Baile-Funk´ in Verbindung mit Gewalt?

Zur Musik einer neuen Generation in den Favelas Brasiliens


Seminararbeit, 2006
26 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die brasilianische Favela
2.1 Bekanntschaft mit Brasilien
2.2 Das Leben in der Favela
2.3 `Baile Funk´ und die Massendisco der neuen Generation

3. Emotionale Macht der Musik
3.1 Physisch und psychisches Musikerleben
3.2 Musik als Gruppenerfahrung:

4. Politische Macht der Musik
4.1 Theorie: Musik im Kontext politischer Macht im Überblick
4.2 Aktuelle Musikpraxen als Erklärungsansatz I: Baile Funk als Abwandlung des US-amerikanischen HipHop
4.3 Aktuelle Musikpraxen als Erklärungsansatz II: Rechtsextreme Musik in Deutschland

5. Zusammenfassung in Bezug auf die Gewaltausübung auf `Baile - Funk´- Partys in Brasilien

6. Schlusswort und Ausblick

7. Literaturverzeichnis:

1. Einleitung

Ob im Supermarkt, auf der Autobahn, oder am Frühstückstisch – kaum hat man sich morgens aus dem Bett bemüht, beginnt schon die Dauerberieselung aus dem Radio. Musik ist aus dem deutschen Alltag kaum noch wegzudenken.

Oberflächlich betrachtet, dient sie in erster Linie der Unterhaltung, oder der Entspannung. Je nachdem in welcher Gefühlslage sie uns erreicht, fühlen wir uns durch die fremden Geschichten, oder anregenden Rhythmen und Melodien bereichert, manchmal vielleicht auch gestört. Schaut man jedoch etwas weiter, kann man erkennen, dass Musik in der Gesellschaft eine weit größere Verantwortung trägt. In allen Weltkulturen war sie seit jeher in das religiöse, politische und soziale Leben eingebunden und hat über das reine Klangerleben weit hinausgewiesen.

Begeben wir uns auf einen Schauplatzwechsel: Über 9.000 Kilometer süd-westlich von Deutschland, es ist Nacht, 20° Celsius, doch der Geräuschpegel lässt diese Erkenntnis wie eine Lüge aussehen. Harte Rhythmen und aggressiv – klingender Sprechgesang mischen sich mit Männer-Gebrüll. Was gerade noch aussah, wie zwei Jugendliche, die sich im Tanz messen wollen, schlägt plötzlich in eine Massenprügelei um, Schüsse fallen – Stille. Spätestens seit dem Kinofilm „City of God“ ist die Musikszene in brasilianischen Favelas für Deutschland keine Unbekannte mehr. Und zieht man den Spielfilmcharakter einmal ab, bestätigen auch Erfahrungsberichte und –Bücher, wie eng auf den ersten Blick der `Baile-Funk´, die Musik der neuen Generation in den brasilianischen Slums, mit unkontrollierter Gewalt zusammenhängt. Auch wenn man solche Szenen kopfschüttelnd zu verdrängen versucht, stellt sich die Frage, was genau der Auslöser für diese Eskalationen ist. Inwiefern ist die Musik als Antriebskraft für die Gewaltverherrlichung auf den Massenveranstaltungen zu betrachten? Kann man im Bandenkampf von ihr als einer Identitätsstiftenden Macht sprechen? Auch Adorno war sich sicher „„Musik ist nicht nur Kunst eigenen Wesens, sondern auch gesellschaftliches Faktum.“[1]. Damit lenkt er uns in die angestrebte Untersuchungsrichtung, die die Musik nicht als reines Unterhaltungsmedium, sondern vielmehr als Feld sozialer Praxis sehen soll.

Aufgrund der mangelnden Lektüre über den neuesten brasilianischen Musikgeschmack und der Distanz zum Untersuchungsfeld, erscheint die Bearbeitung dieser Fragestellung nicht leicht, daher soll bereits im Vorfeld auf unbeantwortete Fragen hingewiesen werden.

Gerade weil die Thematik des alltäglichen Lebens in einem Slum sehr umfangreich ist, erscheint es notwendig, von Vornherein einige Gebiete aus der Bearbeitung auszuklammern. So soll zum Beispiel der Drogenkonsum außer Acht gelassen werden, obwohl der Zusammenhang zwischen dem Musikerleben und Gewalttaten durch Rauschgift möglicherweise positiv unterstützt wird. Als weitere Frage bleibt offen, inwiefern die Erfahrung der Sexualität eine Rolle spielt. Ebenso bestimmt vor allem die Stellung der Polizei den Alltag der Favela - Bevölkerung – doch auch diese soll im Weiteren nicht beachtet werden.

Schon im Vorfeld sollte an dieser Stelle auf den verwendeten Sprachstil hingewiesen werden. Oftmals bleibt es nicht aus, `eingedeutschte´ Fremdwörter aus dem Englischsprachigen zu übernehmen, doch auch durch die eventuell aus Kenntnismangel fehlerhafte Schreibweise portugiesischer Wörter werden wahrscheinlich keine Verständnisschwierigkeiten entstehen. Als Lektüre dienten in vielen Bereichen die Aufsätze und Bücher des Journalisten Klaus Hart. Er lebte zwölf Jahre in Rio de Janeiro und beschreibt in Ausmaßen, wie kein anderer Autor, das Leben in einer brasilianischen Favela und die Musikkultur der jungen Generation. Da er eine so lange Zeit vor Ort Forschungen anstellen konnte, erscheint er vor allem in Zusammenhang mit `Baile – Funk´ - Partys als glaubhafte Informationsbasis. Jedoch müsste kritisch hinterfragt werden, inwiefern sich Klaus Hart als seriöse Quelle für eine wissenschaftliche Arbeit anbietet, da seine Texte und Bücher oftmals durch sehr umgangssprachliche, jugendliche, oder teilweise vulgäre Erzählweise unseriös wirken. Auch Barbara Happe ermöglichte durch ihr Werk `Favela und Politik´ den Zugang zu wertvolle Informationen zur Fragestellung. Ebenso stellte Ute Canaris als Herausgeberin des Bandes `Musik // Politik´ für theoretische Überlegungen und Praxisbezogene Überblicke eine gute Hilfe dar.

Nach der einführenden Vorstellung der brasilianischen Favela, soll ein genauerer Blick auf die `emotionale Macht´ der Musik Auskunft über Wirkung auf das Verbundenheitsgefühl innerhalb einer Gemeinschaftsgefühl geben. Im Anschluss bietet sich dann der Versuch an, an Praxisbezogenen Beispielen herauszustellen, was man mit Hilfe der `politischen Macht´ der Musik in einer schon vorhandenen Gemeinschaft erreichen kann. Vielleicht hatte der Tiefenpsychologe Erwin Ringel ja Recht, als er sagte, dass der Musik von allen Künsten die größte Bedeutung zukommt, weil sie

„wie nichts auf der Welt – imstande ist, Emotionen zu wecken, und in die Tiefen der Seele einzudringen.“[2]

2. Die brasilianische Favela

2.1 Bekanntschaft mit Brasilien

Wenn wir hier in Europa an Brasilien denken, fällt uns wahrscheinlich unmittelbar der Karneval ein - leicht, laut und locker – so sieht für viele Europäer das Leben in dem größten südamerikanischen Land aus. Brasilien gilt als typisches Schwellenland mit einem hohen Grad an Industrialisierung und einem breiten Angebot an Gütern. Brasilien ist zu einem großen Exportmeister für Produkte wie Rindfleisch, Orangensaft, Kaffee, Soja und Rohrzucker geworden. Viele große Firmen, u.a. Mercedes und Volkswagen haben für sich Brasilien als Produktionsstandort entdeckt. Eigentlich könnte man meinen, Brasilien sei daher ein wohlhabendes Land, schließlich hat es sich zu einer der führenden Wirtschaftsnationen entwickelt. Doch es ist auch bekannt für ein Land großer sozialer Kontraste. Die Einkommensverteilung ist sehr ungerecht und trotz des Aufstiegs lebt mindestens jeder dritte Brasilianer in Armut.[3] Hier vereinen sich unglaublich viele Reiche und ebenso viele Arme – die Polarisierung der Lebensmöglichkeiten hat sich auch im Zuge der Demokratisierung in den letzten beiden Jahrzehnten nicht verändert „obwohl sich die Handlungsspielräume zur Artikulierung von Interessen im politischen Entscheidungsraum verbessert haben.“[4]

Dazu kommt eine mittelalterlich anmutende, von der Regierung tolerierte Herrschaft des organisierten Verbrechens; Gangstersyndikate, die sozial und kulturell verwurzelt sind. Normale Projektarbeit als Hilfe zur Selbsthilfe ist so fast unmöglich geworden.

2.2 Das Leben in der Favela

Die „FAVELA“ ist die klassische Wohnform der städtischen Armutsbevölkerung, bestehend aus illegalen Wohnsiedlungen, die seit der Jahrhundertwende v.a. von Migranten und mittellosen Städter/innen gegründet wurde. Im Kontext der durch die Industrialisierung und Urbanisierung hervorgerufenen sozioökonomischen Veränderungsprozesse, entstanden die ersten Favelas im oder nahe des Zentrums, oftmals an Berghängen oder in Sumpf- und Überschwemmungsgebieten. Nicht selten befanden sich diese Wohnsiedlungen sogar in unmittelbarer Nachbarschaft mit teuren Wohngebieten.

Im Zeitraum 1940-70 bedeutete die Modernisierung der Innenstadt zum Banken- und Handelszentrum die Verdrängung der Bevölkerung an die Peripherie. Die Umsiedlung (Peripherisierung) der Armut wurde staatlich vorangetrieben.

„Neben der Verlangsamung der Migrantenströme trug vor allem die Räumungspolitik des Militärregimes gegenüber den Favelas in Rio de Janeiro die Verantwortung dafür, dass in den 70er Jahren die Stadtbevölkerung, seit 10 Jahren erstmals wieder, schneller wuchs, als die Favela-Bevölkerung.“[5]

Jedoch leben dort mittlerweile längst auch Angehörige der unteren Mittelschichten, die es dort aus unterschiedlichsten und nicht nur finanziellen Gründen, wie z.B. der Nähe zum Arbeitsplatz oder familiärer Bezüge, hinzog. Es kann noch längst nicht die eine Favela mit der anderen gleichgesetzt werden, denn die Vielfältigkeit dieser Stadtviertel ist enorm. In Bezug auf die Lage im Stadtgebiet, infrastrukturelle Ausstattung, u.a. der Wohnverhältnisse, oder sozio-ökonomische Standards weisen sie große Unterschiede auf. In Rio de Janeiro findet man heute allein mehr als 500 solcher Wohnviertel unterschiedlichen Alters und Größe

(zw. 100 und 10.000 Einwohner) (Quelle aus dem Stand IPLAN-Rio 1995)[6].

Allen gemein ist jedoch eine schlechtere, oder auch fehlende Versorgung mit Infrastrukturleistungen, wie der Wasserversorgung, Kanalisation, so wie Müllentsorgung. Auch an der sozialen Infrastruktur, beispielsweise an Gesundheitsposten oder Schuleinrichtungen mangelt es. Die meisten Medikamente, z.B. gegen Hepatitis oder Diabetes, sind für die `Favelados´ unerschwinglich.

Die Favela - Bewohner sind es mittlerweile gewohnt, durch Maßnamen des Staates als `Staatsbürger 2. Klasse´ diskriminiert zu werden.[7] Für die Regierenden bedeuten die Favelas ein „hygienisches Problem“[8]. Im Vergleich mit anderen Wohnformen von städtischen Unterschichten ist auffällig, dass die Favela-Bürger/innen durch staatliche Instanzen, historisch betrachtet, wesentlich stärker diskriminiert und ihre Interessen ignoriert wurden. Diese Stigmatisierung der Favelas als `Hort des Bösen´ ist wohl damit einmalig. Auf der anderen Seite scheint die Regierung mittlerweile für sie nützliche Vorteile entdeckt zu haben und die Favelas inzwischen mehr als räumliche Lösung urbaner Armut zu betrachten, und nicht mehr hauptsächlich als Problem. Teilweise scheinen sie sogar als städteplanerisches Beispiel für einen sparsamen Umgang mit Finanzen und Umweltressourcen zu gelten.[9]

Denn auch wenn das Leben dort eine Kumulation diverser sozialer Benachteiligung bedeutet, finden sich die `Favelados´ nicht in täglichem Kampf ums Überleben wieder. Die Mehrheit ist in randständigen Bereichen des Arbeitsmarktes tätig, allerdings arbeiten über 60% von ihnen ohne Vertrag, unregistriert. Viele sind auch Analphabeten oder Halbanalphabeten. Für die Mädchen in den Favelas scheint die Prostitution an die Mittelschicht als gute Lösung. Zur prekären Situation kommt hinzu, dass Verhütungsmittel sehr teuer sind. Schwangerschaften sind so schwer steuerbar.

Gewalt ist ein alltägliches Thema. Auch in Form von Beschaffungskriminalität ist sie zur Gewöhnung geworden, jedoch fallen keine direkt an den Staat als Gegner gerichteten Gewaltaktionen auf.[10] Rivalisierende Gangstermilizen beherrschen den Alltag, Drogenbanditen halten die Kontrolle über die Stadtviertel. Auch Jugendliche beginnen lange bevor sie volljährlich werden, schon den Respekt vor dem Leben anderer Menschen zu verlieren, selbst Kinder werden zu Mördern. Hier an der Peripherie sterben monatlich über 800 Menschen, mehr als in den Konfliktherden der Welt.[11]

Trotz verschiedener Hilfsversuche von außen verhindern zu viele Barrieren den Weg zur Besserung, die oftmals auch Bildung bedeuten würde. Sie nehmen den Menschen den Mut, führen zu Apathie und Lethargie. Trotz der schwierigen Lebenslage herrscht keine Solidarität in den Vierteln. Egoismus verdrängt das wenig gemeinschaftliche Leben. `Cada um por si´ – `Jeder für sich allein´ ist das Lebensmotto.[12] Eine gewisse Abfindung mit der Situation scheint bereits vorhanden zu sein, auch Klaus Hart, der zwölf Jahre lang als Journalist in Rio de Janeiro lebte und arbeitete, sieht dort einen mangelnden Kampfwillen, und den Grund dafür vermutet er wiederum in nicht ausreichender intellektueller Bildung. So spricht man von den jungen Menschen als Generation des Abwartens und des Hinnehmens.

Umso lukrativer erscheint da das Leben als Krimineller. Die Drogenmafia sorgt für ein militärisches Regime in der Favela. Zu ihnen zu gehören verspricht Geld, Prestige, Selbstbewusstsein und Macht. Die Drogenhändler finanzieren Feste, die `Baile Funk-Partys´, bestrafen kleine Diebe und verteilen Geschenke. Nur mit Erlaubnis der Favela-Chefs, die Geld für Waffen und den Großeinkauf von Drogen haben, kann man am eigentlichen Geschäft mitverdienen. Für den, der ins Geschäft einsteigt, gibt es kein zurück.[13] Wer `dazugehört´, muss Waffen tragen, Mitglieder anderer Drogenbanden als Feinde betrachten und sich vor Polizeirazzien schützen. Die meisten sind minderjährig. - Zumeist sterben sie eines gewaltsamen Todes, bevor sie dreißig werden.[14] „Armut und Gewalt, ein Teufelskreis, dem die Favela-Bewohner kaum entkommen können.“[15] Und das sind in der `Traumstadt´ Rio de Janeiro inzwischen ein Drittel der Bevölkerung.

[...]


[1] Adorno, Theodor W. zitiert in Canaris, Ute: „Dienerin, Gefährtin oder Wegweiserin? Was Musik mit Politik zu tun hat“ in: Canaris, Ute (Hrsg.) (2005): Musik // Politik. Kamp. Bochum. S.29 (Künftig zitiert: Canaris: Wegweiserin)

[2] Ringel, Erwin zitiert auf der Homepage „Diskussionsforen – Akzeptanz, Argument, Ideologiekritik“ www.diskussionsforen.ch/Kultur/oboe

[3] Kirsten Esch: Fremde Kinder – Weil die Musik die Seele füllt http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/film/woche/47321/index.html

[4] Happe, Barbara: Happe, Barbara (2002): Favela und Politik. Brasilienkunde - Verlag. Mettingen. S.9 (Künftig zitiert: Happe: Favela und Politik)

[5] Happe: Favela und Politik. S.89

[6] Vgl. Happe: Favela und Politik. S.9

[7] Vgl. Happe: Favela und Politik. S.10

[8] Happe: Favela und Politik. S.87

[9] Vgl. Happe: Favela und Politik. S.40 f.

[10] Vgl. Happe: Favela und Politik. S.39

[11] Vgl. Hart, Klaus: Favela – Schicksale in der „trend – onlinezeitung“ http://www.trend.infopartisan.net/trd0403/t360403.html

[12] Vgl. Hart, Klaus: Hart, Klaus (1997): Gangster, Favelados, Bischöfe – Sozialreportagen aus Brasilien. Brasilienkunde Verlag. Mettingen. S.222 ff. (Künftig zitiert: Hart: Sozialreportagen)

[13] Vgl. Oliver Sieg: Drogenmafia lässt die Muskeln spielen Lateinamerika Nachrichten – Die Monatszeitschrift zu Lateinamerika http://www.lateinamerikanachrichten.de/?/artikel/486.html

[14] Vgl. Lia Imanishi Rodriguez, Roberto Roa; Gefängnisrevolten, Korruption und Drogenhandel in Brasilien; « Pool de Nuevas Agencias de Améria Latina »; http://www.npla.de/poonal/p516.htm (Künftig zitiert: Rodriguez, Roa: Drogenhandel in Brasilien)

[15] Rodriguez, Roa: Drogenhandel in Brasilien

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Welche Rolle spielt der `Baile-Funk´ in Verbindung mit Gewalt?
Untertitel
Zur Musik einer neuen Generation in den Favelas Brasiliens
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Institut für Politikwissenschaft)
Veranstaltung
Prohibido olvidar – Musik als Mittel des Machtdiskurses in Lateinamerika
Note
1,7
Autor
Jahr
2006
Seiten
26
Katalognummer
V118009
ISBN (eBook)
9783640211135
ISBN (Buch)
9783640256402
Dateigröße
495 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Welche, Rolle, Verbindung, Gewalt, Prohibido, Musik, Mittel, Machtdiskurses, Lateinamerika
Arbeit zitieren
Katharina Stöcker (Autor), 2006, Welche Rolle spielt der `Baile-Funk´ in Verbindung mit Gewalt?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/118009

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