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Ein Modell zur Nutzung von Business Mashups in Unternehmensportalen

Titre: Ein Modell zur Nutzung von  Business Mashups in  Unternehmensportalen

Mémoire (de fin d'études) , 2008 , 159 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Marc Platt (Auteur)

Informatique - Informatique Appliquée à la Gestion
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Résumé Extrait Résumé des informations

In den letzten Jahren gewannen in der IT- und Kommunikationslandschaft einige Schlagwörter immens an Bedeutung: die Begriffe Web 2.0, (Unternehmens-) Portale und serviceorientierte Architekturen (SOA) stehen für Themen, die nicht nur Einzug in die IT-Systemlandschaften von Unternehmen hielten und in Fachkreisen großen Anklang fanden, sondern besonders im Fall des Web 2.0, jeden Internetnutzer weltweit betreffen. Der Ausdruck Web 2.0 steht für ein neues Verständnis respektive eine neue Auffassung des Internets (vgl. [KoHä2007, 1]), durch die ein Nutzer nicht mehr nur als Informationskonsument wahr genommen wird, sondern als partizipierendes Individuum. Das bedeutet, dass ein Internetnutzer die Gelegenheit geboten bekommt, Inhalte und Informationen selbst bereitzustellen und in Zusammenarbeit mit anderen Nutzern zusammen zu tragen (wie bspw. bei Blogs und Wikis, siehe Kapitel 4.3.1 und 4.3.2). Zudem eignen sich moderne soziale Netzwerke besonders gut für einen kommunikativen Austausch der Internetnutzer zu speziellen Themengebieten. Diese Alternativen spielen sich im Web 2.0 bislang primär auf einer privaten, auf den Konsumenten ausgerichteten Ebene ab: Ein Angler schreibt regelmäßig einen Blog über sein Hobby, es werden die privaten Urlaubsbilder bei Flickr ins Netz gestellt, private Videoaufnahmen der eigenen Tanzgruppe werden bei YouTube online bereitgestellt, der Lageplan des Kleingartenvereins wird mit Hilfe von Google Maps abgebildet oder es werden über soziale Netzwerke wie das StudiVZ Kontakte mit alten Schul- und Studienkollegen gepflegt. Es ist ein gestiegener Mehrwert für die Nutzung des Internets bzw. bestimmter Plattformen für den Endnutzer ersichtlich, da die meisten dieser neuen Dienste kostenfrei genutzt werden können.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Motivation

1.2 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit

2 Portale

2.1 Definition

2.1.1 Portal allgemein

2.1.1.1 Kriterium Fokus

2.1.1.2 Kriterium Nutzerkreis

2.1.2 Unternehmensportale

2.1.2.1 Kriterium Zielgruppen

2.1.2.2 Kriterium Anwendungsschwerpunkte

2.1.2.3 Gründe / Erfolgsfaktoren für den Einsatz von Unternehmensportalen

2.2 Portlets

2.2.1 Definition

2.2.2 Abgrenzung zu Web Services und Webparts

2.3 Architekturmodelle und Referenzarchitekturen

2.3.1 Fachliches Architekturmodell

2.3.2 Technische Referenzarchitektur

2.3.3 PADEM Referenzarchitektur für Portalsoftware

3 Serviceorientierte Architekturen

3.1 Definition

3.2 Elemente einer SOA

3.2.1 Services

3.2.2 Anwendungs-Frontend

3.2.3 Service-Repository

3.2.4 (Enterprise) Service-Bus

3.3 Gründe für den Einsatz einer SOA

3.3.1 Die Unternehmensperspektive

3.3.2 Die Personalperspektive

3.4 Die Rolle von Portalen innerhalb einer SOA

4 Web 2.0

4.1 Die Grundprinzipien des Web 2.0

4.2 Die Entwicklung vom Web 1.0 zum Web 2.0

4.3 Ausgewählte Technologien und Anwendungen des Web 2.0

4.3.1 Weblogs

4.3.2 Wikis

4.3.3 AJAX

4.4 Etablierte Web 2.0-Anwendungen

4.4.1 Wikipedia

4.4.2 YouTube

4.4.3 Xing

5 Mashups

5.1 Definition

5.2 Handlungsfelder von Mashups im Web 2.0

5.3 Beispiele von Mashup-APIs und Mashups

5.3.1 Mashup-APIs

5.3.2 Mashups

5.4 REST-Architektur

5.4.1 Grundlagen

5.4.2 Verwandte Konzepte und Anwendungsgebiete

5.5 Technische Perspektive von Mashups

5.5.1 Grundlagen der Erstellung von Mashups

5.5.2 Integration und Kombination von Diensten und Datenquellen zu einem Mashup

5.5.2.1 Integration von Diensten durch Widgets

5.5.2.2 Integration von Datenquellen durch Feeds

5.5.2.3 Integration von Datenquellen und Diensten durch Mashup-APIs

5.5.3 Kommunikation zwischen den Komponenten eines Mashups

5.5.4 Software zum Erstellen von Mashups im Web 2.0

5.5.5 Technologien im Umfeld von Mashups

5.6 Vor- und Nachteile von Mashups

5.7 Abgrenzung von Mashups zu Composite Applications, Web Services und Portlets

5.7.1 Composite Apps, Situational Apps und SAP xApps

5.7.2 Web Services

5.7.3 Portlets und Portale

5.8 „Software as a Service“ und ähnliche Paradigmen

5.8.1 Application Service Providing

5.8.2 „Software as a Service“

6 (Business) Mashups in Unternehmensportalen

6.1 Enterprise 2.0 – Web 2.0 in Unternehmen

6.1.1 Definition

6.1.2 Business Mashups

6.2 Handlungsfelder und Potenziale von Business Mashups

6.2.1 Anbieterperspektive

6.2.2 Nutzerperspektive

6.3 Determinanten für die Nutzung von Business Mashups

6.3.1 Weborientierte Architekturen

6.3.2 Business Mashups als Integrationswerkzeug

6.3.2.1 Integrationsmodell

6.3.2.2 Integration durch Mashups

6.3.3 Unternehmensportale als Trägersystem

6.3.3.1 Personelle Voraussetzungen

6.3.3.2 Allgemeine technische Vorraussetzungen

6.4 Modell zur Integration und Nutzung von Mashups in einem Unternehmensportal

6.4.1 Grundlagen

6.4.2 Mashups im Umfeld unterschiedlicher Portalmodelle

6.4.2.1 Fachliches Architekturmodell

6.4.2.2 Technische Referenzarchitektur

6.4.2.3 PADEM Referenzarchitektur für Portalsoftware

6.4.3 Aggregation der Portalmodelle und des Mashup Ecosystems

6.5 Marktübersicht von Business Mashup-Software

6.5.1 BEA Aqua Logic Ensemble und WebLogic Portal

6.5.2 Serena Business Mashup-Lösungen

6.5.3 IBM Mashup Starter Kit / Lotus Mashups

6.5.4 Microsoft Popfly und Microsoft SharePoint Server

6.5.5 SAP Netweaver-Plattform

6.6 Kritische Würdigung der Ergebnisse

7 Fazit, Prognose und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, das Konzept von Mashups im Hinblick auf deren Anwendbarkeit in Unternehmen, insbesondere auf Basis von Unternehmensportalen, zu untersuchen. Dabei wird der unternehmerische Nutzen aktueller Web 2.0-Technologien analysiert, technische Implementierungsmöglichkeiten beleuchtet und ein Modell entwickelt, das als Hilfestellung für die Einführung von Business Mashups in die IT-Architektur von Unternehmen dient.

  • Konzept und Potenziale von Business Mashups in Unternehmensumgebungen
  • Integration von Mashups in bestehende Architekturmodelle wie SOAs
  • Rolle von Unternehmensportalen als Trägersystem für Mashups
  • Vergleich von Mashups mit Composite Applications und Web Services
  • Technologische Grundlagen (REST, AJAX, Feeds, Widgets)

Auszug aus dem Buch

5.5.2.1 Integration von Diensten durch Widgets

Die einfachste Form, im Vergleich zu den anderen Möglichkeiten, zur Nutzung von externen Diensten in eine neue Webanwendung, stellt die Integration durch WIDGETS dar. In Kapitel 5.1 wurde bereits dargestellt, dass Widgets eine Ausprägungsform von Diensten sind, die auch optisch einer eigenen, selbstständigen Anwendung ähneln. In diesem Abschnitt steht nicht das Erstellen der Widgets im Mittelpunkt, sondern nur deren Einbindung in neue, eigene Webanwendungen. Für eine Einführung in die Erstellung von Widgets empfiehlt sich das Studium von weiterführender Literatur, wie den „Google Gadgets Developers Guide“59.

Zunächst bedarf es einer genauen Definition von Widgets, welche sich am Besten am Beispiel des YouTube-Videoplayers erklären lassen. YouTube bietet die Möglichkeit Videos online zu stellen, um diese dann abrufen zu können (vgl. Kapitel 4.4.2). Der Videoplayer ist dabei ein Programm, welches den Abruf und die Ansicht der Videoquellen ermöglicht. Die bereitgestellten Inhalte dieser Plattform können auch auf eigenen Webseiten bzw. im Rahmen von eigenen Webanwendungen integriert werden. Wird nun etwa ein Video auf einer Webseite eingebunden, ergibt sich zunächst einmal der Vorteil, dass es nicht nötig ist, einen eigenen, funktionsfähigen Videoplayer zu implementieren. Dieser wird bekanntermaßen in Form eines Adobe Flash Plug-Ins60 bereitgestellt, welches dementsprechend das Widget darstellt, das heißt einen Videoplayer, der jede gewünschte, auf der YouTube-Plattform bereitgestellte, Ressource wiedergeben kann. Außerdem bietet sich im speziellen Fall von YouTube der Vorteil an, dass keine Aufwände für den Speicherplatz und die genutzte Bandbreite für die Videoclips aufbracht werden müssen. Außerdem ergibt sich der Pluspunkt der einfachen Implementierung des Flash Plug-Ins innerhalb der eigenen Webseite (siehe Abbildung 14).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Motivation und Zielsetzung der Arbeit, die den Mehrwert von Mashups in Unternehmensumgebungen untersuchen soll.

2 Portale: Definition und Klassifizierung von Unternehmensportalen, Portlets sowie relevanten Architekturmodellen und Referenzarchitekturen.

3 Serviceorientierte Architekturen: Einführung in die Serviceorientierte Architektur (SOA), deren Elemente sowie Gründe für deren Einsatz.

4 Web 2.0: Erläuterung der Grundprinzipien des Web 2.0 und Vorstellung prägender Technologien wie AJAX, Weblogs und Wikis.

5 Mashups: Detaillierte Analyse des Mashup-Konzepts, der technischen Umsetzung (REST, Feeds, Widgets, APIs) sowie der Abgrenzung zu ähnlichen Technologien.

6 (Business) Mashups in Unternehmensportalen: Anwendung von Mashups im Unternehmenskontext, Entwicklung eines Integrationsmodells und Marktübersicht von Softwarelösungen.

7 Fazit, Prognose und Ausblick: Zusammenfassung der Ergebnisse sowie Einschätzung der zukünftigen Bedeutung von Business Mashups in der Unternehmenswelt.

Schlüsselwörter

Mashup, Business Mashup, Unternehmensportal, Web 2.0, SOA, Weborientierte Architektur, WOA, Portlets, REST, Enterprise 2.0, Systemintegration, Software as a Service, SaaS, AJAX, Widgets

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit befasst sich mit der Integration und Nutzung von Mashups, also der Kombination verschiedener Internetdienste, in einem professionellen Unternehmensumfeld, insbesondere innerhalb von Unternehmensportalen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit verknüpft Konzepte wie serviceorientierte Architekturen (SOA), Web 2.0, Unternehmensportale und das daraus resultierende Potenzial für "Business Mashups".

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Entwicklung eines Modells, das Unternehmen bei der Implementierung von Mashups in ihre bestehende IT-Architektur und ihre Portallandschaft unterstützt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine konzeptionelle Arbeit, die auf Literaturanalyse, der Darstellung von Architekturmodellen sowie der theoretischen Herleitung eines Integrationsmodells für Unternehmens-Mashups basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Definitionen, technischen Grundlagen (wie REST und AJAX), Integrationsmethoden, Vor- und Nachteile von Mashups sowie deren Abgrenzung zu anderen Technologien wie Composite Applications.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den Kernbegriffen gehören Mashup, Business Mashup, Unternehmensportal, Web 2.0, SOA, WOA (weborientierte Architektur) und Software as a Service (SaaS).

Was ist das "assemble, wire, and share"-Modell?

Es beschreibt einen Prozess zur Erstellung von Business Mashups, unterteilt in die Phasen der Montage (assemble) von Komponenten, der Verdrahtung (wire) dieser Dienste und deren gemeinsamer Nutzung (share) durch Mitarbeiter.

Was ist der Unterschied zwischen Mashups und Composite Applications?

Während Composite Applications meist durch IT-Spezialisten Top-Down geplant und implementiert werden, zeichnen sich Mashups durch ihre Bottom-Up-Entstehung aus, bei der der Anwender selbst ("Business User") ohne tiefe Programmierkenntnisse Dienste kombinieren kann.

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Résumé des informations

Titre
Ein Modell zur Nutzung von Business Mashups in Unternehmensportalen
Université
University of Duisburg-Essen  (Institut für Wirtschaftsinformatik / Fachbereich 5 - Wirtschaftswissenschaften)
Cours
Diplomarbeit im Fach betriebliche Kommunikationssysteme
Note
1,7
Auteur
Marc Platt (Auteur)
Année de publication
2008
Pages
159
N° de catalogue
V118038
ISBN (ebook)
9783640218691
ISBN (Livre)
9783640218837
Langue
allemand
mots-clé
Modell Nutzung Business Mashups Unternehmensportalen Diplomarbeit Fach Kommunikationssysteme Web 2.0 SOA Composite Apps WOA Cloud Computing
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Marc Platt (Auteur), 2008, Ein Modell zur Nutzung von Business Mashups in Unternehmensportalen , Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/118038
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Extrait de  159  pages
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