Das neue moderne Arbeiten "New Work". Wie können Unternehmen von seiner Umsetzung profitieren?


Hausarbeit, 2021

20 Seiten, Note: 2.0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

A. Einleitung

B. Hauptteil
I. Der Ursprung von New Work
II. New Work heute
III. Treiber zur Initiierung von New Work.
1. Digitalisierung
2. Demografischer Wandel
3. Wertewandel der Generationen
IV. Human Resources 2.0
1. Social Recruiting
2. Employer Branding
V. Führungsstil
VI. Arbeitsplatzgestaltung
1. Arbeitsplatzmodelle
1.1. Open-Desk-Prinzip
1.2. Coworking-Spaces
1.3. Home-Office
2. Neugestaltung Büroräume

C. Fazit

Literaturverzeichnis

Quellen der Abbildungen

Abbildungsverzeichnis

Abbildung

Abbildung 1: Anzahl der Geburten und der Sterbefälle in Deutschland in den 4 Jahren von 1950 bis 2019

Abbildung 2: Arbeiten Sie ausschließlich an einem festen, vom Arbeitgeber 11 zugewiesenen Arbeitsplatz im Betrieb? Verbreitung mobiler Arbeit 2020

Abbildung 3: Anzahl der Nutzer von Coworking-Spaces weltweit von 12 2010 bis 2018 und Prognose bis 2020 Anzahl der Nutzer von Coworking-Spaces weltweit bis 2020

A. Einleitung

Im Zuge der Digitalisierung verändern sich nicht nur Bereiche des privaten oder öffentlichen Lebens. Auch Unternehmen und deren Geschäftspolitik verändern sich, damit sie von der Digitalisierung profitieren können. Doch was muss dabei beachtet werden? Was muss getan werden, damit die Digitalisierung im Unternehmen voranschreiten kann? Denn Unternehmen benötigen dafür eine Orientierung.1 Dabei geht es nicht nur darum, sich am Markt besser zu positionieren, mehr Gewinne einzufahren, Geschäftsprozesse umzustellen oder unnötig gewordene gänzlich zu eliminieren. Auch die Art und Weise, wie jeder einzelne Mitarbeiter innerhalb des Unternehmens arbeitet, kann sich im Zuge der Digitalisierung grundlegend ändern. Es sollte ein Wandel zu „New Work“ stattfinden. New Work steht für eine grundlegende und nachhaltige Veränderung der Arbeitswelt.2 Dies bietet zahlreiche Chancen für Unternehmen, Führungskräfte, wie auch für die Mitarbeiter. Neben der Einführung von neuen Prozessen, Tools und Services sollte außerdem eine grundlegende Anpassung der Unternehmenskultur vorgenommen werden, damit auf dieser der weitere Fortschritt aufgesetzt werden kann. Damit die Akzeptanz innerhalb des Unternehmens bei der Belegschaft wächst, müssen Führungskräfte in gewissen Punkten ihr Mindset ändern und von starren und teilweise veralteten Arbeitsweisen Abstand nehmen. Dabei spielt die Weiterentwicklung der sogenannten Soft Skills eine enorm wichtige Rolle, damit Projekte agil gesteuert und umgesetzt werden können. Weiter muss betrachtet werden, wie der Arbeitsplatz der Mitarbeiter in Zukunft aussehen sollte, um den Anforderungen von New Work Rechnung zu tragen. Denn durch die fortschreitende Digitalisierung und die dadurch gewonnenen Freiheiten haben bestehende und künftige Mitarbeiter höhere Ansprüche und Bedürfnisse an ihren Arbeitsplatz. Gerade bei den jüngeren Generationen spielen Selbstbestimmung, eine erfüllende Tätigkeit, sowie eine freiere Entfaltung während der Arbeitszeit und am Arbeitsplatz eine immer wichtiger werdende Rolle. Diese Tatsache fordert ein Umdenken sowohl bei der Organisation der bestehenden Arbeitsplätze, als auch beim Anwerben von begehrten neuen Fachkräften, damit sich ein Unternehmen in der Zukunft weiterhin erfolgreich positionieren kann.

B. Hauptteil

I. Der Ursprung von New Work

Die Idee von New Work geht auf den Soziologen Fritjof Bergmann zurück. Dieser hatte bereits in den 1970ern die Sinnhaftigkeit der damaligen Arbeitsformen in Frage gestellt. Nach verschiedenen Gesprächen mit damaligen Fließbandarbeitern der Firma General Motors, stellte er fest, dass die Mitarbeiter sehr demotiviert und unglücklich ihrer Arbeit nachgingen.3 Zu der dortigen Zeit fielen viele Arbeitsplätze durch Automatisierungen von Arbeitsabläufen weg. Für Bergmann stand fest, dass die Art der Erwerbstätigkeit grundlegend verändert werden müsste und die Arbeiter einer Arbeit nachgehen sollten, die sie wirklich verrichten wollen.4 Im Großen und Ganzen ging es Bergmann darum, dass die Menschen einer sinnstiftenden Arbeit nachgehen sollen, die sie erfüllt und der sie aufgrund intrinsischer Motivation nachgehen.5 Im besten Fall sollte nicht mehr zwischen aufgezwungener Erwerbsarbeit und solcher Arbeit, die man aus intrinsischer Motivation nachgeht, unterschieden werden. Der technische Fortschritt, der die Menschen die Arbeitsplätze gekostet hatte, könnte genauso gut eingesetzt werden, um die Menschen in ihrer Arbeit zu unterstützen. Dadurch hätten die Menschen mehr Zeit und Freiraum, um die Dinge zu tun, die sie wirklich machen möchten und die sie auch bereichern.

II. New Work heute

Wie schon bereits vor 40 Jahren hat im heutigen Kontext der Begriff „New Work“ eine immer wichtiger werdende Bedeutung. New Work wird als Mittel zur Selbstentfaltung und nicht mehr als Mittel der Krisenbewältigung verstanden.6 Arbeitnehmern ist es heutzutage umso wichtiger, nicht nur einer Arbeit nachzugehen, die ihr Einkommen sichert. Im besten Fall wollen Arbeitnehmer aus einer inneren Motivation heraus ihrer Arbeit nachgehen, damit sie Freude und innere Befriedigung bringt. Je stärker die intrinsische Motivation vorhanden ist, desto weiter treten extrinsische Gründe, wie z.B. Geld, in den Hintergrund.7 Es ist daher eine Herausforderung für Unternehmen, sich neue Mittel und Wege zu überlegen, wie sie Arbeit neu strukturieren und organisieren können. Denn es reicht nicht nur, dafür zu werben, als agiles Unternehmen tätig zu sein, das New Work lebt, wenn nur einzelne Prozesse angepasst werden, die jedoch keine wirkliche Veränderung in der Art zu Arbeiten herbeiführen.8 Auch einen Kickertisch, kostenloses Obst oder mobiles Arbeiten anzubieten, macht ein Unternehmen nicht automatisch zu einer Firma, die für New Work steht.9 Das Unternehmen muss sich einem internen Kulturwandel unterziehen. Neue Werte und Normen müssen im Unternehmen etabliert werden, damit ein Wandel überhaupt stattfinden kann, beginnend in der Chefetage, die dieses neue Denken auch vorleben muss.

III. Treiber zur Initiierung von New Work

Es gibt verschiedene Treiber, die Unternehmen dazu bewegen, New Work innerhalb des Unternehmens zu implementieren. Die bedeutendsten Treiber sind die Digitalisierung, der demografische Wandel und der damit einhergehende Wertewandel der Generationen.10

1. Digitalisierung

Die Thematik Digitalisierung und New Work gehen Hand in Hand. Durch die Digitalisierung hat sich das Handeln und Arbeiten von Unternehmen grundlegend geändert. Auch das Zusammenleben der Menschen untereinander wurde durch die Digitalisierung maßgeblich beeinflusst. Durch die Nutzung des Internets können Menschen vierundzwanzig Stunden am Tag, sieben Tage die Woche miteinander kommunizieren. Die Kommunikation, wie auch das Zusammenarbeiten wird in die virtuelle Welt verlegt.11 Unternehmen können Produkte und Dienstleistungen mit Hilfe der Digitalisierung anpassen und die täglichen Abläufe im Büro mit Hilfe von computergestützten Abläufen verändern.12 Mit Hilfe der Digitalisierung können Unternehmen von der starren Präsenz der Mitarbeiter in den Büroräumen abrücken. Alternative Arbeitsformen können genutzt werden. Durch Homeoffice und Remote Working kann die Work-Life Balance gefördert werden. Es besteht mehr Selbstbestimmung darin, wie, wo und wann die Arbeit verrichtet wird. Beruf und Familie können in einen besseren Einklang gebracht werden. Auch Hobbies oder andere Aktivitäten können durch die Zeitersparnis, die man durch den Wegfall des Arbeitsweges gewinnt, besser nachgegangen werden.

2. Demografischer Wandel

Der demografische Wandel in Deutschland verändert sich seit Jahrzehnten. Die Sterberate ist in Deutschland höher als die Geburtenrate (Abbildung 1), daher ist ein allgemeiner Rückgang der Bevölkerungszahl zu beobachten.13

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 : Anzahl der Geburten und der Sterbefälle in Deutschland in den Jahren von 1950 bis 2019

Hinzu kommt, dass die Bevölkerung durch einen gesünderen Lebensstil und die bessere medizinische Versorgung länger lebt, als vor 50 Jahren.14 Durch den ausbleibenden Nachwuchs können eine Mehrzahl von Stellen nicht nachbesetzt werden, die auf dem Arbeitsmarkt frei werden. Auch der Zuzug von Arbeitskräften aus dem Ausland kann den Bedarf an gut qualifiziertem Personal nicht decken. Dadurch entsteht für die Unternehmen die Herausforderung, ihre offenen Stellen zu besetzen. Die Firmen stehen in Konkurrenz zueinander, die besten Arbeitskräfte für sich zu gewinnen, „War of Talents“ genannt. Um als attraktiver Arbeitgeber wahr genommen zu werden und so die begehrten potenziellen Arbeitnehmer für sich zu begeistern, sowie die eigenen Mitarbeiter zu halten, müssen die Unternehmen kreativ werden und sich einiges einfallen lassen.15 Hier spielt die Integration von New Work eine gewichtige Rolle.

3. Wertewandel der Generationen

Innerhalb der einzelnen Generationen, Babyboomer bis Generation Z, ist ein Wertewandel zu beobachten. Die Art und Weise, wie gearbeitet wird und was Arbeiten für einen selbst bedeutet, hat sich im Laufe der Generationen stark verändert. Für die Babyboomer (1946 – 1964) und die Generation X (1965 – 1979), ist es „normal“ ihre Arbeit im Büro nachzugehen und die Arbeit zu verrichten, die sie gelernt haben oder schon für eine sehr lange Zeit nachgehen. Ihnen wird ebenfalls nachgesagt, Workaholics zu sein.16 Für die jüngere Generation ist es nicht mehr von höchster Bedeutung, sehr viel Geld zu verdienen oder von früh bis spät zu arbeiten. Selbstverwirklichung, Sinnhaftigkeit der Arbeit, sowie das Bedürfnis nach einer optimalen Work-Life Balance spielen eine immer wichtiger werdende Rolle, vor allem für die Generationen Y (1980 – 1995) und Z (ab 1996). Die Zufriedenheit und der Wertewandel der beiden genannten Generationen ist heutzutage ein zentraler Bestandteil eines erfolgreichen Employer Brandings.17 Für die Unternehmen ist es eine große Herausforderung den unterschiedlichen Bedürfnissen der Generationen Babyboomer und X, wie auch der Generationen Y und Z, beider maßen gerecht zu werden. Vor allem in Bezug auf New Work. Vor allem die Generation Z werden als Digital Natives bezeichnet.18 Da diese mit der heutigen Technik aufwachsen ist, tut sich die Generation Z deutlich leichter mit technischen Veränderungen, als z.B. die Generation der Babyboomer. Da vor allem die Generation Z die Arbeitnehmer von morgen sind, müssen Arbeitgeber die Wertvorstellungen dieser Generation aufgreifen und versuchen, ihr Unternehmen darauf auszurichten.

IV. Human Resources 2.0

Heutzutage wird es für Unternehmen immer schwieriger, offene Vakanzen mit geeignetem Fachpersonal nach zu besetzen. Dies liegt nicht nur an dem anhaltenden Fachkräftemangel, sondern auch an alten und längst überholten Maßnahmen zur Personalsuche. Bei erfolgreicher Umsetzung des Recruiting Prozesses profitieren nicht nur die Unternehmen, sondern auch die Mitarbeiter.19 Durch die Veränderung der Arbeitswelt müssen sich die Unternehmen daher auch im Bereich Human Resources verändern. Gerade wenn es darum geht, potenzielle Mitarbeiter für das eigene Unternehmen zu begeistern, spielt das Recruiting eine umso wichtigere Rolle. Das Hauptziel des ganzen Prozesses des Recruitings ist die Besetzung der offenen Stelle mit dem geeigneten Bewerber, dabei müssen strategische, sowie operative Ziele berücksichtigt werden.20 Jedoch bewerben sich nicht nur Mitarbeiter bei dem Unternehmen, sondern die Unternehmen bewerben sich auch bei dem Mitarbeiter. Stellenbeschreibungen sollten nicht nur die Aufgaben und Voraussetzungen aneinanderreihen, sondern auch die Benefits aufzeigen, die der Bewerber in dem Unternehmen erwarten kann. Um die bestmöglichen Mitarbeiter für das Unternehmen gewinnen zu können, muss die Personalabteilung überprüfen, ob ihre Bewerberkommunikation und deren Auswahlprozesse noch „state-of-the-art“ sind.21 Die Suche nach Mitarbeitern hat in der Vergangenheit im Großen und Ganzen nach dem gleichen Schema funktioniert. Es wird eine Stellenanzeige formuliert, auf der Homepage des Unternehmens und auf diversen Jobportalen geschaltet, die Bewerber schicken ihre Bewerbung an das Unternehmen, der Mitarbeiter wird zum Bewerbungsgespräch eingeladen und im Anschluss erhält der Bewerber eine Zu- oder Absage. Gerade in Bezug auf die Generationen Y und Z reicht dieser doch recht antiquierte Bewerbungsprozess nicht mehr aus. Recruiting ist zu einem Begeisterungsmanagement geworden.22 Daher ist es wichtig, neue Kanäle zu nutzen und neue Anreize zu schaffen, um die Bewerber von dem eigenen Unternehmen zu überzeugen.

1. Social Recruiting

Unternehmen haben durch die Digitalisierung die Chance, die Suche nach Mitarbeitern effektiver und spezifischer zu gestalten, um Fach- und Führungskräfte für sich zu gewinnen. Im Vergleich zum traditionellen Recruiting haben sich die Möglichkeiten im digitalen Zeitalter wesentlich verändert. Anstelle der klassischen Stellenausschreibungen, können potentielle Mitarbeiter heutzutage auf Social-Media-Kanälen gefunden und angesprochen werden. Beispiele hierfür sind Xing, Linkedin, Instagram oder Facebook. Gerade in den einzelnen Facebook Gruppen kann zielgruppenspezifisch nach geeigneten Mitarbeitern gesucht werden. Hierbei geht es jedoch nicht nur darum die Stellenanzeigen auf diesen Kanälen zu schalten. Ziel des Recruitings ist es auch online geschäftliche Verbindungen mit möglichen Kandidaten zu bilden.23 Netzwerken und den Kontakt zu möglichen Kandidaten aufzubauen und zu pflegen, spielt eine immer wichtigere Rolle. Durch Social Media werden die Kommunikationswege komplexer und schneller. Durch den digital gestützten Austauschprozess entwickelt sich Recruiting von einer ressourcenorientierten Phase zu einem beziehungsbasierten Ansatz.24 Daher müssen Recruiter mit den potenziellen Bewerbern das Gespräch suchen. Social Media eignet sich jedoch nicht nur dazu, die geeigneten Bewerber für die ausgeschriebene Stelle zu finden, sondern auch um die Attraktivität des eigenen Unternehmens für Bewerber zu steigern. Hier wird vom Employer Branding gesprochen.

[...]


1 Vgl. Mitterweger, Wellhöfer 2019: S.80.

2 Vgl. Hackl et al. 2017: S. 3.

3 Vgl. Schnell, Schnell 2019: S. 8.

4 Vgl. Jobst-Jürgens 2020: S. 2.

5 Vgl. Winkler et al. 2018: S 196.

6 Vgl. Winkler et al. 2018: S.195.

7 Vgl. Berend, Brohm-Badry 2020: S. 15 ff.

8 Vgl. Schnell, Schnell 2019: S. 14.

9 Vgl. Jobst-Jürgens 2020: S. 4.

10 Vgl. Jobst-Jürgens 2020. S. 9.

11 Vgl. Evsan 2021.

12 Vgl. Hackl et al. 2017: S.18.

13 Vgl. Jobst-Jürgens 2020: S. 13.

14 Vgl. Hackl et al. 2017: S. 12.

15 Vgl. Berger 2019: S. 132.

16 Vgl. Jobst-Jürgens 2020: S. 16.

17 Vgl. Berger 2019: S. 132.

18 Vgl. agentur-jungesherz, o.J.

19 Vgl. Hönsch et al. 2019: S. 3.

20 Vgl. Schnitzer 2020: S. 8.

21 Vgl. Leopold 2019: S. 32.

22 Vgl. Leopold 2019: S. 32.

23 Vgl. Braehmer, Dannhäuser 2020: S. 498.

24 Vgl. Schnitzler 2020: S 10.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Das neue moderne Arbeiten "New Work". Wie können Unternehmen von seiner Umsetzung profitieren?
Hochschule
Hamburger Fern-Hochschule
Note
2.0
Autor
Jahr
2021
Seiten
20
Katalognummer
V1180596
ISBN (Buch)
9783346601551
Sprache
Deutsch
Schlagworte
arbeiten, work, unternehmen, umsetzung
Arbeit zitieren
Laurent Bohnert (Autor:in), 2021, Das neue moderne Arbeiten "New Work". Wie können Unternehmen von seiner Umsetzung profitieren?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1180596

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