Troia bei Homer und in der historischen Realität

Gab es das Troia der Ilias wirklich?


Forschungsarbeit, 2005

21 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Troianische Krieg: Homers Ilias

3. Troia-Forschung: Archäologische Ausgrabungen und historische Deutung
3.1 Schliemanns Pionierarbeit
3.2 Neue Theorien: Dörpfeld und Blegen
3.3 Aktueller Forschungsstand: Von der Wiederaufnahme der Grabungen 1988 bis zur Korfmann-Kolb-Kontroverse

4. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Troia – kaum ein anderer „Ortsname“ der Antike inspiriert noch heutzutage so sehr Phantasie und Erkenntnisdrang von Öffentlichkeit und Wissenschaft gleichermaßen wie dieser. Wo die Geschichte historischer Stätten wie Rom oder Athen durch umfassende Forschungen über weite Strecken dokumentiert werden kann, bleibt Troia ein Mythos, im kulturellen Gedächtnis in erster Linie verankert durch die Erzählungen Homers. Dessen „Ilias“ bildet noch immer die Grundlage für das noch heute gegenwärtige Bild der Stadt Troia, untergegangen in einem langjährigen Krieg gegen das Volk der Griechen. Noch immer regt diese Sage Forschungen an, noch immer birgt dieser Stoff Ideen für Literatur und Leinwand.

Intensivierte Forschungen, eine von der Öffentlichkeit mit großem Interesse aufgenommene Ausstellung, ein angestrengt ausgetragener Streit zwischen Wissenschaftlern und die jüngste Verarbeitung des Stoffes in einer aufwändigen Filmproduktion lassen erkennen, dass der „Mythos Troia“ nichts von seiner Faszination verloren hat.

Wie aber ist es um die historische Wirklichkeit der homerischen Sagenwelt tatsächlich bestellt? Dieser Frage möchte die vorliegende Facharbeit nachgehen. Nach einer Vorstellung des klassischen Ilias-Stoffes soll ein Überblick über die wichtigsten archäologischen und historischen Forschungen und Erkenntnisse zum Thema „Troia“ geliefert werden, immer im Hinblick auf einen möglichen Bezug zum Troia der Sage. Dabei wird ein Hauptaugenmerk auf die aktuellen, in archäologischer Hinsicht seit 1988 vor allem durch Manfred Korfmann vorangetriebenen Forschungsergebnisse und dadurch ausgelöste wissenschaftliche Kontroversen gelegt. Besonders die berüchtigte Korfmann-Kolb-Kontroverse wird hier Beachtung finden, in deren Kontext die wichtigsten Meinungen und Erkenntnisse um die Frage der Historizität des klassischen Troia-Stoffes vorgestellt werden. Bei alledem soll der Frage nachgegangen werden, welche Auskünfte uns der aktuelle Forschungsstand über die Frage geben kann, ob ein wie in Homers Epos beschriebenes Troia wirklich existiert haben kann, oder ob das Troia der Sage abseits historischer Belegbarkeit weiter an Papier und Leinwand gebunden ist.[1]

2. Der Troianische Krieg: Homers Ilias

Schon in der Antike regte der Troianische Krieg die Phantasie der Menschen an, und auch heute noch fasziniert die Geschichte des Kampfes der mythischen Helden um die mächtige Stadt. Von diesem großen Ereignis berichtet Homers klassisches Epos, die „Ilias“.

Zur Zeit Homers zwischen 750 und 650 v.Chr. war die geschilderte Auseinandersetzung den Menschen bekannt und es wird vermutet, dass Homers Erzählung zuerst nur mündlich vor einem Publikum aus dem Stand des Adels vorgetragen wurde.[2] Homer lebte somit am Ende des „dunklen Zeitalters in Europa“.[3] Die Kenntnis der Schrifttechnik war zuvor weitestgehend verloren gegangen, und Homers schriftliche Überlieferung, die er am Ende seiner Laufbahn niederlegte, stellt den ersten Beweis für die Wiedererlangung dieser Kunst dar, die auf das phönizische Alphabet aufbaut.[4] Die „Ilias“ beschreibt den Krieg zwischen den Volksstämmen der Griechen und den Troianern, der sich vor den Toren Troias abspielt. Auslöser ist die von Paris, dem Prinzen Troias, begangene Missachtung des Gastrechtes. Er entführt Helena, die Frau des Menelaos, in seine Heimatstadt, die daraufhin zwölf Jahre von der Allianz der Griechen unter dem Befehl Agamemnons belagert wird. Die stolze Stadt Troia hält der Belagerung stand, bis es den Angreifern durch eine List des Odysseus gelingt, sie einzunehmen und in Brand zu setzen. Somit schuf der aus Kleinasien stammende Dichter Homer zusammen mit seinem anderen Epos, der „Odyssee“, die älteste schriftlich überlieferte Dichtung der abendländischen Kultur.[5]

Die Angaben, die in seinem Werk über die Lage und das Aussehen Troias gemacht werden, sind ungenau und ihre Anzahl ist beschränkt, aber dennoch für die Archäologie von Wert, wenn es darum geht, Homers Troia zu finden. Die Lage der Stadt beschreibt der Dichter bei dem Fluss Skamandros.[6] So spricht Homer von einer gewaltigen Mauer, die die Stadt umgibt und von den Göttern erbaut worden sei, und von einem Turm, von dem aus die Troianer das Kampfgeschehen in der Ebene verfolgen. Dieser Turm ist bei einem der Tore errichtet, dem Skäischen Tor, das den Zugang von der Ebene her erlaubt. Durch dieses Tor erreichen die troianischen Kämpfer das Schlachtfeld. Das andere Tor, das Dardanische Tor, öffnet sich geschützt auf der Hinterseite der Stadt zum Idagebirge. In der Ilias versucht Hektor bei seinem Kampf mit Achill dort hin zu gelangen. Das Innere Troias soll nach Homer ein Athena-Tempel und ein Tempel des Gottes Apollon, sowie ein Zeus-Altar auf dem Gelände des Königspalastes, schmücken. Neben dem Königspalast werden auch die Paläste der Prinzen genannt. Somit gleicht die Stadt, deren Gebäude durch breite Straßen verbunden sind, einem Herrschersitz.[7]

3. Troia-Forschung: Archäologische Ausgrabungen und historische Deutung

3.1 Schliemanns Pionierarbeit

Auch Heinrich Schliemann, der von sich selbst sagte, die Ausgrabung Troias sei schon in seiner Kindheit sein Traum gewesen, stützte sich auf Homers Aussagen.[8] Obwohl im 19. Jahrhundert, in dem Schliemann lebte, bekannt war, dass man in der Antike den Hügel Hisarlik an den Dardanellen für „Homers Troia“ hielt, wurde dies allgemein bezweifelt. Stattdessen vermutete man Troia aufgrund der militärisch günstigen Lage in dem acht Kilometer weiter südlich gelegenen Siedlungsort Bunarbaschi.[9] Doch der Brite Frank Calvert, den Schliemann auf einer Bildungsreise zu den homerischen Schauplätzen am 15. August 1868 traf und der schon fünf Jahre zuvor auf dem Hisarlik gegraben hatte, hielt an der antiken Sicht fest.[10] Von diesem offenbar überzeugt begann der mehrfache Millionär Schliemann am 11. Oktober 1871 mit den von ihm selbst finanzierten Grabungen.[11] Dabei entdeckte er die übereinanderliegenden Siedlungshorizonte von neun Städten, ein Beweis für die Lage Troias und die Historizität des Troianischen Krieges gelang ihm aber vorerst nicht.[12] Dies schien er erst zwei Jahre später mit dem Fund des sogenannten „Schatz des Priamos“ zu erreichen, der wohl aus der zweiten Schicht stammt.[13] Der Fund belegte scheinbar Schliemanns Theorie, dass „Troia II“ (welches wie das homerische Troia offenbar einst einer Brandkatastrophe zum Opfer gefallen war) dem von Homer beschriebenen Troia entspricht.[14] Aber Schliemann musste erkennen, dass er weder den Schatz noch Troia II richtig gedeutet hatte. Im März 1881 traf er Wilhelm Dörpfeld, der ihm auf Hisarlik neben Schliemanns Freund und Förderer Rudolf Virchow zur Seite trat.[15] Doch es wurde auch Kritik an Schliemanns Arbeit laut. Neben einigen anderen tritt vor allem Ernst Bötticher 1883 als Kritiker Schliemanns hervor. Er zweifelte die auf Hisarlik gemachten Funde an und bezichtigte Dörpfeld und Schliemann der Lüge.[16] Der von Bötticher in den Zeitungen ausgetragene Streit ging soweit, dass Schliemann keinen anderen Ausweg sah, als seinen Kontrahenten an den Grabungen teilnehmen zu lassen. Nachdem auch eine erste wissenschaftliche Troia-Konferenz keine Änderung der Haltung Böttichers herbeiführen konnte, wurden Schliemanns Grabungsergebnisse in einer zweiten Troia-Konferenz bestätigt.[17] Bis zu seinem Tod arbeitete Schliemann in drei Grabungszyklen auf dem Hisarlik. Seine Arbeit war die erste, bei der methodisch vorgegangen wurde. So entdeckte schon Schliemann den Vorteil, interdisziplinäre wissenschaftliche Spezialisten mit einzubeziehen. Zudem datierte und bestimmte er die Fundplätze erstmals mit Hilfe der dort gefundenen Keramik . [18] Jedoch war seine Vorgehensweise nicht immer einwandfrei. So fand seine erste Ausgrabung auf dem Hisarlik ohne Lizenz statt, und einige Fundstücke, u.a. die Prunkäxte, wurden von ihm aus dem Land geschmuggelt.[19]

3.2 Neue Theorien: Dörpfeld und Blegen

Heinrich Schliemann verstarb 1890. Nach seinem Tod setzte Wilhelm Dörpfeld 1893/94 die begonnene Arbeit auf dem Hisarlik fort.[20] Er war auf Spender wie Sophia Schliemann und später auch den Deutschen Kaiser Wilhelm II. angewiesen, die die Grabungen finanzierten.[21] Auch in Dörpfelds Arbeit blieb der Hauptaugenmerk auf ein Ziel gerichtet: Homers Troia einem Siedlungshorizont zuzuschreiben und so Beweise für die Historizität des Troianischen Krieges zu erbringen.[22] Aufbauend auf die Funde Schliemanns legte Dörpfeld die Einteilung der Schichten Troias fest.[23] Anders als sein Vorgänger sah er das von Homer beschriebene Troia im Siedlungshorizont VI. Bei den Ausgrabungen wurden Funde gemacht, die belegen, dass die Stadt zerstört wurde. Dies reichte als Beweis jedoch nicht aus. Eine Verbindung nach Griechenland, aus dem die Angreifer in Homers Epos stammen, fand er in Keramikscherben, die zu den Funden Schliemanns im letzten Grabungsjahr zählten.[24] Diese stimmten mit den in Mykene sichergestellten Keramikfunden überein. Die Blüte dieser Schicht konnte auf das 13. Jahrhundert v. Chr. datiert werden. Die gefundenen Ruinen ließen auf Gebäude schließen, die angesichts ihrer beträchtlichen Größe und Kunstfertigkeit mit denen des griechischen Festlands vergleichbar gewesen wären. Aus dieser Tatsache folgerte man, dass die Troianer den Mykenern auch an Macht ebenbürtig waren. Die Lage Griechenlands zu dieser Zeit zeigt, dass nur in diesem Jahrhundert ein Feldzug dieser Größenordnung , wie ihn die Griechen der Ilias unternehmen, möglich sein konnte, da die Macht des mykenischen Griechenlands hier am größten war und der Fall der griechischen Hochkultur noch bevorstand.[25] Diese von Dörpfeld angeführte Beweisreihe machte die These plausibel, dass es sich bei der sechsten Schicht um das Troia aus Homers Ilias handelt.

Im Jahre 1932, nach 35-jährigem Stillstand, wurden die Ausgrabungen von dem amerikanischen Archäologen Carl William Blegen von der Universität Cincinnati wieder aufgenommen.[26] Geldgeber waren diesmal die Erben des ehemaligen Präsidenten Taft.[27] Das Ziel der Ausgrabungen war nicht, die Historizität des Troianischen Krieges zu belegen, auch wenn Blegen offenbar an Homer glaubte und einer Zuordnung des homerischen Troia zu einer bestimmten archäologischen Schicht nicht entgegenstand.[28] Prinzipiell wurde aber eine Verfeinerung der Chronologie Troias und eine verbesserte Einordnung in die Geschichte des ägäischen Raumes angestrebt.[29] Es gelang Blegen, durch seine systematische und distanziertere Arbeit die Siedlungshorizonte mittels neuer Techniken und genauerer Methoden zu überprüfen und sie präziser in 46 Bauphasen zu unterteilen.[30] Blegen schloss sich der Auffassung Dörpfelds im Hinblick auf die Schicht des Troianischen Krieges nicht an. Aufgrund der bisherigen Forschungsergebnisse kam er zu dem Schluss, Homers Troia im Siedlungshorizont VIIa gefunden zu haben. Er stützte seine These auf den dort entdeckten Zerstörungshorizont, dem er einen um 1260 v. Chr. von Menschenhand verschuldeten Brand zuordnet, was dem Schicksal Troias bei Homer entspricht. Weitere Funde, wie kleinteilige Bebauungen und zahlreiche im Boden versenkte Vorratsgefäße, deutet er als Zeichen für eine Belagerung der Stadt. Außerdem weisen die Grabungsergebnisse auf eine Verbindung mit Mykene hin. Die Funde von Leichen und nicht genutzten Waffen ließen ihn auf einen verlorenen Krieg schließen. Damit sein Troia VIIa das von Homer beschriebene Troia sein konnte, änderte der Archäologe die Datierung und die Chronologie der Schichten. Nur so gelang es ihm, die Zerstörung von Troia VIIa in die Zeit vor dem Untergang der mykenischen Hochkultur zu legen. Zudem versucht Blegen, Dörpfelds Theorie zu entkräften, indem er sagt, dass Troia VI nicht durch einen Angriff, sondern durch ein Erdbeben zerstört wurde. Schliemanns Bezug auf die topographischen Beschreibungen, die bei Homer zu finden find, weist er zurück. Dafür lieferte er folgende Begründung: Die Landschaft der Troas habe sich vom Troianischen Krieg bis zu Homers Lebzeiten verändert. Homer konnte sie also nicht „naturgetreu“ wiedergeben.[31] Aufgrund dieser Aussage wurde die Gegenstimme Rolf Hachmanns laut, der Blegen eine widersprüchliche Argumentationsweise vorwarf. Auf der einen Seite behaupte er, die Funde würden mit den Aussagen des Epos über Troias Lage übereinstimmen, kommt also durch topographische Angaben zu seinem Ergebnis, auf der anderen Seite spricht er Schliemann gerade dieses Verhalten ab und macht es ihm zum Vorwurf. Zudem war wohl auch Blegens Zuordnung der Schicht nicht unumstritten. So berichtet der Prähistoriker Kurt Bittel davon, dass ihn Blegens Führung im Ausgrabungsgebiet nicht überzeugt habe. Auch Hachmann bestritt Blegens Theorie. Er erkennt die enge Bebauung, die nur auf der Südseite der Stadt entdeckt wurde, im Gegensatz zu Blegen nicht als Beweis für eine Belagerung. Blegen könne nicht beweisen, dass ganz Troia diesen Baustil aufweise. Aber auch Hachmann konnte seine Behauptung nicht durch fachliche Beweise untermauern.[32] Forscher wie Justus Cobet bezweifelten derweil die Gesamtumstände eines potentiellen Troianischen Krieges, da die Entführung einer Frau – wie bei Homer beschrieben – kaum Anlass für einen großangelegten Feldzug gewesen sein könne.[33]

Blegen beendete seine Arbeiten 1938.[34] Auch ihm gelang es wie seinen Vorgängern nicht, durch unumstößliche Beweise zu belegen, dass sie Troia am richtigen Ort vermuteten, nämlich auf dem Hisarlik.[35]

[...]


[1] Neben Auszügen aus der Ilias und zahlreicher Fachliteratur wurde auch ein Emailfragebogen an die Wissenschaftler Prof. Dr. Frank Kolb, Prof. Dr. Manfred Korfmann und Prof. Dr. Christoph Ulf übermittelt

[2] KORFMANN, Manfred, Troia- Traum und Wirklichkeit. Eine Einführung in das Thema, in: Troia – Traum und Wirklichkeit (hrsg. v. THEUNE-GROßKOPF, Barbara, SEIDEL, Ute, u.a.), Stuttgart 2001, S. 6 und LATACZ, Joachim, Troia und Homer. Der Weg zur Lösung eines alten Rätsels, ungekürzte, überarbeitete Taschenbuchausgabe, München 2003, S. 18 / 179 f.

[3] SCHULZ, Matthias, Botschaft des Barden, in: Der Spiegel, Ausgabe 21/2004, S. 154

[4] WACHTER, Rudolf, Die Troia - Geschichte wird schriftlich. Homers Ilias wird zum Buch, in: Troia – Traum und Wirklichkeit (hrsg. v. THEUNE-GROßKOPF, Barbara, SEIDEL, Ute, u.a.), Stuttgart 2001, S. 80 und Der Brockhaus Multimedial, Artikel: Trojanischer Krieg, auf CD-ROM: Der Brockhaus Multimedial 2001, Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2001

[5] KORFMANN, Manfred, Troia- Traum und Wirklichkeit, S. 4 und SIEBLER, Michael, Troia. Mythos und Wirklichkeit, Stuttgart 2001, S. 87 ff.

[6] HOMER, Ilias (Auswahl), Übersetzung von Roland Hampe (hrsg. von Marion Giebel), Stuttgart 2004, S. 92

[7] vgl. MANNSPERGER, Brigitte, Das Stadtbild von Troia in der Ilias. Gebäude und Befestigungssysteme, in: Troia – Traum und Wirklichkeit (hrsg. v. THEUNE-GROßKOPF, Barbara, SEIDEL, Ute, u.a.), Stuttgart 2001, S. 82

[8] COBET, Justus, Schliemann liest Homer. Der Traum von Troia, in: Troia – Traum und Wirklichkeit (hrsg. v. THEUNE-GROßKOPF, Barbara, SEIDEL, Ute, u.a.), Stuttgart 2001, S. 113

[9] KORFMANN, Manfred, Troia- Traum und Wirklichkeit, S. 16 / 18

[10] KORFMANN, Manfred, Troia- Traum und Wirklichkeit, S. 18 und JÄHNE, Armin, Heinrich Schliemann. Troiaausgräber wider Willen, in: Troia – Traum und Wirklichkeit (hrsg. v. THEUNE-GROßKOPF, Barbara, SEIDEL, Ute, u.a.), Stuttgart 2001, S. 330

[11] JÄHNE, Armin, Heinrich Schliemann, S. 331 und KORFMANN, Manfred, Troia- Traum und Wirklichkeit, S. 19 f.

[12] MATTHŽS, Hartmut, Troja: Der Schatz des Priamos, auf CD-ROM: Der Brockhaus Multimedial 2001, Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2001 und JÄHNE, Armin, Heinrich Schliemann, S. 331; vgl. dazu auch SIEBLER, Michael, Troia. Mythos und Wirklichkeit, S. 55 ff.

[13] JÄHNE, Armin, Heinrich Schliemann, S. 331 und SIEBLER, Michael, Troia – Homer – Schliemann. Mythos und Wahrheit, Mainz 1990, S. 223

[14] SIEBLER, Michael, Troia – Homer – Schliemann, S. 223 und JÄHNE, Armin, Heinrich Schliemann, S. 331

[15] JÄHNE, Armin, Heinrich Schliemann, S. 332

[16] JÄHNE, Armin, Heinrich Schliemann, S. 333

[17] JÄHNE, Armin, Heinrich Schliemann, S. 334

[18] Der Brockhaus Multimedial, Artikel: Schliemann, auf CD-ROM: Der Brockhaus Multimedial 2001, Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2001 und SIEBLER, Michael, Troia – Homer – Schliemann, S. 16

[19] JANSEN, Hans Günter, Die neuen internationalen Grabungen. Auswirkungen in Wissenschaft und Öffentlichkeit, in: Troia – Traum und Wirklichkeit (hrsg. v. THEUNE-GROßKOPF, Barbara, SEIDEL, Ute, u.a.), Stuttgart 2001, S. 338 und JÄHNE, Armin, Heinrich Schliemann, S. 336

[20] Der Brockhaus Multimedial, Artikel: Troja: Der Schatz des Priamos und Artikel: Troja, auf CD-ROM: Der Brockhaus Multimedial 2001, Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2001

[21] KORFMANN, Manfred, Troia- Traum und Wirklichkeit, S. 20 und JANSEN, Hans Günter, Die neuen internationalen Grabungen, S. 338 und ASLAN, Rüstem und THUMM, Diane, Ein Traum und seine Auswirkungen. Troia und die Anfänge der Archäologie, in: Troia – Traum und Wirklichkeit (hrsg. v. THEUNE-GROßKOPF, Barbara, SEIDEL, Ute, u.a.), Stuttgart 2001, S. 328

[22] JÄHNE, Armin, Heinrich Schliemann, S. 335

[23] SIEBLER, Michael, Troia – Homer – Schliemann, S. 20

[24] ASLAN, Rüstem und THUMM, Diane, Ein Traum und seine Auswirkungen, S. 328

[25] SIEBLER, Michael, Troia – Homer – Schliemann, S. 176 und LATACZ, Joachim, Troia und Homer, S. 26

[26] ASLAN, Rüstem und THUMM, Diane, Ein Traum und seine Auswirkungen, S. 328

[27] KORFMANN, Manfred, Troia – Traum und Wirklichkeit, S. 20

[28] ASLAN, Rüstem und THUMM, Diane, Ein Traum und seine Auswirkungen, S. 329 und JÄHNE, Armin, Heinrich Schliemann, S. 337

[29] ASLAN, Rüstem und THUMM, Diane, Ein Traum und seine Auswirkungen, S. 329

[30] JÄHNE, Armin, Heinrich Schliemann, S. 337 und SIEBLER, Michael, Troia – Homer – Schliemann, S. 176

[31] SIEBLER, Michael, Troia – Homer – Schliemann, S. 177 f. und KORFMANN, Manfred, Troia – Traum und Wirklichkeit S. 20 und JÄHNE, Armin, Heinrich Schliemann, S. 337 und BECKS, Ralf und THUMM, Diane, Untergang der Stadt in der Frühen Eisenzeit. Das Ende aus archäologischer Sicht, in: Troia – Traum und Wirklichkeit (hrsg. v. THEUNE-GROßKOPF, Barbara, SEIDEL, Ute, u.a.), Stuttgart 2001, S. 419

[32] SIEBLER, Michael, Troia – Homer – Schliemann, S. 182

[33] SIEBLER, Michael, Troia – Homer – Schliemann, S. 182 / 183

[34] KORFMANN, Manfred, Troia – Traum und Wirklichkeit, S. 20

[35] SIEBLER, Michael, Troia – Homer – Schliemann, S. 20

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Details

Titel
Troia bei Homer und in der historischen Realität
Untertitel
Gab es das Troia der Ilias wirklich?
Autor
Jahr
2005
Seiten
21
Katalognummer
V118122
ISBN (eBook)
9783640212835
ISBN (Buch)
9783640213061
Dateigröße
470 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Troia, Homer, Realität
Arbeit zitieren
Myriam Konrad (Autor), 2005, Troia bei Homer und in der historischen Realität, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/118122

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