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Die veränderte Wahrnehmung und Nutzung des Internets - Der Einfluss von ”Web 2.0“ auf die Unternehmenskommunikation

Erläutert am Beispiel des Dresdner Zukunftsforums der T-Systems Multimedia Solutions GmbH

Title: Die veränderte Wahrnehmung und Nutzung des Internets - Der Einfluss von ”Web 2.0“ auf die Unternehmenskommunikation

Thesis (M.A.) , 2007 , 121 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Maxi Kirchner (Author)

Communications - Interpersonal Communication
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Die Arbeit befasst sich mit den aktuellen Entwicklungen im Medium Internet, die unter dem Schlagwort "Web 2.0" zusammengefasst werden können. Diese Trends werden im Hinblick auf deren Nutzung in der Unternehmenskommunikation hinsichtlich ihrer Chancen und Risiken aus verschiedenen Perspektiven (Kommunikationswissenschaften, Sprachwissenschaften, etc.) bewertet. Am Beispiel des Kundenevents "Dresdner Zukunftsforum" wird praxisnah beschrieben, wie neue, kommunikative "Web 2.0"-Dienste in den klassischen Instrumentenmix der Eventkommunikation integriert werden können.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Einordnung und Abgrenzung

1.2 Motivation und Zielsetzung

1.3 Aufbau

2 Online-Kommunikation: Das Internet als Instrument der Unternehmenskommunikation

2.1 Eigenschaften des Internets

2.1.1 Computervermittelte Kommunikation

2.1.2 Anonymität und Identität

2.1.3 Interaktivität, Aktualität und Internationalität

2.1.4 Multimedialität und Hypertextualität

2.2 Nutzung des Internets

2.2.1 Diffusion und Nutzung

2.2.2 Medienwahl und intermediäre Konkurrenz

2.3 Online-Kommunikation im Kommunikationsmix

3 Verständnis und Wahrnehmung von „Web 2.0“

3.1 Entstehungsgeschichte und Definitionsansätze

3.2 Dimensionen von „Web 2.0“

3.2.1 Technologische Dimension

3.2.2 Wirtschaftliche Dimension

3.2.3 Rechtliche Dimension

3.2.4 Gesellschaftliche und soziale Dimension

3.3 „Web 2.0“-Anwendungen

3.3.1 Beispiele für „Web 2.0“-Dienste

3.3.1.1 Weblogs

3.3.1.2 Folksonomy

3.3.1.3 Webcasts

3.3.1.4 Wikis

3.3.2 Bekanntheit und Nutzung

3.4 Exkurs: Veränderung von Geschäftsmodellen

4 Veränderungen in der Unternehmenskommunikation

4.1 „Web 2.0“ in der integrierten Unternehmenskommunikation

4.1.1 Virales Marketing am Beispiel von Weblogs

4.1.2 Affiliate Marketing

4.1.3 Mobiles Marketing am Beispiel von Webcasts

4.1.4 Wikis im internen Wissensmanagement

4.1.5 Community-Management

4.2 „Web 2.0“ im Marketingmix

4.3 Besonderheiten in der „Business-to-Business“-Kommunikation

4.4 Schlussfolgerungen

5 Das Dresdner Zukunftsforum der T-Systems Multimedia Solutions GmbH

5.1 Online-Kommunikation im Rahmen der Eventkommunikation

5.2 Chancen und Risiken von „Web 2.0“ in der Eventkommunikation

6 Sprache in der Online-Kommunikation

6.1 Sprachwandel durch die private und berufliche Nutzung des Internets

6.2 Sprachliche Charakteristika des Internets

6.3 Online-Journalismus und Bürgerjournalismus

7 Zusammenfassung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit besteht darin, die Nutzung von „Web 2.0“-Anwendungen in der Unternehmenskommunikation hinsichtlich ihrer Chancen und Risiken aus verschiedenen disziplinären Perspektiven zu bewerten. Im Zentrum steht die Untersuchung, wie Organisationen durch die Integration neuer Internet-Technologien ihre Dialogkommunikation optimieren können, wobei die T-Systems Multimedia Solutions GmbH als praktisches Fallbeispiel dient.

  • Entwicklung und Wahrnehmung von „Web 2.0“ im Unternehmenskontext.
  • Integration von Web 2.0-Maßnahmen in den klassischen Kommunikationsmix.
  • Bedeutung der Online-Kommunikation für die Unternehmensreputation und Kundenbindung.
  • Herausforderungen für interne und externe Unternehmenskommunikation durch neue Internet-Technologien.
  • Analyse der sprachlichen Charakteristika und des Wandels in der Online-Kommunikation.

Auszug aus dem Buch

3.1. Entstehungsgeschichte und Definitionsansätze

Nachdem das Internet in den 1990er Jahren zunehmend von der Öffentlichkeit akzeptiert wurde und einfache und kostengünstige Zugangsangebote die kommerzielle Nutzung ermöglichten, befand sich die Internetbranche in einem Aufschwung, der im Zusammenbruch des Aktienmarktes der New Economy im März 2000 endete (auch als Internet- bzw. Dotcom-Blase bezeichnet). Jedoch beeinflusste dieser wirtschaftliche Absturz die Nutzung des Internets nur bedingt, so dass u.a. die Vielzahl der Breitbandanschlüsse zu geringen Kosten dazu beitrug, dass viele Menschen das Internet nutzen und sich so die sog. neue Generation des Internets, das „Web 2.0“, entwickeln konnte.

Der Begriff „Web 2.0“ wurde von dem Fachbuchverleger Tim O’Reilly in Vorbereitung seiner „Web 2.0“-Konferenz im Oktober 2004 geprägt. Es ist zu betonen, dass keine eindeutige Definition des Begriffs existiert, infolgedessen verschiedene Erklärungsansätze vorliegen. Einerseits bedienen sich Autoren lediglich der von O’Reilly aufgestellten Prinzipien und entscheiden sich somit bewusst gegen eine eigene Definition des Begriffs. Andererseits wird der Einsatz von „Web 2.0“-Diensten anhand von Einzelbeispielen wie bspw. Weblogs und anhand von Fallstudien aus der Unternehmenspraxis erläutert. O’Reilly selbst hingegen bemüht sich um eine Zusammenfassung der konstituierenden Prinzipien derjenigen Firmen, die die Dotcom-Blase erfolgreich überlebt haben.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Thematik ein, grenzt den Untersuchungsgegenstand ab, erläutert die Motivation der Autorin sowie das Ziel und den strukturellen Aufbau der Arbeit.

2 Online-Kommunikation: Das Internet als Instrument der Unternehmenskommunikation: Hier werden die grundlegenden Eigenschaften und Nutzungsweisen des Internets beleuchtet, um das Internet als hybrides Instrument in der professionellen Kommunikationspolitik einordnen zu können.

3 Verständnis und Wahrnehmung von „Web 2.0“: Dieses Kapitel widmet sich der Entstehung des „Web 2.0“, erläutert zentrale technologische, wirtschaftliche sowie soziale Dimensionen und stellt relevante Anwendungsbeispiele vor.

4 Veränderungen in der Unternehmenskommunikation: Der Hauptteil analysiert, wie „Web 2.0“-Anwendungen in die integrierte Unternehmenskommunikation und den Marketingmix eingebunden werden können, unter besonderer Berücksichtigung des B2B-Sektors.

5 Das Dresdner Zukunftsforum der T-Systems Multimedia Solutions GmbH: Diese Fallstudie demonstriert konkret, wie Online-Kommunikation und Web 2.0-Dienste zur Begleitung eines Events eingesetzt werden können.

6 Sprache in der Online-Kommunikation: Dieses Kapitel untersucht den sprachlichen Wandel und die spezifischen Merkmale der Kommunikation im Medium Internet sowie die Auswirkungen auf den Online-Journalismus.

7 Zusammenfassung und Ausblick: Hier werden die zentralen Erkenntnisse der Arbeit zusammengeführt und ein Ausblick auf die zukünftige Bedeutung der Internetnutzung für Organisationen gegeben.

Schlüsselwörter

Web 2.0, Unternehmenskommunikation, Online-Kommunikation, Internet, Weblogs, Virales Marketing, Social Software, Marketingmix, Eventkommunikation, Digitale Kommunikation, Wissensmanagement, Customer-Relationship-Management, Webcasts, Community-Management, Sprache im Internet.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert den Einfluss des „Web 2.0“ auf die moderne Unternehmenskommunikation und untersucht, wie Firmen diese neuen technologischen und sozialen Potenziale zur Dialogführung nutzen können.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Zu den zentralen Themen gehören die Veränderungen durch Weblogs, virales Marketing, mobiles Marketing, Wissensmanagement durch Wikis sowie die Herausforderungen der Reputationspflege im Web 2.0.

Welches primäre Ziel verfolgt die Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, die Chancen und Risiken der Nutzung von Web 2.0-Anwendungen innerhalb der Unternehmenskommunikation aus interdisziplinären Perspektiven zu bewerten und konkrete Empfehlungen abzuleiten.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit angewendet?

Die Autorin kombiniert eine theoretische Literaturanalyse zu Kommunikations- und Medientheorien mit einer empirischen Fallstudie (Dresdner Zukunftsforum), um die Praxistauglichkeit der Konzepte aufzuzeigen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil konzentriert sich auf die Integration von Web 2.0-Maßnahmen (z.B. Corporate Blogs, Affiliate Marketing) in den klassischen Marketingmix und die speziellen Anforderungen der Business-to-Business-Kommunikation.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Wichtige Begriffe sind Web 2.0, Unternehmenskommunikation, virales Marketing, Social Software, Wissensmanagement und Online-Dialog.

Wie werden Weblogs konkret im Unternehmensalltag eingesetzt?

Sie dienen als Instrumente für virales Marketing, zur Verbesserung des Wissensmanagements, als CEO-Blogs zur Personalisierung oder zur direkten Kundenkommunikation in Fachnischen.

Welche Rolle spielt das „Dresdner Zukunftsforum“ als Fallbeispiel?

Es dient als praktisches Modellbeispiel der T-Systems Multimedia Solutions GmbH, um die strategische Integration von Online-Kommunikation (z.B. Live-Blogging, Microsites, Webcasts) bei Großveranstaltungen zu demonstrieren.

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Details

Title
Die veränderte Wahrnehmung und Nutzung des Internets - Der Einfluss von ”Web 2.0“ auf die Unternehmenskommunikation
Subtitle
Erläutert am Beispiel des Dresdner Zukunftsforums der T-Systems Multimedia Solutions GmbH
College
Dresden Technical University
Grade
1,0
Author
Maxi Kirchner (Author)
Publication Year
2007
Pages
121
Catalog Number
V118241
ISBN (eBook)
9783640217861
ISBN (Book)
9783640218004
Language
German
Tags
Wahrnehmung Nutzung Internets Einfluss Unternehmenskommunikation
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Maxi Kirchner (Author), 2007, Die veränderte Wahrnehmung und Nutzung des Internets - Der Einfluss von ”Web 2.0“ auf die Unternehmenskommunikation, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/118241
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