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Kostenplanung und Kostenmanagement im operativen Bereich

Title: Kostenplanung und Kostenmanagement im operativen Bereich

Project Report , 2008 , 76 Pages

Autor:in: Dimitrios Karakidis (Author)

Business economics - Controlling
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Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Vorstellung und Analyse laufender Instrumente der Kostenplanung und des Kostenmanagements sowie prozessorientierter Ansätze im Hin-blick auf die Eignung für den operativen Bereich. Nach der Definition grundlegender Begriffe in Kapitel 1.2 widmet sich Kapitel 2 der operativen Kostenplanung. Nach der Einführung der Grundlagen wird auf die traditio-nelle Budgetierung und die modernen Budgetierungstrends Better Budgeting und Bey-ond Budgeting eingegangen. Anschließend wird die Vorgehensweise der starren und der flexiblen Plankostenrechnung beschrieben und bewertet. Darauf folgt die Erläuterung und Beurteilung der Grenzplankosten- und Deckungsbeitragsrechnung. In Kapitel 3 erfolgt zunächst die Darlegung der Grundlagen des operativen Kostenma-nagements. Anschließend werden die Wertanalyse, die Gemeinkostenwertanalyse, das Zero-Base Budgeting sowie das Kaizen Costing vorgestellt und kritisch gewürdigt. Als prozessorientierte Ansätze der Kostenplanung und des Kostenmanagement werden in Kapitel 4 das Activity Based Costing und das Activity Based Budgeting erörtert und auf ihre operative Eignung untersucht. Kapitel 5 fasst die Ergebnisse zusammen und zieht ein abschließendes Fazit.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Begriffsbestimmungen

2 Operative Kostenplanung als Teil der laufenden Kostenrechnung

2.1 Grundlagen der Kostenplanung

2.2 Budgets als monetäre Vorgabegrößen der operativen Planung

2.2.1 Budgets und traditionelle Budgetierung

2.2.2 Better Budgeting und Beyond Budgeting als neuere Ansätze der Budgetierung

2.3 Instrumente der laufenden Kostenplanung

2.3.1 Starre Plankostenrechnung

2.3.2 Flexible Plankostenrechnung

2.3.3 Grenzplankostenrechnung und Deckungsbeitragsrechnung

2.4 Beurteilung der Eignung der Instrumente für die operative Kostenplanung

3 Operatives Kostenmanagement als kurzfristige Gestaltung von Kosten

3.1 Von der Kostenrechnung zum Kostenmanagement

3.2 Gestaltungsparameter des operativen Kostenmanagements

3.3 Handlungsfelder des operativen Kostenmanagements

3.4 Instrumente des operativen Kostenmanagements

3.4.1 Überblick und Systematisierung

3.4.2 Wertanalyse

3.4.3 Gemeinkostenwertanalyse

3.4.4 Zero-Base Budgeting

3.4.5 Kaizen Costing

3.5 Beurteilung der Eignung der Instrumente für das operative Kostenmanagement

4 Prozessorientierte Ansätze in Kostenplanung und Kostenmanagement

4.1 Activity Based Costing

4.1.1 Grundlagen des Activity Based Costing

4.1.2 Anwendungsfelder und Ziele des Activity Based Costing

4.1.3 Möglichkeiten und Grenzen des Activity Based Costing im operativen Bereich

4.2 Activity Based Budgeting als prozessorientierte Budgetierung

4.2.1 Grundlagen des Activity Based Budgeting

4.2.2 Anwendungsfelder und Ziele des Activity Based Budgeting

4.2.3 Möglichkeiten und Grenzen des Activity Based Budgeting

4.3 Beurteilung der Eignung von prozessorientierten Ansätzen für die operative Kostenplanung und das operative Kostenmanagement

5 Zusammenfassung und Ausblick

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, Instrumente der operativen Kostenplanung und des Kostenmanagements sowie prozessorientierte Ansätze vorzustellen, zu analysieren und hinsichtlich ihrer Eignung für den operativen Unternehmensbereich zu bewerten.

  • Kostenplanungsinstrumente (starre und flexible Plankostenrechnung, Grenzplankostenrechnung)
  • Kostenmanagement-Methoden (Wertanalyse, Gemeinkostenwertanalyse, Zero-Base Budgeting, Kaizen Costing)
  • Prozessorientierte Ansätze (Activity Based Costing, Activity Based Budgeting)
  • Vergleichende Eignungsanalyse der Instrumente für den operativen Bereich

Auszug aus dem Buch

1.1 Problemstellung

„What led to the renewed interest in cost management practices was not a desire to know its costs better, but rather to simply survive in the face of global competition.“

Kosten sind ein entscheidender Einflussfaktor für den Erfolg eines Unternehmens. Früher galt die Steuerung der Kosten als das typische Aufgabenfeld von Controllern. Heute ist es dagegen in Anbetracht des dynamischen Wettbewerbsumfelds die Aufgabe der Unternehmensleitung und aller Mitarbeiter, das vorhandene Kostenpotential optimal zu nutzen und zu gestalten.

Zur Bewältigung dieser Aufgabe werden Kosten geplant und nach der Planungsperiode Abweichungsanalysen durchgeführt. Als Instrumente der laufenden Kostenplanung im operativen Bereich kommen die starre Plankostenrechnung, die flexible Plankostenrechnung sowie die Grenzplankosten- und Deckungsbeitragsrechnung in Betracht.

Durch eine zunehmende Automatisierung und neue Fertigungstechnologien in der industriellen Fertigung werden empirischen Untersuchungen zufolge zwischen 70-85% der Herstellungskosten eines Produktes bereits in der Entwicklungsphase festgelegt. Gemeinsam mit steigenden vor- und nachgelagerten Kosten der Produktion, wie bspw. Forschungs- und Entwicklungskosten, Kosten für Kundenservice sowie ggf. Entsorgungskosten, führen die mit der zunehmenden Automatisierung steigenden Abschreibungen und Kapitalkosten zu einem höheren Anteil der Fixkosten an den Gesamtkosten des Unternehmens. Zunehmender Wettbewerbsdruck bedingt eine zeitnahe Anpassung an diese Entwicklungen. Daraus folgt das Erfordernis, die operative Kostenplanung zu ergänzen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die steigende Relevanz des Kostenmanagements in einem globalen Wettbewerbsumfeld und definiert die Zielsetzung der Arbeit.

2 Operative Kostenplanung als Teil der laufenden Kostenrechnung: Dieses Kapitel erläutert die Grundlagen der Kostenplanung, monetäre Vorgabegrößen durch Budgets sowie verschiedene Instrumente der laufenden Kostenplanung.

3 Operatives Kostenmanagement als kurzfristige Gestaltung von Kosten: Hier werden Instrumente wie die Wertanalyse, Gemeinkostenwertanalyse, Zero-Base Budgeting und Kaizen Costing zur aktiven und antizipativen Kostenbeeinflussung dargestellt.

4 Prozessorientierte Ansätze in Kostenplanung und Kostenmanagement: Dieses Kapitel analysiert das Activity Based Costing und Activity Based Budgeting als prozessorientierte Methoden und diskutiert deren Möglichkeiten und Grenzen.

5 Zusammenfassung und Ausblick: Das abschließende Kapitel fasst die Ergebnisse der Analyse zusammen und zieht ein Fazit zur Eignung der untersuchten Instrumente.

Schlüsselwörter

Kostenplanung, Kostenmanagement, Operative Planung, Plankostenrechnung, Beyond Budgeting, Wertanalyse, Gemeinkostenwertanalyse, Zero-Base Budgeting, Kaizen Costing, Activity Based Costing, Activity Based Budgeting, Prozesskostenrechnung, Fixkosten, Kostentreiber, Wirtschaftlichkeitskontrolle.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Vorstellung und analytischen Bewertung verschiedener Instrumente der Kostenplanung und des Kostenmanagements, insbesondere mit deren Einsatzmöglichkeiten im operativen Unternehmensbereich.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Themen sind die klassische laufende Kostenplanung, das operative Kostenmanagement zur aktiven Kostengestaltung sowie moderne prozessorientierte Ansätze.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Analyse der Eignung laufender Instrumente der Kostenplanung, des Kostenmanagements und prozessorientierter Ansätze für den operativen Bereich.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine theoretische Auseinandersetzung mit Fachliteratur, die Vorstellung existierender Instrumente und deren kritische Würdigung anhand von Expertenmeinungen und empirischen Studien.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt die Instrumente der operativen Kostenplanung, Methoden des Kostenmanagements wie Wertanalyse und Zero-Base Budgeting sowie prozessorientierte Ansätze wie das Activity Based Costing.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Kostenplanung, Kostenmanagement, Plankostenrechnung, Wertanalyse, Activity Based Costing und Prozesskostenrechnung.

Inwiefern unterscheidet sich das operative vom strategischen Kostenmanagement?

Das operative Kostenmanagement ist auf kurz- und mittelfristige Planung sowie Steuerung ausgerichtet, wobei Strukturen und Kapazitäten als gegeben betrachtet werden, während das strategische Management auf langfristige Wettbewerbsvorteile zielt.

Welches Fazit zieht der Autor zur Eignung der Instrumente?

Für die laufende operative Kostenplanung erweist sich die Grenzplankosten- und Deckungsbeitragsrechnung als am besten geeignet, während aufwendigere Instrumente wie die Wertanalyse oder Activity Based Ansätze meist nur fallweise sinnvoll sind.

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Details

Title
Kostenplanung und Kostenmanagement im operativen Bereich
College
Justus-Liebig-University Giessen
Course
Controlling und Industrielles Management
Author
Dimitrios Karakidis (Author)
Publication Year
2008
Pages
76
Catalog Number
V118285
ISBN (eBook)
9783640214662
ISBN (Book)
9783640214792
Language
German
Tags
Kostenplanung Kostenmanagement Bereich Controlling Industrielles Management
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Dimitrios Karakidis (Author), 2008, Kostenplanung und Kostenmanagement im operativen Bereich, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/118285
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