Die Arbeit beginnt zunächst mit den Grundlagen. Eine kurze Aufklärung über die Covid-19 Pandemie wird erläutert und welchen Einfluss die Pandemie auf den Lebensmittelhandel hat. Es wird erklärt, was E- und M-Commerce in Bezug auf Lebensmittel ist und welche Vor- und Nachteile hierbei eine Rolle spielen. Anschließend wird der Begriff Nachhaltigkeit in Bezug auf Lebensmittel definiert. Und zuletzt wird erklärt, was Handelsmarken und Herstellermarken sind und welche Unterschiede es gibt.
Der Hauptteil befasst sich mit der Methodik und die Erstellung des Fragebogens, sowie die Online-Umfrage und der Probanden-Rekrutierung. Außerdem werden im Hauptteil die Ergebnisse des Fragebogens zusammengefasst und ausgewertet. Vor der Auswertung der Ergebnisse und die Beantwortung der fünf Forschungsfragen werden die Probleme der Auswertung benannt. Die vollständige Beantwortung der Forschungsfragen folgt darauf. Der Schlussteil endet mit einem Fazit, in dem die gewonnenen Erkenntnisse zusammengefasst werden.
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung
1.2 Erste Schritte
2 Grundlagen
2.1 Die COVID-19 Pandemie
2.1.1 Einfluss auf den Lebensmittelhandel
2.2 Lebensmitteleinkauf durch E- und M-Commerce
2.3 Nachhaltige Lebensmittel
2.4 Handelsmarke und Herstellermarke
3 Methodik
3.1 Online Umfrage
3.1.1 Fragebogenaufbau
3.1.2 Probandenrekrutierung
4 Ergebnisse
4.1 Überblick der Ergebnisse
4.1.1 Kaufverhalten vor und nach dem Eintritt der Corona-Krise
4.1.2 Online-Kauf von Lebensmitteln
4.1.3 Nachhaltigkeit im Kaufverhalten
4.2 Probleme der Auswertung
4.3 Ergebnisse hinsichtlich der Forschungsfragen
4.3.1 Tendieren Studierende eher zu E-Commerce?
4.3.2 Gibt es nachhaltige Veränderungen im Kaufverhalten?
4.3.2.1 Was sind die Gründe für die nachhaltigen Veränderungen?
4.3.3 Lebensmittelauswahl
4.3.3.1 Was sind die Gründe für die Auswahl der Lebensmittel?
4.3.3.2 Bei welchen Lebensmitteln bevorzugen Studenten Handels- oder Herstellermarken?
5 Fazit
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Arbeit untersucht das Lebensmittelkaufverhalten von Studierenden in Deutschland vor dem Hintergrund der durch die COVID-19-Pandemie bedingten Veränderungen. Dabei liegt der Fokus darauf, ob sich das Konsumverhalten in Richtung E-Commerce verschoben hat, wie Studierende nachhaltige Aspekte in ihre Kaufentscheidungen integrieren und welche Präferenzen bei der Wahl zwischen Handels- und Herstellermarken bestehen.
- Einfluss der Corona-Pandemie auf das tägliche Einkaufsverhalten
- Nutzung und Akzeptanz von E-Commerce und Lieferdiensten
- Stellenwert von Nachhaltigkeit und Bio-Zertifizierungen
- Kaufpräferenzen zwischen Marken- und Eigenmarkenprodukten
- Auswahlkriterien für Lebensmittel bei Studierenden
Auszug aus dem Buch
2.1.1 Einfluss auf den Lebensmittelhandel
Die Maßnahmen, die ergriffen werden mussten, um die Ansteckungsgefahr zu dämmen, hatten zufolge, dass der Konsument, ob im positiven oder im negativen, seinen bisherigen Lebensstil und auch das Kaufverhalten verändern musste. Gastronomien wurden in der Anfangszeit der Pandemie stillgelegt, somit gab es nur die Möglichkeit die Lebensmittelgeschäfte zu besuchen oder Lieferdienste in Anspruch zu nehmen, da diese nicht schließen mussten.
Es lief darauf hinaus, dass viele zu Hause blieben und somit auch mehr Zuhause gekocht wurde, statt wie gewohnt auszugehen. Es entstand ein Bedarfswandel und eine Veränderung in der Nachfrage der Konsumenten. Folgen waren Hamsterkäufe und ein zunehmender Bedarf und Nachfrage der Lebensmittel. Durch die von Regierung angeordneten Corona-Maßnahmen, wurde eine Quarantäne-Phase verordnet und Verbraucher machten sich Gedanken über Lebensmittel, wie viel sie für diesen Zeitraum aufstocken müssen und für welchen Zeitraum sie Lebensmittel bevorraten.
Zusammenfassung der Kapitel
1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Problematik des veränderten Einkaufsverhaltens von Studierenden während der Pandemie ein und definiert die zentralen Forschungsfragen.
2 Grundlagen: Hier werden die theoretischen Rahmenbedingungen zu COVID-19, E-Commerce, Nachhaltigkeit sowie Herstellermarken und Handelsmarken dargelegt.
3 Methodik: Dieses Kapitel erläutert das Forschungsdesign mittels einer quantitativen Online-Umfrage, den Aufbau des Fragebogens und die Rekrutierung der Probanden.
4 Ergebnisse: Der Hauptteil präsentiert und interpretiert die erhobenen Daten zu Kaufverhalten, Online-Shopping, Nachhaltigkeit und Markenpräferenzen.
5 Fazit: Das Fazit fasst die gewonnenen Erkenntnisse zusammen und gleicht die Ergebnisse mit den zu Beginn aufgestellten Hypothesen ab.
Schlüsselwörter
Lebensmittelkaufverhalten, Studierende, E-Commerce, Corona-Pandemie, Handelsmarken, Herstellermarken, Nachhaltigkeit, Bio-Zertifizierung, Online-Umfrage, Kaufpräferenzen, Konsumverhalten, Lebensmittelqualität, Markenbekanntheit.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit untersucht, wie Studierende in Deutschland ihre Lebensmittel einkaufen und inwiefern sich dieses Verhalten im Zuge der Corona-Pandemie verändert hat.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Die zentralen Felder umfassen den Online-Lebensmitteleinkauf, die Bedeutung von Marken- versus Eigenmarken und den Einfluss von Nachhaltigkeitskriterien auf die Kaufentscheidung.
Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?
Das Ziel ist es zu analysieren, ob sich das Kaufverhalten von Studierenden durch die Pandemie gewandelt hat, ob E-Commerce bevorzugt wird und warum bestimmte Lebensmittelmarken gewählt werden.
Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?
Die Forschung basiert auf einer quantitativen Methode in Form einer anonymen Online-Umfrage mit 111 Teilnehmern.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil analysiert die Daten der Online-Umfrage, beleuchtet das Kaufverhalten während der Corona-Krise und wertet Präferenzen bezüglich Nachhaltigkeit und Produktauswahl aus.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Wichtige Begriffe sind Lebensmittelkaufverhalten, Studierende, E-Commerce, Markenpräferenz und Nachhaltigkeit.
Hat die Pandemie das Kaufverhalten der Studierenden signifikant verändert?
Die Ergebnisse zeigen, dass sich bei der Mehrheit der befragten Studierenden keine signifikanten Änderungen im Kaufverhalten aufgrund der Pandemie feststellen ließen.
Gibt es bei Studierenden eine Tendenz zu Eigenmarken?
Ja, es zeigt sich eine deutliche Neigung zu Eigenmarken, insbesondere aus Kostengründen, wobei 72% der Befragten sowohl Marken als auch Handelsmarken kaufen.
Welche Rolle spielt die Markenbekanntheit?
Die Umfrage ergab, dass die Markenbekanntheit für die meisten Studierenden kein ausschlaggebendes Kriterium für die Lebensmittelauswahl ist.
- Arbeit zitieren
- Jovita Obasuyi (Autor:in), 2021, Lebensmittelkaufverhalten der Studierenden in Deutschland, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1185176