Sterben für das Vaterland - Mythos, Ideologie und Wirklichkeitsentfremdung


Hausarbeit (Hauptseminar), 2003
20 Seiten, Note: 2

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffsdefinition „Sterben für das Vaterland“

3. Selbstopferung im antiken Griechenland und Rom

4. Entstehung des neuzeitlichen Mythos – Die Revolutionskriege
4.1. Formen und Eigenschaften eines nationalen Mythos

5. Der Amerikanische Bürgerkrieg

6. Der 1. Weltkrieg
6.1. Die Kriegswirklichkeit
6.2. Technik und Propaganda

7. Kamikaze als spezielle Form des „Sterbens für das Vaterland“

8. Schlusswort

9. Anhang
9.1. Bildquellen
9.2. Literatur und Quellenangabe
9.3. Gedicht von Körner
9.4. Abbildungen

1. Einleitung

Die deutsche Wiedervereinigung 1989/90 wurde zur damaligen Zeit als ein Prozess des zusammenwachsenden Europas gefeiert. Seitdem wuchs die Europäische Union, begleitet durch die Währung Euro zwar enger zusammen, doch eine politische Vereinigung steht noch in weiter Ferne. Was ist der elementare Unterschied zwischen den beiden deutschen Staaten 1989 und den europäische Nationalstaaten, die sich anschicken irgendwann vereint zu sein? Ein wichtiger Unterschied ist das Vaterland. Während sowohl die DDR als auch die BRD ein historisches Vaterland „Deutschland“ hatten, gibt es auf der europäischen Ebene nicht nur kein Äquivalent hierfür innerhalb der letzten 1000 Jahre, sondern der Glaube der einzelnen Völker an ihr Vaterland und die Bereitschaft, im Falle eines Krieges, das Leben für das Wohle des Nationalstaates zu opfern, spielten darüber hinaus in der innereuropäischen Kriegsgeschichte eine wichtige Rolle.

Diese Arbeit hat es sich zum Thema gemacht, dem Leser die historisch gewachsene Bedeutung des Begriffes „Sterben für das Vaterland“ in den einzelnen Epochen, angefangen von der griechisch-römischen Antike bis hin zum Ersten Weltkrieg, zu verdeutlichen. Es wird der Frage nachgegangen, warum und inwiefern der Vaterlandsbegriff mit dem Nationsbegriff zusammenhängt? Wie entwickelten sich diese beiden Begriffe innerhalb der letzten 2500 Jahre anhand ausgewählter Beispiele: Griechisch-Römische Antike, Französische Revolutionskriege und der Amerikanische Bürgerkrieg? Das vorletzte Kapitel versucht zu ergründen, was junge Menschen bewogen hat, im modernen Ersten Weltkrieg ihr Leben für die Sache des Staates zu opfern. Abschließend wird die Thematik der japanischen Kamikazeflieger im Zweiten Weltkrieg als ein besonderes Phänomen der Opferbereitschaft für das Vaterland behandelt.

2. Begriffsdefinition „Sterben für das Vaterland“

Bevor man sich auf eine Reise durch die Vergangenheit begibt, sollte man sich klar werden, nach wem oder was Ausschau gehalten wird. Was bedeutet eigentlich der Begriff „Vaterland“? In dem Staatslexikon von Carl von Rotteck und Carl Welcker geschrieben 1848, verweist dieser Eintrag auf den Begriff des Patriotismus. Patriotismus benennt die Zuneigung zu dem Land, in dem man geboren wurde. Diese Sehnsucht nach der Heimat ist allen Völkern gemein. Allerdings unterscheidet der bürgerliche Patriot diese Eigenschaft von seiner Tugend, dem höheren Patriotismus, nachdem die Förderung jeglichem Wohle, der dort anwesenden Menschen im Mittelpunkt steht. Während der zuerst genannte allgemeine Patriotismus zur Trägheit und Eigennutz führen kann, so ist die höhere, gebildete Vaterlandsliebe die Wurzel einer freien Staatsgesellschaft. Solch ein Mensch lebt in völliger Aufopferung zum Volk, er ordnet sich der staatlichen Allgemeinheit unter.

Ein bedeutender Faktor in der Vaterlandsliebe ist die Zivilisation. Wie schon angedeutet steht unzivilisierten Völkern nicht mehr zu, als eine auf Egoismus basierende Liebe zu dem Boden ihrer Jugend, während gebildete, zivilisierte Völker, so schreiben Rotteck und Welcker, eine ausgesprochen starke Liebe zu der Institution Staat, verstärkt durch das Bewusstsein ihrem Geburtslande zu dienen, empfinden.

Besonders die Jugend ist bezüglich des Staatspatriotismus ansprechbar: Durch die Kombination der sittlichen Kultur eines zivilisierten Volkes und der jugendlichen Freiheit kommt es zur totalen Identifikation mit der staatlichen Institution. Das allgemeine Wohl sei zu hüten wie das persönliche. Eine Gefahr für die Allgemeinheit sei gleich zu werten mit dem Angriff auf die eigene Person. Eine solch starke Vaterlandsliebe führte nach der damaligen Ansicht zu einer überraschenden militärischen Stärke, beispielsweise im revolutionären Frankreich.[1]

Basierend auf dieser Erkenntnis, gewonnen in der bürgerlichen Gesellschaft des späten 18. und frühen 19. Jahrhundert, erklärt sich der Eifer und die Begeisterung, wenn es darum ging das eigene Leben für das Vaterland in Ehre zu opfern.[2]

Unterstützend zu dieser These findet sich eine Reihe von philosophischen Zitaten, geschrieben am Anfang des 19. Jahrhunderts: „Da der Staat die konkrete Erscheinungsweise der Allgemeinheit darstellt, aber seine volle Bedeutung erst im Krieg offenbart symbolisiert der Krieg die absolute Individualität der Völker“.[3] Demnach gibt erst der Krieg dem Einzelnen die Gelegenheit sich mit dem Allgemeinen zu identifizieren. Treitschke geht 1869 sogar weiter: „Sobald der Staat ruft, erwacht die höchste Form der Tugend: der Opfermut“.[4]

3. Selbstopferung im antiken Griechenland und Rom

Die heroische Selbstopferung im Zwecke der Gemeinschaft war in der Antike unlösbar mit der Religion verbunden. So wissen wir von einem Vorfall im athenischen Bürgerkrieg 404 v. Chr., dass ein Seher der Demokraten sich vor Beginn des Kampfes auf die Linien des Feindes stürzte, um mit seinem Tode die Götter des Kampfesglück gnädig zu stimmen. Ein weiteres Beispiel für die antike Selbstopferung bringt den Faktor des Orakels hinein. Im Peleponnesischen Krieg wird Athen bedrängt. Das Orakel verheißt den Spartanern den Sieg, falls Sie den feindlichen König nicht töten. Als die Athener von diesem Orakelspruch erfuhren, verkleidet sich Kodros, der König Athens, als Bettler und provoziert im feindlichen Lager seine Tötung.

Das dritte Beispiel wechselt die Blickrichtung nach Rom: Im Jahre 340 v. Chr. kommt es während des Latinerkrieges zu einer Selbstopferung des Konsuls[5]. Dieses Opfer musste allerdings nach einem festen Ritual ablaufen: Zu Beginn legt sich der Konsul die Toga an. Er trat auf eine erhöhte Position, verhüllte sein Haupt und führte unter der Toga die Hand ans Kinn. Darauf folgend wiederholte er eine Formel, die ihm der Pontifex Maximus[6] vorsagte. Von sich selbst geweiht verfluchte er den Feind, bestieg ein Pferd und sprengte in die feindlichen Linien, wo er fiel. Diese Weihe sollte in Kombination seines Selbstopfers die Kriegsgötter gnädig stimmen.[7]

Von einem der berühmtesten antiken Fällen, indem ein Heerführer für das Vaterland sein Leben ließ, zeugte die Grabschrift Leonidas[8] und seiner Waffengefährten bei Thermopyla: „Wanderer der du hier vorübergehst, melde Sparta, dass wir an diesem Orte unser Leben gelassen, für seine heiligen Gesetze“.[9] Wie im ersten Kapitel beschrieben, erkennt man sehr deutlich, dass die Vaterlandsliebe über das Geburtsland hinausgeht. Leonidas starb für das Vaterland als Institution, erkennbar an den Ausspruch „für seine heiligen Gesetze“.

Zusammenfassend findet man folgende Unterschiede zwischen dem Griechischen und Römischen Selbstopfer.

In Griechenland geschah die Tötung meist durch die eigene Hand oder einem Opferschlächter. Selten – wenn auch in den beiden Beispielen angegeben – wurde das Selbstopfer durch die Feinde vollzogen. In Rom hingegen waren die Selbsttötung und Tötung auf dem Altar – durch einen Opferschlächer – verboten. Im Gegensatz zu Griechenland bedurfte es immer einer Zeremonie, bei der der eigene Entschluss entscheidend war. In Griechenland machte ein Orakel oder ein Seher den Tod eines Menschen zur Bedingung für die Rettung der Gemeinschaft, während in Rom der Tod freiwillig erfolgte und immer im Hinblick auf die Rettung der „res publica“ entstand.[10]

Dieser letzte Unterschied ist von entscheidender Bedeutung. Das Selbstopfer für die „res publica“ ist unter gewissen Gesichtspunkten gleichzusetzen mit der Selbsttötung „pro patria“ – „für das Vaterland“ und stellt die Verbindung zwischen der römischen Tugend und dem neuzeitlichen Mythos her.

Die Rezeption der antiken Werke im 18. Jahrhundert, über die die Bezeichnung „pro patria mori“ zu der Standardformel nationalen und staatsbürgerlichen Engagements – für die „res publica“, „für die Republik“ – aufstieg, ist eine geistesgeschichtliche Voraussetzung für die moderne Nationalstaatsbildung und somit auch für den neuzeitlichen Mythos des „Sterbens für das Vaterland“.[11]

4. Entstehung des neuzeitlichen Mythos – Die Revolutionskriege

Die Entstehung des neuzeitlichen Mythos ist zurückzuführen auf die Revolutions- und Napoleonischen Kriege um die Jahrhundertwende des 18./19. Jahrhundert. Um diese Zeit kam es in Deutschland zu einer Wiederbelebung christlicher Frömmigkeit. Während der französischen Besatzung versuchte man die Befreiungskriege durch die christliche Mythologie zu legitimieren. Man hätte einen „Kreuzzug“ oder einen „Heiligen Krieg“ gegen die Franzosen zu führen, um die nationale Einheit zu erlangen. Ein politisch-literarisches Beispiel für eine solche Losung findet sich bei Max von Schenkendorf: „Krieg ist ein herrliches Osterfest“ oder „Die Deutsche Nation ist eine Art Hüter des Blutes Christi“ und ist daher verpflichtet gegen die Franzosen zu kämpfen, um die staatliche Souveränität wiederzuerlangen. Der nationale und christliche Glaube wurde im Mythos des ehrenhaften Kriegserlebnisses vereint. Damit eng verbunden war ebenfalls der Mythos des christlichen Martyrers, der sein Leben für sein Vaterland und seine Religion opfert.[12] Interessanterweise schloss sich Schenkendorf mit Körner[13] zusammen dem Lützowschen Freikorps an, um ihren lyrischen Todesmut für das Vaterland unter Beweis zustellen. Da das real existierende Deutsche Vaterland ein bis dato fiktives Gebilde war, versuchten die deutschen Propagandisten es durch eine visionäre Beschwörung einer nationalisierten Sprache und Landschaft, eines gemeinsamen Feindes: Frankreich, einer gemeinsamen Religion und eines bewegenden historischen Momentes: Die Befreiungskriege, der Realität ein Stück näher zu bringen.[14]

Das revolutionäre Frankreich vollzog eine asymmetrische Entwicklung. Die Errungenschaften der Revolution sollten für die religiösen Menschen des 18. Jahrhunderts in den Mittelpunkt rücken. Die Jakobiner schufen eine Art Ersatzreligion, die auf den Willen des Volkes beruhen sollte. Anstelle der Heiligen Maria sollte die Göttin der Freiheit angebetet werden, anstatt Kirchenlieder zu singen, legte man dem Volk, die in ihm entstandenen Revolutionslieder vor. Die Vaterlandsliebe zu dem revolutionären Frankreich wurde zum Ausdruck der Volkssouveränität. Die Ideologie des Krieges gegen das nichtrevolutionäre Ausland sollte nicht, wie im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation, auf das Christentum basieren, sondern sich auf die römischen Tugenden besinnen, nach denen junge Männer „pro patria“ – für das Vaterland gestorben sind. Gleiches gilt bei dem Kampf gegen die Konterrevolutionäre an der inneren Front.[15]

Im revolutionären Frankreich entsteht ein Nationalpatriotismus unabhängig vom Christentum.

An dem Beispiel des Grenadier Pie[16], dessen Geschichte schon im Mai 1792 in der Assemblée verlesen wurde, erkennt man die neuen Pflichten eines nationalbewussten Mitmenschen: Aufopferung, Mut und Pflichterfüllung bis in den Tod. In diesen Disziplinen konnte ein einfacher Soldat jedem Offizier als Vorbild dienen. Daraus folgend entwickelte sich eine militärische Disziplin, die man in der heutigen Psychologie als „intrinsisch“ bezeichnen würde. Durch diesen, jede Bevölkerungsschicht ergreifenden Patriotismus zeigte sich die „égalité“ des Bürgertums.[17]

4.1. Formen und Eigenschaften eines nationalen Mythos

Um den Mythos des Martyrers für die Nachwelt wach zuhalten, errichtete man Denkmäler. Sie sollten die nachwachsende Jugend in Friedenszeiten daran erinnern, dass junge Männer ihr Leben opferten, um den Glanz der Nation zu verteidigen. Kriegsdenkmäler riefen die Herausforderung des Krieges für die nachfolgenden Generationen wach. Im revolutionären Frankreich begann man während der Zeit der Anerkennung der Marseillaise als Nationalhymne damit, die Ehrung der Toten in den Mittelpunkt der Revolutionsfeiern zu stellen. So gab es für jeden berühmten Martyrer, wie Marat, Chénier oder Mirabeau einen eigenen Todesfesttag. Erstrecht die Jakobiner verstanden es, diesen Kult für ihre politischen Zwecke auszunutzen. In einem Bildnis von Jaques Louis David stellte der sterbende Marat die gepeinigte Freiheit da.[18]

[...]


[1] Rotteck/Welcker, Das Staatslexikon: Enzyklopädie der sämtlichen Staatswissenschaften, Band 10, Altona 1848, S.511-515

[2] vgl. Rotteck/Welcker, Staatslexikon, S.515 mittig: „…da scheinet er so wenig irgend eine Mühe, Beschwerde oder Aufopferung, die dem Vaterland ersprießlich sein kann, wie er kein Bedenken trägt, für die liebsten im Leben alles hinzugeben…“

[3] Wilhelm Janssen, Krieg. In: Otto Brunner, Geschichtliche Grundbegriffe: Historisches Lexikon zur politisch-sozialen Sprache in Deutschland, Band 3, Stuttgart 1982, S. 602, FN 198: Lasson, Cultur ideal, 17

[4] Janssen, Krieg. In: Geschichtliche Grundbegriffe, Band 3, S. 602

[5] Anm. des Autors: Heerführer und oberste exekutive Gewalt in der römischen Republik nach den Ständekämpfen zwischen Plebejer und Patrizier.

[6] Anm. des Autors: Der oberste römische Priester hieß Pontifex Maximus.

[7] Egon Flaig, Amnestie und Amnesie in der griechischen Kultur. Das vergessene Selbstopfer für den Sieg im athenischen Bürgerkrieg 403 v. Chr. . In: Saeculum: Jahrbuch für Universalgeschichte, Freiburg Band 42(1991), S.129-132

[8] vgl. http://www.weltchronik.de/bio/cethegus/l/leonidas.html am 06.03.2003: Der Perserkönig Xerxes bedrohte 480 vor Chr. Griechenland. Die Mitglieder des Peleponesischen Bundes beauftragten den Spartanerkönig Leonidas mit der Verteidigung des strategisch wichtigen Termopylenpasses. Hier sollte er die Übermacht aufhalten. Zwei Tage bestürmten die Perser verlustreich den Passeingang. In der folgenden Nacht gelang es Xerxes jedoch, Leonidas Stellung zu umgehen. Dieser erkannte die Ausweglosigkeit seiner Situation, entließ die Truppen der Bundesgenossen und kämpfte nur mit seinen Spartanern und 700 Thespiern bis zum letzten Mann. Xerxes Sieg war teuer erkauft und die Kampfmoral der Bündnispartner stieg. Wohl deshalb ließ er entgegen der persischen Sitte die Leiche Leonidas schänden.

[9] Rotteck/Welcker, Staatslexikon, S.512

[10] Egon Flaig, Amnestie und Amnesie in der griechischen Kultur. In: Saeculum Band 42(1991), S.132-136

[11] Michael Jeismann, Das Vaterland der Feinde, Stuttgart 1992, S.95

[12] George L. Mosse, Gefallen für das Vaterland: nationales Heldentum und namenloses Sterben, Stuttgart 1993, S.27-29

[13] Siehe Anhang 9.3: Die letzten beiden Strophen dieses Gedichtes von Körner verbindet den mystischen Tod in der metaphorischen Beschreibung des Flugs eines Pfeils mit dem zukünftigen Vaterland. Gleichzeitig wird in der letzten Strophe deutlich, wie sehr das deutsche Nationalbewusstsein mit der christlichen Frömmigkeit angeblich verbunden sei.

[14] Jeismann, Das Vaterland der Feinde, S.96

[15] Mosse, Gefallen für das Vaterland, S. 21-26, 44

[16] vgl. Jeismann, Das Vaterland der Feinde, S.153: Durch Schmerzen gebeutelt verlangte er von seinem Offizier den Gnadenschuss. Er könne nicht mit der Schande weiterleben, nicht mehr kämpfen zu können. Jeismann zieht daraus den Schluss, dass der einfache Soldat des revolutionären Frankreichs das Ethos und den Pathos der Nation verinnerlichte: Er sei die Inkarnation der Nation gewesen.

[17] Jeismann, Das Vaterland der Feinde, S.153-154

[18] Mosse, Gefallen für das Vaterland, S. 45-47

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Sterben für das Vaterland - Mythos, Ideologie und Wirklichkeitsentfremdung
Hochschule
Universität Rostock  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Hauptseminar : Frankreich – Geschichte und Sprache
Note
2
Autor
Jahr
2003
Seiten
20
Katalognummer
V11866
ISBN (eBook)
9783638179126
ISBN (Buch)
9783638746694
Dateigröße
1023 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Diese Hausarbeit ziehlte zwar auf den ersten Weltkrieg - dem Inbegriff für das Thema Sterben für das Vaterland -, behandelt dieses Thema aber die gesamte Menschheitsgeschichte hindurch: Von der Antike bis zum besagtem Krieg von 1914 bis 1918. 671 KB
Schlagworte
1. Weltkrieg, Vaterland, Nation, Geschichte
Arbeit zitieren
Matthias Widner (Autor), 2003, Sterben für das Vaterland - Mythos, Ideologie und Wirklichkeitsentfremdung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/11866

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