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Das Seniorenpolitische Gesamtkonzept des Ostalbkreises

Titel: Das Seniorenpolitische Gesamtkonzept des Ostalbkreises

Ausarbeitung , 2020 , 14 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Leonie Staudenecker (Autor:in)

Soziale Arbeit / Sozialarbeit
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem seniorenpolitischen Gesamtkonzept des Ostalbkreises. Zuerst erfolgt eine Zusammenfassung der allgemeinen Daten zum Ostalbkreis, darunter dessen Lage und Demographie. Amschließend wird das Konzept betrachtet. Darunter fallen die Gründe, Ziele und Inhalte. Schlussendlich wird ein Bezug zur Sozialen Arbeit hergestellt.

Der Landkreis Ostalbkreis liegt im Osten Baden-Württembergs (BW) und gehört somit zu Ostwürttemberg. Er besitzt eine Fläche von 1.511 km2 und ist der drittgrößte Landkreis in BW. Gemessen an seiner Einwohnerzahl mit circa 314.000 Einwohnern nimmt er die neunte Rangstelle der Landkreise im Bundesland ein. Im Osten grenzt er an den Freistaat Bayern.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Allgemeine Daten zum Ostalbkreis

1.1 Lage des Ostalbkreises

1.2 Demographie des Ostalbkreises

2. Das Seniorenpolitische Gesamtkonzept des Ostalbkreises

2.1 Gründe für ein Seniorenpolitisches Gesamtkonzept

2.2 Ziele

2.3 Inhalt

3. Bezug zur Sozialen Arbeit

4. Fazit

5. Reflexion

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit setzt sich kritisch mit dem seniorenpolitischen Gesamtkonzept (SPGK) des Ostalbkreises auseinander, um aufzuzeigen, wie kommunale Sozialpolitik auf die Herausforderungen des demografischen Wandels reagieren kann und welche spezifischen Handlungsfelder dabei für die Soziale Arbeit von Bedeutung sind.

  • Analyse der demografischen Entwicklung und Bevölkerungsstruktur im Ostalbkreis.
  • Untersuchung der Zielsetzungen und strukturellen Inhalte des Seniorenpolitischen Gesamtkonzepts.
  • Detaillierte Betrachtung des Handlungsfeldes "Angebote für besondere Zielgruppen".
  • Herstellung eines fachlichen Bezugs zur Profession der Sozialen Arbeit und der Lebenswelt älterer Menschen.
  • Vergleich der seniorenpolitischen Ansätze zwischen dem Ostalbkreis und dem Landkreis Eichstätt.

Auszug aus dem Buch

2.1 Gründe für ein Seniorenpolitisches Gesamtkonzept

Aufgrund des demografischen Wandels kam es in den letzten Jahren zu einem Anstieg der Personen höheren Alters und somit auch zu neuen Herausforderungen. In diesem Zuge muss die (kommunale) Seniorenpolitik mehr sein als bloße Versorgungs- und Pflegepolitik. Wichtig ist auch, dass die Potenziale und Chancen des Alterns in den Mittelpunkt gerückt werden, sodass ressourcenorientiert gehandelt werden kann. Das SPGK zeigt auch Stärken der Kommunen, denn durch die später vorgestellten Handlungsfelder können Kommunen ihre Kompetenzen ausbauen und neue attraktive und sinnvolle Angebote schaffen.

Die Ziele des SPGK lassen sich genau in den einzelnen Handlungsfeldern nachlesen, jedoch gibt es auch allgemeine und übergeordnete Ziele, welche im Folgenden näher beleuchtet werden. Eines dieser Ziele ist, dass den Herausforderungen mit cleveren Handlungsstrategien begegnet und somit der Ostalbkreis seniorengerechter gestaltet werden soll. Hinzu kommt die Klärung, welche Rolle Ältere in unserer Gesellschaft haben und inwiefern sich das Zusammenleben unter den Generationen gestalten lässt. Des Weiteren ist die vielfältige Gestaltung des Älterwerdens ein wichtiger Aspekt, denn es brauch viele verschiedene und mehrdimensionale Angebote, um individuell auf die Zielgruppen eingehen zu können.

Betrachtet man die Zuständigkeit für die verschiedenen Bereiche der Zielsetzung, so ist der Landkreis Impulsgeber und Koordinator, der soziale Träger entwickelt die Konzepte von Projekten und setzt diese in die Praxis um und die Kommunen können schlussendlich durch das SPGK Schwerpunkte und Prioritäten setzen. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass der Aufbau lokaler Verantwortungsgemeinschaften und das Fördern der Zusammenarbeit auf verschiedenen Ebenen oberstes Ziel ist. Nicht zu vergessen ist hierbei die Nachhaltigkeit der aufgebauten Strukturen, denn Angebote müssen langfristige Ziele verfolgen und Auswirkungen auf die Zukunft haben.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Allgemeine Daten zum Ostalbkreis: Dieses Kapitel liefert eine geografische Einordnung sowie eine detaillierte Analyse der demografischen Daten und Altersstrukturen des Landkreises.

2. Das Seniorenpolitische Gesamtkonzept des Ostalbkreises: Es werden die Hintergründe, zentralen Ziele und der inhaltliche Aufbau des Konzepts sowie ausgewählte Handlungsfelder vorgestellt.

3. Bezug zur Sozialen Arbeit: Hier wird die fachliche Relevanz des SPGK für die Soziale Arbeit diskutiert, insbesondere im Hinblick auf den sozialpädagogischen Blick bei der Arbeit mit älteren Menschen.

4. Fazit: Das Fazit fasst die Notwendigkeit einer seniorenzentrierten Politik im Sozialstaat zusammen und betont die zentrale Rolle der Partizipation.

5. Reflexion: Die Autorin reflektiert ihren Lernprozess, ihre Wissensgewinnung durch die Arbeit am SPGK und ihre veränderte Wahrnehmung der älteren Bevölkerung.

Schlüsselwörter

Seniorenpolitisches Gesamtkonzept, Ostalbkreis, Demografischer Wandel, Soziale Arbeit, Altersstruktur, Kommunalpolitik, Partizipation, Älterwerden, Lebensbewältigung, Sucht im Alter, Altersarmut, Altenhilfe, Zielgruppen, Sozialraum, Verantwortungsgemeinschaften.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das Seniorenpolitische Gesamtkonzept des Ostalbkreises als Antwort auf den demografischen Wandel und analysiert dessen Bedeutung für die Soziale Arbeit.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Themen umfassen die Bevölkerungsdemografie des Ostalbkreises, die Struktur seniorenpolitischer Maßnahmen sowie die Herausforderungen des Alterns im kommunalen Raum.

Was ist das primäre Ziel dieser Publikation?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Seniorenpolitik über rein pflegerische Ansätze hinausgehen kann, um die Lebensqualität älterer Menschen durch aktive Teilhabe und lokale Strukturen zu verbessern.

Welche wissenschaftliche Methode wurde angewandt?

Es wurde eine deskriptive und analytische Aufarbeitung von Dokumenten des Landratsamtes Ostalbkreis sowie fachwissenschaftlicher Literatur zur Gerontologie und Sozialen Arbeit durchgeführt.

Was steht im inhaltlichen Hauptteil im Fokus?

Der Hauptteil konzentriert sich auf die Analyse des SPGK, die Vorstellung spezieller Handlungsfelder wie Suchtberatung im Alter und Altersarmut sowie den Bezug zur professionellen Sozialarbeit.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit beschreiben?

Wesentliche Begriffe sind Seniorenpolitisches Gesamtkonzept, Partizipation, demografischer Wandel, Soziale Arbeit und kommunale Sozialpolitik.

Warum wird im Dokument explizit das Thema "Sucht im Alter" hervorgehoben?

Das Thema wird als Beispiel für eine oft vernachlässigte Herausforderung genannt, bei der Aufklärungsarbeit und gezielte Projektförderung durch soziale Träger essenziell sind.

Wie unterscheidet sich der Ostalbkreis in diesem Konzept von anderen Landkreisen?

Im Vergleich zum Landkreis Eichstätt zeichnet sich der Ostalbkreis durch eine detailliertere Struktur mit 13 statt 11 Handlungsfeldern aus, wobei insbesondere Mobilität und hausärztliche Versorgung zusätzlich integriert wurden.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Das Seniorenpolitische Gesamtkonzept des Ostalbkreises
Hochschule
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Veranstaltung
Der demographische Wandel – eine Herausforderung für die Sozialarbeit
Note
2,0
Autor
Leonie Staudenecker (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
14
Katalognummer
V1189924
ISBN (PDF)
9783346632494
ISBN (Buch)
9783346632500
Sprache
Deutsch
Schlagworte
SPGK Seniorenarbeit Seniorenpolitik Lokalpolitik Seniorenpolitisches Gesamtkonzept Soziale Arbeit Baden-Württemberg
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Leonie Staudenecker (Autor:in), 2020, Das Seniorenpolitische Gesamtkonzept des Ostalbkreises, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1189924
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  14  Seiten
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