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Exegetische Facharbeit zu Matthäus 15,21-28

Die kanaanäische Frau

Titre: Exegetische Facharbeit zu Matthäus 15,21-28

Exégèse , 2007 , 22 Pages , Note: 2-

Autor:in: Cornelia Schönfeld (Auteur)

Théologie - Théologie biblique
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An dem Beispiel dieser Frau sehen wir sehr deutlich, in welcher Form wir Jesus begegnen sollen, wie wir uns ihm nähern sollen. Erst als die Frau sich in einer angemessen Haltung der Anbetung nähert geht Jesus überhaupt auf sie ein. Das sollte auch für uns gelten, dass wir in einer anbetenden Haltung vor Gott kommen und anschließend unsere Bitten vorbringen. Wie auch bei der Frau ist die Grundvoraussetzung, dass wir Glauben haben. Der Text fordert uns dazu auf, unseren Glauben zu überprüfen und zu hinterfragen. Zum einen, ob wir die richtige, nämlich eine demütige und nicht egozentrische Haltung einnehmen und zum anderen, ob wir überhaupt an die Vollmacht Jesu glauben, ob wir fest davon ausgehen, dass er in unserem Leben handeln kann und wird. Der Glaube an Jesus wird sichtbar, wenn wir ihn von ganzem Herzen lieben und ihm unser Leben anvertrauen. Dazu gehört auch, dass wir Gottes Willen erkennen, auch den für unser Leben, denn nur wenn unser Wille mit dem unseres Schöpfer im Einklang ist, wird er unsere Gebete und Bitten erfüllen können.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

A.) Überblick über die Perikope

1.) Paraphrase

2.) Textthema

3.) Gliederung

4.) Historischer Kontext

Tyrus

Sidon

Syrophönizierin

5.) Literarischer Kontext

6.) Literarische Form

7.) Gedankengang

B.) Kommentar

C.) Ergebnisse der Exegese der Perikope

1.) Zusammenfassung der Exegese

2.) Theologische Bedeutung

3.) Anwendung des Textes

4.) Predigtabriss:

Predigtziel

Predigtthema

Predigtgliederung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, die Perikope von der syrophönizischen Frau exegetisch zu durchdringen, um die theologische Bedeutung von Jesu Handeln und die Rolle des Glaubens im Kontext des Judentums und Heidentums zu verdeutlichen.

  • Exegese der Perikope im Matthäusevangelium
  • Historische Einordnung der Regionen Tyrus und Sidon
  • Literarische Gattung der Wundererzählung
  • Die Rolle des Glaubens als Voraussetzung für das Wunder
  • Verhältnis zwischen dem Sendungsauftrag zu Israel und der Zuwendung zu Heiden

Auszug aus dem Buch

21 „Und Jesus ging von dort weg und zog sich in die Gegenden von Tyrus und Si don zurück;“

Der Text beginnt damit, dass Jesus sich zurückziehen möchte. Wahrscheinlich braucht er etwas Ruhe, denn ständig wird er von Menschen umlagert, die ihn darum bitten geheilt zu werden. Oft können wir in der Bibel (z.B. Mk 1,35) lesen, dass Jesus sich zurückzieht, um mit seinem Vater zu reden. Jesus hat sehr viel Zeit im Gebet verbracht. Darum kann angenommen werden, dass er sich auch jetzt nach etwas Ruhe gesehnt hat, um mit seinem Vater ungestört reden zu können. Genauso ist möglich, dass Jesus mit seinen Jüngern allein sein möchte, zum Beispiel, um ihnen noch einige Dinge zu erklären, ohne, dass sie ständig von anderen Leuten gestört werden. In der Parallelstelle (Mk 7,24) lesen wir, dass sie in ein Haus gingen und dies niemanden wissen lassen wollten.

Es gibt eine Stelle in der Apg. (1,13), wo es heißt: „Und als sie hineingekommen waren, stiegen sie hinauf in den Obersaal, wo sie sich aufzuhalten pflegten…“ Vielleicht war dies jenes Haus in das sie sich auch schon damals mit Jesus zurück ziehen wollten, denn bis in das Gebiet von Tyrus und Sidon waren es zwei Tagesmärsche. Es gibt verschiedene Ansichten darüber, ob Jesus und seine Jünger wirklich schon in dem Gebiet waren, oder nur auf den Weg dorthin. Was bedeuten würde, dass die Frau ihm schon vor der Grenzüberschreitung entgegen kam.

Zusammenfassung der Kapitel

A.) Überblick über die Perikope: Dieses Kapitel bietet eine einleitende Paraphrase, Themenbestimmung, Gliederung sowie die historische und literarische Kontextualisierung des Textes.

B.) Kommentar: Eine detaillierte exegetische Analyse der einzelnen Verse, die theologische Motive wie das Schweigen Jesu und die Bedeutung von „Sohn Davids“ beleuchtet.

C.) Ergebnisse der Exegese der Perikope: Hier werden die Erkenntnisse zusammengefasst, die theologische Bedeutung für den Heilsplan Gottes erörtert, der Text angewendet und ein Predigtabriss erstellt.

Schlüsselwörter

Matthäusevangelium, Syrophönizische Frau, Glaube, Wunderheilung, Tyrus, Sidon, Messias, Sohn Davids, Exegese, Judentum, Heidentum, Gnade, Wunderbericht, Kanaanäerin, Gottvertrauen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit einer exegetischen Untersuchung einer spezifischen Perikope aus dem Matthäusevangelium, in der Jesus einer nicht-jüdischen Frau begegnet.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind der Glaube als Schlüssel zur Heilung, Jesu Sendungsauftrag an das Volk Israel und die Ausweitung der Gnade auf alle Völker.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, durch eine wissenschaftliche Exegese aufzuzeigen, wie sich Jesu Verhalten gegenüber der kanaanäischen Frau theologisch begründet und welche Bedeutung ihr Glaube dabei einnimmt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine exegetische Methode angewandt, die den historischen Kontext, die literarische Form sowie eine detaillierte Kommentierung der Verse umfasst.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine fortlaufende Analyse der Verse, wobei die Reaktion Jesu, das Schweigen, das Bildwort von den Kindern und Hunden sowie der Glaube der Frau theologisch gewichtet werden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Matthäusevangelium, Glaube, Messias, Sohn Davids, Exegese und Gnade.

Warum reagiert Jesus zunächst mit Schweigen auf die Frau?

Das Schweigen dient nach der Exegese dazu, die Herzenshaltung der Frau zu korrigieren und ihre Unterordnung unter die Autorität Jesu als Herrn und Messias zu bewirken.

Welche Rolle spielt der Begriff „Sohn Davids“ in der Perikope?

Dieser Begriff unterstreicht, dass Jesus als der verheißene Messias Israels wahrgenommen wird, was die Spannung zwischen seiner exklusiven Sendung zu den Juden und der Hilfe für die Heidin hervorhebt.

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Résumé des informations

Titre
Exegetische Facharbeit zu Matthäus 15,21-28
Sous-titre
Die kanaanäische Frau
Note
2-
Auteur
Cornelia Schönfeld (Auteur)
Année de publication
2007
Pages
22
N° de catalogue
V119562
ISBN (ebook)
9783640226405
ISBN (Livre)
9783640227693
Langue
allemand
mots-clé
Exegetische Facharbeit Matthäus
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Cornelia Schönfeld (Auteur), 2007, Exegetische Facharbeit zu Matthäus 15,21-28, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/119562
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Extrait de  22  pages
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