Gottsched und Lessing

Zwei Größen der Literaturkritik im 18. Jahrhundert


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008

25 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Gliederung

I. Einleitung

II. Die Kunstrichterfehde zwischen Leipzig und Zürich

III. Lessings Anfänge als Kritiker
1. Lessings Position im Literaturbetrieb
2. Kritik an Gottsched und Bodmer
3. Ein Vade mecum

IV. England versus Frankreich. Oder: Der Tod eines Kunstrichters
1. Die Situation eines Deutschen Nationaltheaters
2. Steigerung der Kritik bis zur Steinigung Gottscheds

V. Schluss

VI. Bibliographie

I. Einleitung

Noch heute gilt teilweise das Bild, welches Lessing der Nachwelt vom Kunstrichter Gottsched hinterlassen hat, wenngleich die neuere Forschung beginnt den Weg zu einer gerechteren Beurteilung Gottscheds zu beschreiten. Der Beschäftigung mit Gottsched haftete bis ins 20. Jahrhundert sogar ein schaler Beigeschmack an[1]. Der Todesstoß, den Lessing gegen Gottsched in seinem viel zitierten 17. Literaturbrief führte, ist bis heute – trotz einiger Bestrebungen – nicht ausreichend revidiert worden. Zu einer Rettung Gottscheds ist es noch ein weiter Weg.

Zweifelsohne kann man Gotthold Ephraim Lessing als eine – wenn nicht sogar die – Größe der Literaturkritik im 18. Jahrhundert charakterisieren. Gottsched als eine solche zu bezeichnen bedarf wohl einiger Rechtfertigung. Beide Kritiker unterscheiden sich nicht zuletzt durch die Sprache, die jeweils gewählten Medien und die Methodik ihrer Kritik. Die sprachliche Brillianz, mit welcher Lessing seine Gegner oftmals mundtot machte, ist wohl gerade keine Beschreibung von Gottscheds Kritik. Gottsched legte vielmehr Wert auf ein System der Kritik. Während Lessing in Briefform und mit verschiedenen Rezensionen die jeweiligen Gegner seiner Kritik unterzog, unternahm Gottsched – ganz im Geiste Opitz' – den Versuch, ein System der verschiedenen Gattungen zu verfertigen und dadurch Kritik zu betreiben. Bereits im Ansatz der Kritiken wird deutlich, dass die ohnehin vorhandene Schwierigkeit eines Vergleichs beider Kritiker sowohl durch die Zugehörigkeit zu unterschiedlichen Generationen als auch durch den Unterschied der Definition „Kritik“ gemehrt wird.

Im Folgenden soll das Verhältnis und die Beziehung beider dargelegt werden. Auf Grund der Produktivität und Interessenvielfalt beider kann dies selbstverständlich nur exemplarisch geschehen.

Die Epoche der Aufklärung und der literarischen Markt im 18. Jahrhundert sollen nicht teil dieser Arbeit sein.[2] Um den Aufstieg Lessings im Literaturbetrieb nachzeichnen zu können, ist es erforderlich, den Kunstrichterstreit zwischen Gottsched und den Schweizern aufzuzeigen. Die unterschiedliche Methode der Literaturkritik bei Gottsched und Lessing zeigt sich daran exemplarisch.

Im Anschluss werden die verschiedenen Phasen der Literaturkritik bei Lessing dargelegt. Die Einteilung ist wie jede Epochencharakteristik weder apodiktisch noch absolut. Die erste und frühe Phase (bis ca. 1754) wird im Besonderen durch die Kritik an den Kunstrichtern und an Lange verdeutlicht. Die zweite Phase (bis ca. 1760) zeigt die sich gegen Gottsched steigernde Polemik und behandelt den berühmt-berüchtigten 17. Literaturbrief. In der letzten Phase ist die Auseinandersetzung mit Gottsched – bis auf einzelne kleine Sticheleien – abgeschlossen und Lessing wendet sich der Religionspolemik zu. Interessanterweise ist in dieser Phase auch eine – wenn auch minimale – Annäherung an Gottsched zu erkennen, was aber nicht mehr Teil dieser Arbeit sein soll.

Zuletzt soll diskutiert werden, inwieweit das Lessing'sche Urteil über Gottsched gerecht(fertigt) ist und ob nicht beiden ein großer Verdienst um die deutsche Theater- und Kulturlandschaft ab- oder zugesprochen werden muss.

Lessings wie auch Gottscheds literarisches Schaffen wird nur zur Verdeutlichung der Theorien herangezogen; ein Vergleich auf Grundlage der literarischen Fertigkeiten dürfte wohl – im Auge des modernen Lesers – zu Gunsten Lessings ausfallen[3].

Auf eine umfassende Arbeit, welcher ein Vergleich zwischen Gottsched und Lessing zugrunde liegt, konnte nicht zurückgegriffen werden. Der Forschungsstand unter dem Ansatz eines kritischen Vergleichs ist teilweise veraltet und unzulänglich. Eine ausreichende Würdigung seines Werkes hat Gottsched bisher nicht erfahren,[4] wenngleich Lessing einer kritischeren Beurteilung unterzogen wird als dies vor 1980 der Fall war.[5] Gottsched als Wegbereiter und zugleich als Wetzstein für Lessing zu sehen, ist noch nicht denkbar. Sogar eine Würdigung der Gottsched'schen Theaterreformen setzte erst in den achtziger und neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts ein.[6]

Eine weitere Schwierigkeit stellt sich bei der Beantwortung der Frage nach der Verfasserschaft. So hat der Anspruch nach Vollständigkeit wohl dafür gesorgt, dass zahlreiche Rezensionen in die Werkausgaben aufgenommen wurden, obwohl Lessing nicht eindeutig als Verfasser identifiziert werden konnte.[7] Aus dieser falschen Sicht resultieren folglich auch Fehlinterpretationen, welche versöhnliche Töne als Ironie erscheinen lassen. Mylius' scharfer Ton in Rezensionen, welche Lessing zugerechnet wurden, lassen zeitgleiche mildere Rezensionen und Briefe von Lessing an Gottsched als ironisches Mittel der Kritik wirken.[8] Lessing wird somit eine bereits frühe Polemik unterstellt.

II. Die Kunstrichterfehde zwischen Leipzig und Zürich

Zwischen den verhärteten Fronten des Kunstrichterstreits, zwischen Gottsched und den Schweizern vermochte sich Lessing zu profilieren. Lessing ließ sich weder für die eine noch andere Seite gewinnen, er polemisierte gegen beide Seiten; eine stetige Parteilosigkeit lassen seine Rezensionen allerdings nicht erkennen.[9] Durch den heftigen Streit sah sich jeder Kritiker, Rezensent und Literat zu einer Entscheidung zwischen beiden Parteien gezwungen. Gottsched bemühte sich, den „barocken Schwulst“ zu überwinden; aus dieser Einstellung wird seine Aburteilung Klopstocks „Messias“ deutlich, die Schweizer sahen darin im Gegensatz dazu die Verwirklichung ihres Phantasiepostulats.[10] Die kontroversen Standpunkte zeigen sich an den unterschiedlichen Auffassungen des Verhältnisses von Wirklichkeit und deren Nachahmung in der Poesie; nicht die Naturnachahmung an sich wurde Gegenstand der Kontroverse, sondern die „Ähnlichkeit und Wahrscheinlichkeit“[11]. Während Gottsched die Einbildungskraft der Vernunft unterordnete und sie unter Zuhilfenahme einer Wahrscheinlichkeitsprüfung als Nachahmung der Natur zu verwirklichen wünschte, strebten die Schweizer nach dem reinen Ausdruck der Einbildungskraft in der Poesie.[12] Die Phantasie ist jedoch nicht als von der Vernunft losgelöst zu betrachten. Beide Parteien erhoben die Nachahmung der Natur als eines der grundlegendsten Prinzipien. Bei Gottsched jedoch wurde die Wahrscheinlichkeit als Maßstab für die Nachahmung postuliert, wobei auch eine „Historie aus einer anderen Welt“[13] nachgeahmt werden konnte, sofern sie nur wahrscheinlich war.[14] Nach Gottsched muss es keine Nachahmung dieser Welt sein; oftmals kann es der Sache sogar zuträglicher sein, wenn die erdichtete Handlung in einer möglichen Welt wahrscheinlich wäre.[15] Die Wolff'sche Philosophie und Leibniz sind hier deutlich als Vorbilder zu erkennen. Bodmer nahm eine andere Welt, auch eine empirisch nicht erfahrbare, als Nachahmungsgrundlage. Nicht nur das Wahrscheinliche, sondern auch das theoretisch Mögliche konnte und sollte poetisch dargestellt werden. Mit der Unterscheidung in einerseits erfahrbar und wahrscheinlich und andererseits in vorstellbar und möglich trat Bodmer in klare Opposition zu Gottsched. Auch zeigt sich in dieser Haltung ein Angriff auf Gottscheds Plädoyer für die drei Einheiten, welche ihre Berechtigung aus der Notwendigkeit des Wahrscheinlichen ableiteten:

„Eine solche Fabel nun zu erdichten, sie recht wahrscheinlich einzurichten, und wohl auszuführen, das ist das allerschwerste in einer Tragödie. [... d.A.] Das kömmt aber daher, daß ein Trauerspiel eine dreyfache Einheit haben muß, wenn ich so reden darf: Die Einheit der Handlung, der Zeit, und des Ortes.“[16]

Bei der Beurteilung des Geschmacks zeigen sich deutlich Gemeinsamkeiten der Kunstrichter. Bodmer und Gottsched sprechen jedem Menschen die Möglichkeit, das Gute zu erkennen, zu, wobei der Mensch auch von schlechten Regeln verdorben werden kann.[17] Nach Gottsched sind die Regeln nur für denjenigen vonnöten, der den Geschmack wiederherstellen will.[18] Für Breitinger jedoch ist die Beurteilung des Geschmacks von den Regeln unabhängig.[19] Lessing nähert sich diesem Problem anders an, er führt Jean-Jacques Rousseau an, um die Wissenschaften, den Gelehrtenstand und den daraus resultierenden Geschmack als Verirrungen zu bezeichnen.[20]

Lessing bewegte sich zwischen den Fronten; bei seiner Methode allerdings stand er im deutlichen Gegensatz zu den Kunstrichtern, indem er die Regeln aus dem Werk gewann. Für ihn war Naturnachahmung nicht mehr poetologischer Dogmatismus, sondern die Wechselwirkung zwischen Poesie und Natur.[21] Darüber hinaus ist diese Wechselwirkung nicht die Nachahmung der Natur, sondern die Schaffung einer neuen Welt, welche auch aus der Nachahmung einer Natur erwächst, welche vom Geiste des Schriftstellers geschaffen wurde.[22] „Gottscheds „Natur“ bleibt ein normativer moralischer Lehrbegriff. Von ihm hatte der junge Lessing nichts mehr zu lernen.“[23]

Was anfänglich für den Literaturbetrieb noch produktiv war, schlug jedoch bald in destruktive Polemik um. Dadurch wurden auch Revisionen in der Hitze des Gefechts vertretener Standpunkte unmöglich. Der Ton, in welchem die Auseinandersetzungen zwischen beiden Parteien geführt wurden, war dementsprechend von „grober und witzlos ausfallender Art“[24]. Nicht allein durch sein sprachliches Können konnte sich Lessing einen Namen in der Auseinandersetzung mit den Streitenden machen. Zu Gute kam Lessing dabei auch, dass seine Tätigkeit in einem unfruchtbar gewordenen Schlachtfeld Fuß fassen konnte.[25] Die unterschiedliche Beurteilung Miltons „Paradise Lost“ zeigt ebenfalls den Gegensatz zwischen Rationalismus und religiöser Dichtung, wobei beide Parteien intentional nicht weit auseinander lagen.[26] Allerdings gefährdete Gottsched durch seine Nachahmungstheorie die Wirkung der Religion auf die Dichtung, was wiederum den Interessen der Schweizer entgegenwirkte.[27] Angegriffen fühlen durfte sich Gottsched aber gleichfalls durch die Veröffentlichung der Bodmer'schen „Critischen Abhandlung von dem Wunderbaren in der Poesie und dessen Verbindung mit dem Wahrscheinlichen“ (1740), musste er doch ein Plagiat oder zumindest eine Verballhornung seiner „Dichtkunst“[28] vermuten.[29]

Neben den Regelpostulaten zeigen sich auch Divergenzen in den beabsichtigten Wirkungen, welche die Komödie und Tragödie hervorrufen sollten. Wie Gottsched forderte auch Lessing, dass der Wirkungszweck einer Komödie das Horaz'sche prodesse et delectare sein sollte. Der Wirkung sei – aber im Gegensatz zu Gottsched – der Vorrang einzuräumen.[30]

Deutlich zeigt sich dies in den jeweiligen Forderungen nach dem Wesen der Komödie. Gottscheds Typenkomödie beschreibt meist eine lasterhafte Handlung, welche bereits im Titel sichtbar wird. Diese wird entlarvt und der Irrende wird entweder aus der Gesellschaft ausgeschlossen oder aber durch Belehrung wieder reintegriert. Er sprach sich darüber hinaus klar gegen Ausschweifung und Harlekinaden aus.[31]

[...]


[1] Vgl. z.B.: Birke, Joachim: Der junge Lessing als Kritiker Gottscheds. In: Euphorion, 62 (1968), S. 392-404. Hier: 392. (Birke, 1968).

[2] Vgl. hierzu ausführlich: D'Aprile, Iwan-Michelangelo, Winfried Siebers: Das 18. Jahrhundert. Zeitalter der Aufklärung. Berlin, 2008, S.14. (D'Aprile, 2008).

[3] Hierin unterscheiden sich beide ebenfalls intentional. Während Lessing die Regeln nach dem Kunstwerk formulierte, konstruierte Gottsched seine Texte (z.B. „Sterbender Cato“) nach den vorab diktierten Regeln. Dies sollte bei einem Vergleich der Fähigkeiten berücksichtigt werden, um beiden gerecht zu werden.

[4] In früher Versuch findet sich bei: Rieck, Werner: Johann Christoph Gottsched. Eine kritische Würdigung seines Werkes. Berlin, 1972. (Rieck, 1972). Von einer ausreichenden Würdigung kann man wohl aber nicht sprechen.

[5] Vgl.: Peter Michelsen, Peter: Der unruhige Bürger. Studien zu Lessing und zur Literatur des achtzehnten Jahrhunderts, Würzburg, 1990. Z.B. S.75. (Michelsen, 1990).

[6] Vgl.: Stockinger, Ludwig : Gottscheds Stellung in der deutschen Literaturgeschichte. In: Nowak, Kurt, Stockinger, Ludwig (Hrsg.): Gottsched-Tag. Wissenschaftliche Veranstaltung zum 300. Geburtstag von Johann Christoph Gottsched. Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. Stuttgart, Leipzig, 2002, S.22. (Stockinger, 2002).

[7] Vgl.: Guthke, Karl S.: Literarisches Leben im achtzehnten Jahrhundert. In Deutschland und in der Schweiz. Bern, München, 1975, S.31-35. (Guthke, 1975).

[8] Vgl.: Guthke, 1975, S.48.

[9] Vgl.: Vgl.: Brenner, Peter: Gotthold Ephraim Lessing. Stuttgart, 2000. (=Universal-Bibliothek, 17622: Literaturstudium). S.142f. (Brenner, 2000).

[10] Vgl. im Folgenden: Fick, Monika: Lessing. Handbuch. Leben-Werk-Wirkung. Stuttgart, 2004, S.88-92. (Fick, 2004). Auch: D'Aprile, 2008, S.191-195.

[11] Lepper, Gisbert, Jörg Steitz und Wolfgang Brenn: Einführung in die deutsche Literatur des 18. Jahrhunderts. Band 1: Unter dem Absolutismus. Opladen, 1983, S.37. (Lepper, 1983).

[12] Lessing grenzt in seinem „Laokoon“ ebenfalls Poesie und Malerei von einander ab und modifiziert (und verwirft damit) das Postulat ut pictura poesis.

[13] Eventuell eine von Steinmetz paraphrasierte (s. folgende Fußnote) aus Gottscheds Dichtkunst: „Geschichte aus einer anderen Welt“ aus: Gottsched, Johann Christoph: Versuch einer critischen Dichtkunst. 4. Auflage. Leipzig, 1751, S. 150. (=CD).

[14] Vgl.: Steinmetz, Horst: Nachwort. In: J. Chr. Gottsched. Schriften zur Literatur. Hrsg. v. Horst Steinmetz. Stuttgart, 2003, S.367-385. Hier: S.377. (Steinmetz, 2003).

[15] Vgl. im Folgenden: Stockinger, 2002, S.27-30.

[16] CD, S.613.

[17] Vgl.: Bodmer, Johann Jacob: Von der Natur des poetischen Geschmacks.. In: Vom Laiengefühl zum Kunstgefühl. Texte zur deutschen Geschmacksdebatte im 18. Jahrhundert. Hrsg. v. Bormann, Alexander von. Tübingen, 1974, S. 36-41. Hier: S.36.

„Also ist auch der metaphorische Geschmack oder die Fertigkeit das / schöne und wahre in den Gedancken und Schrifften zu erkennen / jedermann gleich von der Natur mitgetheilt; wird aber durch die Unterweisung von ungeschickten Lehrern / welche mehr Sorge für das Gedächtniß / als den Verstand haben / und durch das Lesen abgeschmackter Bücher / verderbet.“

[18] Vgl.: Gottsched, Johann Christoph: Vom guten Geschmacke eines Poeten. In: Vom Laiengefühl zum Kunstgefühl. Texte zur deutschen Geschmacksdebatte im 18. Jahrhundert. Hrsg. v. Bormann, Alexander von. Tübingen, 1974, S. 27-36. Hier: S.32.

„Soll man sich denn immer mit Regeln schleppen, wenn man den guten Geschmack haben will? Das ist eine neue Frage. Nicht alle, die den guten Geschmack haben wollen: sondern nur die, welche ihn wieder herstellen wollen“.

[19] Vgl.: Breitinger, Johann, Jacob: Von den Gleichnissen. In: Vom Laiengefühl zum Kunstgefühl. Texte zur deutschen Geschmacksdebatte im 18. Jahrhundert. Hrsg. v. Bormann, Alexander von. Tübingen, 1974, S. 41-44 und 50-54. Hier: S.44.

„Darum ist es auch unmöglich, dass der gute Geschmack durch regeln, die ein vollständiges Systema der Kunst ausmachen, gelehret und vorgetragen werde“.

[20] Vgl.:Lessing, Gotthold Ephraim: Der Geschmack – eine unschuldige Stütze der Gesellschaft? Die Rousseau-Rezension. In: Vom Laiengefühl zum Kunstgefühl. Texte zur deutschen Geschmacksdebatte im 18. Jahrhundert. Hrsg. v. Bormann, Alexander von. Tübingen, 1974, S. 98-101. Hier: S.99.

[21] Barner, Wilfried, Gunter E. Grimm, Helmuth Kiesel und Martin Kramer: Lessing. Epoche-Werk-Wirkung. München, 1998, S.192. (Barner, 1998).

[22] Vgl.: Barner, 1998, S.194. Und Fick, 2004, S.159.

[23] Schröder, Jürgen: Gotthold Ephraim Lessing. Sprache und Drama. München, 1972, S.347.

[24] Michelsen, 1990, S.73.

[25] Vgl.: Guthke, 1975, S.21-24.

[26] Vgl. ausführlicher: Lepper, 1983, S.92-97.

[27] Vgl.: Steinmetz, 2003, S.377.

[28] „Versuch einer critischen Dichtkunst“ in der ersten Auflage 1730 erschienen. Eine 2te (1737), 3te (1742) und 4te (1751) folgen mit jeweiligen Modifikationen. Die 5te Auflage ist ein Reprint der 4ten Auflage.

[29] Vgl.: Lepper, 1983, S.95-97.

[30] Vgl. im Folgenden: Barner, 1998, S147-196.

[31] Vgl.: CD, S.643f.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Gottsched und Lessing
Untertitel
Zwei Größen der Literaturkritik im 18. Jahrhundert
Hochschule
Universität Augsburg
Veranstaltung
Hauptseminar: Lobpreis und Verriss
Note
1,3
Autor
Jahr
2008
Seiten
25
Katalognummer
V119600
ISBN (eBook)
9783640232802
ISBN (Buch)
9783640232888
Dateigröße
533 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gottsched, Lessing, Hauptseminar, Lobpreis, Verriss
Arbeit zitieren
David Fabian Götz (Autor), 2008, Gottsched und Lessing, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/119600

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