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Einfach nur leben. Ein Leben mit Behinderung als ein Leben am Rand der Gesellschaft?

Perpektiven für einen bewussten Umgang mit Behinderung

Title: Einfach nur leben. Ein Leben mit Behinderung als ein Leben am Rand der Gesellschaft?

Elaboration , 2018 , 447 Pages

Autor:in: Religionspädagoge Günter-Manfred Pracher (Author)

Theology - Practical Theology
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Summary Excerpt Details

Behinderung, was ist das, wie gehe ich damit um? In diesem neu überarbeitet vorliegenden Buch habe ich versucht diese Fragen klar zu benennen und in einer verständlich Form darzustellen; dabei wurden in verständlichen Sätzen medizinische Erkenntnisse (nur für Laien, nicht für Fachleute) erläutert; es ist nicht immer möglich, medizinische Fachausdrücke nicht zu verwenden, sie wurden jedoch erklärt, siehe Glossar. Psychische Probleme behinderter Menschen wurden in ihren unterschiedlichsten Formen beschrieben. Wissen heißt mich auch verstehen. Nur wenn man etwas weiß, kann man auch entsprechend agieren.

Die Problematik kann nur verdeutlicht werden, wenn psychologische und soziologische Einflüsse und Überlegungen nicht übergangen werden. So habe ich die psychologisch-soziologischen Aspekte zur Problematik der Randgruppen aufgenommen, denn Behinderte werden den Randgruppen unserer Gesellschaft zugeordnet.

Die ersten Kapitel dieses Buches setzen sich mit den unterschiedlichsten Behinderungsformen, den Aspekten, Krankheitsbildern und Hilfsangeboten auseinander. Darauf aufbauend werden dann die Probleme beleuchtet, Schwierigkeiten konkretisiert; deshalb werden an unterschiedlichen Stellen die Probleme und Schwierigkeiten im Alltag dargestellt. Behindertes Leben meint zunächst immer Behinderte, die in der Lage sind, für sich selbst zu denken, zu handeln und sich im Wesentlichen selbst zu versorgen.

Um diese Gruppe von „selbständigen“ Behinderten geht es mir primär, denn sie lebt viel zu häufig zurückgezogen im „stillen Kämmerlein“, frustriert, deprimiert und einsam.

Leben und nicht gelebt werden ist einer dieser wegweisenden Grundgedanken dabei. Unsere Umwelt ist in der Regel nicht an der Behinderung schuld; unser Leben spielt sich nicht in der Vergangenheit, sondern in der Gegenwart ab; wenn Berührungsängste abgebaut werden, dann können wir alle miteinander leben, einfach nur leben, denn dann wird aus dem ICH ein DU, und aus dem DU wird ein tragkräftiges WIR.

Dieses Buch versucht Probleme zu benennen und Fragen neu aufzuwerfen; wenn wir alle mehr Geduld, Gelassenheit, Ausdauer und Durchstehvermögen einüben, können wir besser miteinander umgehen; ich wünsche von Herzen, dass neue Informationen, Perspektiven, Anregungen, Hinweise und neuer Mut dazu beitragen den Umgang mit Behinderten zu erleichtern und die Bereitschaft gewachsen ist, intensiver und auch bewusster auf uns Behinderte zuzugehen!

Gottes Segen beim Lesen!

Excerpt


0. Vorwort zur überarbeiteten und ergänzten Neuauflage

Kapitel 1 Was versteht man unter Behinderung?

1.1 Normativität oder Normalität?

1.2 Unterscheidung der unterschiedlichen Behinderungsformen

1.3 Die geistige Behinderung

1.4 Verhaltensstörung ADHS

1.5 Trisomie 21, eine „Laune der Natur“?

1.6 Autismus / Autistische Störungen

1.7 Contergan

Kapitel 2 Die Ängste behinderter Menschen – Ursachen

2.1 Verschiedene Formen persönlicher Ängste

2.2 Die Unsicherheit im Umfeld, die sozialen und soziologischen Aspekte

2.3 Hilf – und Ratlosigkeit im Alltag und im Blick auf die Zukunft

2.4 Besondere Hilfen für behinderte Kinder

2.5 Probleme und positive Erfahrungen mit der Umwelt

Kapitel 3 Mit der Behinderung und ihren Unzulänglichkeiten leben

3.1 Gedanken für das neue Leben

3.2 Arbeits – und Wohnsituation

3.3 Die scheinbare Perspektivlosigkeit

3.4 Blicke der Gesunden nicht ertragen können

3.5 Probleme in der Bewältigung des Alltags

3.6 Das Leben selbst lenken – Leben neu ausrichten

3.7 Neue Erkenntnisse in neue Schwerpunkte und Lebensinhalte umsetzen

Kapitel 4 Das Umfeld eines Behinderten

4.1 Allgemeine Stellungsnahmen zum Thema „Behinderung“

4.2 Behindert zu sein heißt nicht, dass das Denken verboten ist

4.3 Wie gehen behinderte und nicht behinderte Menschen miteinander um?

4.4 Unsicherheiten auf Seiten der „Gesunden“

4.5 Unsicherheiten nach Problemen überwinden lernen

4.6 Die Bedürfnisse Behinderter unterscheiden sich nicht von den Bedürfnissen der Nichtbehinderten

4.7 Es geht auch anders; positive Beispiele dazu

4.8 Gegen Vorurteile ankämpfen

4.9 Randgruppen

4.10 Zuordnung zu den Randgruppen

4.11 Definition einer soziale Randgruppe

4.12 Randgruppen aus sozialer und soziologischer Sicht

4.13 Hilfe und Selbsthilfe

4.14 Geschichtlicher Exkurs: „Asoziale in Nationalsozialismus“

4.15 Die Bedeutung von Abweichungen in der Gesellschaft

4.16 Funktionale Wirkungen der Devianz

4.17 Dysfunktionale Wirkungen der Devianz

4.18 Randständigkeit als Bedingung der Randgruppenzugehörigkeit

4.19 Merkmale der Randständigkeit

4.20 Theorien zur Devianz

4.21 Interaktionstheorie

4.22 Aids – Prävention und Randgruppen

4.23 Die Gefahr der Stigmatisierung

Kapitel 5 Auf dem Weg zu sich selbst

5.1 Tipps zum Umgang miteinander

5.2 Die Angst vor dem eigenen ICH und den persönlichen Bedürfnissen

5.3 Hat meinen Leben wirklich einen Sinn oder wäre ein Suizid nicht doch der bessere Weg?

5.4 Begreifen, dass Verzweiflungen keinen Sinn macht

5.5 Perspektiven für das eigene Leben suchen

5.6 Sinnerkenntnis an Hand der Heiligen Schrift (Johannesevangelium 10, 10b)

5.7 Kirche, Religion und Glauben im Alltag

5.8 Kirche hat einen Auftrag

5.9 Behinderte und ihre Aussagen/Stellungsnahmen

Kapitel 6 Schicksale betroffener Menschen

6.1 Samuel und sein Leben nach dem Auftritt im ZDF

6.2 Autor

6.3 Zwei Beispiele aus dem Bereich des Sports

Kapitel 7 Kurskorrektur: Das Leben geht weiter, aber nicht ohne mich, sondern mit mir!

7.1 Sich den Fragen des Lebens ganz neu stellen

7.2 Leben ist Schöpfung

7.3 Begreifen, dass jegliches Leben von Gott geschenktes Leben ist

7.4 Jammer, Selbstmitleid, bedauert werden und die ständige Suche nach Verständnis und Mitleid müssen ein Ende haben

7.5 Konsequenzen für das persönliche Leben

Kapitel 8 Fazit

8.1 Mein allgemeines Fazit

8.2 Tipps für einen unkomplizierten Umgang

8.3 Mein ganz persönliches Fazit

8.4 Seligpreisungen von Heinz Pangels

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit beleuchtet die Lebensqualität, das Sozialverhalten und den Lebensalltag von Menschen mit Behinderung. Ziel ist es, Vorurteile abzubauen, ein tieferes Verständnis für die Problematik zu wecken und Betroffenen sowie deren Umfeld Wege zu einem selbstbestimmten und erfüllten Leben aufzuzeigen.

  • Wissenschaftliche Definition und Einordnung des Begriffs Behinderung
  • Psychologische und soziologische Aspekte des Lebens mit einer Behinderung
  • Integration und soziale Teilhabe in Schule und Beruf
  • Bewältigung von Ängsten und Entwicklung persönlicher Lebensperspektiven
  • Umgang der Gesellschaft mit behinderten Menschen und die Rolle christlicher Werte

Auszug aus dem Buch

Die Unsicherheit im Umfeld – soziale und soziologische Aspekte

Die Unsicherheit im Umfeld, die sozialen und soziologischen Aspekte. Freizeit und Freizeitgestaltung. Wie kann ich und wie kann Freizeit grundsätzlich gestaltet werden? Informationen zu den Themen Urlaub, Sport (Kart), Musik, Paralympics und der Behindertensport.

Wie überall im Leben, so gibt es auch hier Kritik am angestrebten Sprachwandel und den veränderten inhaltlichen Füllung und Umsetzung. Die Versuche eine rein auf die Sprache ausgerichtete Regelung zu schaffen, stoßen auch auf Kritik, denn man geht davon aus, dass die Wortneuschöpfungen auf Dauer einer Bedeutungsverschlechterung (Euphemismus = Tretmühle, eine beschönigende Ausdrucksweise) unterliegen werden, und am mit dem Problem und dem damit verbundenen Umgang wenig bis nichts ändern, ändern werden.

Der Ausdruck „Behinderung“ selbst war ursprünglich ein bewusst wertneutral gewählter Begriff, der ältere, sehr stark negativ konnotierte (verbundene, verknüpfte) Begriffe wie „Idiot“ für geistig Behinderte beziehungsweise „Krüppel“ für Körperbehinderte ersetzen sollte. Der Begriff erlangte aber eine abwertende Bedeutung durch einen sehr abwertenden Gebrauch (zum Beispiel als Schimpfwort: „Du bist wohl behindert!“, „Ich bin doch nicht behindert!“). Es ist deshalb gleichgültig, wie eine Gruppe bezeichnet wird. Das negative Image wird eindeutig auf den Begriff übertragen und nicht umgekehrt.

An den Wortneuschöpfungen stören gelegentlich auch ihre langen Tautologien (Gebrauch mehrerer Wörter, die artverwandt sind; „Mensch mit Behinderung“) sowie ihr oft euphemistischer (beschönigen, schön reden) Charakter. So bezeichnet der Terminus „Behinderung“ den unschönen Sachverhalt, dass eine gesellschaftlich vorausgesetzte, bestimmte, „besondere“ oder „andere Behinderung“, also eine Fähigkeit bei einem bestimmten Menschen fehlt; er unterstellt jedoch dabei auch noch, dass bei dem betreffenden Menschen zusätzliche Fähigkeiten vorhanden sind, über die die meisten Menschen jedoch nicht verfügen.

Zusammenfassung der Kapitel

Kapitel 1 Was versteht man unter Behinderung?: Definitionen des Begriffs Behinderung unter Einbeziehung verschiedener medizinischer und gesellschaftlicher Perspektiven.

Kapitel 2 Die Ängste behinderter Menschen – Ursachen: Analyse der persönlichen Ängste und der sozialen sowie soziologischen Aspekte der Unsicherheit im Umfeld.

Kapitel 3 Mit der Behinderung und ihren Unzulänglichkeiten leben: Auseinandersetzung mit den Herausforderungen im Alltag und Strategien zur Lebensbewältigung.

Kapitel 4 Das Umfeld eines Behinderten: Reflexion über die gegenseitige Wahrnehmung zwischen behinderten und nicht behinderten Menschen sowie gesellschaftliche Randgruppenphänomene.

Kapitel 5 Auf dem Weg zu sich selbst: Anleitungen zur Selbstannahme, zur Stärkung der Persönlichkeit und zur Suche nach einem neuen Lebenssinn.

Kapitel 6 Schicksale betroffener Menschen: Fallbeispiele und persönliche Schicksale, die den Umgang mit Behinderung veranschaulichen.

Kapitel 7 Kurskorrektur: Das Leben geht weiter, aber nicht ohne mich, sondern mit mir!: Neuausrichtung des eigenen Lebens und Wege zur aktiven Teilhabe.

Kapitel 8 Fazit: Zusammenfassende Gedanken und Tipps für einen unkomplizierten Umgang miteinander.

Schlüsselwörter

Behinderung, Inklusion, Integration, Soziales Stigma, Randgruppen, Stigmatisierung, Lebensqualität, ADHS, Trisomie 21, Autismus, Selbstbestimmung, Teilhabe, Sozialverhalten, Rehabilitation, Gesellschaft

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Das Buch setzt sich intensiv mit der Lebenswelt, der Lebensqualität und dem Sozialverhalten von Menschen mit Behinderung auseinander und beleuchtet sowohl die persönlichen als auch die gesellschaftlichen Herausforderungen.

Was sind die zentralen Themenfelder des Buchs?

Die Schwerpunkte liegen auf der Auseinandersetzung mit dem Begriff Behinderung, den Ursachen von Ängsten, der Teilhabe am sozialen Leben, schulischer Integration sowie der Bedeutung von Glauben und Religion für die Sinnfindung.

Was ist das primäre Ziel des Werks?

Das Ziel ist die Sensibilisierung für die Lebenssituation behinderter Menschen, der Abbau von Vorurteilen sowie die Motivation zu einem verständnisvollen, menschlichen Miteinander auf Augenhöhe.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet der Autor?

Der Autor stützt sich auf eine Kombination aus fachwissenschaftlicher Theoriebildung, soziologischen Analysen, medizinischen Definitionen und der Auswertung von persönlichen Berichten, Zeitungsartikeln und Fallbeispielen.

Welche Inhalte werden im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Bereiche: Verständnis von Behinderung, Ängste und Ursachen, Leben mit Unzulänglichkeiten, das soziale Umfeld und positive Beispiele, der Weg zu sich selbst, Schicksale sowie Möglichkeiten der Kurskorrektur im Leben.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Werk?

Behinderung, Inklusion, Integration, Stigmatisierung, Randgruppen, Lebensqualität, Teilhabe und Selbstbestimmung sind zentrale Begriffe des Buchs.

Wie geht der Autor mit der Thematik "Behinderung" und Sprache um?

Der Autor kritisiert den negativen Bedeutungswandel von Begriffen wie "behindert" und thematisiert die Problematik von Wortneuschöpfungen, die oft euphemistisch wirken, plädiert aber für einen bewussteren, respektvollen Sprachgebrauch.

Welche Rolle spielt die christliche Perspektive in diesem Buch?

Für den Autor ist der christliche Glaube eine zentrale Kraftquelle; er sieht darin eine Lebenshilfe, um mit Schicksalsschlägen umzugehen und einen neuen Sinn sowie eine "Frohe Botschaft" im Leben zu finden.

Wie beurteilt der Autor die pränatale Diagnostik?

Der Autor äußert sich kritisch zur pränatalen Diagnostik und sieht darin ein mögliches Instrument zur Selektion, das behindertes Leben als weniger lebenswert erscheinen lässt und betroffene Eltern vor extreme Konflikte stellt.

Was möchte der Autor dem Leser abschließend mitgeben?

Der Autor wünscht dem Leser, dass nach der Lektüre Türen für ein bewussteres, offeneres und verständnisvolleres Miteinander geöffnet werden, in dem behinderte Menschen als gleichwertige Mitglieder der Gesellschaft geachtet werden.

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Details

Title
Einfach nur leben. Ein Leben mit Behinderung als ein Leben am Rand der Gesellschaft?
Subtitle
Perpektiven für einen bewussten Umgang mit Behinderung
Author
Religionspädagoge Günter-Manfred Pracher (Author)
Publication Year
2018
Pages
447
Catalog Number
V119764
ISBN (eBook)
9783640229659
ISBN (Book)
9783640231119
Language
German
Tags
Behinderung und Definition unterschiedliche Behinderungen; ADHS (ADHD) körperliche Behinderungen seelische Behinderungen Contergan Randgruppen Hilfen für den Alltag und die Lebensgewältigung Umgang mit Behinderten neue Lebenziele und Inhalte finden behindertes Leben ist schönes und lebenswertes Leben was auch immer geschieht - Gott hat dazu JA gesagt Behinderung neu sehen das eigene Leben bejahen nicht verzweifeln - sondern mutig das Leben anpacken nicht gelebt werden - sondern LEBEN! behindert zu sein ist kein Grund um zu verzweifeln den Lebensanforderungen mit Hilfe anderer und gesetzlichen Regelungen neu angehen es gibt immer einen Weg Verzweiflung ist kneifen - kein Lösungsweg Wege zu einem gleichberechtigten Leben die Rechtslage und das Gleichstellungsgesetz - Antidiskrimminierungsgesetz Trisomie 21
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Religionspädagoge Günter-Manfred Pracher (Author), 2018, Einfach nur leben. Ein Leben mit Behinderung als ein Leben am Rand der Gesellschaft?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/119764
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