Englisch-Spanischer Sprachkontakt in den USA - Spanglish


Hausarbeit, 2008
22 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Allgemeine Begriffe der Soziolinguistik
2.1 Sprachkontakt
2.2 Bilingualismus
2.3 Diglossie

3. Hispanics in den USA
3.1 Aktuelle Situation
3.2 Mexikaner
3.3 Puerto-Ricaner
3.4 Kubaner

4. Spanglish
4.1 Codeswitching
4.1.1 soziolinguistische Perspektive
4.1.2 grammatikalische Perspektive
4.2 Entlehnung
4.2.1.Substantive
4.2.2 Verben
4.2.3 syntaktische Konstruktionen

5. weitere Besonderheiten des US-Spanischen

6. Spanglish in den Medien

7. Fazit

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Das Thema dieser Arbeit ist der Sprachkontakt zwischen der englischen und der spanischen Sprache in den USA. Das Spanische der Migranten aus den süd- und mittelamerikanischen Ländern und deren Kultur stand permanent in Kontakt zum Englischen der Anglo-US-Amerikaner und deren Kultur. Es entstanden sprachliche Veränderungen, vor allem die Varietät Spanglish. Dieses linguistische Phänomen besteht aus englischen und spanischen Elementen. Zwei Sprachen scheinen sich hier zu vermischen. Die relevantesten und interessantesten sprachlichen Merkmale des Spanglishen sind das ‚Codeswitching’, bei dem innerhalb eines Gesprächs zwischen den Sprachen gewechselt wird und die ‚Entlehnung’, bei der englische Elemente an die spanische Sprache angepasst und in diese integriert werden. Spanglish ist eine Minderheitensprache, wird trotzdem von mehr und mehr Sprechern verwendet und erlangt immer größere Bedeutung. Dies nicht zuletzt, weil die Sprecher die größte Minderheit in den USA darstellen, die rasend schnell wächst.

Um im Detail über Sprachkontakt, Spanglish und deren Phänomene zu sprechen, bedarf es der Definition einiger Grundbegriffe, die zu Beginn, im ersten Kapitel, stattfindet. Dabei werden die Phänomene ‚Sprachkontakt’, ‚Bilingualismus’ und ‚Diglossie’ erklärt. Das anschließende Kapitel befasst sich zum Einen mit der aktuellen Situation und zum Anderen mit der Immigrationgeschichte der Sprecher des Spanglishen, den Hispanics, in den USA. Die Historie der mexikanischen, puerto-ricanischen und kubanischen Migranten wird dabei separat betracht. Anhand einer Karte der USA wird ein Überblick über die Verteilung der Hispanics in den USA geschaffen.

Das Spanglishe und seine sprachlichen Merkmale werden im darauf folgenden Kapitel zum Thema gemacht. Die Beschreibung des Codeswitchings, seiner Arten und Beschränkungen, sowie die Beschreibung des Phänomens der Entlehnung erfolgt mit Hilfe zahlreicher Beispiele.

Ebenfalls mittels Beispielen findet im Anschluss die Aufzählung und Erläuterung weiterer Besonderheiten im US-Spanischen statt. Während beim Codewitching und der Entlehnung die Lexik der Sprache verändert wird, wird in diesem Kapitel beschrieben, wie sich durch die Orientierung des Spanischen an der englischen Sprache auch die Morphologie und Syntax verändert.

Am Ende der Arbeit erfolgt noch ein kurzer Einblick in die Verbreitung des Spanglishen in und durch die Medien. Es ist schon seit geraumer Zeit nicht mehr nur ein mündliches Phänomen.

Im anschließenden Fazit werden noch einmal die wichtigsten Ergebnisse und Erkenntnisse dieser Arbeit zusammengefasst.

2. Allgemeine Begriffe der Soziolinguistik

2.1 Sprachkontakt

Aufgrund von Migration, Kolonialismus, Massenmedien und Bildung, um nur ein paar Ursachen zu nennen, treffen Menschen mit unterschiedlicher Herkunft und Muttersprache aufeinander und deren Sprachen treten miteinander in Kontakt. Migranten überschreiten Sprachgrenzen und verursachen Mehrsprachigkeitsräume.

Riehl (2004:11) definiert Sprachkontakt als „[...] wechselseitige Beeinflussung von zwei oder mehreren Sprachen.“

Man unterscheidet dabei den direkten und den indirekten Sprachkontakt. Bei Erstgenanntem ist die Kommunikation bidirektional, aus beiden Richtungen zwischen Sender und Empfänger. Sie können dabei auch die Rollen tauschen. Es findet eine stärke Beeinflussung der beteiligten Sprachen statt im Vergleich zum indirekten Sprachkontakt. Dabei erfolgt die Kommunikation nur in eine Richtung und Sender und Empfänger haben feste Rollen, die nicht getauscht werden können.

Es gibt verschiedene Orte, wo Sprachen miteinander in Kontakt treten können. Das ist einmal im Kopf eines Individuums selbst, wenn dieses mehrere Sprachen abwechselnd verwendet und sie automatisch untereinander anpasst und verändert. Außerdem kann Sprachkontakt auch innerhalb von Gruppen oder Gesellschaften auftreten, wenn diese Gruppen beziehungsweise Sprachgemeinschaften in mehreren Sprachen interagieren.

Innerhalb dieser Gruppen besitzen die Sprecher unterschiedliche Kompetenzen in den Sprachen. In der Regel beherrschen die Sprecher der älteren Generationen am besten die Muttersprache und die Kontaktsprache wenig bis gar nicht. Anders verhält es sich bei den jüngeren Generationen. Sie besitzen meist größere Kompetenz in der Kontaktsprache als in ihrer Muttersprache.

Dieser Trend der Sprachkompetenzen der Generationen lässt sich als Konsequenz auf den Sprachkontakt zurückführen. Es kommt entweder zum Verlust der Muttersprache, der Sprecher nimmt die ehemals fremde Sprache an und wird 'monolingual' beziehungsweise einsprachig in dieser. Dieser Prozess wird als Sprachumstellung bezeichnet. Ebenso ist es möglich, dass der Sprecher die Muttersprache behält und 'bilingual' beziehungsweise zweisprachig wird. Die dritte mögliche Konsequenz von Sprachkontakt ist die Mischung der beiden Sprachen. Der Sprecher verwendet beide Sprachen innerhalb einer Äußerung, das so genannte 'Codeswitching'. Auf dieses Phänomen und andere Auswirkungen von Sprachkontakt auf die beteiligten Sprachen wird in einem späteren Teil der Arbeit noch ausführlicher Bezug genommen. Zunächst aber werden die Begriffe Bilingualismus und Diglossie näher erläutert, da Bilingualismus die Grundlage für die Sprachkontakterscheinungen bildet.

2.2 Bilingualismus

'Bilingualismus' ist dem Begriff 'Mehrsprachigkeit' gleichzusetzen. Ein Sprecher beherrscht zwei oder mehr Sprachen. Ein Großteil der Menschheit ist heutzutage zweisprachig und im Gegensatz zu früher wird dies, vielleicht sogar aufgrund der großen Anzahl der Sprecher, nicht mehr als minderwertig, im Vergleich zu den einsprachigen Individuuen, angesehen.

Nach Lüdi (1984 [zitiert in Riehl 2004:52]) werden vier Arten von Bilingualismus unterschieden:

(1) individuelle Mehrsprachigkeit: Menschen sprechen mehr als eine Sprache.
(2) territoriale Mehrsprachigkeit: Mehrere Sprachen werden in einem Gebiet gesprochen.
(3) soziale Mehrsprachigkeit: Mehrere Sprachen haben unterschiedliche Funktionen.
(4) Institutionelle Mehrsprachigkeit: In Verwaltungen, die in verschiedenen Sprachen agieren.

Man unterscheidet allgemein zwischen individueller und gesellschaftlicher Mehrsprachigkeit. Wenn ein Individuum Kompetenzen in mehr als einer Sprache aufweisen kann, spricht man von individueller Mehrsprachigkeit. Wenn dagegen in einer Gesellschaft mehr als eine Sprache zur Kommunikation benutzt wird, ist von gesellschaftlicher Mehrsprachigkeit die Rede. In dieser Gesellschaft muss aber nicht jedes Individuum mehrsprachig sein. (vgl. Winkelmann 2007:12)

Bei der genauen Definition von individuellem Bilingualismus ist die Wissenschaft noch zu keinem einheitlichen Ergebnis gekommen, da dies ein heterogenes Phänomen und die Grenzen fließend sind. Es herrscht Uneinigkeit darüber, ab wann ein Mensch als bilingual gilt, beziehungsweise welche Kompetenzen in den Sprachen dafür vorhanden sein müssen. Das heißt, ob es ausreicht, neben der eigenen Muttersprache Grundkenntnisse in der zweiten Sprache zu besitzen, oder ob die Fähigkeit zur Formulierung von vollständigen und verständlichen Sätzen gegeben sein muss. Oder, ob der Sprecher in beiden Sprachen muttersprachliche Kompetenzen besitzen muss, um als bilingual zu gelten. Els Oksaar greift dieses Abgrenzungsproblem auf und definiert Mehrsprachigkeit funktional:

Mehrsprachigkeit definiere ich funktional. Sie setzt voraus, dass der Mehrsprachige in den meisten Situationen ohne weiteres von der einen Sprache zur anderen umschalten kann, wenn es nötig ist.

Das Verhältnis der Sprachen kann dabei durchaus verschieden sein – in der einen kann, je nach der Struktur des kommunikativen Aktes, u.a. Situationen und Themen, ein wenig eloquenter Kode, in der anderen ein mehr eloquenter verwendet werden. (Oksaar 1980 [Zitiert in Riehl 2004:63f])

Aus dieser Definition lässt sich schlussfolgern, dass es ausreicht, eine zweite Sprache so weit erlernt zu haben, dass man in der Lage ist, während eines Gespräches in diese Sprache umzuschalten.

Betrachtet man die sprachliche Situation der spanischsprachigen Migranten in den USA, lässt sich sagen, dass diese in unterschiedlichem Maße bilingual sind. Sie besitzen unterschiedliche linguistische Fähigkeiten in Spanisch und Englisch. Während viele Vertreter der ersten Einwanderer-Generation die englische Sprache noch gar nicht erlernt haben, weil sie in hispanischen Stadtvierteln leben und arbeiten, weisen viele jüngeren Leute der heutigen Zeit kaum noch Kompetenzen in ihrer spanischen Muttersprache auf. Aufgrund des permanenten Kontakts mit der englischen Sprache ist der Trend einer Sprachumstellung in der dritten bis vierten Generation von der Mutter- auf die Mehrheitensprache, also von spanisch auf englisch, deutlich erkennbar. Die Zahl der Spanischsprecher nimmt immer weiter ab.

Viele der jungen Hispanics sprechen spanisch aber noch zu Hause mit ihren Familien. Die zwei Sprachen, englisch und spanisch, werden also verteilt in unterschiedlichen Situationen gesprochen. Dies entspricht dem Phänomen ‚Diglossie’, das im Anschluss näher erläutert wird.

2.3 Diglossie

Einer der vier Arten des Bilingualismus war der soziale beziehungsweise funktionelle, auch Diglossie genannt. Der Begriff wird definiert als die „Arbeitsteilung“ der Sprachen. (vgl. Riehl 2004:15) Der Gebrauch der Sprachen wird auf bestimmte Domänen verteilt. Diese Domänen sind zum Beispiel Arbeitsplatz, Schule, öffentliche Institutionen, Familie und Freunde. Es wird unterschieden zwischen einer ‚High Variety’ und einer ‚Low Variety’, die jeweils einer der Sprachen entsprechen.

Die High Variety stellt die Standardvarietät dar, die in den öffentlichen Bereichen benutzt und in der Schule gelernt wird. Sie dient als Schriftsprache. Die Low Variety hingegen findet in informellen Situationen, in Gesprächen mit Freunden und Familienmitgliedern, Verwendung und wird als Muttersprache erworben. Die zwei Varietäten unterscheiden sich nicht nur in ihrer Funktion, sondern zum Beispiel auch in ihrem sozialen Prestige, welches bei der High Variety deutlich höher ist. Ebenso die Grammatik der Varietäten ist unterschiedlich. Während die High Variety über eine komplexere Grammatik verfügt, erscheint sie bei der Low Variety modifiziert.

Werden Bilingualismus und Diglossie miteinander in Bezug gesetzt, wird erkennbar, dass für individuelle Diglossie, die im Kopf eines Individuums stattfindet, Bilingualismus die Voraussetzung ist. Ein Mensch muss zwei oder mehr Sprachen beherrschen, um sie auf die Domänen verteilen zu können. Anders verhält sich dies in Bezug auf eine mehrsprachige Gesellschaft. Bilingualismus und Diglossie sind hier unabhängig voneinander, können aber zusammen auftreten. Es ergeben sich vier verschiedene Konstellationen der beiden Phänomene:

(1) Diglossie mit Bilingualismus: Es gibt mehrere Sprachen in einem Land, wovon eine die High Variety und die anderen die Low Varietys darstellen. Zum Beispiel das Italienische oder Türkische in Deutschland.
(2) Diglossie ohne Bilingualismus: Zwei oder mehr monolinguale Sprachgemeinschaften treffen in einem Land aufeinander. Zutreffend u.a. in der Schweiz oder Kanada.
(3) Bilingualismus ohne Diglossie: Es findet keine Aufteilung der Sprachen in Domänen statt. Das Überleben der Low Variety ist unsicher.
(4) Weder Diglossie noch Bilingualismus: Es gibt wohl kein Land mehr, das einsprachig ist und keine Immigranten beherbergt. (Fishman 1971 [Zitiert in Riehl 2004:18])

Bezieht man sich mit diesem Modell auf den englisch-spanischen Sprachkontakt in den USA, wird im Allgemeinen die High Variety dem Englischen und die Low Variety dem Spanischen zugeordnet. Das Englische besitzt als Standardvarietät in den USA den höheren Status. Ausnahmefälle sind Puerto Rico und verschiedene wohlhabende Gebiete mit hohem Anteil an Spanisch-Sprechern. Der Status der spanischen Sprache ist dort viel höher und agiert deshalb als High Variety.

3. Hispanics in den USA

3.1 Aktuelle Situation

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: maps.google.de

Die spanischsprachigen Immigranten, die überall verteilt in den USA leben, werden Hispanics, Hispanos oder Latinos genannt. Mit über 40 Millionen sind sie in den USA die größte und am schnellsten wachsende Minderheit.

Aufgrund einer hohen Geburtenrate und kontinuierlicher Migration wird sich, laut der US-amerikanischen Zensus-Behörde, die Zahl der Hispanics bis zum Jahre 2050 verdreifacht haben und jeder vierte Amerikaner wird eine hispanophone Abstammung haben. Sie stammen aus allen möglichen Ländern Mittel- und Südamerikas und können daher nicht als eine homogene Gruppe betrachtet werden. Eine Unterscheidung und Bezeichnung nach ihrem Herkunftsland bevorzugt die erste Generation der Auswanderer. Am häufigsten unter ihnen vertreten sind Migranten aus Mexiko, Puerto Rico und Kuba. Sie haben sich in allen Staaten der USA angesiedelt, am dichtesten in Neu-Mexiko, Kalifornien und Texas. Die Hispanics sind nicht nur die größte, sondern auch gleichzeitig die jüngste, älteste und ärmste Minderheit in den USA. Die ersten von ihnen waren bereits im Land, als die ersten englischen Pilger kamen. Die meisten jedoch immigrierten im 20. Jahrhundert. Sie sind die jüngste Minorität, da ihr Durchschnittsalter lediglich 26 Jahre beträgt.

Die Armut unter den Hispanics ist ein Problem, das sehr viele betrifft; 22% leben unter der Armutsgrenze. Grund dafür sind die mangelnden Englischkenntnisse und die daraus resultierenden, starken Bildungsdefizite. Die Hispanics stehen unter enormen Anpassungsdruck, da für eine höhere Bildung, wie ein Studium, sehr gute Englischkenntnisse vorausgesetzt werden. Nur wenige sind diesem gewachsen und die Folgen sind Chancenungleichheit und Unterbezahlung im Beruf.

Sie besetzen meist nur sehr schlecht bezahlte Berufe, wie Gärtner oder Reinigungspersonal und haben dementsprechend sehr wenig bis gar keinen politischen Einfluss in den USA.

3.2 Mexikaner

Am stärksten unter den Hispanics in den USA vertreten sind mit 65% die Mexikaner. Ihr Anteil in der Gesamtbevölkerung der USA beträgt 9%. Sie leben vor allem in den Staaten, die sich an der Grenze zu ihrem Heimatland Mexiko befinden. Das sind Kalifornien, Colorado, Texas, Neu-Mexiko und Arizona. Dies resultiert daraus, dass diese Staaten früher einmal zu Mexiko gehörten, bevor sie 1848 mit dem Vertrag von Guadalupe Hidalgo an die USA verkauft wurden. Demnach sind die meisten Mexikaner, die in diesen Staaten leben, keine Migranten sondern lediglich Nachkommen der früheren Bewohner dieser Staaten. Die räumliche Nähe zur Heimat macht ihnen das Leben in den USA leichter, da sie bei Heimweh öfter mal ihre Familien in Mexiko besuchen können. Die Assimilierung an die neue Heimat in den USA erfolgt deutlich langsamer im Vergleich zu Hispanics anderer Herkunft.

3.3 Puerto-Ricaner

Mit fast 10% sind die Puerto-Ricaner unter den Hispanics in den USA die zweitgrößte spanischsprachige Migrantengruppe. Sie besitzen einen Sonderstatus. Da Puerto Rico zu den USA gehört, sind die Einwohner US-Bürger. Somit gibt es keine illegalen puerto- ricanischen Einwanderer in den USA.

[...]

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Englisch-Spanischer Sprachkontakt in den USA - Spanglish
Hochschule
Universität zu Köln  (Romanisches Seminar)
Veranstaltung
Espanol atlántico
Note
2,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
22
Katalognummer
V119777
ISBN (eBook)
9783640232406
ISBN (Buch)
9783640232611
Dateigröße
591 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Englisch-Spanischer, Sprachkontakt, Spanglish, Espanol
Arbeit zitieren
Susann Piersig (Autor), 2008, Englisch-Spanischer Sprachkontakt in den USA - Spanglish, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/119777

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