Die ‚TAT’ und der ‚TAT’-Kreis 1929 bis 1933


Hausarbeit (Hauptseminar), 2007

27 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die TAT

3 Die TAT 1929-1933

4 Die Protagonisten des TAT-Kreises
4.1 Hans Zehrer
4.2 Ernst Wilhelm Eschmann
4.3 Ferdinand Friedrich Zimmermann
4.4 Giselher Wirsing

5 Grundlagen und Ziele der TAT
5.1 Die neue Volksgemeinschaft
5.2 Die Rolle Ferdinand Frieds

6 Kritik an der TAT

7 Die TAT und die NSDAP
7.1 Der TAT-Kreis über Adolf Hitler

8 Zusammenfassung

9 Literaturverzeichnis
9.1 Quellen
9.2 Sekundärliteratur

1 Einleitung

„Der Weg der Zukunft führt dahin, diesen Menschen rechts mit dem Menschen links zusammenzuführen und umgekehrt und aus beiden eine neue Volksgemeinschaft zu schaffen unter dem Mythos einer neuen Nation.“1 Mit diesen Worten beschreibt Hans Zehrer seine Vorstellung der deutschen Zukunft. Sie stellen zugleich die Ideologie des TAT-Kreises im Zeitraum 1929-1933 dar.

Diese Arbeit untersucht Zusammenhänge zwischen der Zeitschrift Die TAT mit ihren Hauptautoren, dem TAT-Kreis, und dem Scheitern der Weimarer Republik und geht der Frage nach, welche Bedeutung die TAT als Wegbereiter für den Nationalsozialismus hatte. Nach einer Einführung in die Thematik, in der die Entstehung und Entwicklung der Zeitschrift dargelegt wird, wird der Zeitraum auf die aktivste Phase der TAT eingegrenzt (1929-1933) und die Ideologie ihrer Autoren in Bezug auf die Fragstellung erörtert. Im Anschluss folgt eine kurze Exkursion zum Umgang mit Kritik an der TAT, woraufhin Verstrickungen des TAT-Kreises mit der NSDAP untersucht werden.

Die Literaturlage ist übersichtlich, die Originalquellen in Sammelbänden der Zeitschrift, sowie die beiden zentralen Arbeiten zu diesem Thema von Fritzsche und Sontheimer (a.a.O.) dienten dieser Arbeit als Grundlage.

2 Die TAT

Die TAT war eine deutsche monatlich erscheinende Zeitschrift im Zeitraum von 1909 bis 1944. Von ihrer Gründung durch den Philosophen und freireligiösen Prediger Ernst Horneffer2 im April 1909 erschien sie bis 1938 im Eugen Diederichs Verlag in Jena zunächst bis 1912 mit dem Untertitel Wege zum freien Menschentum. Im Oktober 1912 übernahm Eugen Diederichs (1867-1930) die Zeitschrift, dessen Auflage zu dieser Zeit 1000 Exemplare betrug. Sie wurde inhaltlich 2 Hanke, Edith; Hübinger, Gangolf: Von der „TAT“-Gemeinde zum „TAT“-Kreis. Die Entwicklung einer Kulturzeitschrift. In: Versammlungsort moderner Geister. Der Eugen Diderichs Verlag – Aufbruch ins Jahrhundert der Extreme. Hrsg. von Gangolf Hü- binger. München 1996, S.300. neu ausgerichtet, was im neuen Untertitel Eine sozial-religiöse Monatsschrift zum Ausdruck kam. Bis zum Tod des Firmengründers im Jahr 1930 gehörte der Verlag zu den führenden Kulturverlagen in Deutschland. Eugen Diederichs machte die TAT zu einer einflussreichen Zeitschrift seiner Hausautoren: Zielgruppe war die freistudentische Jugendbewegung.

Wenig später, 1913 wurde der Untertitel erweitert und lautete Sozialreligiöse Monatsschrift für deutsche Kultur. Im April 1916 gab es eine weitere Änderung. Die Zeitschrift hieß nun bis auf weiteres Die TAT. Monatsschrift für die Zukunft deutscher Kultur, Diederichs Ziel war es, aus der Monatsschrift ein "Forum zukünftiger Kultur"3 zu machen, Hanke/Hübinger beschreiben es mit den Worten, dass nun „immer heftiger werdende publizistische Kontroversen um eine Neuordnung Deutschlands“4 die Zeitschrift bestimmten. Es lässt sich festhalten, dass das Programm konservativer wurde, gegen die Weimarer Republik gerichtet, auch schaltete sich der Verlag freiwillig gleich. Missliebige Autoren wurden aus dem Programm genommen, wie beispielsweise Henri Bergson, der wegen seiner jüdischen Herkunft nicht länger zum Programm passte. Darüber hinaus wurden völkische Titel bevorzugt. Als 1928 der Begriff „Kultur“ keinen leitenden Orientierungsbegriff mehr darstellte5 und zur Bedeutungslosigkeit herab sank, wurde der Untertitel erneut geändert in Die TAT. Monatsschrift zur Gestaltung neuer Wirklichkeit.

Diederichs leitete die TAT jahrzehntelang selbst. Kurt Sontheimer urteilt darüber:

„Die Diederichssche TAT war keine völkische Zeitschrift in dem primitiven Sinne der völkischen Gruppierungen in der Weimarer Zeit. Sie war anspruchsvoller, esoterischer, kultivierter, doch gleichfalls charakteristisch für jene Verbindung von deutschen Wesenstümelei mit einem antiliberalen, antihumanitären und antiwestlichen Affekt“6

Im Oktober 1929 übernahm Hans Zehrer (1899-1966) die Leitung des

Blattes. Es ist erstaunlich, dass in der Zeit der Rezession, im Monat des ‚Schwarzen Freitags’ (25.Oktober 1929), die Zahl der Einstellungen fast aller Zeitschriften rapide zu nahm und die Auflagen extrem schrumpften, die Auflagen der TAT jedoch kontinuierlich stiegen. Mit einer Auflage von knapp 30.000 Exemplaren7 im Jahr 1932 erreichte es in dieser Zeit etwa doppelt so viele Leser wie die radikaldemokratische Wochenzeitschrift Die Weltbühne, ein Indiz für die zentrale Rolle der TAT im intellektuellen Diskurs zwischen 1929 und 1933.

Ab Oktober 1931 wurde der Untertitel erneut präzisiert und hieß ab jetzt Unabhängige Monatsschrift zur Gestaltung neuer Wirklichkeit. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten lautete der Untertitel erst Unabhängige Monatsschrift und später Deutsche Monatsschrift. Die Auflage sank rasch auf etwa 4000 Exemplare8. Um „neue Wirklichkeit“ wurde nun nicht mehr debattiert und im Juni 1933 übergab Zehrer die Chefredaktion an Giselher Wirsing (1907-1975) und Ernst Wilhelm Eschmann (1904-1987), welche die TAT auf NS- konformen Kurs brachten9, sie im März 1939 als „Vorkämpfer einer neuen Lebensauffassung für endgültig überholt“10 erklärten und den Titel durch Das XX.Jahrhundert. Monatsschrift ersetzten. Im Februar 1944 wurde die Zeitschrift eingestellt.

Kurt Sontheimer beschreibt die TAT als sowohl in ihrem Inhalt wie in ihrer Wirkung eines der aufschlussreichsten Symptome für die geistige und politische Krise der Weimarer Republik, allerdings sei die Aktivität des TAT-Kreises nur ein – jedoch nicht zu übersehender – Strang von vielen.11

3 Die TAT 1929-1933

Seit 1927 arbeitete der Lektor Adam Kuckhoff (1887-1943) für den Diederichs Verlag und übernahm mit dem 20.Jahrgang (1928/29) die Schriftleitung der TAT. Kuckhoff gestaltete vor allem das Layout um, die Heftumschläge erhielten eine schwarz-rote Grafik „im Stil der neuen Sachlichkeit“12. Da Kuckhoff inhaltlich Religiös-Kosmisches zugunsten der „neuen Wirklichkeit“ zurückdrängte, warf ihm Diederichs in einem Brief13 zu wenig innere religiöse Erfahrung vor und trennte sich daraufhin von ihm, was den Weg für Hans Zehrer frei machte, der im Oktober 1929 die inoffizielle Leitung der TAT übernahm. Inoffiziell, da er noch zwei weitere Jahre Redakteur der Vossischen Zeitung blieb. Um Zehrer bildete sich mit Ernst Wilhelm Eschmann, Ferdinand Friedrich Zimmermann (1898-1967) und Giselher Wirsing der so genannte TAT-Kreis. Fritzsche äußert über die Protagonisten, dass sie allesamt ihr Handwerk beherrschten, da sie Sendungsbewusstsein, politische Szenenkenntnis und großzügige programmatische Entwürfe recht treffsicher auf die Ängste und Erwartungen ihrer Bezugsgruppe hin zu ausgereiften Deutungen verknüpfen konnten.14 Klemens von Klemperer zog den Schluss, dass der TAT-Kreis eine dem Juniklub vergleichbare Organisation gewesen sei.15 Das liege zwar nahe, betonen sowohl Sontheimer als auch Fritzsche, stimmt aber nicht, da die Redakteure des TAT-Kreises sehr viel mit Pseudonymen arbeiteten16, wodurch der Kreis nach außen größer erschien, als er in Wirklichkeit war. Der TAT-Kreis war also keine Organisation, sondern eine Redaktionsgemeinschaft, die neben den vier Protagonisten keine weiteren Mitglieder zählte, auch wenn es gelegentliche Mitarbeit von anderen Autoren gab, gehörten diese nicht zum TAT-Kreis.17 Weitere Autoren waren u.a. Paul Fechter, Horst Grüneberg, Graf Brockdorff-Rantzau, Werner Sombart. Der zuvor schöngeistige und zurückhaltende Stil der TAT wurde radikal ver- ändert: Jetzt gab man sich kämpferisch und herausfordernd zusammen mit einem hohen Maß an Selbstüberzeugung und Sendungsbewusstsein. Man machte sich zum Sprecher der jungen Generation, man warb um die Mittelklasse – die Bevölkerungsschicht, die vom

„Kapital“ auf der einen und der „Masse“ auf der anderen Seite bedrängt wurde, die „Spaltspitze“ nannte sie Ferdinand Fried in seinem ersten TAT-Aufsatz. Im Oktober 1929 erschien die erste Ausgabe der TAT unter der freien Gestaltung Zehrers. In einem Editorial richtete er sich an seine Leser:

„Man kann nicht von uns verlangen, daß wir heute noch Lösungen finden, an denen sich die Zeit orientieren kann. Jede Zeit hat ihre besonderen Lösungen, jeder Kampf hat auch seine besonderen Generationen, die ihn auszufechten hat. […] Das sind die Gründe und Ursachen, die heute dazu zwingen, diese Zeit zu bejahen und sich ihren kämpferischen Kräften anzuschließen. Sie waren auch ausschlaggebend dafür, das Gesicht einer Zeitschrift, die sich jahrzehntelang lediglich mit dem Leben von den Ideen her widmete, grundlegend zu wandeln. […] Mit dem Oktoberheft erhält die ‚TAT’ eine neue realere Richtung, nachdem sich ein Kreis gebildet hat, der sie tragen und vertreten wird. Sie wird unmittelbar an die heutigen Probleme herangehen. […].“18

Dieses Zitat lässt deutlich die neue Linie der Autoren erkennen, Fritzsche beschreibt es als „eine Art Fanfare zur Attacke“19. Knapp die Hälfte des Umfangs der Oktoberausgabe, etwa 40 Seiten, schrieb Zehrer allein, sowohl unter seinem richtigen Namen als auch unter seinem Pseudonym Hans Thomas. Erstmals veröffentlicht Ferdinand Friedrich Zimmermann einen Artikel in der TAT, unter dem Pseudonym Ferdinand Fried blieb er zwei Jahre unerkannt.20 Inhaltlich schien die TAT genau den Zahn der Zeit zu treffen. Sie präsentierte ein Gesamtbild der Realität, gab Antworten auf Fragen und Probleme der Zeit, berichtete gleichermaßen über Wirtschaft, Politik und ‚Geist’. Mit Polemik gegen den organisierten Kapitalismus und proletarischen Sozialismus zugleich spiegelte die TAT die „Signatur der Wahrheit“21 wieder. Der Erfolg der Zeitschrift kam daher, dass die jungen Autoren, Zehrer war zum Zeitpunkt der Übernahme 30 Jahre alt, Wirsing gerade mal 22 Jahre, mit der Problematik der jungen bürgerlichen Intelligenz vertraut waren, es war ihre eigene Problematik. Das neue und einzigartige an der TAT war, dass sie wusste, Heilsgewissheit gegen Zweifel, Existenzsorgen und Ressentiments zu setzen.22

4 Die Protagonisten des TAT-Kreises

4.1 Hans Zehrer

wurde am 22. Juni 1899 aus halbungarischer Abstammung in Berlin geboren. Mit 16 Jahren meldete er sich als Kriegsfreiwilliger an die Front. In einem Gespräch mit Sontheimer äußerte Zehrer am 18. August 1958, an der Front sei ihm die Fragwürdigkeit des bürgerlichen Daseins aufgegangen, woraufhin er an der Berliner Universität das Studium der Medizin und Psychologie begann, was ihn nach seiner Ansicht dem Menschen am nächsten bringen müsste, sich jedoch als Fehlspekulation erwies23. Daraufhin brach er das Medizinstudium ab, um Geschichte und Soziologie zu studieren, u.a. bei Werner Sombart (1863-1941) und Ernst Troeltsch (1865-1923). Sein Studium konnte Zehrer aus Gründen der Inflation jedoch nicht beenden. Von Oktober 1923 bis Oktober 1931 war er Redakteur der Vossischen Zeitung. „Er war tief beeindruckt von Oswald Spengler, insbesondere von dessen „Preußentum und Sozialismus“, er studierte Karl Mannheim und Vilfredo Pareto; er wußte von Georges Sorels politischem Mythos, und auch Carl Schmitts zynisch-treffsichere Analysen des sterbenden Parlamentarismus und sein Hinarbeiten auf eine autoritäre Staatskonzeption entgingen ihm nicht.“24 1929 übernahm Zehrer die Leitung der TAT, er veröffentlichte seine Artikel auch unter den Pseudonymen Hans Thomas, Erwin Ritter oder mit dem Signum ·.· . Auch der Name Jörg Werdenfels könne laut Fritsche möglicherweise Zehrer zugeordnet werden, da der Stil und die Art der Argumentation durchaus Ähnlichkeiten mit Zehrers Beiträgen zeigten.25 Bis August 1933 bleibt Zehrer Herausgeber der TAT, in diesem Heft findet sich sein letzter Artikel (unter einem Pseudonym).

Nach Hitlers Machtübernahme zog er sich 1934 nach Sylt26 zurück. Von Januar bis März 1946 war Zehrer Chefredakteur der von der britischen Besatzungsmacht gegründeten Tageszeitung Die Welt, musste aber nach Protesten der Sozialdemokraten von diesem Amt zurücktreten. Von 1948 bis 1953 leitete er die Redaktion des Sonntagsblatts. Danach war er bis Mai 1966 erneut Chefredakteur der Welt, die 1953 von Axel Springer übernommen wurde, und zusätzlich Kolumnist der Bild-Zeitung. Zehrer gehörte zu den engsten Vertrauten des Verlegers Axel Springer. Hans Zehrer starb am 23. August 1966 in Berlin.

4.2 Ernst Wilhelm Eschmann

wurde am 16. August 1904 in Berlin geboren. Er absolvierte zunächst ein Studium an der Universität Heidelberg und bekam dort eine Assistentenstelle bei dem Soziologen Alfred Weber (1868-1958). Als dessen Schüler promovierte Eschmann mit einer Arbeit27 über den faschistischen Staat in Italien, wobei er seine erworbene Kenntnis über Theoretiker einsetzte, die das Fundament des italienischen Faschismus darstellten, namentlich Pareto und Sorel.28

[...]


1 Zehrer, Hans: Rechts oder Links? In: Die TAT, Jg.23, 1931/32, S.505.

2 Hanke, Edith; Hübinger, Gangolf: Von der „TAT“-Gemeinde zum „TAT“-Kreis. Die Entwicklung einer Kulturzeitschrift. In: Versammlungsort moderner Geister. Der Eugen Diderichs Verlag – Aufbruch ins Jahrhundert der Extreme. Hrsg. von Gangolf Hübinger. München 1996, S.300.

3 Fritzsche, Klaus: Politische Romantik und Gegenrevolution. Fluchtwege in der Krise der bürgerlichen Gesellschaft: Das Beispiel des ‚TAT’-Kreises, Frankfurt a.M. 1976, S.45.

4 Hanke/Hübinger 1996, S.300.

5 Vgl.: Bollenbeck, Georg: Bildung und Kultur. Glanz und Elend eines deutschen Deutungsmusters, Frankfurt a.M. 1994.

6 Sontheimer, Kurt: Der TAT-Kreis. In: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte 7, 3. Heft 1959, S.231.

7 Sontheimer 1959, S.232. Vgl. dazu auch Fritzsche 1976, Fußnote 33, S.346: „In der TAT selbst sind für die einzelnen Etappen keinerlei Auflagezahlen genannt worden. Wie der jetzige Inhaber des Diederichs -Verlags, Peter Diederichs, in einem Brief an Kurt Sontheimer vom 2. Juni 1958 erklärt hat, ist die genaue Entwicklung der Auflage auch überhaupt nicht mehr festzustellen, da die „Herstellungsbücher, die die genauen Auflagen-Ziffern der TAT festhielten, […] vernichtet sind.“

8 Hanke/Hübinger 1996, S.323.

9 Hanke/Hübinger 1996, S.323.

10 ebd., S.301.

11 Vgl.: Sontheimer 1959, S.229.

12 Hanke/Hübinger 1996, S.318.

13 Brief an Adam Kuckhoff vom 5.April 1928, in: LW, S.437f.; bereits am 14.Mai 1928 warf Diederichs Kuckhoff die Verletzung der Verlagsinteressen vor, ebd.S.441. Zitiert aus Hanke/Hübinger 1996, Fußnote 81, S.332.

14 Vgl. Fritzsche 1976, S.51.

15 Klemperer, Klemens von: Germany´s New Conservatism. Its history and dilemma in the 20th century. Princeton University Press 1957.

16 Vgl. Sontheimer 1959, S.232. vgl. auch Fritzsche 1976, S.51.

17 Sontheimer 1959, S.232.

18 Die neue TAT, Die TAT, 21 II, 1929/30, S.481-485.

19 Fritzsche 1976, S.50.

20 ebd, S.51.

21 ebd, S.54.

22 Vgl. ebd, S.54.

23 Sontheimer 1959, S.233.

24 Sontheimer 1959, S.233.

25 Fritzsche 1976, S.52.

26 Demant, Ebbo: Von Schleicher zu Springer. Hans Zehrer als politischer Publizist. Mainz 1971, S.61.

27 Eschmann, Ernst Wilhelm: Der faschistische Staat in Italien, Breslau 1930.

28 Schidt, Axel: Deutschlands Platz in einem „christlichen Abendland“: konservative Publizisten in der Kriegsund Nachkriegszeit. In: Koebner, Thomas u.a. (Hrsg.): Deutschland nach Hitler. Zukunftspläne im Exil und aus der Besatzungszeit 1939 – 1949, Opladen 1987, S.347.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Die ‚TAT’ und der ‚TAT’-Kreis 1929 bis 1933
Hochschule
Universität Hamburg  (Historisches Seminar)
Veranstaltung
Die Konservative Revolution in der Weimarer Republik
Note
1,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
27
Katalognummer
V120017
ISBN (eBook)
9783640240210
Dateigröße
507 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Weimarer Republik, Konservative Revolution, Tat-Kreis, 1933
Arbeit zitieren
Malte Sorgenfrei (Autor), 2007, Die ‚TAT’ und der ‚TAT’-Kreis 1929 bis 1933, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/120017

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