„Sie küssten und sie schlugen ihn“ von Francois Truffaut - eine Filmanalyse


Hausarbeit, 2004

18 Seiten, Note: 1.7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einführung

Sequenzprotokoll

Sequenz 1-7

Sequenz 13 – 15

Sequenz 17- 18

Sequenz 48- 51

Sequenz 54- 63

Sequenz 78

Sequenz 84- 90

Resümee

Quellenverzeichnis

Einführung

Sie küssten und sie schlugen ihn [1]

Antoine lebt mit seiner Mutter und seinem Stiefvater im Flur einer winzigen Wohnung in Paris. In der Schule und Zu Hause erlebt er Ungerechtigkeiten und zusammen mit seinem Freund Antoine entflieht er des öfteren in die Welt der Pariser Straßen mit den Kinos, Jahrmärkten und anderen Abenteuern. Diese Freiheit geht verloren, als Antoine bei einem Diebstahl erwischt wird und der Vater ihn bei der Polizei anzeigt. Auf Bemühen der Mutter hin, die ihn loswerden will, landet er für unbestimmte Zeit in einer Erziehungsanstalt. Am Ende des Films flieht Antoine von dort und erreicht das Meer, was er schon immer mal sehen wollte. Dort lässt Truffaut den weiteren Weg des Jungen in einem eingefrorenen Schlussbild, das das Gesicht Antoines zeigt, offen.

Truffaut gewann mit „Sie küssten und sie schlugen ihn“ 1959 die goldene Palme von Cannes . Truffaut hat einen Film mit autobiographischen Zügen gemacht, indem er, „ausgehend von einer persönlichen Erfahrung eine ebenso objektive Realität rekonstruiert [2]..“ Der Film gilt als der erste große Erfolg der Novelle Vague-Bewegung des französischen Kinos.

Ziel meiner Arbeit ist es, Stilmittel des Filmes “Sie küssten und sie schlugen ihn“ im Detail zu analysieren. Zudem soll aufgezeigt werden, wie story und Stilmittel miteinander verknüpft sind. Durch ihre Kontrastierung oder Betonung des Erzählten haben die Stilmittel einen ganz eigenen Anteil an der Vermittlung der Botschaft(en) des Filmes. Ich habe mich für meine Arbeit auf einzelne repräsentative Filmabschnitte beschränkt und sie je nach Sequenz [3] und nach eigenem Ermessen mit unterschiedlicher Intensität auf Leitmotive [4] Kameraperspektiven, Kamerabewegungen, Raum, schauspielerische Darstellung, Montage [5] und Ton, untersucht. Auf andere Stilmittel wie beispielsweise das Licht, bzw. den Lichteinsatz bin ich nicht eingegangen, teils um mich auf die für mich als wichtiger empfundenen Stilmittel konzentrieren zu können, teils aus Mangel an Fachkenntnissen. Die Ermittlung von Leitmotiven, die den Hauptteil meiner Arbeit ausmacht, fasst man unter den Fachbegriff „Ikonographie“, also der Klassifikation von Bildinhalten auf der Grundlage von Themen- in diesem Fall wären das: Die Erziehung und die persönliche Freiheit und die Stadt Paris. Ein Sequenzprotokoll dient als Basis der Arbeit.

Sequenzprotokoll

1. Sequenz 0:0- 2:32 Straßen von Paris.
2. Sequenz 2. 2:32- 2:38 Widmung an Andre Bazin.
3. Sequenz 3. 2:38- 3:22 Pin up Girl wird herumgereicht und Antoine wird erwischt.
4. Sequenz 3:22- 4:38 Klassenarbeit wird zu Ende geschrieben und Rene will nicht abgeben.
5. Sequenz 4:38- 7:00 die Schüler gehen in die Pause, Antoine bleibt allein im Klassenzimmer und dichtet an die Wand. Als die übrigen Jungs wieder in die Klasse kommen wird Antoine erwischt.
6. Sequenz 7:00- 8:27 Ein Klassenkamerad Antoines versucht vergeblich das vom Lehrer von der Tafel abzuschreiben.
7. Sequenz 8:27- 9:44 Der Lehrer schreibt das Gedicht an die Wand, die Schüler machen sie über dessen Inhalt lustig.
8. Sequenz 9:44-10:45 Antoine ist mit Rene auf dem Weg nach Hause.
9. Sequenz 10:45-12:52 Antoine zuhause in der Wohnung: er heizt, betrachtet sich vor dem Spiegel, deckt den Tisch und will gerade mit seiner Strafarbeit beginne, als die Mutter kommt.
10. Sequenz 10:52-13:48 Die Mutter schickt ihn zum Einkaufen von Mehl. Sie sieht in den Spiegel, als sie allein ist.
11. Sequenz 13:48-14:21 Gespräch zweier Frauen vor dem Laden
12. Sequenz 14:21-16:14 Antoine kommt mit dem Vater die Treppen herauf, sie setzen sich an die Tisch, bis die Mutter das Essen bringt.
13. Sequenz 16:14-17:18 Eltern sprechen über Antoine und den Auto- Club
14. Sequenz 17:18-17:30 Streit zwischen Vater und Mutter wegen des Auto- Clubs
15. Sequenz 17:30-18:16 Antoine wird zu Bett geschickt und den Müll bringt er runter
16. Sequenz 19:816-19:10 Antoine wird zu spät geweckt und erinnert vor dem beschlagenen Spiegel die Strafarbeit.
17. Sequenz 19:10-20:21 Antoine und Rene schwänzen die Schule und streunen durch die Straßen und gehen Flippern.
18. Sequenz 20:21-23:00 In der Jahrmarktstrommel
19. Sequenz 23:00-23:27 In den Straßen von Paris
20. Sequenz 23:27-23:45 Antoine sieht seine Mutter mit einem Liebhaber
21. Sequenz 23:45-24:44 Der Klassenkamerad sieht Antoine und Rene, als sie ihre abgestellten Schultaschen wieder an sich nehmen. Beide diskutieren noch über die notwendige Entschuldigung für das Fehlen in der Schule
22. Sequenz 24:44-25:24 Antoines Versuch eine Entschuldigung zu fälschen misslingt.
23. Sequenz 25:24-27:50 Antoine kocht mit seinem Vater, der fragt nach seinem Michelin Straßenatlas
24. Sequenz 27:50-29:22 Nachdem die Mutter spät nach Hause gekommen ist, bricht ein Streit zwischen ihr und dem Vater aus.
25. Sequenz 29:22-29:37 Antoine macht sich auf zur Schule
26. Sequenz 29:37-30:37 Klassenkamerad verpetzt Antoine bei den Eltern.
27. Sequenz 30:37-31:22 Antoine und Rene denken über eine Entschuldigung für Antoine nach.
28. Sequenz 31:22-32:15 Antoine erzählt seinem Lehrer seine Mutter sei gestorben.
29. Sequenz 32:15-34:06 Antoines Lüge fliegt auf
30. Sequenz 34:06-35:41 Antoine will nicht nach hause zurückkehren, Rene verschafft ihm eine Schlafstätte in einer Druckerei
31. Sequenz 35:41-36:09 Eltern lesen Antoines Brief von seiner Entschuldigung und der Entscheidung sich allein durchzuschlagen.
32. Sequenz 36:09-39:46 Antoine wird früh durch Lärm in der Druckerei geweckt, er streunt durch die Straßen und begegnet der Frau, die ihren Hund verloren hat, dann stiehlt Antoine Milch und schließlich wäscht er sich im Morgengrauen an einem Brunnen.
33. Sequenz 39:46-40:13 Antoine kommt in der Schule an.
34. Sequenz 40:13-41:31 In der Englischstunde. Antoine wird zum Direktor gerufen.
35. Sequenz 41:31-41:57 Die Mutter und der Direktor. Antoine und der Englischlehrer kommen dazu
36. Sequenz 41:57-44:04 Die Mutter nimmt Antoine mit nach Hause, umsorgt ihn und beide schließen ein Abkommen für Antoines nächste Klassenarbeit.
37. Sequenz 44:04-45:34 Sportstunde. Die Schüler setzten sich beim Joggen in den Straßen von Paris ab.
38. Sequenz 45:34-46:52 Antoine liest Balzac. Antoine benutzt Balzac als Inspiration in seiner Klassenarbeit. Zuhause baut er einen Balzacschrein und entzündet eine Kerze.
39. Sequenz 46:52-49:02 Die Familie beim Essen, der Schrein fängt Feuer, der Vater schimpft, letztlich gehen sie alle zusammen ins Kino.
40. Sequenz 49:02-50:44 Nach dem Kino herrscht ausgelassene Stimmung.
41. Sequenz 50:44-51:20 Die Schüler zerstören eine neue Brille des Klassenkameraden, der Antoine verpetzte.
42. Sequenz 51:20-52:35 Der Aufsatz wird zurückgegeben. Antoine wird (fälschlicherweise) des Abschreibens bezichtigt. Antoine wird Rausgeschmissen.
43. Sequenz 52:35-53:10 Rene ergreift Partei für Antoine und wird ebenfalls rausgeschmissen.
44. Sequenz 53:10-54:20 Rene schlägt Antoine vor bei sich Zuhause zu wohnen
45. Sequenz 54:20-56:48 In der Wohnung von Rene
46. Sequenz 56:48-57:33 Sie streunen durch die Straßen von Paris
47. Sequenz 57:33-59:04 Rene sitzt mit dem Vater beim Abendbrot und organisiert Essen für Antoine.
48. Sequenz 59:04-59:44 Antoine und Rene gehen ins Kino, klauen das Foto einer Schauspielerin und klauen das Toiletten-Geld in der Damentoilette.
49. Sequenz 59:44-60:49 Antoine und Rene rauchen, trinken Wein und spielen Würfeln bei Rene Abends Zuhause.
50. Sequenz 60:49-61:19 Antoine und Rene sitzen mit einem Blasrohr auf dem Dach des Hauses und sprechen über Geld und das Meer.
51. Sequenz 61:19-63:14 Antoine und Rene im Puppentheater
52. Sequenz 63:14-64:29 Klau der Schreibmaschine
53. Sequenz 64:29-67:54 Scheitern des Verkaufs der Schreibmaschine
54. Sequenz 67:54-69:40 Antoine wird beim Zurückbringen der Schreibmaschine erwischt. Der Vater bringt ihn zur Polizei
55. Sequenz 69:40-70:39 Beim Kommissar
56. Sequenz 70:39-71:14 Der Vater spricht mit dem Kommissar
57. Sequenz 71:14-71:24 Antoine macht seine polizeiliche Aussage
58. Sequenz 71:24-71:28 Der Vater geht aus dem Polizeirevier und überdenkt das Geschehene
59. Sequenz 71:28-71:44 Antoine bei seiner polizeilichen Aussage
60. Sequenz 72:44-72:20 Antoine wird zu seiner Zelle geführt
61. Sequenz 72:20-74:20 Eindrücke im Raum der Zellen. Prostituierte kommen hinzu, Antoine muss in eine andere Zelle
62. Sequenz 74:20-74:58 Die Insassen werden auf die Verlegung ins Gefängnis vorbereitet.
63. Sequenz 74:58-76:36 Im Polizeitransporter
64. Sequenz 76:36-77:13 Im Gefängnis, Abgabe der Wertsachen, des Gürtels usw.
65. Sequenz 77:13-77:30 Erste Eindrücke Antoines im Gefängnis
66. Sequenz 77:30-79:28 Antoine in seiner Zelle
67. Sequenz 79:28-79:44 Antoines Fingerabdrücke werden genommen, er wird fotografiert.
68. Sequenz 79:44-80:55 Die Mutter und der Richter sprechen über den weiteren Umgang mit Antoine.
69. Sequenz 80:55-80:59 Die Glocke der Erziehungsanstalt läutet. Eine Schrift nennt den neuen Ort des Geschehens.
70. Sequenz 80:59-81:34 Die Jugendlichen beim Appell, der Hausmeister sperrt seine Kinder in einen Käfig.
71. Sequenz 81:34-81:50 Gespräch zwischen Antoine und einem anderen Jungen.
72. Sequenz 81:50-82:03 Gespräch zwischen zwei anderen Jungs des Lagers.
73. Sequenz 82:03-82:45 Ein Ausreißer der Anstalt wird von der Polizei zurückgebracht.
74. Sequenz 82:45-83:35 Abmarsch zum Essen, dabei kommen die „Insassen“ am Käfig der Hausmeisterkinder vorbei.
75. Sequenz 83:35-84:09 Antoine wird bestraft, weil er zu früh zu essen anfing.
76. Sequenz 84:09-84:27 Antoine und andere sprechen mit dem Ausreißer bei dessen Zellenfenster.
77. Sequenz 84:27-85:04 Durch einen anderen Jungen wird Antoine auf die Psychologin vorbereitet.
78. Sequenz 85:0487:57 Antoine bei der Psychologin.
79. Sequenz 87:57-88:20 Antoines Mutter und Rene sind da um Antoine zu besuchen.
80. Sequenz 88:20-88:47 Antoine entdeckt hoch erfreut Rene. Rene wird verwehrt Antoine zu besuchen.
81. Sequenz 88:47-88:59 Die Mutter kommt und begrüßt Antoine.
82. Sequenz 88:59-89:19 Rene radelt davon.
83. Sequenz 89:19-90:15 Antoine hört seiner Mutter zu und beobachtet ihren neuen Hut.
84. Sequenz 90:15-90:38 Marsch der Jungs durch die Dorfstraßen.
85. Sequenz 90:38-91:16 Auf einem Fußballfeld spielen die Jungs Fußball.
86. Sequenz 91:16-91:55 Antoine läuft weg und trickst seinen Verfolger aus.
87. Sequenz 91:55-93:14 Antoine läuft
88. Sequenz 93:14-94:04 Ein langer Kameraschwenk, der mit Antoine beginnt, zeigt die erreichte Küste.
89. Sequenz 94:04-95:06 Antoine ist am Strand angelangt.
90. Sequenz 95:06-95:12 Das Bild wird eingefroren und es folgt ein Zoom auf Antoines Gesicht: FIN

Sequenz 1-7

Der Film beginnt mit mehreren zusammengeschnittenen Fahrten um den Eifelturm. Eric Rhode: “…Paris, which plays such a great part in this film from the credit titles onwars, is more than a stage setting. [6] Paris als Ort des Geschehens und visuelles Leitmotiv. Um auf das Leitmotiv bei Truffaut einzugehen: Diana Holmes bemerkt bezüglich der Techniken und Strukturen in einem Truffuaut- Film bemerkt: “Truffaut deploys (…) structures the film not only as a liniear narrative but also as a text held together by patterns of repetition and variation, both visual and musical.” [7]

Trotz des primär grauen und kalten Eindrucks von Paris wird auch die Vielseitigkeit der Stadt dokumentiert: Zunächst werden Wohnhäuserblocks, dann ein Denkmal, Lagerhäuser, Fabriken, Schornsteine, Strommasten und schließlich Bäume gezeigt. Menschen sieht man nicht, was durchaus möglich wäre, auch wenn Kamera vornehmlich den oberen Teil des Eifelturms aus der Untersicht filmt. Dieses Verfahren stellt noch einmal die Stadt als solche in den Vordergrund und unterstreicht deren symbolische Wichtigkeit im Film. Für Antoine ist diese Stadt Freiheit und wie Faulstich resümiert „seine Welt“ [8]. Die Kamerafahrten sind leicht verwackelt und wirken nicht zielgerichtet und amateurhaft. Nur der Eifelturm bildet eine Konstante, um die sich die Bilder bewegen. „Es ist ein graues und kaltes Paris, (...) dessen Straßen und Plätze in den Bildern des Films dokumentarische Authenzität bekommen.“ [9] Der amateurhafte Charakter der Bilder gleicht dokumentarischen Bildern, wie aus Beiträgen in Nachrichten beispielsweise und trägt zu jener von Faulstich erwähnten Authenziät bei. Zum Abschluss des Vorspanns klingt das mit den ersten Bildern einsetzende erste musikalische Leitmotiv aus.

Zur Widmung an Andre Bazin (Sequenz 2) wird zunächst abgeblendet, nach dem eingeblendeten Schriftzug, wird wieder abgeblendet, man hört auch keinen Ton. Die Widmung erscheint völlig isoliert, ist aber zwischen Vorspann und erster Szene eingefügt. Dadurch wird sie hervorgehoben.

[...]


[1] Orginaltitel: „Les 400 Coups“

[2] Jaques Rivette ”Schriften fürs Kino” Revue CICIM 24/25 S.138-142, Januar 1989 Hrsg:. Institut Francais de Munich

[3] „Sequenz“ wird als eine „Serie von Szenen, die durch eine einzige Idee zusammengehalten wird“ (Syd Field, Drehbuchschreiben für Fernsehen und Film, München 2003, S. 70) oder auch als „innere Einheit“ innerhalb des Filmgeschehens definiert, die durch „einen erkennbaren Handlungszusammenhang“ (Hickethier, vgl. Knut Hickethier, Film und Fernsehanalyse, Weimar 2001, S. 146f) abgegrenzt ist und nicht unbedingt an einen Ort gebunden sein muss.

[4] Unter Leitmotiv versteht man „...in der Literatur eine einprägsame, im selben oder doch annähernd gleichen Wortlaut wiederkehrende Aussage, die einer bestimmten Person, aber auch einer Situation, einem Gegenstand, einer Idee oder einem Sachverhalt zugeordnet ist und die durch ihr mehrfaches Auftreten gliedernd und akzentuierend wirkt. “ („Leitmotiv“ aus: Schüler-Duden – Die Literatur, Mannheim, Wien, Zürich S. 248).

Im Film ist das Leitmotiv keine wiederkehrende Aussage, sondern ein sich wiederholendes abgebildetes Motiv, im Bild oder auf der Tonspur.

[5] Hier gemeint: kreativer Akt des Zusammenfügens von Einstellungen.

[6] Rhode, Eric „A Review“. S. 244. in “The 400 Blows- a film by Francois Truffaut from a filmscript by Francois Truffaut and Marcel Moussy”, edited by David Denby, Grove Press, New York 1969

[7] „Jules et Jim: anatomy of a film” Holmes, Diana/Ingram, Robert in “Francois Truffaut” S.68ff Manchester/New York 1998

[8] vgl. Paech, Joachim „Gesellschaftskritik und Provokation- Nouvelle Vague: Sie küssten und sie schlugen ihn (1959)“, in Werner Faulstich/Helmut Korte (Hg.): Fischer Filmgeschichte. Frankfurt a.M. 1990

[9] a.a.O Paech, Joachim

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
„Sie küssten und sie schlugen ihn“ von Francois Truffaut - eine Filmanalyse
Hochschule
Universität Hamburg
Veranstaltung
Francois Truffaut und die Nouvelle Vague
Note
1.7
Autor
Jahr
2004
Seiten
18
Katalognummer
V120139
ISBN (eBook)
9783640240845
ISBN (Buch)
9783640244843
Dateigröße
465 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Francois, Truffaut, Nouvelle, Vague
Arbeit zitieren
Jonas Lobgesang (Autor), 2004, „Sie küssten und sie schlugen ihn“ von Francois Truffaut - eine Filmanalyse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/120139

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: „Sie küssten und sie schlugen ihn“ von Francois Truffaut - eine Filmanalyse



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden