Der Wendenkreuzzug Heinrichs des Löwen


Hausarbeit, 2008
34 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung
Fragestellung
Literaturlage

Die Konflikte Heinrichs des Löwen im Vorfeld des Wendenkreuzzugs
Die Entwicklungen im späteren Machtbereich Heinrichs des Löwen
Das Slawenland während der Zeit König Lothars
Sachsen- und Slawenland nach dem Tode König Lothars

Der Konflikt mit König Konrad
Der Konflikt zwischen Heinrich dem Stolzen und König Konrad
Der Konflikt zwischen Heinrich dem Löwen und König Konrad
Der Kreuzzugsgedanke
Die Vorbereitung des Kreuzzuges und der Reichstag zu Frankfurt
Die Entstehung des Zweiten Kreuzzuges
Die Kreuzzugsbewegung in Deutschland
Der Reichstag zu Frankfurt
Der Brief von Bernhard von Clairvaux und dem Papst

Die Durchführung des Kreuzzuges
Die Heeresgruppe unter Albrecht dem Bären
Die Heeresgruppe unter Heinrich dem Löwen
Beurteilung

Schluss

Literaturverzeichnis
Quellen
Literatur

Anlage 1 – Das nordostelbische Slawenland zur Zeit der Belehnung Heinrichs des Löwen mit dem sächsischen Herzogtum (1142)

Anlage 2 – Stammtafel der jüngeren Welfen

Anlage 3 – Die Herzogtümer Heinrichs des Löwen 1139/1156-1180

Einleitung

„Der Löwe war ein Mann, dessen Leben konfliktreich verlief, ja geradezu von Konflikten bestimmt wurde. Von den Kämpfen um sein väterliches Erbe unter Konrad

III. über die innersächsischen Fehden mit fast allen wichtigen geistlichen und weltlichen Herrschaftsträgern bis hin zum Konflikt mit Friedrich Barbarossa zieht sich durch das Leben Heinrichs des Löwen eine breite Spur von Auseinandersetzungen.“1

Fragestellung

Die Frage, wie es zum Wendenkreuzzug kam, wurde bisher weitreichend behandelt2, genau wie die Beschreibung des Verlaufs der Auseinandersetzungen. In dieser Arbeit sollen mehr die verschiedenen Konflikte interessieren, die die einzelnen Parteien des Kreuzzuges, welche auch zu benennen wären, beeinflusst haben.

Hierzu soll zunächst die Vorgeschichte des Wendenlandes behandelt werden, wodurch die Parteien und Akteure sichtbar werden. Diese wären im darauf Folgenden zu analysieren und auszuwerten, wodurch auch Motive für das jeweilige Handeln erkennbar werden sollen. Abschließend soll der eigentliche Verlauf des Wendenkreuzzuges behandelt werden, welcher die Motive verdeutlicht.

Literaturlage

Seit Mitte des vorletzten Jahrhunderts erschienen bereits Biographien über Heinrich den Löwen, in denen auch seine Politik im Ganzen behandelt wurde. Darüber hinaus beschäftigten sich auch bereits viele Werke mit der Slawenpolitik des Welfen worunter auch die Geschichte des so genannten Wendenkreuzzugs fällt.3 Insgesamt ist eine Fülle von Veröffentlichungen über Heinrich den Löwen und annähernd jeder Facette seines Lebens und Werkes vorhanden.

Ein deutlicher Wandel ist zu beobachten in der Weise, wie die Politik und insbesondere auch die Slawenpolitik des Welfen in der Forschung betrachtet wurde.4 Heinrich der Löwe wurde in der deutschen Geschichtswissenschaft oft beeinflusst durch politische Standpunkte untersucht. Wurde er im 19. Jahrhundert als Vorkämpfer einer kleindeutsch-national ausgerichteten Politik oder aber im preußisch dominierten wilhelminischen Kaiserreich als „Rebellen gegen Kaiser und Reich“ gesehen, missbrauchten ihn später die Nationalsozialisten für eine nationalistische sich nach Osten ausbreitende Expansionspolitik.5 So wurde zuweilen die Betrachtung durch neuzeitliche nationale oder nationalstaatliche Gesichtspunkte beeinflusst, was in der neueren Forschung nicht mehr der Fall zu sein scheint und einer nüchtern-sachlichen Betrachtungsweise gewichen ist.6 Nach dem Krieg konnte eine weniger von der Politik beeinflusste Forschung sich Heinrich dem Löwen annehmen. Seitdem ist der Welfenherzog und sein Schaffen dauernd in der Diskussion. Vor allem der achthundertste Todestag 1995 veranlasste zur erneuten Beschäftigung.7

Das Interesse an der Slawenpolitik Heinrichs des Löwen scheint in den Jahren seit dem Erscheinen des von Wolf-Dieter Mohrmann herausgegeben Sammelbandes „Heinrich der Löwe“ und dem 2. Band des Kataloges der Braunschweiger Ausstellung „Heinrich der Löwe und seine Zeit“, in dem zahlreiche Essays namhafter Wissenschaftler abgedruckt sind, geschwunden zu sein.8

In früherer Zeit fand meist die Entstehung des Kreuzzuges Beachtung in der Forschung. Die jüngere Forschung legt mittlerweile mehr Augenmerk auf die ideengeschichtlichen und theologischen Hintergründe und Zusammenhänge wie auch den Hergang desselben und die Beurteilung der Ergebnisse.9

Aus der zahlreichen Literaturlage ergeben sich zuweilen auch Probleme: Bei den Veröffentlichungen ist teilweise zu beobachten, dass oft Vermutungen früherer Literatur als Tatsache verwendet werden und nur unzureichend Quellenmaterial zu Rate gezogen wird.10

Weiter sind diese uns überlieferten den Wendenkreuzzug behandelnden Quellen allesamt aus geistlicher Hand. Hieraus ergibt sich die Schwierigkeit, dass die geistigen Verfasser der Quellen mit einer großen Erwartungshaltung an den Wendenkreuzzug herangingen.11

Die Slawenchronik ist die wichtigste erzählende Quelle der Zeit Heinrichs des Löwen, die sich mit den transalbingischen Slawen beschäftigt. Der Autor, Helmold von Bosau, war Zeitgenosse Heinrichs des Löwen, begann allerdings seine Chronik erst 1163 zu schreiben, 16 Jahre nach den Vorkommnissen des Wendenkreuzzugs. Seinen Schwerpunkt legte er auf die Missionierung der Slawen, wodurch sicherlich das Bild gerade des Wendenkreuzzugs gefärbt wird, den er als nicht sonderlich erfolgreich beschreibt.12

Die Konflikte Heinrichs des Löwen im Vorfeld des Wendenkreuzzugs

Die Entwicklungen im späteren Machtbereich Heinrichs des Löwen

Das Slawenland während der Zeit König Lothars III.

Das Gebiet der heidnischen Slawen umfasste das Gebiet Ostholsteins, Mecklenburgs und Vorpommern. Die verschiedenen westslawischen Stammes- und Herrschaftsverbände waren nahe miteinander verwandt. Zwischen dem Limes Saxoniae und der Warnow saß der Großstamm der Obodriten, der sich zur Mitte des 12. Jahrhunderts aus Wagriern, Polaben und Obodriten im engeren Sinne sowie den Kessinern und Zirzipanen des Lutizenbundes zusammensetzte. Die lutizischen Teilgebiete zwischen Peene und Oder stand unter der Herrschaft der Pommernherzöge, die ihre Machtbasis im Land der Pomoranen zwischen Oder und Weichsel hatten. Auf der Insel Rügen sowie das südlich benachbarte Festland war von den Ranen (Rugianern) bevölkert.13 14

Die ottonische Slawenpolitik hatte die Slawenvölker verschiedenen Diözesen zugeordnet. Dem Erzbistum Hamburg-Bremen waren die Stämme nahe der Küste bis zur Peene unterstellt. Magdeburg und Gnesen waren die östlich gelegenen Stämme zugeordnet.15

Im Slawenland herrschte um 1126 der Slawenfürst Heinrich. Heinrich suchte alsbald das Christentum unter den Barbarenvölkern auszubreiten, verstarb jedoch bald darauf, woraufhin sein Land aufgrund des Streits seiner beiden Söhne Sventipolk und Knut im Bürgerkrieg versank.16 Nach dem Tode Knuts ging die Herrschaft über das Slawenland an Sventipolk über, der alsdann gegen die Obodriten und die Burg Werle, zwischen Schwaan und Bützow zog. Kurz darauf griffen die Ranen Sventipolk in Lübeck an, zerstörten Siedlung und Burg. Sventipolk und sein Sohn wurden getötet und somit das Geschlecht Heinrichs ausgelöscht.17

In dieses Machtvakuum kaufte sich 1129 Knut Laward, seit 1115 Herzog von Dänemark, bei König Lothar ein. Er erwarb das Obodritenreich, erlangte die Königswürde als König der Obodriten und wurde Lehnsmann von König Lothar. Daraufhin zog er mit einem Heer in dieses sein Slawenland und brachte es schlussendlich unter seine Herrschaft, wobei er Pribislaw, den Neffen Heinrichs, und Niklot, den Ältesten des Obodritenlandes, gefangen nahm, welche allerdings kurz darauf wieder frei gelassen wurden.18

Kaiser Lothar III. führte seinerzeit viele Unternehmungen in dem Slawenland nördlich der Elbe durch. Die Auseinandersetzungen mit den Staufern hinderten ihn allerdings, sich stärker in diesem Gebiet zu engagieren und den größten ihm entgegenstehenden Block, das Obodritenreich, anzugreifen. Vielmehr war Lothar an stabilen Grenzsituationen interessiert, weswegen er nach Ausbruch der Unruhen auch handelte und Knut Laward zum König der Obodriten krönte. Lothar hatte die Absicht, die Slawengebiete nördlich und östlich der Elbe als slawische Klientelkönigtümer direkt der deutschen Krone unterzuordnen.19

Knut Laward wurde 1131 von seinem Vetter Magnus ermordet. Dieser reiste an Ostern 1134 nach Halverstadt zum Kaiser, um von ihm zu seinem Vasallen gemacht und zum König von Dänemark gekrönt zu werden. Erich, der Halbbruder des von Magnus ermordeten Knut Laward, erschlug ihn aus Rache als er wieder in seine Heimat und eroberte den dänischen Thron. 1137 wurde der dänische König Erich ermordet und es brach erneut auch in Dänemark Krieg aus.20

Nach dem Tode Knut Lawards teilten sich Pribislaw und Niklot die Herschaft über das Land, indem dieser das Obodritenland und jener Wagrien und Polabien regierte. Beide waren Gegner des Christentums und so erstarkte unter ihrer Herrschaft erneut der heidnische Glaube, wobei sie gleichzeitig die Christen in ihrem Land verfolgten. Trotzdem befolgten beide weiterhin Weisungen von König Lothar, wie beispielsweise beim Bau der Burg Segeberg, obwohl sie eine von dort ausgehende Unterwerfung des

Slawenlandes befürchteten.21

Durch gentilreligiöse Reaktionen und politische Verselbstständigung waren die zuvor erreichten Fortschritte der bremischen Misssionsdiözesen Oldenburg, Ratzeburg und Mecklenburg vernichtet worden. Im obodritischen Slawenland stand Anfang der 1140er Jahre keine christliche Kirche mehr.22

Sachsen- und Slawenland nach dem Tode König Lothars III.

Im Jahre 1130 folgte Graf Adolf II. seinem Vater Graf Adolf I. auf den Thron von Nordelbien23. Er beherrschte nicht nur das Deutsche und Lateinische, sondern auch die slawische Sprache.24

1134 erhielt der Askanier Albrecht der Bär die Nordmark zugesprochen.25

Nach dem Tod König Lothars auf seinem zweiten Italienfeldzug Ende 1137 kam es zur Fehde zwischen Heinrich dem Stolzen, Herzog von Sachsen und Bayern, und Markgraf Albrecht dem Bären, welche sich um das Herzogtum Sachsen stritten, das Lothar kurz vor seinem Tod, Heinrich zugewiesen hatte.26

König Konrad unterstützte bei dem Konflikt zwischen Heinrich und Albrecht Letzteren mit der Begründung, es sei Unrecht, wenn ein Fürst zwei Herzogsämter innehabe, da Heinrich die Herrschaft über die Herzogtümer Bayern und Sachsen beanspruchte.27 Albrecht eroberte die Feste Lüneburg, mitsamt den Städten Bardowick und Bremen sowie das Gebiet der Nordelbinger. Graf Adolf wurde durch Heinrich von Badwide ersetzt, da jener dem neuen Herr die Treue versagte. Ebenso fiel Heinrich von Badwide die Feste Segeberg zu.28

Die Unruhen im Sachsenland nach Lothars Tod nutzte Pribislaw von Lübeck, um die Feste Segeberg mitsamt allen umliegenden Orten zu verwüsten.29

Heinrich von Badwide sammelte im Winter 1138/39 ein Heer von Holsten und Stormarn und zog gegen die Slawen. Im folgenden Sommer zogen die Holsten ohne ihren Herren erneut gegen die Slawen und konnten die Burg Plön erobern, wobei sie dem Land lediglich Zerstörung und Tod brachten. Ein solch radikales und vernichtendes Vorgehen gegen die Slawen war nur möglich, da die Sachsenfürsten jenseits der Elbe durch ihren eigenen Krieg gebunden waren. Diese schützten die Slawen in der Regel, um ihre eigenen Einkünfte zu erhöhen.30

Heinrich der Stolze erlangte mit Hilfe seiner Schwiegermutter Richenza das Herzogtum Sachsen zurück, vertrieb Albrecht den Bären aus Sachsen und setzte wieder Graf Adolf anstatt Heinrich von Badwide in der Grafschaft Niederelbien ein. Im Anschluss zog Heinrich mit seinem Heer gegen Konrad, starb allerdings wenige Tage nach seiner Rückkehr nach Sachsen am 20. Oktober 1139. Sein Sohn Heinrich der Löwe, damals erst ein zehnjähriger Junge, erhielt das Herzogtum Sachsen.31

Nach verschiedenen darauf folgenden Konflikten zwischen Graf Adolf und Heinrich von Badwide wurde schließlich ein Kompromiss gefunden: Graf Adolf erhielt das ganze Land Wagrien und Segeberg, während Heinrich von Badwide mit Ratzeburg und dem Polabenlande entschädigt wurde.32

Graf Adolf II. gründete im Folgenden Lübeck und besiedelte Wagrien erneut, das nach den vergangenen Kriegen entvölkert war. Dazu schloss er ein Freundschaftsabkommen mit dem Obodritenfürsten Niklot und beschenkte die Vornehmen, damit diese seine Länder in Frieden ließen, was er teilweise auch erreichte. Niklot sicherte Graf Adolf zu, das Slawenland für ihn unter Beobachtung zu halten und vor drohenden Gefahren seitens der des Landes beraubten Wenden rechtzeitig zu warnen und diese möglichst sogar zu beruhigen.33

Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass Niederelbien und das sich anschließende Slawenland die letzten Jahre alles andere als ruhig gewesen war. Vielmehr herrschten dort andauernde Auseinandersetzungen verschiedener Mächte, wie Sachsen, Dänemark und die einheimischen Slawen, um die Herrschaft über das Gebiet. Darüber hinaus waren die einzelnen Grafen in den letzten Jahren auch untereinander in Auseinandersetzungen verwickelt gewesen. Heinrich der Löwe hatte allerdings in seinen ersten Jahren einiges an Konfliktpotential in seinem Herzogtum beseitigen können. Das Störpotential der Slawen im Osten und des Albrecht im Süden blieb weiterhin bestehen.

[...]


1 Althoff, Gerd: Heinrich der Löwe in Konflikten. Zur Technik der Friedensvermittlung im 12. Jahrhundert, in: Luckhradt, Jochen; Niehoff, Franz (Hg.): Heinrich der Löwe und seine Zeit – Herrschaft und Repräsentation der Welfen 1125-1235 – Katalog der Ausstellung Braunschweig 1995, Band 2, München 1995, S. 123.

2 siehe Kahl, Hans-Dietrich: Wie kam es 1147 zum „Wendenkreuzzug“?, in: Grothusen, Klaus- Detlev, Zernack, Klaus (Hg.): Europa Slavica - Europa Orientalis, Berlin 1980, S. 286-296.

3 Gaethke, Hans-Otto: Herzog Heinrich der Löwe und die Slawen nordöstlich der unteren Elbe, Frankfurt am Main 1999, S. 11-12.

4 Gaethke, Hans-Otto: Herzog Heinrich der Löwe und die Slawen, S. 12-13.

5 Erkens, Franz-Rainer: Heinrich der Löwe 1995 – Diskussion und Perspektiven – Eine Zusammenfassung, in: Fried, Johannes; Oexle, Gerhard Otto (Hg.): Heinrich der Löwe – Herrschaft und Repräsentation, Ostfildern 2003, S. 428-429.

6 Gaethke, Hans-Otto: Herzog Heinrich der Löwe und die Slawen, S. 12-13.

7 Erkens, Franz-Rainer: Heinrich der Löwe 1995 – Diskussion und Perspektiven – Eine Zusammenfassung, in: Fried, Johannes; Oexle, Gerhard Otto (Hg.): Heinrich der Löwe – Herrschaft und Repräsentation, Ostfildern 2003, S. 429-430.

8 Gaethke, Hans-Otto: Herzog Heinrich der Löwe und die Slawen, S. 13-14.

9 Gaethke, Hans-Otto: Herzog Heinrich der Löwe und die Slawen, S. 71.

10 Gaethke, Hans-Otto: Herzog Heinrich der Löwe und die Slawen, S. 14-15.

11 Gaethke, Hans-Otto: Herzog Heinrich der Löwe und die Slawen, S. 103-104.

12 Petersohn, Jürgen: Helmold von Bosau, Slawenchronik, in: Luckhradt, Jochen; Hiehoff, Franz (Hg.): Heinrich der Löwe und seine Zeit – Herrschaft und Repräsentation der Welfen 1125-1235 – Katalog der Ausstellung Braunschweig 1995, Band 1, München 1995, S. 171-172.

13 Für eine Übersicht der verschiedenen Stämme und der Geographie siehe Anlage 1.

14 Petersohn, Jürgen: Friedrich Barbarossa, Heinrich der Löwe und die Kirchenorganisation in Transalbingien, in: Fried, Johannes; Oexle, Gerhard Otto (Hg.): Heinrich der Löwe – Herrschaft und Repräsentation, Ostfildern 2003, S. 239.

15 Petersohn, Jürgen: Kirchenorganisation in Transalbingien, S. 240.

16 Helmold von Bosau: Chronica Slavorum, Neu übertragen und erläutert von Heinz Stoob, Darmstadt 2002, S. 180-181.

17 Helmold von Bosau: Chronica Slavorum, S. 182-187

18 Helmold von Bosau: Chronica Slavorum, S. 186-191.

19 Biegel, Gerd: Heinrich der Löwe – Kaiserenkel, Kaiserfreund, Kaiserfeind, Braunschweig 1995, S. 39-40.

20 Helmold von Bosau: Chronica Slavorum, S. 190-197; S. 206-207. ; Annales Magdeburgenses, S. 184.

21 Helmold von Bosau: Chronica Slavorum, S.196-201.

22 Petersohn, Jürgen: Kirchenorganisation in Transalbingien, S. 240.

23 Nordelbien umfasste die Stämme der Stormarn, Holsten und Dithmarschen, welche sich jedoch sehr ähnelten und sich an Sachsenrecht und Christentum hielten.

24 Helmold von Bosau: Chronica Slavorum, S. 182-183 und 190-191.

25 Biegel, Gerd: Heinrich der Löwe, S. 40.

26 Helmold von Bosau: Chronica Slavorum, S. 200-203.

27 Helmold von Bosau: Chronica Slavorum, S. 202-203.

28 Helmold von Bosau: Chronica Slavorum, S. 202-203.

29 Helmold von Bosau: Chronica Slavorum, S. 204-205.

30 Helmold von Bosau: Chronica Slavorum, S. 206-209.

31 Helmold von Bosau: Chronica Slavorum, S. 208-211.

32 Helmold von Bosau: Chronica Slavorum, S. 210-211.

33 Helmold von Bosau: Chronica Slavorum, S. 212-213; S. 222-223.

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Der Wendenkreuzzug Heinrichs des Löwen
Hochschule
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg
Veranstaltung
Konfliktaustragung im Mittelalter
Note
2,3
Autor
Jahr
2008
Seiten
34
Katalognummer
V120539
ISBN (eBook)
9783640247158
Dateigröße
1668 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kreuzzüge, Heinrich der Löwe, Wendenkreuzzug
Arbeit zitieren
Oliver Quast (Autor), 2008, Der Wendenkreuzzug Heinrichs des Löwen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/120539

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Der Wendenkreuzzug Heinrichs des Löwen


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden