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Die Notwendigkeit für den Aufbau und die Pflege eines positiven Unternehmensimages

Title: Die Notwendigkeit für den Aufbau und die Pflege eines positiven Unternehmensimages

Term Paper (Advanced seminar) , 2008 , 23 Pages , Grade: 2,7

Autor:in: Moritz Alexander Claassen (Author)

Communications - Public Relations, Advertising, Marketing, Social Media
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Im Kontext des Seminars soll in dieser Arbeit zuletzt auch auf Change und den Zusammenhang von Image und Change eingegangen werden. Der Begriff Change bezeichnet tief greifende Veränderungen bzw. einen Wandel in Unternehmen. Aufgrund der o. g. Rahmenbedingungen der wirtschaftlichen Existenz kommt Change Prozessen eine immer größer werdende Bedeutung zu. Deshalb soll untersucht werden, welche Rolle dem Image im Rahmen eines Change Prozesses zukommt und ob durch ein positives Unternehmensimage Change Prozesse erleichtert werden können. Zuletzt soll auch die Relevanz des Images in der Kommunikation des Wandels, der Change Communication, dargestellt werden.

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Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Hauptteil

2.1 Definition Image

2.2 Unternehmensimage

2.2.1 Definition und Relevanz

2.2.2 Aufbau und Pflege

2.2.3 Reputation

2.3 Image und Change

3 Schlussbetrachtung

4 Literaturverzeichnis

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Diese Hausarbeit untersucht die strategische Notwendigkeit eines positiven Unternehmensimages in einem von Globalisierung und Vertrauensverlust geprägten wirtschaftlichen Umfeld. Dabei wird analysiert, wie Unternehmen durch gezielte Kommunikation Vertrauen zurückgewinnen, sich von Wettbewerbern differenzieren und Change-Prozesse erfolgreich steuern können.

  • Theoretische Fundierung des Imagebegriffs und der Imagebildung
  • Unternehmensimage als harter Erfolgsfaktor und Wettbewerbsvorteil
  • Die Rolle von Reputation und ethischem Verhalten für die Legitimität
  • Verknüpfung von Unternehmensidentität, Image und Change Communication

Auszug aus dem Buch

2.2.1 Definition und Relevanz

Bei der speziellen Form des Unternehmensimages ist das Objekt, über das sich ein Subjekt seine Vorstellung bildet, das Unternehmen. Die Botschaften, die beim Imagebildungsprozess relevant sind, umfassen alle wahrnehmbaren Facetten des Unternehmens. Im Einzelnen sind dies die Unternehmensidentität, die Produkte, die kommunikativen Maßnahmen etc. Eine entsprechende Definition des Begriffs Unternehmensimage findet man bei Bergler:

„Ein Unternehmensimage ist ein gegenüber der objektiven Realität vereinfachtes, dabei aber immer noch komplexes dynamisches System von Vorstellungen und Bewertungen, das aus der Begegnung und wechselseitigen Abhängigkeit von Individuum, Gesellschaft und dem Produkt oder Dienstleistungsangebot in seiner objektiven, imagemäßigen und werblichen gestalt entsteht.“ (Bergler 2008, S. 327)

Es besteht eine enge Verknüpfung zwischen der Unternehmensidentität und dem Unternehmensimage. Die Identität trägt einen großen Teil zur öffentlichen Präsentation des Unternehmens bei, weil auch ihre Botschaften zur Bildung eines Images relevant sind. (vgl. Karaosmanoglu 2007, S. 198) Die Unternehmensidentität bezeichnet das individuelle Selbstverständnis des Unternehmens und kann deshalb auch als seine Persönlichkeit betrachtet werden. Sie wird in einer Unternehmenskultur ausformuliert, die von äußeren Faktoren wie gesellschaftlichen, politischen oder wirtschaftlichen Rahmenbedingungen beeinflusst wird. „Identität ist immer Individualität, Unverwechselbarkeit, Eindeutigkeit und Verbindlichkeit.“ (Begler 2008, S. 321)

Es muss von einem allumfassenden Unternehmensbild in der Öffentlichkeit ausgegangen werden. Dieses wird als „Sense Image“ (Wan 2007, S. 28) bezeichnet. Es geht von der Annahme aus, dass alles, was ein Unternehmen tut, zur Imagebildung beiträgt. Dazu gehören die Produkte, der Service, die Qualität des Managements, der Umgang mit den Mitarbeitern sowie die Kommunikationsmaßnahmen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet den allgemeinen Vertrauensverlust der Öffentlichkeit gegenüber der Wirtschaft und begründet, warum der Aufbau eines positiven Images für den langfristigen Unternehmenserfolg existenziell ist.

2 Hauptteil: Der Hauptteil definiert den komplexen Begriff des Images, erläutert die Besonderheiten des Unternehmensimages und analysiert den Zusammenhang zwischen Image, Reputation sowie die unterstützende Funktion eines positiven Images bei Veränderungsprozessen.

3 Schlussbetrachtung: Die Schlussbetrachtung fasst die Ergebnisse zusammen und betont, dass das Image ein unverzichtbarer, steuerbarer Erfolgsfaktor ist, der in Zeiten globaler Märkte und ständigen Wandels entscheidend zur Wettbewerbsfähigkeit beiträgt.

4 Literaturverzeichnis: Das Literaturverzeichnis listet die verwendeten Quellen und wissenschaftlichen Publikationen auf, die als Grundlage für die Argumentation dieser Arbeit dienten.

Schlüsselwörter

Unternehmensimage, Öffentlichkeitsarbeit, Reputation, Unternehmenskommunikation, Change Management, Veränderungskommunikation, Vertrauen, Identität, Wettbewerbsvorteil, Stakeholder, Unternehmenswert, Imagebildung, Markenwert, Legitimität, Kommunikation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Bedeutung eines positiven Unternehmensimages und erläutert, warum dessen Aufbau und Pflege als strategischer Wettbewerbsvorteil für moderne Organisationen unverzichtbar sind.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zu den Kernbereichen zählen die theoretische Definition von Image, die Mechanismen der Imagebildung, das Verhältnis zwischen Image und Reputation sowie die Rolle der Kommunikation während Veränderungsprozessen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Das Ziel besteht darin, den Prozess der Imagebildung zu durchdringen und aufzuzeigen, wie ein positives Image durch gezielte Unternehmenskommunikation dazu beitragen kann, Vertrauen in der Öffentlichkeit zu sichern und Veränderungsprozesse zu erleichtern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine fundierte Literaturanalyse, bei der aktuelle wissenschaftliche Ansätze und Definitionen aus der PR-Forschung und Kommunikationswissenschaft zusammengeführt und kritisch reflektiert werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst der Imagebegriff und seine Entstehung analysiert, gefolgt von einer detaillierten Betrachtung des Unternehmensimages, der Bedeutung von Reputation für die Legitimität sowie der Relevanz einer proaktiven Change Communication.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Unternehmensimage, Reputation, Change Management, Vertrauen und strategische Unternehmenskommunikation geprägt.

Wie unterscheidet sich "Image" von "Reputation" laut der Arbeit?

Die Arbeit verdeutlicht, dass Reputation oft als ein spezifischer Teilaspekt des Images betrachtet wird, der stärker mit ethischem Handeln, gesellschaftlichen Werten und der langfristigen Legitimität eines Unternehmens verknüpft ist.

Welche Rolle spielen Mitarbeiter bei der Imagebildung?

Mitarbeiter werden als "externe Kommunikatoren" identifiziert, deren Vertrauen in das eigene Unternehmen einen direkten Einfluss auf den Informationsfluss und die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit hat.

Kann ein Image auch in Krisenzeiten helfen?

Ja, ein zuvor aufgebautes positives Image fungiert als eine Art Vorleistung, die den Anspruchsgruppen ein loyales Verhalten ermöglicht und dem Unternehmen in schwierigen Change-Prozessen oder Krisensituationen den nötigen Spielraum gewährt.

Warum ist das "Soll-Image" für Unternehmen wichtig?

Das Soll-Image definiert die strategische Zielvorstellung, die ein Unternehmen durch eine aktive Imagegestaltung erreichen möchte, um seine Positionierung am Markt bewusst zu steuern und Vertrauen aufzubauen.

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Details

Title
Die Notwendigkeit für den Aufbau und die Pflege eines positiven Unternehmensimages
College
Leuphana Universität Lüneburg
Course
PR und Change Communiction
Grade
2,7
Author
Moritz Alexander Claassen (Author)
Publication Year
2008
Pages
23
Catalog Number
V121382
ISBN (eBook)
9783640258130
ISBN (Book)
9783640259724
Language
German
Tags
Notwendigkeit Aufbau Pflege Unternehmensimages Change Communiction
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Moritz Alexander Claassen (Author), 2008, Die Notwendigkeit für den Aufbau und die Pflege eines positiven Unternehmensimages , Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/121382
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