Cet article aborde la question du soin comme restitution de l’homme dans son holisme. L’objectif est de formuler une éthique médicale du soin, comprise comme sollicitude et guérison. C’est en fait un dépassement des limites de la conception du soin médical comme traitement du corps (cure), guérison, où le patient est considéré comme un corps-objet, soumis à l’expérimentation. Partant d’une approche analytique et herméneutique du soin médical, nous examinons avant tout la notion de globalité de l’homme et proposons l’unicité de sollicitude et guérison dans l’exercice du soin.
Inhaltsverzeichnis
- Introduction
- 1. Pratique médicale moderne du soin et dédain de la sollicitude
- 2. L'homme dans sa globalité au cœur de l'éthique du soin médical
- 3. L'éthique du soin médical comme sollicitude et guérison
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Dieser Artikel zielt darauf ab, eine ethische Grundlage für die medizinische Versorgung zu formulieren, die die Ganzheitlichkeit des Menschen berücksichtigt. Der Fokus liegt dabei auf der Verbindung von Fürsorge (Sollicitude) und Heilung (Guérison) als zentrale Elemente einer umfassenden medizinischen Praxis.
- Die Bedeutung der Ganzheitlichkeit des Menschen im Kontext der medizinischen Versorgung
- Kritik an der reduktionistischen Sichtweise des biomedizinischen Modells
- Die Rolle von Fürsorge und Heilung in einer ethisch fundierten medizinischen Praxis
- Die Notwendigkeit, soziale, psychologische und kulturelle Faktoren in der medizinischen Versorgung zu berücksichtigen
Zusammenfassung der Kapitel
- Introduction: Der Artikel stellt die Problematik des modernen medizinischen Denkens vor, das sich oft auf technische Aspekte konzentriert und die Fürsorge vernachlässigt. Die Notwendigkeit, den Menschen in seiner Ganzheitlichkeit zu begreifen, wird als Grundvoraussetzung für eine ethische medizinische Versorgung hervorgehoben.
- 1. Pratique médicale moderne du soin et dédain de la sollicitude: Dieses Kapitel analysiert die Dominanz des biomedizinischen Modells, das die Gesundheit auf physiologische und biomolekulare Prozesse reduziert. Die daraus resultierende Vernachlässigung von sozialen, psychologischen und kulturellen Aspekten führt zu einer einseitigen Sichtweise auf die menschliche Gesundheit.
- 2. L'homme dans sa globalité au cœur de l'éthique du soin médical: Dieses Kapitel argumentiert für eine holistische Perspektive auf den Menschen in der medizinischen Versorgung. Die Berücksichtigung der gesamten menschlichen Existenz, einschließlich psychischer, sozialer und spiritueller Aspekte, wird als entscheidend für eine ethische Praxis angesehen.
Schlüsselwörter
Die zentralen Begriffe und Konzepte des Textes sind: Ethik der medizinischen Versorgung, Sollicitude, Guérison, Ganzheitlichkeit des Menschen, biomedizinisches Modell, Fürsorge, Heilung, Körper, Seele.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Ziel einer ganzheitlichen medizinischen Ethik?
Das Ziel ist es, den Menschen nicht nur als biologisches Objekt, sondern in seiner Gesamtheit (holistisch) zu betrachten und die medizinische Versorgung als Einheit von Fürsorge und Heilung zu begreifen.
Was wird am modernen biomedizinischen Modell kritisiert?
Kritisiert wird die Reduktion des Menschen auf physiologische Prozesse und den Körper als „Objekt“, wobei soziale, psychologische und kulturelle Aspekte oft vernachlässigt werden.
Was bedeutet „Sollicitude“ im medizinischen Kontext?
Sollicitude steht für die aktive Fürsorge und Zuwendung zum Patienten, die über die rein technische Behandlung der Krankheit hinausgeht.
Warum ist die Verbindung von Körper und Seele wichtig?
Eine ethische Medizin erkennt an, dass psychische und spirituelle Faktoren den Heilungsprozess maßgeblich beeinflussen und daher Teil der medizinischen Praxis sein müssen.
Wie definiert der Text „Heilung“ (Guérison)?
Heilung wird nicht nur als Reparatur eines Defekts verstanden, sondern als Wiederherstellung des Menschen in seiner gesamten Existenz und Würde.
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- Koffi Sena Togbe (Autor), 2022, Éthique du soin médical. Entre sollicitude et guérison, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1217216