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Interkulturalität und Soziale Arbeit

Titel: Interkulturalität und Soziale Arbeit

Projektarbeit , 2009 , 15 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Katarzyna Grzeskowiak (Autor:in)

Soziale Arbeit / Sozialarbeit
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Themen aus dem Bereich der Interkulturalität rücken in den letzten Jahren immer stärker in den Blickpunkt des öffentlichen Interesses. Bürger mit Mitgrationshintergrund bilden seit geraumer Zeit einen erheblichen Teil der Bevölkerung in Deutschland. Ihre Situation hat sich jedoch in den letzten Jahren verändert, nicht zuletzt durch das im Jahr 2005 verabschiedete „Gesetz zur Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung und der Regelung des Aufenthalts und der Integration von Unionsbürgern und Ausländern“, das im Jahr 2007 aktualisiert wurde. Das Wissen um die Interkulturalität gehört in der Sozialen Arbeit zu den Grundlagen. Die interkulturelle Öffnung von Einrichtungen erfordert von ihren Mitarbeitern das Beherrschen von Interkulturellen Kompetenzen, die wiederum im Prozess des interkulturellen Lernens erworben werden.
In der vorliegenden Arbeit wird zunächst geklärt, was „Interkulturelles Lernen“ bedeutet, um dann auf Themen der interkulturellen Sozialarbeit einzugehen. Begriffe, wie „Transkulturalität“, „Internationalisierung“ und „Interkulturelle Kompetenzen“ werden ebenso erläutert und auf die Profession der Sozialen Arbeit bezogen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Was bedeutet „Interkulturelles Lernen?“

3. Interkulturelle Soziale Arbeit

3.1 Internationalisierung in der Sozialen Arbeit

3.2 Interkulturelle Kompetenzen

3.3 Transnationalisierung der Sozialen Arbeit/ Transkulturalität

4. Zusammenfassung

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Diese Arbeit befasst sich mit der grundlegenden Bedeutung von Interkulturalität innerhalb der Sozialen Arbeit vor dem Hintergrund einer zunehmend durch Migration geprägten Gesellschaft. Das zentrale Ziel ist es, die Konzepte des „interkulturellen Lernens“ sowie der „interkulturellen Kompetenz“ theoretisch zu fundieren und aufzuzeigen, wie diese in der professionellen Praxis und in der interkulturellen Öffnung von Organisationen wirksam eingesetzt werden können, um die gesellschaftliche Teilhabe zu fördern.

  • Grundlagen des interkulturellen Lernens
  • Prozesse der Internationalisierung und Transnationalisierung in der Sozialen Arbeit
  • Entwicklung und Bedeutung interkultureller Kompetenzen
  • Interkulturelle Öffnung und Diversity Management in Organisationen
  • Zusammenhang zwischen kultureller Vielfalt und professionellem Handeln

Auszug aus dem Buch

3.1 Internationalisierung in der Sozialen Arbeit

Unter der Internationalisierung der Sozialen Arbeit kann laut Salustowicz (2007) zum einen ihre zunehmende, weltweite Verbreitung verstanden werden. Zum anderen bedeutet „Internationalisierung“ einen Dialog, Austausch und Kooperation zwischen den Vertretern aus unterschiedlichen Nationalstaaten.

Die Rahmenbedingungen der interkulturellen Sozialen Arbeit werden von den Folgen der bestehenden gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen bestimmt. Die Methoden und die Ausbildungsmodelle müssen der gegenwärtigen Situation stets angepaßt werden (vgl. Salustowicz, 2007, S.55f).

Auf der Mikroebene eines Nationalstaates findet Internationalisierung der Sozialen Arbeit u.a. durch die interkulturelle Öffnung von Organisationen statt. Dieses Thema wird im Laufe des Kapitels genauer behandelt.

Ein bedeutender und prägender Faktor der Internationalisierung ist die Migration. Die interkulturelle Soziale Arbeit muß sich stets an die Anforderungen des Einwanderungsstaates anpassen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die steigende gesellschaftliche Relevanz von Interkulturalität in Deutschland und definiert die Notwendigkeit interkultureller Kompetenzen als Grundlage für die Soziale Arbeit.

2. Was bedeutet „Interkulturelles Lernen?“: Dieses Kapitel erläutert interkulturelles Lernen als einen Austauschprozess, der durch den Abbau von Vorurteilen und die Förderung der Selbstreflexion zur Entwicklung interkultureller Kompetenzen beiträgt.

3. Interkulturelle Soziale Arbeit: Dieser Abschnitt analysiert die Internationalisierung und Transnationalisierung des Fachbereichs und diskutiert die Notwendigkeit der interkulturellen Organisationsentwicklung sowie die Bedeutung von Kompetenzmodellen für Sozialarbeiter.

3.1 Internationalisierung in der Sozialen Arbeit: Hier werden die weltweite Verbreitung sowie die Notwendigkeit diskutiert, soziale Dienste an die Realität eines Einwanderungslandes anzupassen.

3.2 Interkulturelle Kompetenzen: Es wird dargelegt, welche Fähigkeiten und Haltungen in kulturellen Überschneidungssituationen erforderlich sind, um professionell und sensibel zu handeln.

3.3 Transnationalisierung der Sozialen Arbeit/ Transkulturalität: Dieses Kapitel beschreibt, wie transnationale Wissens- und Handlungsformen nationale Grenzen überschreiten und welche Chancen dies für die Weiterentwicklung der Sozialen Arbeit bietet.

4. Zusammenfassung: Die Zusammenfassung resümiert die Arbeit und betont, dass interkulturelle Kompetenzen essenziell sind, um die Vielfalt der Gesellschaft als Chance für alle Beteiligten zu nutzen.

Schlüsselwörter

Interkulturalität, Soziale Arbeit, Interkulturelles Lernen, Interkulturelle Kompetenz, Internationalisierung, Transnationalisierung, Migration, Transkulturalität, Interkulturelle Öffnung, Diversity Management, Kulturelle Vielfalt, Sozialarbeit, Integration, Gesellschaft, Kommunikation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Bedeutung von Interkulturalität innerhalb der Sozialen Arbeit und wie professionelle Fachkräfte mit der kulturellen Vielfalt unserer Gesellschaft umgehen können.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zu den Kernpunkten gehören interkulturelles Lernen, die interkulturelle Öffnung von Organisationen sowie die Professionalisierung durch den Erwerb interkultureller Kompetenzen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es zu klären, wie interkulturelles Lernen und Kompetenzentwicklung dazu beitragen können, soziale Dienste in einem Einwanderungsland erfolgreich zu gestalten und die gesellschaftliche Teilhabe zu erleichtern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse und der Auseinandersetzung mit aktuellen Fachdiskursen und theoretischen Modellen aus der Sozialarbeitswissenschaft.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Bereiche der Internationalisierung von Sozialarbeit, die theoretische und praktische Einordnung interkultureller Kompetenzen sowie die Diskussion über Transnationalität.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Zentrale Begriffe sind Interkulturalität, Soziale Arbeit, Interkulturelle Kompetenz, Migration, Diversity Management und interkulturelle Öffnung.

Warum ist die „interkulturelle Öffnung“ von Organisationen für die Soziale Arbeit so wichtig?

Sie ermöglicht es Einrichtungen, ihre Angebote für Menschen mit Migrationshintergrund zugänglich zu machen und die internen Strukturen durch ein diversitätsorientiertes Personalmanagement weiterzuentwickeln.

Welche Rolle spielt die „Doppelperspektivität“ bei Migrantenkindern laut Gültekin?

Diese wird als wertvolle Ressource gesehen, da sie eine Erweiterung des persönlichen Horizonts darstellt und somit als eine Chance zur Weiterentwicklung verstanden werden sollte.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Interkulturalität und Soziale Arbeit
Hochschule
Fachhochschule Bielefeld
Veranstaltung
Interkulturelles Lernen im Studium
Note
1,0
Autor
Katarzyna Grzeskowiak (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2009
Seiten
15
Katalognummer
V122023
ISBN (eBook)
9783640272082
ISBN (Buch)
9783640272334
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Interkulturalität Internationalisierung Transnationalisierung Internationalisierung der Sozialen Arbeit Internationale Soziale Arbeit
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Katarzyna Grzeskowiak (Autor:in), 2009, Interkulturalität und Soziale Arbeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/122023
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Leseprobe aus  15  Seiten
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