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Personal und Organisation. Die Bedeutung des biografischen Fragebogens, Vorteile einer funktionalen Organisation und das Multimodale Interview nach Schuler

Title: Personal und Organisation. Die Bedeutung des biografischen Fragebogens, Vorteile einer funktionalen Organisation und das Multimodale Interview nach Schuler

Submitted Assignment , 28 Pages

Autor:in: Alina Bichler (Author)

Leadership and Human Resources - Leadership
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Aufgabe A1: Berufsbezogene Auswahlentscheidungen zählen zu den Wahlhandlungen, die den Erfolg des Unternehmens mit am häufigsten beeinflussen und in erster Linie sowohl von Individuen als auch von der Organisation selbst getroffen werden. Angesichts der Verbesserung der internen Personalauswahl stehen unterschiedliche Verfahren zur Verfügung. Für diese Aufgabe wird der sogenannte biografische Fragebogen herangezogen, der zu den biografieorientierten Verfahren zählt.

Aufgabe A2: Hier geht es um die Vor- und Nachteile einer funktionalen Organisation gegenüber einer divisionalen Organisation. Grundsätzlich dominieren in einem Unternehmen zwei unterschiedliche Organisationsstrukturen: die divisionale und funktionale Organisation, wobei besonders die funktionale Organisation den Anfang der Entwicklung von Organisationsmodellen verkörpert.

Aufgabe A3: Im Unternehmen „Musterfirma“ gingen in den vergangenen Monaten vermehrt Beschwerden von Bewerbern bzgl. der unterschiedlichen Durchführung von Auswahlgesprächen ein. Um dem entgegenzuwirken, muss dringend die unternehmensinterne Personalauswahl genauer betrachtet sowie strukturiert an die Lösung des Problems herangegangen werden. Als effektives Verfahren für Auswahlgespräche kann für die Firma „Musterfirma“ das Multimodale Interview (MMI) nach Schuler herangezogen werden. Dabei soll im Folgenden zunächst auf die aktuellen Probleme bei Auswahlgesprächen eingegangen werden und förderliche Lösungsansätze erfolgen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Textteil zu Aufgabe A1

Textteil zu Aufgabe A2

Textteil zu Aufgabe A3

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Optimierung eignungsdiagnostischer Instrumente im Kontext der „Musterfirma“, um eine fundierte und standardisierte Personalauswahl zu gewährleisten. Dabei liegt der Fokus auf der Analyse des biografischen Fragebogens sowie der strukturierten Durchführung von Auswahlgesprächen.

  • Methoden der Berufseignungsdiagnostik
  • Einsatz und Validität biografischer Fragebogen
  • Analyse funktionaler Organisationsstrukturen
  • Gestaltung und Optimierung des Multimodalen Interviews (MMI)
  • Qualitätskriterien in der Personalauswahl

Auszug aus dem Buch

Die funktionale Organisation

Die funktionale Organisation agiert als klassische Organisationsform und ist hauptsächlich in kleinen sowie mittelständischen Unternehmen, die einheitliche Produktionsprogramme anstreben, vertreten. Diese Form der Primärorganisation ist die älteste Organisationsform in der Entwicklungsgeschichte der Industriebetriebe. Die Organisationsstruktur kann mithilfe eines Organigramms abgebildet werden. Da das Organigramm der Firma „Musterfirma“ nicht bekannt ist, stellt die anschließende Abbildung die oben beschriebene Organisationsstruktur dar, welche sich dabei auf einen Teil des hierarischen Aufbaus der Firma „Musterfirma“ stützt.

Hinsichtlich der funktionalen Organisation spricht man von einer Form der Aufbauorganisation innerhalb des Unternehmens, welche sich durch folgende drei Merkmale charakterisiert: Verrichtungsprinzip, Einliniensystem und Zentralisation. Somit wird nach Bach et al. (2017) die funktionale Organisation als „eine verrichtungsorientierte Einlinienorganisation mit einer Tendenz zur Entscheidungszentralisation“ definiert.

Zusammenfassung der Kapitel

Textteil zu Aufgabe A1: Dieses Kapitel erläutert den Einsatz und die wissenschaftliche Fundierung des biografischen Fragebogens als Instrument zur Vorhersage beruflicher Eignung.

Textteil zu Aufgabe A2: Hier wird die funktionale Organisation als Organisationsmodell einer mittelständischen Firma analysiert, einschließlich ihrer spezifischen Merkmale sowie der Vor- und Nachteile.

Textteil zu Aufgabe A3: Das Kapitel behandelt die Problematik von Auswahlgesprächen und schlägt das Multimodale Interview (MMI) als strukturiertes Verfahren zur Prozessverbesserung vor.

Schlüsselwörter

Personalauswahl, Eignungsdiagnostik, Biografischer Fragebogen, Funktionale Organisation, Aufbauorganisation, Multimodales Interview, MMI, Validität, Anforderungsanalyse, Auswahlgespräch, Kompetenz, Personalpsychologie, Organisationsstruktur, Entscheidungszentralisation, Einstellungsinterview.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert eignungsdiagnostische Instrumente und Organisationsstrukturen am Beispiel der „Musterfirma“, um effiziente Lösungen für die Personalauswahl zu erarbeiten.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die Schwerpunkte liegen auf der Berufseignungsdiagnostik, der Anwendung biografischer Fragebogen, der Gestaltung von Organisationsstrukturen und der Professionalisierung von Einstellungsinterviews.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, bestehende Schwachstellen in der Personalauswahl und im Auswahlgespräch zu identifizieren und durch wissenschaftlich fundierte Methoden wie das MMI zu optimieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse eignungsdiagnostischer Verfahren und organisationspsychologischer Konzepte, die auf die spezifischen Anforderungen der „Musterfirma“ angewendet werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Betrachtung biografischer Verfahren, die Analyse der funktionalen Organisationsstruktur sowie Handlungsempfehlungen zur Strukturierung von Auswahlgesprächen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Personalauswahl, Eignungsdiagnostik, biografischer Fragebogen, funktionale Organisation und das Multimodale Interview.

Warum wird für die „Musterfirma“ das Multimodale Interview (MMI) empfohlen?

Das MMI wird empfohlen, da es durch seinen strukturierten Ablauf eine hohe Validität und Objektivität bei der Bewerberbewertung bietet und so Beschwerden über ungleiche Auswahlverfahren entgegenwirkt.

Welches Problem besteht bei der funktionalen Organisationsform?

Die Hauptproblematik liegt im sogenannten „Flaschenhalseffekt“, bei dem die zentrale Koordination an der Spitze zu Überlastung führt und die Markt- bzw. Wettbewerbsorientierung vernachlässigt werden könnte.

Was ist bei der Erstellung biografischer Fragebogen zu beachten?

Es ist zwingend erforderlich, eine Anforderungsanalyse des Berufsbildes durchzuführen, damit die Fragen valide, überprüfbar und berufsrelevant für die spezifische Stelle sind.

Wie lässt sich der Erfolg eines Auswahlgesprächs messen?

Der Erfolg hängt von der Strukturierung durch Interviewleitfäden, einer vorherigen Anforderungsanalyse und einem klaren Bewertungssystem ab, um Verzerrungen zu vermeiden.

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Details

Title
Personal und Organisation. Die Bedeutung des biografischen Fragebogens, Vorteile einer funktionalen Organisation und das Multimodale Interview nach Schuler
Author
Alina Bichler (Author)
Pages
28
Catalog Number
V1223085
ISBN (PDF)
9783346655325
ISBN (Book)
9783346655332
Language
German
Tags
personal organisation bedeutung fragebogens vorteile multimodale interview schuler
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Alina Bichler (Author), Personal und Organisation. Die Bedeutung des biografischen Fragebogens, Vorteile einer funktionalen Organisation und das Multimodale Interview nach Schuler, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1223085
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