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Homöopathie und Mediation: Beides Methoden zur Überwindung von Pathologien beim Menschen

Eine vergleichende Betrachtung

Título: Homöopathie und Mediation: Beides Methoden zur Überwindung von Pathologien beim Menschen

Trabajo de Seminario , 2008 , 20 Páginas , Calificación: 1,9

Autor:in: Dipl. Kfm. Gerhard Kohlenz (Autor)

Derecho - Otros
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Homöopathie und Schulmedizin haben eine Analogie zu Mediation und staatliche Gerichtsbarkeit. Diese These wird in der Facharbeit entwickelt und beleuchtet dabei die Grundgedanken und Herkunft sowohl der Mediation, als auch der Homöopathie. So kann diese Arbeit auch gut zum Einstieg eines Laien in beide Themenbereiche dienen und dabei ein erstes Grundwissen von beiden Disziplinen vermitteln.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Die Homöopathie

1.1 Entstehung, Wurzeln

1.2 Pathologie aus Sicht der Homöopathie

1.3 Homöopathisches Vorgehen bei der Heilung der Pathologie

1.4 Zielsetzung der Homöopathie

2. Die Mediation

2.1 Entstehung, Wurzeln

2.2 Pathologie (Streit) aus Sicht der Mediation

2.3 Mediatives Vorgehen bei der Beseitigung des Streites

2.4 Zielsetzung der Mediation

3. Gemeinsames und Trennendes der beiden Methoden

4. Reflexion: Kann man aus diesem Vergleich Nutzen ziehen ?

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die strukturellen und methodischen Analogien zwischen der klassischen Homöopathie und der Mediation. Ziel ist es, aufzuzeigen, wie beide Disziplinen, trotz ihrer unterschiedlichen Anwendungsgebiete, den Menschen als ganzheitliches Wesen in den Mittelpunkt stellen, um Pathologien – sei es im Körper oder in sozialen Konflikten – nachhaltig zu überwinden.

  • Analogie zwischen medizinischer Pathologie und sozialem Konflikt
  • Vergleichende Analyse der historischen Wurzeln und Weltbilder
  • Gegenüberstellung des therapeutischen bzw. mediativen Vorgehens
  • Untersuchung der Zielsetzungen beider Disziplinen
  • Reflexion über Wissenstransfer und methodische Synergien

Auszug aus dem Buch

1.3. Homöopathisches Vorgehen bei der Heilung der Pathologie

Am Anfang der homöopathischen Behandlung steht eine sehr intensive, umfangreiche Sachverhaltsklärung (Anamnese). Im Gegensatz zur Schulmedizin, bei der die Zeitdauer der Beschäftigung mit dem Patienten eher kurz ist und häufig nur zur Behandlung der Symptome führt (Kopfschmerz => Kopfschmerztabletten, Schlafstörungen => Schlafmittel), sucht der Homöopath nach Besonderheiten, Eigenarten, der ihm vom Patienten genannten Symptome. Der Behandler macht sich dabei viele Notizen und übernimmt häufig wörtliche Formulierungen des Patienten, der ihm seine Beschwerden und Empfindungen beschreibt.

„... Die erste und vielleicht wichtigste Botschaft des homöopathischen Behandlers an die PatientInnen ist: Ich nehme Sie und Ihren Zustand, Ihr eigenes Erleben und Ihre ganze Geschichte ernst, jede Einzelheit davon, so wie Sie es erlebt und erlitten haben. Ich höre mir alles in Ruhe an, ohne etwas zu bewerten und umzudeuten. Bei dieser Therapieform sind Sie selbst als Person gefragt und gefordert. Es geht um Sie, um Ihr Leben und Ihre einzigartige Weise, krank zu sein, zu leiden, gesund zu werden und Ihr Dasein zu gestalten.“

Zusammenfassung der Kapitel

1. Die Homöopathie: Dieses Kapitel erläutert die historischen Ursprünge, die homöopathische Sichtweise auf Krankheiten als dynamischen Prozess und das zielgerichtete Vorgehen zur Wiederherstellung des Gleichgewichts.

2. Die Mediation: Hier werden die Wurzeln der Mediation dargelegt, der Konfliktbegriff als soziale Pathologie definiert und der mediative Prozess sowie dessen ethische Zielsetzungen detailliert beschrieben.

3. Gemeinsames und Trennendes der beiden Methoden: Dieses Kapitel vergleicht beide Disziplinen hinsichtlich ihrer humanistischen Grundhaltung und ihres Widerstands gegen materialistisch geprägte Systeme, arbeitet aber auch die spezifischen Unterschiede in der Praxis heraus.

4. Reflexion: Kann man aus diesem Vergleich Nutzen ziehen ?: Der Autor reflektiert über den Erkenntnisgewinn durch den methodischen Vergleich und diskutiert, inwiefern der „Werkzeugkasten“ der Mediation einen wertvollen Wissenstransfer für die Homöopathie darstellen kann.

Schlüsselwörter

Homöopathie, Mediation, Pathologie, Ganzheitlichkeit, Anamnese, Konfliktlösung, Lebenskraft, Simile, Humanistisches Weltbild, Patientenzentrierung, Interessenausgleich, Heilung, Methodik, Systemisches Denken, Psychosomatik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit vergleicht die Homöopathie und die Mediation als zwei Methoden, die darauf abzielen, Pathologien – im biologischen oder sozialen Sinne – durch einen ganzheitlichen Ansatz zu überwinden.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind das humanistische Weltbild beider Disziplinen, der Umgang mit Symptomen bzw. Konflikten und die Rolle des Therapeuten oder Mediators als Prozessbegleiter.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist eine vergleichende Betrachtung, um Gemeinsamkeiten in der Vorgehensweise und den ethischen Grundhaltungen beider Disziplinen aufzudecken und praktischen Nutzen daraus zu ziehen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt einen komparativen Ansatz, der Fachliteratur und theoretische Modelle aus den Bereichen Homöopathie und Wirtschaftsmediation integriert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert jeweils Entstehung, Krankheits- bzw. Konfliktverständnis, das praktische Vorgehen sowie die Zielsetzungen der beiden Disziplinen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind insbesondere Ganzheitlichkeit, Dynamik, Patientenfokus, Interessenorientierung, Empowerment und das humanistische Weltbild.

Wie definiert der Autor Pathologie in diesem Kontext?

Der Autor erweitert den medizinischen Begriff der Pathologie auf soziale Beziehungen, indem er Konflikte und die Unfähigkeit, Probleme gemeinsam zu lösen, als „krankheitsartige“ Phänomene betrachtet.

Welchen praktischen Nutzen sieht der Autor im Vergleich?

Der Autor erkennt insbesondere Potenzial für einen Wissenstransfer von der Mediation zur Homöopathie, da die Mediation über erprobte Werkzeuge zur Ergründung von Interessen und Beweggründen verfügt.

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Detalles

Título
Homöopathie und Mediation: Beides Methoden zur Überwindung von Pathologien beim Menschen
Subtítulo
Eine vergleichende Betrachtung
Curso
IHK Ausbildungsgang Mediation
Calificación
1,9
Autor
Dipl. Kfm. Gerhard Kohlenz (Autor)
Año de publicación
2008
Páginas
20
No. de catálogo
V122461
ISBN (Ebook)
9783640267316
ISBN (Libro)
9783640267484
Idioma
Alemán
Etiqueta
Homöopathie Mediation Schulmedizin Grundzüge Homöopathie Grundzüge Mediation Wissenschaftlichkeit versus Erfahrungswissen Basiswissen Homöopathie Basiswissen Mediation
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Dipl. Kfm. Gerhard Kohlenz (Autor), 2008, Homöopathie und Mediation: Beides Methoden zur Überwindung von Pathologien beim Menschen, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/122461
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