Semiotische Textanalyse anhand des Beispiels "La bûche" von Guy de Maupassant


Bachelorarbeit, 2005

39 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

0 Einleitung

1 Semiotik

2 Zeichentheorie
2.1 Saussure
2.2 Peirce und Morris
2.2.1 Vergleich der Theorien
2.3 Eco

3 Literatursemiotik

4 Textlinguistik

5 Dependenzgrammatik

6 Semiotische Textanalyse
6.1 Satzglieder
6.1.1 Relativsätze
6.2 Einfacher Satz
6.3 Satzgefüge
6.4 Nullsubjekte
6.5 Konzepte und Merkmale
6.6 Textstrukturierung/Textgliederungsverfahren
6.7 Kohärenz und Kohäsion

7 Kohärenz- und Kohäsionsbeziehungen
7.1 Analyse der Kohärenz- und Kohäsionsstruktur

8 Analyse eines Satzgefüges
8.1 Satzgefüge
8.2 Dependenz- und Junktionsstruktur
8.3 Analyse
8.4 Gedächtnisausschnitt
8.5 Merkmalsbeziehungen

9 Analyse der Textstruktur

10 Konzepte, Merkmale und Gedächtnisbeziehungen
10.1 Konzepte:
10.1.1 Manifestationen der Konzepte im Text
10.2 Merkmale
10.3 Beziehungen zwischen den Merkmalen

11 Schlusswort

Literaturverzeichnis

Internet- und Abbildungsverzeichnis

0 Einleitung

In der vorliegenden Bachelorarbeit für das Fach Romanische Philologie/Französisch soll ein literarischer Text, La bûche von Guy de Maupassant, unter den Gesichtspunkten einer semiotischen Sprachtheorie analysiert werden.

Durch den Besuch der Veranstaltungen „Semiotik: Die Welt der Zeichen, Bilder, Formen und Merkmale“ und „Semiotische Textanalyse“ bei Prof. Dr. Udo L. Figge am Romanischen Seminar der RUB wurde mein Interesse am Thema Semiotik geweckt, von dem ich in anderen Veranstaltungen noch nie gehört hatte. In einer Seminararbeit habe ich bereits eine semiotische Textanalyse anhand eines Zeitungsartikels durchgeführt. Besonders gereizt hat mich die Verbindung zwischen Sprach- und Literaturwissenschaft, die sich nicht gegenseitig ausschließen müssen, und, wie man später noch sehen wird, beide als Teildisziplinen einer allgemeinen Semiotik angesehen werden können.

Die Arbeit ist folgendermaßen aufgebaut: Einführend soll der theoretische Hintergrund umrissen und die in der Analyse verwendeten Begriffe erläutert werden, im zweiten Teil folgt dann die praktische Analyse. Zunächst wird der Terminus ‘Semiotik‘, danach einige Zeichentheorien wie die von Saussure, Peirce und Eco erklärt, um zu erläutern, warum diese Art der Analyse eine „semiotische“ genannt wird. Danach folgen die Definitionen einiger Theorien, und zwar die der Literatursemiotik, die der Textlinguistik und die der Dependenzgrammatik, die alle im Zusammenhang mit der semiotischen Sprachtheorie stehen. Anschließend werden die verwendeten Termini erläutert, worauf die Analysen der Kohärenz- und Kohäsionsbeziehungen, der Dependenzstruktur und der Gedächtnisbeziehungen folgen, die jeweils auch graphisch dargestellt werden.

Die Analyse beruht im Wesentlichen auf den theoretischen Annahmen, wie sie in Gedächtnis - Sprache - Text (1999) von Udo L. Figge und auf dessen Homepage vorgestellt werden. Da es meines Wissens keine andere ähnliche Analyse gibt und auch keine geeignete Sekundärliteratur zugänglich war, greife ich auf die Terminologie von Figge zurück, sofern es nicht anders angegeben ist.

1 Semiotik

Der Begriff Semiotik (shmeiwtikή) stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Die Lehre von den Zeichen“ (shmeĩon bzw. sήma = ‘Zeichen‘, letzteres auch ‘Signal‘). Diese beinhaltet die Untersuchung sowohl sprachlicher als auch nichtsprachlicher Zeichen und von Zeichenprozessen (Semiosen). Mit der Sprache als besonderem Zeichensystem oder Code beschäftigt sich die Sprachwissenschaft (Linguistik)[1], sie ist also lediglich eine Teildisziplin der Semiotik. Texte sind ebenfalls sprachliche Zeichen.

Zunächst einmal ist die Terminologie von Semiologie und Semiotik zu klären. Der erste Begriff geht auf Saussure zurück, der zweite auf Morris und Peirce[2]. Diese Dichotomie erklärt sich daraus, dass die Zeichentheorie aus zwei Traditionen hervorgegangen ist: Der modernen europäischen Linguistik und der Philosophie[3]. Im Allgemeinen hat sich jedoch der Terminus Semiotik durchgesetzt. Um den Begriff ‘Semiotik’ näher zu umreißen, sollen hier zunächst einige Zitate aufgeführt werden:

Eine allgemeine Definition gibt das Lexikon der Sprachwissenschaft:

„Theorie und Lehre von sprachlichen und nichtsprachlichen Zeichen und Zeichenprozessen“ (Bußmann 2002:595)

Figge plädiert für eine interdisziplinäre Stellung der Semiotik:

„Die Semiotik ist eine vereinheitlichende, eine unifizierende Disziplin.“

(Homepage Figge)[4]

Die klassische Definition von Saussure:

„On peut donc concevoir une science qui étudie la vie des signes au sein de la vie sociale; [...] nous la nommerons sémiologie [...]. (Saussure 1916:33)

Eine etwas aktuellere von Morris:

„Semiotic is the science of signs, whether animal or human, language or non-language, true or false, adequate or inadequate, healthy or pathic.“ (Morris 1946:223)

Der wichtigste Aspekt der Semiotik ist also, dass sie sich mit allen Arten von Zeichen aus allen erdenklichen Bereichen des Lebens - nicht nur des menschlichen - beschäftigt. So gibt es beispielsweise die Zoosemiotik - die Semiotik der Tierwelt - die Literatursemiotik, von der später noch die Rede sein wird, und die Kunstsemiotik, um nur einige zu nennen. Deren Untersuchung widmen sich die entsprechenden wissenschaftlichen Disziplinen. Trotz ihrer Verschiedenheit unterliegen sie jedoch den gleichen semiotischen Prinzipien.

Figge unterscheidet zwischen vier verschiedenen Arten von semiotischen Gegenständen:

Alle semiotisch relevanten Gegenstände gehorchen demselben semiotischen Grundprinzip: Es ist ihre wesentliche Eigenschaft, in einer Beziehung zu einem anderen Gegenstand zu stehen. Sie lassen sich in Bilder, Formen, Merkmale und Zeichen einteilen. (Homepage Figge)[5]

Bilder stehen in einer positiven Ähnlichkeitsbeziehung und sind statisch, z.B. Fotos von Personen. Formen stehen in einer negativen Ähnlichkeitsbeziehung, das beste Beispiel ist eine Kuchenform und der fertige Kuchen. Merkmale sind einzelne Eigenschaften, die eine Vorstellung von einem Ganzen auslösen, wie z.B. eine rote Gesichtsfarbe. Zeichen sind die einzigen Objekte, die dynamisch sind, da sie einen Umformungsprozess voraussetzen.[6] Beispiele für Zeichen werden im nächsten Abschnitt aufgeführt.

2 Zeichentheorie

Wie bereits erklärt, beschäftigt sich die Semiotik vor allem mit den Zeichen. Unter Zeichen versteht man Phänomene, die auf etwas anderes als sich selbst verweisen und gedeutet werden müssen. Man könnte auch sagen, dass Zeichen bedeutungstragende Elemente sind. Die erste Definition von Zeichen, die sog. scholastische Definition, stammt vom Kirchenvater Augustin (354-430): aliquid stat pro aliquo ‘Etwas steht für etwas anderes‘.

Es gibt verschiedene Arten von Zeichen[7]: zunächst einmal gibt es unwillentlich produzierte, nicht-intentionale Zeichen, und willentlich produzierte, intentionale Zeichen, die darauf angelegt sind, gedeutet zu werden. Wenn Zeichen der Bedeutung, für die sie stehen, ähnlich sind, nennt man sie ikonisch. Ein Beispiel für ein Ikon wäre z.B. die ikonische Darstellung der Sportarten bei den olympischen Spielen. Zeichen, die nicht-ähnlich sind und in einem bestimmten Kontext erlernt werden, sind Symbole, wie z.B. Verkehrszeichen[8].

Eine Ausnahme bilden die Onomatopoetika wie kikeriki oder kuckuck; bei diesen kann man zwar eine Ähnlichkeit erkennen, doch auch diese variieren von Sprache zu Sprache, d.h., sie sind ebenfalls arbiträr[9] (zur Arbitrarität Kap 2.1).

Einige Autoren, z.B. Keller und Sebeok, verwenden auch den Terminus ‘Symptom’. Dieser wird in traditioneller Weise auf Krankheitssymptome, wie z.B. rote Flecken als Zeichen für Masern bezogen. Aus dem medizinischen Kontext wird der Begriff in den semiotischen übertragen: als Beispiel wird das Erröten als Zeichen von Scham genannt.[10] Es handelt sich also um unwillentlich produzierte Zeichen, die man mit Figges ‘Merkmal’ vergleichen kann.

Im Folgenden sollen einige Zeichentheorien vorgestellt werden.

2.1 Saussure

Ferdinand de Saussure (1857-1913), Genfer Professor für Sprachwissenschaft, gilt als Begründer der modernen Linguistik und der Lehre des Strukturalismus. Sein Hauptwerk, Cours de linguistique générale, erschien erst drei Jahre nach seinem Tod (1916).[11] Er entwickelte eine Theorie der Zeichen, die er sémiologie nannte und als deren Unterdisziplin - aber zugleich die wichtigste - er die Sprachwissenschaft ansah. Der Untersuchungsgegenstand der Sprachwissenschaft ist die langue, das System der Sprache, die im Gegensatz zur parole, dem individuellen Sprechakt, steht.[12]

Das sprachliche Zeichen (signe) besteht nach Saussure aus dem concept (der Vorstellung) und der image acoustique (dem Lautbild):

„Le signe linguistique unit non une chose et un nom, mais un concept et une image acoustique.“ (Saussure 1916:98)

Ersteres nannte er signifié, das Bezeichnete, und letzteres signifiant, das Bezeichnende:

„Nous proposons de conserver le mot signe pour désigner le total, et de remplacer concept et image acoustique respectivement par signifié et signifiant; [...].“ (Saussure 1916:99)

Die entsprechenden lateinischen Begriffe lauten signum, signatum und signans. Heute haben sich im Deutschen auch die Begriffe Signifikat für das Bezeichnete und Signifikant für das Bezeichnende durchgesetzt.

Die Verbindung dieser beiden ist willkürlich, das bedeutet, dass z.B. das Lautbild von arbre [aRbR] in keiner Beziehung zum Konzept ‘Baum‘ steht (l‘arbitraire du signe).[13] Dieses Zeichenmodell wird zweiseitig oder dyadisch genannt. Daneben gibt es auch dreiseitige, wie z.B. das von Ogden und Richards und fünfseitige Modelle wie das semantische Trapez von Hilty. Diese sollen hier aber nicht näher erläutert werden.

Die semiotische Sprachtheorie Figges stimmt mit dem zweiseitigen Zeichenmodell Saussures überein. Die generative Grammatik (GG) Chomskys hingegen ist nicht-semiotisch.[14]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Das Zeichenmodell von Saussure (1916:99)

2.2 Peirce und Morris

Charles Sanders Peirce, US-Amerikanischer Philosoph, Mathematiker und Logiker (1839-1914), gilt als zweiter wichtiger Begründer der modernen Zeichentheorie. Neben seinen Forschungen im Bereich der Semiotik entwickelte er u.a. die Prädikatenlogik und die Wahrheitstabellen. Im Gegensatz zu Saussures Modell ist das von Peirce jedoch ein dreiseitiges, ein triadisches, das er Semiosis nannte. Es wird in Zeichen, Objekt und Interpretant unterteilt. Peirce unterscheidet bei den Zeichen zwischen Index (kausal, ursächlich) z.B. Rauch als Zeichen für Feuer; Icon (Analogie, abbildend, ähnlich) und Symbol (willkürlich, zufällig) (s. Kap. 2).[15] Nach Peirce’ Auffassung sind auch sprachliche Zeichen Symbole.

Ebenso wie das Modell von Peirce ist das des US-Amerikanischen Semiotikers Charles William Morris (1903-1979) ein triadisches, eine Semiose mit drei Dimensionen; außerdem vertritt er eine pragmatisch orientierte Linguistik mit drei Teilgebieten (Syntaktik, Semantik, Pragmatik).[16]

2.2.1 Vergleich der Theorien

Alle drei genannten Semiotiker entwerfen zwar eine allgemeine Zeichentheorie, beziehen sich jedoch auch auf die Sprache. Es gibt zwar auch Ansätze, wie die von Köller[17], die behaupten, Peirce gelte allgemein für Zeichen, Saussure dagegen nur für sprachliche; nach dem Ansatz von Figge heißt es aber: „Sowohl für Saussure als auch für Peirce gilt, daß ihre semiotischen Konzeptionen vorwiegend auf semiotisch orientierten Überlegungen über die Sprache beruhen.“ (Homepage Figge)[18]

Dies erscheint auch plausibel, denn schließlich beschäftigen sich sowohl Peirce als auch Morris mit den sprachlichen Zeichen und in Saussures Cours geht es vorrangig um Linguistik. Es ist zwar möglich, dass Peirce’ Ansatz universalistischer ist, der wesentliche Unterschied besteht aber lediglich darin, dass er eher philosophisch und Saussures eher linguistisch ausgerichtet ist.

Es herrscht jeweils die in dem Land entstandene Richtung vor, d.h. im angelsächsischen Raum die erste und in den romanischen Ländern die zweite; in Deutschland ist die Situation relativ unentschieden[19]. Wie bereits erwähnt, rührt daher auch die Zweiteilung der Terminologie (s. Kap. 1).

Nach einigen Theorien gibt es in der Zeichentheorie noch eine dritte Strömung, nämlich die medizinische, die aus der griechischen Antike stammt - diese ist in der modernen Semiotik jedoch nicht mehr relevant.[20]

2.3 Eco

Umberto Eco (*1932) ist Professor für Semiotik an der Universität von Bologna. Er ist einer der Vertreter der modernen Semiotik und hat diese Wissenschaft vor allem durch seinen Erfolg als Schriftsteller, z.B. den Welterfolg Der Name der Rose (it. Il nome della rosa) - dieser gilt als literarische Umsetzung seiner semiotischen Theorie - populär gemacht. Er hat u.a. die Theorie der Kultursemiotik entwickelt. Sein Bestreben ist es, eine allgemeingültige Theorie der Semiotik zu entwickeln.[21] Seine Definition von Zeichen lautet: „Ich möchte vorschlagen, alles Zeichen zu nennen, was aufgrund einer vorher festgelegten sozialen Konvention als etwas aufgefaßt werden kann, das für etwas anderes steht.“ (Eco 1987:38) Ecos Theorie knüpft an die von Morris an und ist stark kulturell orientiert, da eine Konvention festgelegt werden muss, die von Kultur zu Kultur unterschiedlich sein kann. Er ist der Ansicht, dass Semiotik all das betrifft, was man auch zum Lügen verwenden kann. Daher schlägt er den Begriff „Theorie der Lüge“ vor. (ebd. 26)

3 Literatursemiotik

Zu den sprachlichen Zeichen zählen auch literarische Texte, die meist narrativer Art sind. Mit deren Untersuchung beschäftigt sich die Literatursemiotik. Diese wiederum kann als Unterdisziplin einer allgemeinen Textsemiotik betrachtet werden[22].

Die beobachteten Phänomene können sowohl semiotischen als auch semiotiknahen Prinzipien folgen[23]. Somit kann man auch die Literaturwissenschaft als ein Teilgebiet der Semiotik sehen.[24]

Es gibt verschiedene Strömungen innerhalb der Literatursemiotik: so vertritt beispielsweise Roland Barthes eine poststrukturalistische Position:

Barthes geht davon aus, daß wir es bei einem poetischen Werk zunächst mit der Normalsprache zu tun hätten, die als Sprache erster Ordnung fungiere und die wir nach dem usuellen Code auf ihre Bedeutung hin zu befragen hätten. Auf der Basis dieser Sprache erhebe sich dann eine Sprache zweiter Ordnung, für die die semantisch funktionierenden Zeichen erster Ordnung nun als neue Zeichenträger bzw. Signifikanten dienten, denen die Rezipienten dann auf kreative Weise neue Signifikate zuzuordnen hätten. (Köller in: Spinner 1977:31)

Der Strukturalist Algirdas Julien Greimas hingegen vertritt die einer semantischen Tiefenstruktur:

Greimas geht von der Annahme aus, daß gerade eine Literaturwissenschaft, die sich zunächst auf die semantischen, einem Text immanenten Strukturen und die dahinter stehenden allgemeinen Restriktionsbedingungen bezieht, bei der Rekonstruktion der Bedeutungspotentiale von den Horizonten resp. von den historischen Kontexten abstrahieren kann. (Hafner 1982:70)

Greimas befürwortet die Entwicklung einer Metasprache und eines Schichtenmodells mit Tiefen- (structures profondes) und Oberflächenstrukturen (structures superficielles) sowie Strukturen der Manifestation (structures de manifestation)[25] In seiner Maupassant-Arbeit (1976) entwickelt er ein semiotisches Viereck, welches die semantischen Rollen verdeutlicht.

Der bereits erwähnte Eco ist in Hinsicht auf die Literatursemiotik der Meinung, dass der Text eine Struktur aufweisen muss und der Leser über die Codes, die er beim Lesen verwendet, entscheidet; damit vertritt er eine mittlere Position:

Einerseits versucht der Empfänger, die Aufforderung der Ambiguität der Botschaft aufzunehmen und die unsichere Form mit den eigenen Codes zu füllen; andererseits wird er von den Kontextbeziehungen dazu gebracht, die Botschaft so zu sehen, wie sie gebaut ist, in einem Akt der Treue gegenüber dem Autor und der Zeit, in der die Botschaft hervorgebracht worden ist. (Eco 1972:165)

Wenn ein Text zu anderen Texten in Beziehung steht, z.B. direkt durch Zitate, aber auch indirekt durch Anspielungen, nennt man dies Intertextualität. Diese ist eine Unterform der Intersemiotizität, des Bezugs auf andere Zeichen im Allgemeinen, z.B. Bilder, die sich auf andere Bilder beziehen.[26]

[...]


[1] Diese beiden Begriffe sollen hier synonym gebraucht werden.

[2] vgl. Eco 1987:21

[3] vgl. Trabant 1976:11

[4] http://homepage.ruhr-uni-bochum.de/Udo.L.Figge/ > Semiotik (Stand: 9.4.2005)

[5] ebd.

[6] Vgl. http://homepage.ruhr-uni-bochum.de/Udo.L.Figge > Lehrveranstaltungen > SS2002 >

Vorlesungsblatt 3 (Stand 20.8.2004)

[7] Die Terminologien variieren von Autor zu Autor.

[8] vgl. Sokol 2001:27ff.

[9] vgl. Saussure 1916:102

[10] vgl. Keller 1995:118ff, Sebeok 1994:43ff.

[11] Dieses allerdings wurde von zwei seiner Kollegen anhand von Aufzeichnungen zu seiner Vorlesung herausgegeben, die sie gar nicht selbst besucht hatten. (vgl. Keller 1995:148)

[12] vgl. Gaudino 1998:11

[13] vgl. Saussure 1916:100ff.

[14] vgl. Figge 1999:10

[15] vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Semiotik (Stand 13.11.2005)

[16] vgl. Hafner 1982:14ff.

[17] in: Spinner 1977:11

[18] http://homepage.ruhr-uni-bochum.de/Udo.L.Figge/ > Lehre > SS 2004 > Vorlesungsblatt 2
(Stand 20.4.2004)

[19] vgl. Spinner 1977:5

[20] vgl. Linke 2004:13ff.

[21] vgl. http.eco-online.de > Einführung

[22] vgl. Nöth 1985:445 ff

[23] vgl. http://homepage.ruhr-uni-bochum.de/Udo.L.Figge/ > Lehre > SS 2004 > Vorlesungsblatt 5 (Stand 28.7.2005)

[24] vgl. Hafner 1982:77ff.

[25] vgl. Hafner 1982:279/300ff.

[26] vgl. http://homepage.ruhr-uni-bochum.de/Udo.L.Figge/ > Lehre > SS 2004 > Vorlesungsblatt 5
(Stand 28.7.2005)

Ende der Leseprobe aus 39 Seiten

Details

Titel
Semiotische Textanalyse anhand des Beispiels "La bûche" von Guy de Maupassant
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum  (Fakultät für Philologie)
Note
2,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
39
Katalognummer
V122615
ISBN (eBook)
9783640274338
ISBN (Buch)
9783640274468
Dateigröße
777 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Semiotische, Textanalyse, Maupassant
Arbeit zitieren
B.A. Anna Theodorou (Autor), 2005, Semiotische Textanalyse anhand des Beispiels "La bûche" von Guy de Maupassant, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/122615

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