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Untersuchung der Potenziale von elektronischen Marktplätzen

Titel: Untersuchung der Potenziale von elektronischen Marktplätzen

Hausarbeit , 2008 , 20 Seiten , Note: 2,3

Autor:in: Sabine Niederreuther (Autor:in)

BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Heutzutage ist es selbstverständlich, dass Güter und Dienstleistungen über das Internet weltweit und zu jeder Zeit bezogen werden. Grund dafür ist unter anderem die rasante Entwicklung von der Industriegesellschaft zur Informationsgesellschaft und das stetig verbesserte Preis-Leistungsverhältnis in dem Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien.
Die Zahl der elektronischen Marktplätze war besonders in der Zeit der Internet-Euphorie, um die Jahrtausendwende, sehr groß. Etwa 1500 solcher Marktplätze wurden weltweit gezählt. Die Zahl ging später wieder deutlich auf eine realistischere Größe zurück.
Ziel dieses Assignment ist es, die Bedeutung, Funktion und die Potenziale von elektronischen Marktplätzen darzustellen.
In Kapitel 2 sollen grundsätzliche Begriffsdefinitionen, Funktionen und Anwendungsgebiete erläutert werden. Kapitel 3 gibt einen Überblick über die unterschiedlichen Formen von elektronischen Marktplätzen und deren Verbreitung.
Kapitel 4 befasst sich mit den Potenzialen, gemessen an den Erfolgsgrößen eines Unternehmens. Die Arbeit endet mit einem Ausblick auf die zukünftige Entwicklung in Kapitel 5 und einer Zusammenfassung in Kapitel 6.
Aufgrund der vorgegebenen Seitenzahl kann nicht auf alle Bereiche gleich stark eingegangen werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Grundlagen
    • Begriffsdefinition
    • Funktionen
    • Anwendungsgebiete
  • Formen von elektronischen Marktplätzen
    • Branchenzugehörigkeit
    • Zugangsmöglichkeiten
    • Preisbildungsmodelle
      • Schwarze Bretter
      • Kataloge
      • Auktionen
      • Ausschreibungen
      • Börsen
  • Potenzial
  • Künftige Entwicklung
  • Zusammenfassung

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Arbeit untersucht die Potenziale elektronischer Marktplätze. Ziel ist es, ein umfassendes Verständnis der Funktionsweise, der verschiedenen Formen und des zukünftigen Entwicklungspotenzials dieser Plattformen zu entwickeln.

  • Definition und Funktionen elektronischer Marktplätze
  • Verschiedene Formen und Modelle elektronischer Marktplätze
  • Branchenübergreifende Anwendungsmöglichkeiten
  • Analyse des Marktpotenzials
  • Zukünftige Entwicklungstrends

Zusammenfassung der Kapitel

Die Einleitung führt in die Thematik ein. Das Kapitel "Grundlagen" definiert elektronische Marktplätze, beschreibt ihre Funktionen und Anwendungsgebiete. Das Kapitel "Formen von elektronischen Marktplätzen" untersucht verschiedene Arten von Plattformen, ihre Branchenzugehörigkeit, Zugangsmöglichkeiten und Preisbildungsmodelle wie z.B. Auktionen und Börsen. Das Kapitel "Potenzial" analysiert die Möglichkeiten und Chancen elektronischer Marktplätze.

Schlüsselwörter

Elektronische Marktplätze, E-Commerce, B2B, Preisbildungsmodelle, Auktionen, Börsen, Potenzialanalyse, Zukunftsaussichten, Anwendungsgebiete, Branchenzugehörigkeit.

Häufig gestellte Fragen

Was ist ein elektronischer Marktplatz?

Ein elektronischer Marktplatz ist eine virtuelle Plattform im Internet, auf der Angebot und Nachfrage für Güter und Dienstleistungen zusammenkommen, um Handelstransaktionen zwischen verschiedenen Akteuren (oft B2B) zu ermöglichen.

Welche Preisbildungsmodelle gibt es auf digitalen Marktplätzen?

Zu den gängigen Modellen gehören statische Kataloge, dynamische Auktionen, Ausschreibungen (RFQs), Börsen mit Echtzeit-Preisen und einfache "Schwarze Bretter" für Inserate.

Welche Vorteile bieten elektronische Marktplätze für Unternehmen?

Sie ermöglichen eine Senkung der Transaktionskosten, eine höhere Markttransparenz, den Zugang zu neuen Lieferanten oder Kunden weltweit und eine schnellere Abwicklung von Geschäftsprozessen.

Was unterscheidet horizontale von vertikalen Marktplätzen?

Horizontale Marktplätze bieten branchenübergreifende Produkte an (z.B. Bürobedarf), während vertikale Marktplätze auf eine spezifische Branche spezialisiert sind (z.B. Chemie oder Stahl).

Wie hat sich die Zahl der Marktplätze seit der Jahrtausendwende entwickelt?

Während der Internet-Euphorie um 2000 gab es weltweit etwa 1500 Marktplätze. Nach dem Platzen der Dotcom-Blase konsolidierte sich der Markt auf eine deutlich geringere, aber stabilere Anzahl professioneller Plattformen.

Was sind die Zukunftstrends bei elektronischen Marktplätzen?

Trends sind die zunehmende Integration in ERP-Systeme, die Nutzung von KI zur passgenauen Vermittlung und die Ausweitung von Dienstleistungen über den reinen Handel hinaus (z.B. Logistik- und Finanzierungsservices).

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Untersuchung der Potenziale von elektronischen Marktplätzen
Hochschule
AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart  (Hochschule)
Veranstaltung
BWL33
Note
2,3
Autor
Sabine Niederreuther (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2008
Seiten
20
Katalognummer
V122794
ISBN (eBook)
9783640295562
ISBN (Buch)
9783640301553
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Untersuchung Potenziale Marktplätzen BWL33 E-Shops Internetshop Elektronische Marktplätze
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sabine Niederreuther (Autor:in), 2008, Untersuchung der Potenziale von elektronischen Marktplätzen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/122794
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Leseprobe aus  20  Seiten
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