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Prüfungsergebnis und Berichterstattung über die Prüfung - Prüfungsbericht und Bestätigungsvermerk

Title: Prüfungsergebnis und Berichterstattung über die Prüfung - Prüfungsbericht und Bestätigungsvermerk

Seminar Paper , 2003 , 34 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Jan Keiman (Author)

Business economics - Revision, Auditing
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Summary Excerpt Details

Die Seminararbeit beschäftigt sich mit den Elementen, die im Rahmen des wirtschaftlichen Prüfungswesens dokumentationswürdig und -pflichtig werden und wie die entsprechenden Dokumente - der Prüfungsbericht und der Bestätigungsvermerk - dazu erstellt werden.

Dabei wird zunächst ein Überblick über den Stand im Prüfungsprozess gegeben. Danach erfolgt eine Aufzählung der wichtigsten gesetzlichen Regelungen und Standards, die bei der Berichterstattung zu beachten sind.

Anschließend erfolgt eine ausführliche Darstellung der Charakteristika eines Prüfungsberichtes, in der Form, dass zunächst allgemeine Grundsätze erörtert werden, bevor gemäß des Aufbaus eines Prüfungsberichtes die einzelnen Positionen erläutert und nahe gebracht werden. Im weiteren Verlauf wird ebenso auf die Unterzeichnung und Vorlage des PrB sowie auf Sonderfälle der Berichterstattung eingegangen.

Im nächsten Teil werden Charakteristika des Bestätigungsvermerks in ähnlicher Weise dargelegt. Zunächst werden allgemeine Grundsätze behandelt, dann erfolgt eine konkrete Gliederung eines Bestätigungsvermerkes sowie entsprechende Inhalte der einzelnen Positionen. Aufbauend auf die unterschiedlichen Formen eines Bestätigungsvermerkes wird auf die Erteilung sowie auf deren Sonderfälle eingegangen. Ein Vergleich der Vorschriften nach den Prüfungsstandards des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW PS) mit den „International Standards on Auditing“ (ISA, insbesondere ISA 700) runden diesen Bereich ab.

Zum Abschluss werden weitere mögliche Kommunikationsinstrumente im Rahmen der Prüfungsberichterstattung vorgestellt und abschließend ein Fazit gezogen sowie ein Ausblick gegeben.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Überblick im Prüfungsprozess

3. Gesetzliche Regelungen und Standards für die Berichterstattung

4. Prüfungsbericht

4.1. Allgemeine Grundsätze zum Prüfungsbericht

4.2. Aufbau eines Prüfungsberichtes

4.2.1. Prüfungsauftrag

4.2.2. Grundsätzliche Feststellungen

4.2.3. Gegenstand, Art und Umfang der Prüfung

4.2.4. Feststellungen und Erläuterungen zur Rechnungslegung

4.2.5. Feststellungen zum Risikofrüherkennungssystem

4.2.6. Feststellungen aus Erweiterungen des Prüfungsauftrages

4.2.7. Bestätigungsvermerk

4.2.8. Anlagen zum Prüfungsbericht

4.3. Unterzeichnung und Vorlage eines Prüfungsberichtes

4.4. Sonderfälle der Berichterstattung

5. Bestätigungsvermerk

5.1. Allgemeine Grundsätze zum Bestätigungsvermerk

5.2. Aufbau eines Bestätigungsvermerkes

5.2.1. Grundbestandteile

5.2.2. Einleitender Abschnitt

5.2.3. Beschreibender Abschnitt

5.2.4. Beurteilung durch den Abschlussprüfer

5.2.5. Hinweis zur Beurteilung des Prüfungsergebnisses

5.2.6. Hinweis auf Bestandsgefährdungen

5.3. Erteilung des Bestätigungsvermerkes bzw. Versagungsvermerkes

5.4. Sonderfälle von Bestätigungsvermerken

5.5. Übereinstimmung mit ISA 700

6. Weitere Kommunikationsinstrumente der Berichterstattung

7. Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der zentralen Bedeutung der Prüfungsberichterstattung und der verschiedenen Kommunikationsinstrumente im Rahmen einer Abschlussprüfung. Ziel ist es, die gesetzlichen Rahmenbedingungen, den strukturellen Aufbau sowie die inhaltlichen Anforderungen an Prüfungsberichte und Bestätigungsvermerke nach deutschem Recht und unter Berücksichtigung internationaler Standards (ISA) präzise darzulegen.

  • Struktur und Elemente des Prüfungsberichts nach IDW-Standards
  • Aufbau und Funktion des Bestätigungsvermerks bei Abschlussprüfungen
  • Sonderfälle in der Berichterstattung (z.B. Nachtragsprüfungen, Kündigungen)
  • Vergleich der deutschen Prüfungsstandards mit den International Standards on Auditing (ISA 700)
  • Zusätzliche Kommunikationsinstrumente wie "Management Letters" und Arbeitspapiere

Auszug aus dem Buch

4.1 Allgemeine Grundsätze zum Prüfungsbericht

Ein Prüfungsbericht sollte gewissenhaft und unparteilich aufgestellt werden. Unter Gewissenhaftigkeit versteht man, dass die Ausführungen wahrheitsgetreu sind, den tatsächlichen Gegebenheiten entsprechen und ausreichend Informationen für die Adressaten bereithalten. Unparteilichkeit hingegen liegt vor, wenn alle verfügbaren Informationen berücksichtigt wurden, eine sachgerechte Wertung stattfand und Hinweise auf abweichende Auffassungen bei den gesetzlichen Vertretern erfolgen, falls diese vorliegen.

Der Bericht stellt eine schriftliche Dokumentation dar, die in gebotener Klarheit verständlich, eindeutig und problemorientiert sein sollte. Generell kann man sagen, dass der Bericht ohne Hinzuziehung anderer Dokumente lesbar sein muss. Es sollte sich also auf das Wesentliche beschränkt werden; weitere Ausführungen sind als Anlage (z.B. in Form eines „management letters“) beifügbar. Bei der Abfassung kann ein Grundverständnis an wirtschaftlichen Gegebenheiten bei den Adressaten vorausgesetzt werden. Ansonsten können Erläuterungen in der Schlussbesprechung erfolgen, die sich nach Aushändigung des PrB anschließt.

Eine weitere Voraussetzung ist eine übersichtliche Gliederung. Eine Orientierung an der Gliederungsempfehlung des IDW ist dabei ratsam. Eine Erstellung von Teilberichten ist zulässig, sollte jedoch nur in schwerwiegenden Ausnahmefällen in Betracht gezogen werden. Die Teilberichte sind stets nur in Verbindung mit dem „eigentlichen PrB“ zu verwenden, wobei ein entsprechender Hinweis auf den „Hauptbericht“ erfolgen muss.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Einführung in die Bedeutung der Prüfungsberichterstattung und Überblick über die Auswirkungen gesetzlicher Änderungen durch das KonTraG.

2. Überblick im Prüfungsprozess: Darstellung der Einbettung der Berichterstattung als Abschlussphase des gesamten Prüfungsprozesses.

3. Gesetzliche Regelungen und Standards für die Berichterstattung: Analyse der maßgeblichen HGB-Vorschriften und der fachlichen Standards des IDW sowie der relevanten ISA-Regelungen.

4. Prüfungsbericht: Detaillierte Erläuterung der Struktur, der Funktionen und der inhaltlichen Pflichtbestandteile eines Prüfungsberichts.

5. Bestätigungsvermerk: Erörterung der Anforderungen an das zentrale Instrument der externen Kommunikation sowie Differenzierung der Prüfungsurteile.

6. Weitere Kommunikationsinstrumente der Berichterstattung: Vorstellung ergänzender Instrumente wie Management Letters, Arbeitspapiere und Schlussbesprechungen.

7. Fazit und Ausblick: Zusammenfassende Bewertung der Entwicklung des Prüfungswesens und künftige Tendenzen in der Qualitätssicherung.

Schlüsselwörter

Prüfungsbericht, Bestätigungsvermerk, Abschlussprüfung, Wirtschaftsprüfer, KonTraG, IDW Prüfungsstandards, ISA 700, Berichterstattung, Rechnungslegung, Jahresabschluss, Lagebericht, Risikofrüherkennungssystem, Management Letter, Arbeitspapiere, Nachtragsprüfung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Seminararbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die systematische Dokumentation und Berichterstattung von Abschlussprüfungen nach deutschem Wirtschaftsrecht und den entsprechenden Standards des Instituts der Wirtschaftsprüfer.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf der Erstellung des Prüfungsberichts für interne Adressaten und der Erteilung des Bestätigungsvermerks für die Öffentlichkeit.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Erläuterung der regulatorischen Anforderungen und der praktischen Umsetzung der Berichterstattung, insbesondere nach den Verschärfungen durch das KonTraG.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse bestehender Gesetze (HGB, WPO), Prüfungsstandards (IDW PS) und internationalen Normen (ISA).

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Beschreibung der Aufbaukomponenten des Prüfungsberichts sowie die Differenzierung der verschiedenen Formen des Bestätigungsvermerks.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe umfassen Prüfungsbericht, Bestätigungsvermerk, Abschlussprüfung, IDW-Standards sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen der Berichterstattung.

Wie unterscheidet sich der Prüfungsbericht vom Bestätigungsvermerk?

Während der Prüfungsbericht ein internes Dokument für den Aufsichtsrat ist und detaillierte Feststellungen enthält, ist der Bestätigungsvermerk für die Öffentlichkeit bestimmt und stellt ein komprimiertes Urteil über den Jahresabschluss dar.

Welche Rolle spielen die "International Standards on Auditing" (ISA) in diesem Dokument?

Sie dienen als Vergleichsmaßstab, wobei der Autor besonders auf die ISA 700 und deren teilweise Abweichungen zu den strengeren deutschen IDW-Vorschriften eingeht.

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Details

Title
Prüfungsergebnis und Berichterstattung über die Prüfung - Prüfungsbericht und Bestätigungsvermerk
College
University of Applied Sciences Koblenz  (RheinAhrCampus Remagen)
Course
Wirtschaftliches Prüfungswesen
Grade
1,7
Author
Jan Keiman (Author)
Publication Year
2003
Pages
34
Catalog Number
V12324
ISBN (eBook)
9783638182355
ISBN (Book)
9783638642347
Language
German
Tags
Wirtschaftsprüfung Wirtschaftsprüfer Prüfungsbericht Bestätigungsvermerk
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Jan Keiman (Author), 2003, Prüfungsergebnis und Berichterstattung über die Prüfung - Prüfungsbericht und Bestätigungsvermerk, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/12324
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