Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit Ciceros Auffassung des "gerechten Krieges", des "bellum iustum". Ebenfalls wird in der vorliegenden Hausarbeit auf den dritten Punischen Krieg eingegangen und versucht aufzuzeigen, ob es sich bei diesem um einen, nach Cicero, gerechten Krieg von Rom gegen Karthago gehandelt hat.
Wann und ob ein Krieg gerecht ist, haben sich die Menschen bereits im antiken Rom gefragt. Denn nach ihrem Glauben hatte man nur die Götter auf seiner Seite, wenn der Krieg aus einem gerechten Grund gefochten wurde. Aus diesem Grund war es den Römern besonders wichtig, den Krieg zu regulieren und zu verrechtlichen. Zu der Theorie des gerechten Kriegs in der Antike findet sich abseits der originalen Schriften Ciceros wenig weitere Quellen und Literatur. Diese Untersuchung arbeitete deshalb fast ausschließlich mit den Ausführungen von Andrea Keller zu diesem Thema. Anders verhält es sich mit der Literatur bezüglich der punischen Kriege. Aus der Vielzahl der Darstellungen beschränkt sich diese Arbeit auf die Ausführungen von Klaus Zimmermann und Gunnar Manz zu diesem Thema. Grundsätzlich ist sich die Forschung in den meisten Hergängen der punischen Kriege einig. Nur in Detailfragen herrscht Dissens, weshalb eine Beschränkung auf diese beiden Autoren kein Nachteil für die Arbeit darstellt. Die Hauptquelle für die Ausführungen dieser Untersuchung über den dritten punischen Krieg, sind die Berichte des Polybios, sowie in Teilen auch die des Livius.
Inhaltsverzeichnis
- Kapitel 1: Einleitung
- 1.1: Motivation
- 1.2: Forschungsstand und Zielsetzung
- 1.3: Aufbau der Arbeit
- Kapitel 2: Theoretische Grundlagen
- 2.1: Theoretischer Rahmen
- 2.2: Konzeptionelle Klärung
- 2.3: Zusammenfassende Darstellung
- Kapitel 3: Forschungsmethodik
- 3.1: Forschungsdesign
- 3.2: Datenerhebung
- 3.3: Datenanalyse
- Kapitel 4: Ergebnisse der Untersuchung
- 4.1: Analyse der Ergebnisse
- 4.2: Interpretation der Ergebnisse
- 4.3: Diskussion der Ergebnisse
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Arbeit befasst sich mit der Untersuchung von [Kurzbeschreibung des Themas]. Sie verfolgt das Ziel, [Zielsetzung kurz beschreiben].
- Thematische Schwerpunkte der Arbeit sind [Schlüsselthema 1] und [Schlüsselthema 2].
- Die Arbeit untersucht die Zusammenhänge zwischen [Schlüsselthema 1] und [Schlüsselthema 2] und deren Einfluss auf [Schlüsselthema 3].
- Des Weiteren wird [Schlüsselthema 4] in Bezug auf [Schlüsselthema 5] untersucht.
Zusammenfassung der Kapitel
Kapitel 1: Einleitung
Die Einleitung führt in das Thema der Arbeit ein und erläutert die Motivation für die Untersuchung. Sie gibt einen Überblick über den Forschungsstand und die Zielsetzung der Arbeit.
Kapitel 2: Theoretische Grundlagen
Dieses Kapitel behandelt die theoretischen Grundlagen, auf denen die Untersuchung basiert. Es werden wichtige Theorien und Konzepte vorgestellt und erläutert.
Kapitel 3: Forschungsmethodik
Dieses Kapitel beschreibt die Forschungsmethodik, die in der Arbeit verwendet wurde. Es wird erläutert, wie die Daten erhoben und analysiert wurden.
Kapitel 4: Ergebnisse der Untersuchung
Das Kapitel präsentiert die Ergebnisse der Untersuchung und analysiert diese im Detail. Es werden Interpretationen und Diskussionen zu den gewonnenen Ergebnissen vorgestellt.
Schlüsselwörter
Die wichtigsten Schlüsselwörter der Arbeit sind [Schlüsselwort 1], [Schlüsselwort 2], [Schlüsselwort 3], [Schlüsselwort 4] und [Schlüsselwort 5]. Diese Begriffe stehen im Zentrum der Untersuchung und bilden die Grundlage für die Erforschung des Themenfeldes. Die Arbeit konzentriert sich auf [Kurzbeschreibung der Forschungsfokussierung] und untersucht die Zusammenhänge zwischen [Kurzbeschreibung der untersuchten Zusammenhänge].
Häufig gestellte Fragen
Was versteht Cicero unter dem Begriff „bellum iustum“?
Cicero versteht darunter die Theorie des „gerechten Krieges“, die besagt, dass ein Krieg nur unter bestimmten rechtlichen und moralischen Voraussetzungen geführt werden darf.
War der Dritte Punische Krieg nach Ciceros Theorie gerecht?
Die Hausarbeit untersucht kritisch, ob die Zerstörung Karthagos durch Rom den von Cicero formulierten Kriterien für einen gerechten Grund und eine rechtmäßige Durchführung entsprach.
Welche Bedeutung hatten die Götter für die römische Kriegführung?
Die Römer glaubten, die Götter nur dann auf ihrer Seite zu haben, wenn ein Krieg aus einem gerechten Grund gefochten und rituell korrekt eingeleitet wurde.
Welche Quellen werden zur Analyse des Dritten Punischen Krieges genutzt?
Hauptquellen sind die Berichte der antiken Historiker Polybios und Livius sowie moderne Sekundärliteratur von Experten wie Klaus Zimmermann.
Warum war die Verrechtlichung des Krieges für das antike Rom wichtig?
Die Verrechtlichung diente dazu, Kriege zu regulieren und die moralische sowie religiöse Integrität des Staates gegenüber den Göttern und anderen Völkern zu wahren.
Welche Rolle spielt Andrea Keller in dieser Untersuchung?
Die Arbeit stützt sich in Bezug auf die theoretischen Ausführungen zum gerechten Krieg in der Antike maßgeblich auf die Forschungsergebnisse von Andrea Keller.
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- Paul Hempfling (Author), 2021, Cicero und das "bellum iustum". War der Dritte Punische Krieg nach Ciceros Theorie "gerecht"?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1234951