Vicki Baum zwischen Wahrheit und Inszenierung in den USA

Einige Aspekte eines schwierigen Verhältnisses


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009

19 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Hinführung zum Thema

2. Hollywood. Los Angeles. Vicki Baums ironisch-kritischer Blick

3. Wahrheit finden & Inszenierung entschlüsseln: Vicki Baums Amerikakritik ..
3.1. Sekundärliteratur im Blick: The Mustard Seed (dt. Kristall im Lehm)

4. Es war alles ganz anders. Erinnerungen - Zwischen Wahrheit & Inszenierung (Autobiographie)
4.1. Exkurs: Philosophischer Ansatz die Wahrheit eines Kunstwerkes zu ergründen (T.W. Adornos Ästhetikbegriff)

5. Schlussbemerkung

6. Literatur- und Quellenverzeichnis

1. Hinführung zum Thema

Man möchte schreiben. Man möchte literarisch sein und doch darf man nicht aus den Augen verlieren, dass man wissenschaftlich und objektiv über einen Aspekt eines Schriftstellerinnenlebens diskutieren soll. Man muss argumentieren. Man muss Gedanken nachvollziehbar entwickeln und stichhaltig begründen. Das Folgende ist keine Inszenierung und kein poetischer Erguss. Es enthält keine subjektiven Eindrücke und keine pathetischen Anekdoten. Man muss schreiben und wissenschaftlich bleiben, denn „was hat der Mensch dem Menschen Größeres zu geben als Wahrheit?“[1].

Gegenstand dieser Seminararbeit ist ein Aspekt aus dem Werk von Vicki Baum. Zum Großteil ihre Autobiographie Es war alles ganz anders - eine unvollendete Selbstinszenierung[2] voller Lebensgeschichten, realen Begebenheiten und Erinnerungen[3]. Diese Geschichte ihres Lebens ist der Ausgangspunkt für den literaturwissenschaftlichen Ansatz und die Fragestellung, die diese Seminararbeit bestimmen wird, nämlich den Schein, Glanz und Glamour, den diese Schriftstellerin in einigen Romanen und rund um ihre Person mittels Ironie und Trivialität inszeniert[4], zu entlarven bzw. sichtbar zu machen.

Hier wird ein weiterer wissenschaftlicher und exemplarischer Versuch unternommen den Mythos, dass Vicki Baum eine Trivial- und Unterhaltungsautorin sei, ein Stück weit zu zertrümmern oder auch einfach nur den Blick auf Teile ihres Lebens und Werkes zu erweitern - keineswegs durchweg neu oder innovativ, aber wichtig um eben der Wahrheit willen[5]. Die Prämisse bzw. der Ausgangspunkt für diese Forschungsfrage ist das mit zunehmendem Alter der Autorin immer massivere, kritischere Verhältnis zu den Vereinigten Staaten.

1931, „lange vor dem Beginn des großen Exodus aus Deutschland, den Massenfolterungen, dem Massensterben“, fuhr Baum nach Amerika, um die Uraufführung der Inszenierung von »Grand Hotel« am Broadway zu sehen. Nach einem siebenmonatigen Aufenthalt in den USA und der anschließenden Rückkehr nach Berlin wanderten Vicki Baum und ihre Familie im Juli 1932 endgültig nach Amerika aus. Baum, im Gegensatz zu vielen anderen Emigranten […] ist nicht geflüchtet, wurde nicht vertrieben, sondern traf die freiwillige Entscheidung, Deutschland zu verlassen und ihre „Kinder in einem Land aufzuziehen, das sicherer war als dieses verzweifelte, von Desperados wimmelnde Deutschland.“[6]

Die Österreicherin Vicki Baum wurde am 28.01.1938 amerikanische Staatsbürgerin. Ihr Verhältnis zu diesem Land war jedoch bis zu ihrem Tod am 29. August 1960 in Los Angeles (Hollywood) ein, trotz aller Dankbarkeit und Liebe, durchaus Kritisches[7]. Gerade nach dem Ende des zweiten Weltkriegs und den politischen Entwicklungen der USA erschien Vicki Baum das kriegserschütterte Europa […] plötzlich als ein Symbol der Freiheit, während Dwight D. Eisenhowers repressive USA ganz sicher nicht mehr das Land waren, in das sie einst mit Freuden emigriert war. Im Zeitalter des Kommunistenverfolgers Joseph McCarthy, meinte Vicki spöttisch, müsse man in diesem unserem Vaterland doch inzwischen Angst haben, rote Pantoffeln vor sein Bett zu stellen.[8]

Dieses Verhältnis zwischen Liebe und kritischem Bewusstsein kann man gerade auch im Bezug zu ihrem Schaffen in Hollywood erkennen. Ab dem Ende der 20er Jahre verschärfte sich die Kommerzialisierung bzw. Standardisierung der Traumfabrik und kulminierte in der Goldenen Ära der großen Produktionsfirmen und dem Studio- bzw. Starsystem Hollywoods[9]. Im folgenden Kapitel wird dieser Aspekt im Leben und Schaffen Vicki Baums näher diskutiert und am Beispiel des Romans Leben ohne Geheimnis dokumentiert inwieweit Vicki Baum diese Filmfabrik literarisch verarbeitete.

2. Hollywood. Los Angeles. Vicki Baums ironisch-kritischer Blick

Im Zuge der Broadwaypremiere des Bestsellers Menschen im Hotel wurde Vicki Baum von der Produktionsfirma Paramount Pictures nach Amerika eingeladen. Zunächst nur als Gast wurde sie recht schnell dazu akquiriert neue Filmstoffe/Filmideen zu verfassen:

[D]ie vom Stummfilm zum Tonfilm überwechselnde Filmindustrie suchte dringend neue Stoffe und Autoren, die mit dem Wort arbeiten, Charaktere lebendig machen und Dialoge schreiben konnten.[10]

In Zusammenarbeit mit Ernst Lubitsch sollte sie für Paramount Pictures „ein zweites Grand Hotel“ schreiben. „Eine Menge Personen, verflochten in eine einzige Handlung, ein einziges Muster, ein einziges Gewebe.“ Sie recherchierte diesbezüglich in „New Yorks größtem und ältestem Kaufhaus“[11] und erhielt ein erneutes lukratives Angebot von der US-amerikanischen Produktionsfirma. Für 2500 Dollar die Woche sollte sie weiter an ihrer Kaufhausgeschichte arbeiten und diese zum Abschluss bringen. Das abgelieferte Treatment Baums wurde zwar mit Lob und Wohlwollen angenommen - schließlich verlängerte man ihren Vertrag erneut um sechs Monate - aber letztendlich nur zu den Akten gelegt[12].

Als Drehbuchautorin konnte Vicki Baum selbst dann keinen Fuß fassen, nachdem sie von MGM übernommen wurde und der Film Grand Hotel von Edmund Goulding nicht nur erfolgreich bei den Oscarverleihungen 1932 abschneiden, sondern auch weltweit fast das Vierfache der Produktionskosten einspielen konnte[13]. Von Anfang an stand das Verhältnis zwischen Vicki Baum und Hollywood auf keinem guten Stern.

Auch in ihrem unvollendeten Werk, der Autobiographie Es war alles ganz anders, geht sie einerseits sehr kritisch mit diesem Glamour, dem Glanz und den Legenden einer inszenierten Welt („Dreimanegenzirkus“[14] ) um, andererseits bleibt sie zeit ihres Lebens ein Teil jener Welt des Schein und Pomp. Sie versucht diesbezüglich in dem posthum erschienen Buch, wenn auch teils sehr ironisch, einige Mythen zu zertrümmern und ihnen ihre wahre Geschichte zu geben:

Ich möchte wohl wissen, wer eigentlich die hübsche Legende von den Hollywooder Filmautoren erfunden hat, die monatelang unentdeckt dasitzen, nicht das geringste tun und dafür Riesengelder einstreichen. Nach dem zu urteilen, was ich gesehen und erlebt habe, arbeiten die Filmautoren dort sehr schwer und von früh bis spät; denken sich Ideen aus […] schreiben den Filmstars Rollen auf den Leib, maßgerecht ihren beschränkten Fähigkeiten angepaßt; suchen den Geschmack des Produzenten zu befriedigen und wissen in jedem Augenblick, daß sie vom Urteil einer ganzen Armee von Leuten abhängen, die mitzureden haben; eine Schwerarbeit, wahrhaftig![15]

Für Vicki Baum ist die Filmindustrie rund um Hollywood nur ein eisenhartes Geschäft, ein Zirkus, welcher größtenteils mit gleich bleibenden Mustern Filme produziert und der Erfolg im Vordergrund steht[16] - ein kapitalistisches System mit „brutalen Methoden“[17]. Doch trotz all dieser kritisierten Mängel Hollywoods ist sich die Emigrantin stets bewusst, welche Wege ihr mittels der Beschäftigung im Filmgeschäft geebnet wurden:

Der Filmindustrie die Schuld zu geben, wie es manche meiner berühmten Kollegen tun, fällt mir nicht ein. […] Was mich angeht, so habe ich, als ich meine Talentlosigkeit erkannte, ein für allemal die Finger davon gelassen. Nichts mit den Ateliers zu tun zu haben ist für mich ein Luxus, den ich mir mit Wonne leiste.[18]

Des Weiteren ist klarzustellen, dass sich Vicki Baum nicht nur in ihrer Autobiographie sehr ironisch und kritisch zu der Traumfabrik Hollywood äußerte, sondern auch in einigen Romanen mit den Klischees und ihren eigenen Erfahrungen spielt und umgeht[19]:

Ihr Rauswurf bei Paramount und wohl auch das zögerliche Verhältnis ihres »allzeit zuverlässigen Freundes«, wie sie Lubitsch in ihren Erinnerungen ironisch nannte, waren Vicki Baums erste Erfahrung mit dem brutalen Geschäftsgebaren in Hollywood. Sie verarbeitete sie auf ihre Art, begann sofort mit einem Roman über das »Schlachtfeld Hollywood, das im Paradies liegt«.[20]

Schon der Titel ihres Romans Leben ohne Geheimnis, 1932 in Berlin veröffentlicht, deutet auf einen ironischen Kontrapunkt zu der erzählten Geschichte rund um die Suche nach Erfolg und gleichzeitigem Liebesglück in Hollywood. Es gibt keine Geheimnisse in Hollywood. Das Leben ist ein Leben ohne Geheimnis. Die harte und mechanische Geschäftswelt Hollywood erlaubt das erträumte Glück von Liebe und gleichlaufendem Erfolg nicht[21].

Am Ende des Buches lässt Vicki Baum die Figur Donca Morescu nach dem Tod ihres Geliebten Oliver Dent diese Welt Hollywoods mit dem ironischen Ausspruch Eisenlohrs[22]:

„Das Wirkliche ist viel geräuschloser. Wir spielen viel zu viel“[23] kommentieren. Das Leben ist kein Film und auch kein Traum, kein Theater. Der Tod als bittere und harte Realität.

Die inszenierte Welt aus Glamour und Glanz, dem Streben nach Erfolg und Anerkennung und pathetischem Liebesglück katapultiert die Schriftstellerin u.a. mit Sätzen wie: „Es war sehr viel Erfindung in dieser Geschichte und ein ganz zartes Aroma von Wahrheit lag dennoch darüber“[24] in eine knallharte Wirklichkeit.

Dieser Kommentar der Erzählinstanz[25] bezüglich eines Zeitungsartikels, der Oliver Dents Europareise mit einem Streit des Liebespaares begründete, lässt sich nämlich auch gleichzeitig als eine Art Erläuterung des Buches lesen. Der durchaus abgründige Roman von Vicki Baum widerspiegelt in all seiner Trivialität und Überbietung nämlich gerade durch den ironischen Unterton einen Teil der Wahrheit und Erfahrung, die Vicki Baum während ihres ersten Amerikabesuches selbst hatte sammeln können (Doppelstruktur[26] ).

„Baums programmatischer Roman ist ein bemerkenswerter Zwitter, ebenso Hommage an die Traumfabrik wie Abrechnung mit ihr […]“[27]. Die Paradoxie, die Vicki Baum in diesem Buch konstruiert, dass alle Figuren trotz dieser harten Arbeitswelt ein Teil dieses Glamours sein wollen, lässt sich ohne weiteres auf Vicki Baums eigene Situation in der Filmwelt projizieren[28]. Man muss ein Image von Erfolg und Glück; Glamour und Glanz erzeugen. Sie beschreibt diese Diskrepanz zwischen Wahrheit und Inszenierung als einen nötigen Zwang um in Hollywood nicht unter zu gehen[29] und ist sich außerdem bewusst, dass man sich nun mal verkaufen muss um gut dafür bezahlt zu werden, weshalb „man kein Recht [hat], sich zu beklagen“[30] (Vgl: Kap. 4.).

[...]


[1] Friedrich Schiller, „Was heisst und zu welchem Ende studiert man Universalgeschichte?“, Schiller. Ein Lesebuch für unsere Zeit, Paul Friedländer, Berlin/Weimar: Aufbau-Verlag 1966, S. 162.

[2] Vgl: Nicole Nottelmann, Die Karrieren der Vicki Baum. Eine Biographie, Köln: Kiepenheuer & Witsch 2007, S. 385; Anm. Autobiographie wurde von ihrer Schwiegertochter Ruth posthum herausgegeben.

[3] Anm. Untertitel zu ihrer Autobiographie, Vgl: Vicki Baum, Es war alles ganz anders. Erinnerungen, Berlin: Ullstein 1963; (Orig. It was all quite different. The Memoirs of Vicki Baum, New York: 1964), S. 3; Bedenkt man den ironischen Charakter ihres ursprünglichen Untertitels Kolportage mit Hintergründen des Romans Menschen im Hotel, kann man annehmen, dass Vicki Baum mit dem Zusatztitel Erinnerungen in ihrer Autobiographie veranschaulichen wollte, dass sie sich sehr wohl bewusst war wie subjektiv und lückenhaft ihr letztes Werk gewesen ist.

[4] Vgl: Baum, Es war alles ganz anders, 1963, S. 326, Anm. Beschreibung wie Baum in ihrem Kopf Geschichte inszeniert und dann aufschreibt.

[5] Vgl: Nicole Nottelmann, Strategien des Erfolgs. Narratologische Analysen exemplarischer Romane Vicki Baums, Würzburg: Königshausen & Neumann 2002; (Orig. Diss., Universität Dortmund, kulturwissenschaftliche Fakultät, 2001), S. 299-308.

[6] i. O. Herv. Claire Bohan, „Gibt es ein Heilmittel gegen die ‚Krankheit des Exils’? Vicki Baums Bemühungen, sich im amerikanischen Exil durchzusetzen“, Diss., Universität Wien, Geisteswissenschaftliche Fakultät, 2000, S. 144.

[7] Vgl: Baum, Es war alles ganz anders, 1963, S. 506.

[8] Nottelmann, Die Karrieren der Vicki Baum, 2007, S. 329.

[9] Anm. Produktionsfirmen: Paramount Pictures, MGM, Twentieth Century-Fox, Warner Bros. und RKO, Universal, Columbia, United Artists; Stars: Greta Garbo, Charlie Chaplin; Vgl: Werner Faulstich, Filmgeschichte, Paderborn: Wilhelm Fink Verlag 2005, S. 56f.

[10] Baum, Es war alles ganz anders, 1963, S. 459.

[11] Ebd. S. 460.

[12] Vgl: Ebd. S. 463; Anm. Die Recherche zu diesem Treatment diente Vicki Baum später als Grundlage für ihren Roman Der große Ausverkauf, der 1937 im Querido Verlag, Amsterdam, erschienen ist.

[13] Vgl: O.N. (o.J.). Grand Hotel. Box Office. In C. Needham et al. (Hg.), The Internet Movie Database. Zugriff am 07.02.2009 unter http://www.imdb.com/title/tt0022958/business.

[14] Baum, Es war alles ganz anders, 1963, S. 469.

[15] Vgl: Baum, Es war alles ganz anders, 1963, S. 466-467.

[16] Vgl: Ebd. S. 468-469.

[17] Ebd. S. 472.

[18] Ebd. S. 470-471.

[19] Anm. auch der Roman Die Karriere der Doris Hart kann als Kritik an Mediengesellschaft/ Massenkonsum gesehen werden; Verkünstlichung und mediale Prostitution; Vgl: Julia Bertschik, „Vicki Baum: Gelebter und inszenierter Typ der ‚neuen Frau’ in der Weimarer Republik“, Nora verlässt ihr Puppenheim. Autorinnen des zwanzigsten Jahrhunderts und ihr Beitrag zur ästhetischen Innovation, Hg. Waltraud Wende, Stuttgart/Weimar: Metzler 2000, S. 73-74.

[20] Nottelmann, Die Karrieren der Vicki Baum, 2007, S. 178.

[21] Gabriele Migdalek, „Das Amerikabild Vicki Baums. Am Beispiel ausgewählter Romane“, Dipl.-Arb., Universität Wien, Geisteswissenschaftliche Fakultät, 2003, S. 131-132.

[22] Anm. Figur Eisenlohr ein sehr zynisches Porträt von Ernst Lubitsch.

[23] Baum, Vicki, Leben ohne Geheimnis, Berlin: Ullstein 1932, S. 296.

[24] Ebd. S. 162.

[25] Anm. Nullfokalisierung des Erzählers; auch Erzählinstanzen und Figuren verschmelzen, Vgl: Nottelmann, Strategien des Erfolgs, 2002, S. 196 (Kap. 2.3.).

[26] Ebd. S. 293.

[27] Nottelmann, Die Karrieren der Vicki Baum, 2007, S. 178.

[28] Vgl: Ebd. S. 178-179.

[29] Vgl: Baum, Es war alles ganz anders, 1963, S. 483.

[30] Ebd. S. 471.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Vicki Baum zwischen Wahrheit und Inszenierung in den USA
Untertitel
Einige Aspekte eines schwierigen Verhältnisses
Hochschule
Universität Wien  (Germanistik)
Veranstaltung
Vicki Baum: Eine Autorin zwischen Kunst und Kommerz
Note
1
Autor
Jahr
2009
Seiten
19
Katalognummer
V123561
ISBN (eBook)
9783640352432
ISBN (Buch)
9783640352272
Dateigröße
449 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Vicki, Baum, Wahrheit, Inszenierung, Einige, Aspekte, Verhältnisses
Arbeit zitieren
Thomas Ochs (Autor:in), 2009, Vicki Baum zwischen Wahrheit und Inszenierung in den USA, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/123561

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