"Screenology" und Manipulationskritik. Der Screen im spätmodernen Konsumkapitalismus


Akademische Arbeit, 2021

16 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung: Screenology als neues Forschungsfeld

2. Die Kulturindustrie-These: Die Manipulationskritik der Kritischen Theorie

3. Ideologie und die kulturelle Logik des Spätkapitalismus

4. Fazit: Die normativ-politische Dimension der Screenology

Quellen

1. Einleitung:Screenology als neues Forschungsfeld

Schon Anfang der 2000er Jahre, wohlgemerkt vor der Vorstellung des ersten iPhones, beobachteten Autor*innen wie Erkki Huhtamo: „[T]he portable small screens have become permanent extentions of the user-owner's body“;1 eine Feststellung, die seit dem Siegeszug des Smartphones weiter an Relevanz gewonnen hat. In Anbetracht der fundamentalen Veränderungen infolge der digitalen Revolution, sowohl in der analogen als auch der digitalen Lebensrealität der Menschen, und der nunmehr ständigen Gegenwart von screens jeglicher Art im privaten wie im öffentlichen Raum schlägt Huhtamo konsequenterweise ein neues Forschungsfeld, Screenology, vor, das sich als spezifischer Zweig der Medienwissenschaften auf screens als „information surfaces” fokussiert. Screenology, so der Autor, „would be a way of relating different types of screens to each other and assessing their significance within changing cultural, social and ideological frames of reference.“2 Huhtamo macht darauf aufmerksam, dass tragbare und somit omnipräsent gewordene screens zu „totally unprecedented media cultural behaviors, phenomena and institutions“ führen,3 betont als media archaeologist jedoch gleichzeitig, dass „behind phenomena that may at first look seem unprecedented and futuristic we often find patterns and schemata that have appeared in earlier contexts. Accordingly, the discourses on screens often evoke topics and formulas that derive from existing cultural repertories (although this may not always be evident to the cultural subjects themselves).“4

Nach diesem Verständnis unseres Gegenstands nimmt der screen als diskursiver Begriff also die technische Realisation moderner High-End-Geräte vorweg. Vor diesem Hintergrund bietet es sich an, auf vergangene, aber keineswegs aus der Zeit gefallene Diskurse zurückzugreifen, die die Möglichkeiten und potenziellen Gefahren technischer Innovationen kritisch reflektieren und somit helfen können, ein differenziertes Bild von dem Phänomen des screens im digitalen einundzwanzigsten Jahrhundert zu gewinnen und eine Antwort auf die für das Forschungsfeld der Screenology wesentliche Frage geben zu können, welche neuen Manipulationsmöglichkeiten die „screen-mediated society“ (Mirzoeff) bietet.

2. Die Kulturindustrie-These: Die Manipulationskritik der Kritischen Theorie

Eine historisch bedeutsame technische Revolution im Kommunikations- und Informationsbereich war die Erfindung und Verbreitung der Druckpresse. Die Buchdrucktechnik ermöglichte erstmals die Massenproduktion von Büchern und Schriften und damit eine beispiellose Verbreitung von Informationen. Der französische Philosoph und Aufklärer Condorcet betont diese Demokratisierung des Wissens und das damit verbundene subversive Potential der Buchdruckpresse. Condorcet „celebrates printing above all other inventions of the modern world because it is destined to “unmask and dethrone“ the tyranny of priests and kings [...]. He sees print as undermining rhetoric's exploitation of fear and ignorance and thus its “power to seduce.” The art of printing, on the other hand, spreads the light of knowledge “all over the world”, magnifying its subversive effects.“5

Das Informationsmonopol der Priester und Könige, also der Kirche und des Staats, wird nach Condorcet durch die technische Innovation der Druckpresse zerschlagen: Endlich wird Wissen und mit ihm die Aufklärung den Menschen auf der ganzen Welt zugänglich.

Gut anderthalb Jahrhunderte nach Condorcets Tod formulieren Max Horkheimer und Theodor W. Adorno in der Dialektik der Aufklärung ihre These von der Kulturindustrie und die paradoxe Formel der regressiven Modernisierung:

„Die Menschheit, deren Geschicklichkeit und Kenntnis mit der Arbeitsteilung sich differenziert, wird zugleich auf anthropologisch primitivere Stufen zurückgezwungen, denn die Dauer der Herrschaft bedingt bei technischer Erleichterung des Daseins die Fixierung der Instinkte durch stärkere Unterdrückung. [.] Der Fluch des unaufhaltsamen Fortschritts ist die unaufhaltsame Regression.“6

Zwei marxistische Gesellschaftstheoretiker, die sich dem philosophischen Erbe der Aufklärung verschrieben haben, kommen zu einer Bewertung des technischen Fortschritts, der dem Technikoptimismus Condorcets diametral entgegengesetzt erscheint. Wie kam es zu dieser Desillusionierung in Bezug auf das revolutionäre Potenzial der Technik?

In dem Aphorismus Vexierbild aus seinen Minima Moralia stellt Adorno bezeichnenderweise fest: „Daß die technische Entwicklung einen Stand erreicht hat, der eigentlich alle Funktionen allen erlauben würde — dies immanent-sozialistische Element des Fortschritts wird unterm späten Industrialismus travestiert.“7 Zu welchem Zweck und zu wessen Vorteil die sich ständig weiterentwickelnde Technik genutzt wird, hängt also von der gegebenen Wirtschafts- und Gesellschaftsstruktur ab; hierin besteht der „Doppelcharakter des Fortschritts, der stets zugleich das Potential der Freiheit und die Wirklichkeit der Unterdrückung entwickelte“.8 Im Spätkapitalismus, in dem Adorno und Horkheimer sich zeitlich und räumlich verorten, wird den sozialen Gruppen, die über den technischen Apparat verfügen, durch diesen „eine unmäßige Überlegenheit über den Rest der Bevölkerung“ verliehen.9 Diese Überlegenheit erreicht durch die Technologie des screens im 21. Jahrhundert beispiellose Ausmaße.

In The Century Dictionary and Cyclopedia, erstmals 1889 erschienen, wurde als einer der möglichen Zwecke des screens seine Funktion, die Privatsphäre zu schützen definiert.10 Der Überwachungskapitalismus der modernen Techmonopolisten hat diese Zuschreibung jedoch auf den Kopf gestellt: Die Möglichkeit der Aneignung und Ausbeutung des „behavioral surplus“ (Zuboff) der user digitaler Endgeräte ergibt sich daraus, dass die Nutzer*innen von ihren Geräten rund um die Uhr überwacht werden, ihr Privatleben so in Form von data kommodifiziert und von Facebook, Google & Co. auf dem Markt gewinnbringend verkauft werden kann.11 Mittels der Technologie des screens können Digitalkonzerne bis in die intimsten Alltagsmomente ihrer Nutzer*innen eindringen. Die ursprüngliche Funktion des screens „to negotiate inside and outside“12 wird aufgehoben; analoge und digitale Welt werden zunehmend eins und letztere, häufig ohne das Wissen der user, als Gegenstand kapitalistischer Landnahme ökonomisch verwertbar gemacht.

Die Tech-Konzerne als größte Profiteure des screens reihen sich nahtlos in die von Horkheimer und Adorno beschriebene Institution der ganz den Regeln der Warenproduktion unterworfenen Kulturindustrie ein. Die sogenannten ,sozialen Netzwerke‘ sind zuallererst ein Amüsierbetrieb und Amusement, stellen die Autoren fest, „ist die Verlängerung der Arbeit unterm Spätkapitalismus.“13 Die ständige Verfügbarkeit des screens verspricht nicht nur Bequemlichkeit und Praktikabilität, sondern auch pausenlose Unterhaltung. „Vergnügtsein“, betonen jedoch Horkheimer und Adorno, „heißt Einverstandensein.“14 Den usern können durch die sich ununterbrochen bietende Unterhaltung, Ablenkung und Zerstreuung ihre Subjektivität und die Gedanken an Widerstand genommen werden. Hier sehen die Autoren die „systemische Notwendigkeit, den Konsumenten nicht auszulassen, ihm keinen Augenblick die Ahnung von der Möglichkeit des Widerstands zu geben“ am Werk.15 Der Grund für die algorithmische Gewalt, die von Plattformen wie TikTok auf die Spitze getrieben wird, um die Nutzer*innen so lange wie irgend möglich an ihren screen zu fesseln, ist jedoch nicht etwa in dem bösen Willen der Techmonopolisten zu suchen, wie Adorno in seinem Aphorismus Wolf als Großmutter feststellt: „Die Herstellenden [in der Kulturindustrie] fungieren so wenig als Subjekte wie ihre Arbeiter und Abnehmer, sondern lediglich als Teile der verselbstständigten Maschinerie.“16 Die Tyrannei der Priester und Könige, die Condorcet seinerzeit anprangerte und mittels technischen Fortschritts zu überwinden hoffte, wurde durch die Tyrannei eines autopoietischen, verdinglichten Systems ersetzt, dessen unumstößliche Maxime die Profitmaximierung ist. Diese Maxime lässt sich auf werbefinanzierten Onlineplattformen am effektivsten durch das ständige engagement der Nutzer*innen, ihren ständigen Konsum von digitalen Inhalten, erfüllen.

Walter Benjamin, der ebenfalls zum erweiterten Kreis der Kritischen Theorie gezählt wird, vertritt im Gegensatz zu Adornos und Horkheimers Auffassungen über die Massenkultur eine andere Position. Benjamin hat die Mediengeschichte ebenfalls nicht technizistisch verstanden, sondern kontemporäre Medien und Kommunikationsformen in ihre gesellschaftlichen Zusammenhänge eingebettet, dabei aber die Souveränität der Nutzer*innen betont:

„Zwar sind die Menschen dem Zwang der neuen Medien ausgesetzt, sobald diese einmal in der Welt sind, andererseits liegt es aber auch an ihrer Aneignung der Medien, ob sie von der technischen Entwicklung überwältigt werden oder ob sie sie sich zunutze machen können.“17

Während speziell Adornos Lesart der Moderne in allen ihren Ausprägungen das Tauschprinzip als bestimmend ansieht und nur wenigen Bereichen wie der autonomen Kunst das Potenzial zuschreibt, sich dem Regime des Äquivalenzprinzips zumindest partiell entziehen zu können, hebt Benjamin „die produktiven Faktoren der Massenkultur“ hervor.18 Speziell am Film begeisterte Benjamin, wie auch an Bertolt Brechts epischem Theater, „die Weiterentwicklung der technischen Partizipationsmöglichkeiten.“19 Grundlegend für Benjamins Einstellung zur Massenkultur ist wohl seine Auffassung vom Lesen. Bei dieser Tätigkeit wirken nach Benjamin „zu gleichen Teilen reproduktive und produktive Elemente. [...] Lesende holen aus einem Text also nicht nur heraus, was jemand anders einst hineingeschrieben hat. Vielmehr versehen sie ihn zugleich mit einer neuen Ausdeutung. Dadurch verändert sich die Rezeption des Textes und gewissermaßen auch er selbst.“20

Die Medienkonsumierenden, und damit auch die user eines screens, behalten nach diesem Verständnis etwas von ihrer Autonomie bei, die die Kulturindustrie ihnen systematisch abzulaufen versucht, und sind demnach „keine willenlosen Opfer von Ideologien, sondern handeln Kompromisse aus zwischen den eigenen Interessen und dem Medien- und Güterangebot.“ Formen der Aneignung, „eigensinnige, selbstbestimmte Dekodierungsformen“, so Gerhard Schweppenhäuser, „sind nicht zu unterdrücken.“21 Eine ähnliche Position im Kampf um hegemoniale Deutungshoheiten in der Alltagskultur bezieht auch die Rezeptionsästhetik der britischen Cultural Studies, „die Manipulationstheorien ablehnt und statt dessen erforscht, wie Benutzer des massenkulturellen Warenangebots es im Gebrauch umfunktionieren.“ Die Vertreter*innen der Cultural Studies „gehen nicht mehr davon aus, daß ein passives Publikum sich der warenästhetischen Kultur unterwirft und ihre Angebote identifikatorisch verinnerlicht.“22 Der Literaturwissenschaftler und Soziologe Stuart Hall hat prominent die Position vertreten, kulturelle Texte könnten anders dekodiert werden, als sie enkodiert wurden. Die Fähigkeit, „Polysemie zu erkennen und zu dekodieren ist [demnach] die ästhetische Kompetenz in der Massenkultur.“23 Entscheidend für ihre Bewertung von Massenkultur und ihrer Auswirkung auf die Medienkonsumierenden ist nach Benjamin und den Cultural Studies also neben den technischen Partizipationsmöglichkeiten vor allem die Medienkompetenz der Nutzer*innen.

In einem Gespräch mit Hellmut Becker, das 1963 im Hessischen Rundfunk gesendet wurde, räumt Adorno ein, dass „das Medium des Fernsehens gerade auch mit Richtung auf Bildung im Sinne der Verbreitung aufklärender Information ein ungeheures Potenzial enthält“.24 Adorno ist also kein Gegner des Fernsehens an sich und erkennt das pädagogische Potenzial des Mediums an, betont aber auch, dass ihm „der Gebrauch, der vom Fernsehen in weitem Maße gemacht wird, verdächtig“ sei, weil er glaube, dass „das Fernsehen, jedenfalls in vielen seiner Gestalten, dazu beiträgt, Ideologien zu verbreiten und das Bewußtsein der Menschen, die es betrachten, in einer unwahren Weise zu lenken.“25 Dass „falsches Bewußtsein und Verschleierungen der Wirklichkeit den Menschen eingetrichtert werden“ und „eine Reihe von Werten als schlechterdings dogmatisch positiv geltend den Menschen aufgeschwatzt werden“ fasst Adorno unter dem Begriff „Fernsehen als Ideologie“ zusammen.26 Um diese ideologische Indoktrinierung erkennen und kritisch reflektieren zu können, benötigen Zuschauende auch für Adorno ein gewisses Maß an Medienkompetenz. Für ihn besteht kein Zweifel daran, dass es darauf ankommt „im Fernsehen der Ideologisierung des Lebens entgegenzuarbeiten“.27 Mit Becker ist Adorno folgerichtig der Ansicht, dass „man die Zuschauer Fernsehen lehren müßte.“28 Ergänzend zu seinem Postulat des „Fernsehen als Ideologie“ können wir heute den screen als Ideologie ergänzen. Das Internet stellt keinen ideologiefreien Raum dar; ganz im Gegenteil haben sich Plattformen, deren Algorithmen darauf ausgelegt sind, vor allem polarisierende und sensationelle, aufmerksamkeitserregende Inhalte zu begünstigen, als anfällig für hate speech und fake news erwiesen. Eine reflexive, kritische Einstellung gegenüber den Texten in all ihren Formen, mit denen die Nutzer*innen via ihrer screens ungefiltert und unmittelbar konfrontiert werden, ist vor diesem Hintergrund unerlässlich.

3. Ideologie und die kulturelle Logik des Spätkapitalismus

Der Philosoph und Literaturkritiker Roland Barthes hat prominent eine breite Auffassung von Ideologie vertreten. In seinem Werk Mythen des Alltags hat er eine anonyme Ideologie ausgemacht, „penetrating every possible level of social life, inscribed in the most mundane of rituals, framing the most casual social encounters.“29 Seine „application of a method rooted in linguistics to other systems of discourse outside language“ wie Mode, dem modernen Film oder trivial erscheinenden Phänomenen wie lokalen Essgewohnheiten, stellt Dick Hebdige fest, „opened up completely new possibilities for contemporary cultural studies.“30 Der Einfluss von Barthes' „Ideologiekritik, die sich auf die Sprache der sogenannten Massenkultur“ und die semiologische Demontage dieser Sprache richtet,31 muss sich nicht in den Cultural Studies erschöpfen, sondern kann ebenso für ein sich konstituierendes Forschungsfeld der Screenology fruchtbar gemacht werden. Barthes zeigt, „daß kulturelle Phänomene wie Texte organisiert sind, nämlich als denotierende und konnotierende Zeichenzusammenhänge.“32 Seine strukturalistische Kultursemiotik vertritt hierbei eine „generalisierte Auffassung von Sprache“: Da der Mythos zur Semiologie gehört fällt die Fotografie genauso unter

[...]


1 Huhtamo, Erkki: Elements of Screenology: Toward an Archaeology of the Screen. In: ICONICS: International Studies of the Modern Image, Vol.7. (S.2).

2 Ebd.

3 Ebd. (S.31).

4 Ebd. (S.3).

5 Guillory, John: Genesis of the Media Concept (S.325).

6 Horkheimer, Max; Adorno, Theodor W.: Dialektik der Aufklärung. Philosophische Fragmente (S.42).

7 Adorno, Theodor W.: Minima Moralia. Reflexionen aus dem beschädigten Leben (S.221).

8 Ebd. (S.167).

9 Horkheimer, Max; Adorno, Theodor W.: Dialektik der Aufklärung. Philosophische Fragmente (S.4).

10 Huhtamo, Erkki: Elements of Screenology: Toward an Archaeology of the Screen. In: ICONICS: International Studies of the Modern Image, Vol.7. (S.1).

11 Vgl.: Couldry, Nick; Mejias, Ulises A.: The Costs of Connection. How Data Is Colonizing Human Life and Appropriating It for Capitalism.

12 Bruno, Giuliana: Screen Space Reconfigured (S.41).

13 Horkheimer, Max; Adorno, Theodor W.: Dialektik der Aufklärung. Philosophische Fragmente (S.145).

14 Ebd. (S.153).

15 Ebd. (S.150).

16 Adorno, Theodor W.: Minima Moralia. Reflexionen aus dem beschädigten Leben (S.234).

17 Kramer, Sven: Walter Benjamin zur Einführung (S.86).

18 Ebd. (S.130).

19 Ebd. (S.97).

20 Ebd. (S.32).

21 Schweppenhäuser, Gerhard: Theodor W. Adorno zur Einführung (S.166).

22 Schweppenhäuser, Gerhard: Theodor W. Adorno zur Einführung (S.163).

23 Ebd. (S.165).

24 Adorno, Theodor W.: Fernsehen und Bildung. In: Adorno, Theodor W. (Hg.: Gerd Kadelbach): Erziehung zur Mündigkeit. Vorträge und Gespräche mit Hellmut Becker 1959-1969 (S.52).

25 Ebd.

26 Ebd. (S.55).

27 Ebd. (S.60).

28 Adorno, Theodor W.: Fernsehen und Bildung. In: Adorno, Theodor W. (Hg.: Gerd Kadelbach): Erziehung zur Mündigkeit. Vorträge und Gespräche mit Hellmut Becker 1959-1969 (S.54).

29 Hebdige, Dick: Subculture. The Meaning of Style (S.11).

30 Ebd. (S.10).

31 Barthes, Roland: Mythen des Alltags (S.9).

32 Schweppenhäuser, Gerhard: Theodor W. Adorno zur Einführung (S.164).

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
"Screenology" und Manipulationskritik. Der Screen im spätmodernen Konsumkapitalismus
Hochschule
Leuphana Universität Lüneburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2021
Seiten
16
Katalognummer
V1238010
ISBN (Buch)
9783346663238
Sprache
Deutsch
Schlagworte
screenology, manipulationskritik, screen, konsumkapitalismus
Arbeit zitieren
Leon Maack (Autor:in), 2021, "Screenology" und Manipulationskritik. Der Screen im spätmodernen Konsumkapitalismus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1238010

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