Das vorliegende Assignment untersucht die Problemstellung, welche Möglichkeiten zur Verfügung stehen Mitarbeiter zu motivieren und welche Chancen, Einflussnahmen oder spezifische Optionen Führungskräfte hinsichtlich des Themas Mitarbeitermotivation besitzen. Das Ziel dieses Assignments ist es, zwei selbstgewählte Studien zusammenzufassen und in eigenen Worten wiederzugeben. Darüber hinaus sollen die Studien miteinander verglichen und festgestellt werden, ob sich Widersprüche oder Ergänzungen daraus ermitteln lassen. Anschließend an die Einleitung folgt das Kapitel Grundlagen.
In diesem Kapitel werden die Begriffe Self-Determination Theory (SDT), intrinsische und extrinsische Motivation erklärt. Einen weiteren Teil des Grundlagen Kapitels bildet die Zwei-Faktoren-Theorie von Herzberg in der die Hygienefaktoren und die Motivatoren besprochen werden. Die Leistungsmotivationstheorie von McClelland/Atkinson rundet das Kapitel inhaltlich ab. Im Hauptteil des Assignments wird auf zwei Studien "EY Jobstudie 2021" und QUO VADIS "Arbeiten in Deutschland 2019" eingegangen. Nach einem kurzen Einleitungsteil wird die Jobstudie des Unternehmens Ernst & Young in eigenen Worten inhaltlich zusammengefasst.
Weiter geschieht dies auch für die QUA VADIS Studie. Der letzte Abschnitt des Hauptteil Kapitels dieses Assignments, stellt beide Studien gegenüber. Hier werden die sich unterscheidenden Themen sowie Arbeitszufriedenheit, Jobwechsel und die Möglichkeit durch Motivation im Berufsleben weiter unterteilt und diskutiert. Schlussendlich wird das Assignment im letzten Abschnitt bzw. im Fazit zusammengefasst, die eigene Arbeitsweise selbstkritisch beleuchtet und auf weitere Möglichkeiten in diesem Bereich hingewiesen.
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
1.1. Verständnis von Motivation aus psychologischer und neurowissenschaftlicher Sicht
1.2. Problemstellung des Assignments
1.3. Ziel und Aufbau des Assignments
2. Grundlagen und Definitionen
2.1. Self-Determination Theory (SDT), intrinsische und extrinsische Motivation
2.2. Zwei-Faktoren-Theorie von Herzberg
2.3. Leistungsmotivationstheorie von McClelland/Atkinson
3. Zusammenfassung und Gegenüberstellung der EY Jobstudie und der QUO VADIS Studie
3.1. Zusammenfassung der Ernst & Young Jobstudie
3.2. Zusammenfassung der QUO VADIS Studie
3.3. Gegenüberstellung der EY Jobstudie und der QUO VADIS Studie
3.3.1. Differenzierte Aspekte der jeweiligen Studie
3.3.2. Arbeitszufriedenheit und Jobwechsel
3.3.3. Möglichkeiten der Motivationssteigerung im Berufsleben
4. Fazit
4.1. Zusammenfassung
4.2. Kritische Reflexion des eigenen Vorgehens
4.3. Ausblick
Zielsetzung & Themen
Das Ziel dieses Assignments ist es, zwei selbstgewählte Studien zum Thema Mitarbeitermotivation zusammenzufassen, gegenüberzustellen und zu diskutieren, um Erkenntnisse über Motivationsfaktoren sowie deren Einfluss auf Arbeitszufriedenheit und Jobwechsel zu gewinnen.
- Psychologische und neurowissenschaftliche Grundlagen der Motivation
- Self-Determination Theory (SDT) und Zwei-Faktoren-Theorie
- Vergleichende Analyse der EY Jobstudie (2021) und der QUO VADIS Studie (2019)
- Analyse von Arbeitszufriedenheit und Mobilitätsmotiven von Arbeitnehmern
- Einflussfaktoren der Motivation im Berufsalltag
Auszug aus dem Buch
1.1. Verständnis von Motivation aus psychologischer und neurowissenschaftlicher Sicht
Die grundlegende Frage, die primär zu stellen ist, betrifft das Thema, auf was Menschen besonders Wert bei ihrer Arbeit legen. Durch stetige Veränderungen in vielen Bereichen der Gesellschaft, erlangt das Thema Mitarbeitermotivation immer mehr an Bedeutung. Der dynamische immer weiter voranschreitende Fortschritt in den Bereichen Entwicklung & Forschung ermöglicht Arbeitnehmern ihren Arbeitsplatz immer spezifischer suchen und wählen zu können. Ergänzend hat sich der Stellenwert von Mitarbeitern in der Wirtschaft seit der Industrialisierung signifikant erhöht. (vgl. Bechtel et al., 2018, S. 42) Über die Anzahl von Grundmotiven gibt es bisher keine genauen Erkenntnisse. Die Neurowissenschaft unterscheidet bisher zwischen zwei und zwanzig Grundmotiven im Gebiet der Motivationstheorien. Die Handlungsbereitschaft wird durch Motive wie bspw. psychische Zustände bestimmt, die nochmals in primäre und sekundäre Bereiche unterteilt werden. Zudem ist es weiter möglich, Motivation in intrinsisch und extrinsisch zu klassifizieren. (vgl. Bechtel et al., 2018, S. 24)
Zusammenfassung der Kapitel
1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Thematik der Mitarbeitermotivation ein, legt die Fragestellung fest und beschreibt den methodischen Aufbau der Arbeit.
2. Grundlagen und Definitionen: Hier werden zentrale theoretische Modelle wie die Self-Determination Theory (SDT), die Herzberg-Theorie sowie die Leistungsmotivationstheorie vorgestellt.
3. Zusammenfassung und Gegenüberstellung der EY Jobstudie und der QUO VADIS Studie: In diesem Kapitel werden die beiden ausgewählten Studien detailliert dargelegt und hinsichtlich ihrer Ergebnisse sowie möglicher Widersprüche oder Ergänzungen miteinander verglichen.
4. Fazit: Das Kapitel schließt das Assignment durch eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse sowie eine kritische Reflexion der eigenen Vorgehensweise ab und gibt einen Ausblick.
Schlüsselwörter
Mitarbeitermotivation, Arbeitszufriedenheit, Jobwechsel, Self-Determination Theory, Zwei-Faktoren-Theorie, Führungskraft, intrinsische Motivation, extrinsische Motivation, EY Jobstudie, QUO VADIS, berufliche Weiterbildung, Arbeitsklima, Leistungsansporn, Arbeitspsychologie, Personalmanagement.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit beschäftigt sich mit den theoretischen Grundlagen der Mitarbeitermotivation und führt eine vergleichende Analyse zweier relevanter Studien durch, um Motivationsfaktoren im modernen Arbeitskontext zu identifizieren.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Zentrale Felder sind psychologische Motivationstheorien, die Ermittlung von Faktoren für Arbeitszufriedenheit und die Analyse von Gründen für einen Jobwechsel bei Arbeitnehmern.
Was ist das primäre Ziel der Arbeit?
Das Ziel ist die Zusammenfassung und der Vergleich der „EY Jobstudie 2021“ mit der „QUO VADIS“-Studie, um zu prüfen, ob sich aus diesen empirischen Daten widersprüchliche oder ergänzende Erkenntnisse über die Motivation leiten lassen.
Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?
Es wurde eine theoretische Literaturanalyse sowie eine vergleichende Inhaltsanalyse der ausgewählten Studien-Daten durchgeführt.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung (Motivationstheorien) und die detaillierte Darstellung sowie Gegenüberstellung der beiden Studien hinsichtlich demografischer Daten, Zufriedenheitsfaktoren und Motivationswegen.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die Arbeit lässt sich primär durch Begriffe wie Mitarbeitermotivation, Arbeitszufriedenheit, intrinsische/extrinsische Motive und Personalmanagement charakterisieren.
Welche Rolle spielt das Gehalt laut den Studien für die Motivation?
Das Gehalt wird in beiden Studien identifiziert als ein wesentlicher Motivator, jedoch primär zur Vermeidung von Unzufriedenheit (Hygienefaktor), während intrinsische Faktoren stärker binden.
Was sind laut den Studien die wichtigsten Motivationsfaktoren neben dem Gehalt?
Besonders hervorgehoben werden ein gutes Verhältnis zu den Kollegen, spannende Tätigkeiten und flexible Arbeitszeitmodelle sowie Anerkennung durch die Führungskraft.
- Quote paper
- Björn Ridders (Author), 2022, Die Studien von Ernst & Young (EY) und QUO VADIS über Mitarbeitermotivation. Self-Determination Theory sowie intrinsische und extrinsische Motivation, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1240729