Sichtbare/Unsichtbare Erde

Evidenz und Latenz im Focus extraterrestrischer Fotos und Bilder des blauen Planeten


Seminararbeit, 2008

28 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Prolog

II. Unsere Erde – die sieht man doch!
1. Evidenz – Was ist das?
2. Die Evidenz des blauen Planeten

III. Das Unsichtbare des Sichtbaren
1. Latenz – Was ist das?
2. Das Latente hinter dem blauen Planeten

IV. Abschließende Gedanken
Anhang 1: Bilderkanon Erde.
Anhang 2: Unter der Oberfläche – Latentes wird evident gemacht.
Anhang 3: Botschaften der Fotoqualität.
Anhang 4: Das Ausmaß des ‚Space Debris‘.
Anhang 5: Die Erde bei Nacht.
Anhang 6: The ‘Blue Marble‘.
Anhang 7: Künstliche Erde.
Anhang 8: Künstliche Welten.
Anhang 9: Zerstörte Erde.
Anhang 10: Das wissenschaftliche Abbild und das Logo.
Anhang 11: Wettersatellitenbilder im Vegleich.

Literaturverzeichnis

I. Prolog

Eines der ergreifendsten Momente während eines Ausflugs ins Weltall muss wohl der Anblick unserer Erde sein. „Die meisten Astronauten haben versucht, diese Bilder mit Kameras festzuhalten und so eine beeindruckende Bildersammlung geschaffen. Allein die ersten drei ISS-Besatzungen machten über 13.000 Bilder von der Erde – zum Teil von erstaunlicher Qualität“.[1] Das Bild der Erde aus dem Weltall heraus, hat sich in der gegenwärtigen Bilderwelt einen Spitzenplatz erobert. „Es ziert die Umschlagdeckel gewichtiger Umweltreporte ebenso wie T-Shirts aller Größen, verleiht Fernsehnachrichten die globale Weihe und springt aus Werbespots heraus an“.[2] Kurz gesagt: Es ist zu einer Ikone unseres Zeitalters geworden.

„Die erste und flachste Aufnahme von Bildlichem ist der Eindruck. Er läßt alle Bearbeitung des Gegebenen durch Beobachtung und Urteil noch dahinstehen“[3] ; das Geschehen drum herum bleibt zunächst unbewusst, das Bild selbst beherbergt zunächst die Aufmerksamkeit - entbehrt in seiner Gegenwart zunächst das Relief und den Hintergrund. Eben dieses Schauspiel zwischen dem Offensichtlichen und dem Verborgenen auf den extraterrestrischen Bildnissen unseres Heimatplaneten soll in der vorliegenden Arbeit untersucht werden.

II. Unsere Erde – die sieht man doch!

1. Evidenz – Was ist das?

Allgemein beschreibt der Begriff der Evidenz das Offenkundige und offen zutage Liegende sowie die vollständige oder überwiegende Gewissheit (dessen, was man sieht) und einleuchtende Erkenntnis sowie das Überzeugende.[4] Bezogen auf die Fotografie heißt das, dass das Evidente eines Fotos klar vor Augen liegt und eine vom Alltagsrezipienten unhinterfragte Überzeugungskraft besitzt. Die Aussagen jener evidenter Fotos und Bilder sprechen für sich, sind selbsterklärend und werden vom Rezipienten intuitiv gelesen; ganz nach dem Motto: was man sieht, wird geglaubt. Analog zum Begriff der Latenz (siehe Kapitel III. 1.) sind die Eigenschaften der Evidenz, mit denen sich die Evidenzforschung auseinandersetzt, sehr breit gefächert.[5] Michael Cuntz u.a. sehen in jener heterogenen Auflistung von definitorischen Begriffen eine Vielzahl von Spielarten und Formen der Evidenz, die wiederum mit Wiedersprüchen und Problemen zusammentreffen.[6] Entscheidend an dieser Stelle ist jedoch nur, dass hier unterschieden werden muss zwischen dem Evidenten im Bild selbst und dem Effekt des ‚Evident-Machens’[7] durch sprachliche und-oder schriftliche Erläuterungen oder Gesten, die auf bestimmte Aspekte der Fotos und Bilder aufmerksam machen sollen. Das Evident-Machen ist jedoch auch stark mit der Inszenierung von Evidenz verwoben, denn je nachdem wie die Beweise erhoben und präsentiert werden, kann hier auch Evidenz geschaffen werden, wo eigentlich keine ist; andersherum können natürlich auch evidente Bilder latent gemacht werden, indem mündliche Aussagen das evidente Geschehen vereinfachen.

Nach dem best-evidence Prinzip galt der menschliche Augenzeuge bis zum pictural turn als maßgebliches und einzig wahres Beweismittel. Ebenso war das maschinell erstellte fotografische Bild, bis zum Auftreten der digitalen Fotografie, aufgrund seines Authentizitätszertifikats der wesentliche Bezugspunkt des herrschenden Wahrheitsregimes der visuellen Kultur.[8] Mit den Möglichkeiten der neuen Medien scheint sich das Prinzip auf illustrative Beweismittel zu verschieben, wobei die illustrierten Bilder von der Beglaubigung des menschlichen Augenzeugen abhängig sind. Für den laienhaften Rezipienten ist es wiederum schwer, jene Illustrationen auf ihre Wirklichkeit hin zu deuten bzw. zu beglaubigen.

Allgemein gesagt, beruht die Evidenz-Forschung auf der Einsicht, dass Bilder maßgeblich an der Formierung von Wissen beteiligt sind und dass sie nicht einfach Sachverhalte reproduzieren, sondern verändern, organisieren und hervorbringen.[9]

2. Die Evidenz des blauen Planeten

Mit den ersten extraterrestrischen Fotos des Heimatplaneten wurde das Haus des Menschen, mit seiner schwebenden Kugelform, seinen Bewohnern vor Augen geführt. Mit Sputnik-1 wurde im Oktober 1957 der erste Satellit über der Erde ausgesetzt und gab somit den Startschuss für die Möglichkeiten der Satellitentechnik.[10] In den frühen sechziger Jahren änderte sich damit die Erdboden-Himmel-Blickrichtung der Astronomie zum Blick vom Weltraum aus auf die Erde. Zwar ist die Kugelgestalt der Erde der Menschheit seit dem 15. Jahrhundert bewusst, „doch das Satellitenbild hat dieses theoretische Wissen nun durch visuelle Demonstration bestätigt – und damit auf eine andere Ebene der Realität gehoben“[11]. Damit rückte die Erde in den Kreis der sichtbaren Dinge ein und wird mit ihrer Form- und Farbenpracht vor Augen geführt, wenn auch mit Hilfe der Fotografie.

„Die Photographie aus dem All stellt einen Bruch in der Geschichte der Wahrnehmung der Erde dar. Sie verleiht der Erde Evidenz“.[12] Doch obwohl das Foto den Selektionskriterien des Fotografen unterliegt, demonstriert es die Realität der Erde. Allgegenwärtig wird jene Realität durch die Reproduzierbarkeit und Verbreitung des Fotos. So verband sich beispielsweise mit dem, im Dezember 1968 durch die Crew der 8. Apollomission entstandene, Foto ‚Earthrise‘ (siehe Anhang 1) ein wachsendes Umweltbewusstsein. Jenes Foto sorgte dafür, dass mehrere Umweltvereine gegründet und Umweltschützer für wahrer genommen wurden. Denn was auf jenem Foto evident war und ist, ist der schimmernd blaue Planet, seine deutlich sichtbaren Grenzen, die ihn sichtbar vom Dunkel des Alls abheben lassen. „Damit ist der Beweis erbracht, daß die Erde nicht endlich ist. Eine solche Evidenz kreisrunder Endlichkeit gibt der Botschaft der Umweltschützer, daß die Natur nicht unbegrenzt vernutzbar sei, photographische Glaubwürdigkeit“.[13] In diesem Sinne können jene Bildnisse mit Nohrs Beschreibung als ‚Nützliche Bilder’ bezeichnet werden, die als Repräsentationen und Evidenzien von Wissen innerhalb gesellschaftlicher Diskurse wirken – als ‚Evidenzmaschinen’ und ‚Kommunikationsbeschleuniger’.[14]

Die Entfernung der Augenzeugen von der Erde führt zu einer Wahrnehmung der Erde, die in keinem Verhältnis mehr zu den menschlichen Sinnen steht. Die Erde, auf der ca. siebenmilliarden Menschen (und weitere Milliarden Tiere und Pflanzen) leben, schrumpft zur Größe einer Murmel. Auf dieses Phänomen bezogen zeigt Sachs zwei Reaktionen der Gesellschaft auf: Einerseits wird über den Heimatplaneten in einer sentimental trivialisierten Sprache gesprochen (‚wie winzig und zerbrechlich sie ist’), andererseits wird der Mensch in Selbstvergrößerung und Omnipotenz dargestellt (‚wie überschaubar und handhabbar sie ist, sie lässt sich beherrschen und unter Kontrolle halten‘).[15] Mit Nohrs Worten kann also gesagt werden, dass der Sinngehalt eines Bildes sichtbar – also evident – wird, je nachdem, wie die Interrelationen zwischen Sehweise, Denkweise und materieller Praktik (räumliche Organisation und technische Apparaturen) sich verhält. „Ein Objekt wird also von einem Subjekt nicht nur einfach gesehen; das Objekt wird dem Subjekt durch einen Diskurs evident gemacht“.[16]

Während die Fotos der majestätisch ruhigen Erdkugel von sich aus evident erscheinen, wird mit Hilfe unterschiedlichster Sensoren, die in den Satellitenaugen integriert sind, versucht, Verborgenes evident zu machen. Mittels Infrarot-, Mikro- und Radiowellen wird aus großer Höhe eine Realität erfasst, welche unterhalb der sichtbaren Oberfläche der Objektwelt liegt. Eine durchleuchtete Realität, die millionenfach reproduziert auf Fotos (potentiell) von jedermann auf der Welt betrachtet werden und jedem auf der Welt bewusst gemacht werden kann. Sachs spricht hier von ‚Phantombildern’, die auf den ikonografischen Status der Fotos aufmerksam machen. Jene Bilder, welche auf hochentwickelter Technik basieren, sind (im Gegensatz zu den ersten genuinen Fotos der Erde) weder Abbild noch Fotografie ihres Objektfeldes. Sie sind Bilder – oder besser: visualisierte Darstellungen – synthetisierter Messungen, Modellen, Aufzeichnungen und Berechnungen (siehe Anhang 2).

Diese Erkundung des Unsichtbaren durch hochentwickelte Sensortechnik, welche seit den frühen sechziger Jahren unter dem Sammelbegriff „remote sensing“ vorangetrieben wird, ist [...] zum herausragenden Kennzeichen der Erdbeobachtung durch Satelliten geworden. Allerdings steht die umfassende Umzingelung der erde mit Satellitenaugen noch bevor; erst das von der NASA geplante Earth Observation System soll in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren zu einer Art umgekehrten Panoptikums führen, wo von der Peripherie her das Zentrum unter dauernder Überwachung gehalten werden kann.[17]

Mithilfe der Raumfahrt und den technischen Mitteln (wie z.B. Satelliten) wird damit „ein Stück neuer Wirklichkeit hergestellt, eine Wirklichkeit, die ganz auf der Basis seiner technischen Leistungskraft errichtet ist“[18]. Die Kameras der Satelliten erfüllen die Funktion eines ausgelagerten Sehorgans des Menschen. Als künstliches Auge betrachten sie die Erde aus der Distanz und über eine bestimmte Zeitspanne hinweg (ähnlich des menschlichen Auges). Da „die Stärke des Auges [...] in seiner Objektivierungsleistung [liegt]“[19], sind Fotos (auch die synthetischen Satellitenfotos) als Beweismittel recht beliebt. Ganz nach dem Motto: Was man nicht sieht, das glaubt man nicht. Doch Unsichtbarkeit schließt Präsenz bekannter weise keineswegs aus.

III. Das Unsichtbare des Sichtbaren

1. Latenz – Was ist das?

Der Begriff der Latenz beschreibt im Allgemeinen das Verborgene – das, was vorhanden, aber (noch) nicht in Erscheinung getreten ist. Die Fülle sinnverwandter Worte – wie unsichtbar, schlummernd, unterschwellig, verhüllt, verdeckt, nicht gleich erkennbar, unter der Oberfläche usw.[20] – verweisen, ähnlich dem Evidenzbegriff, auf die vielen Verwendungsmöglichkeiten des Latenzbegriffs. Aufgrund jener Möglichkeiten wird der Begriff interdisziplinär verwendet; von der Medizin, Psychologie und Physik über Ideologie- und Machttheorien bis hin zu Theorien von Latenzverfahren und Darstellungen.

Latenz beschreibt mehr als nur die reine Abwesenheit: sie kann laut Khurana und Diekmann sekundär und untergeordnet sein – dies ist eher der Fall, wenn man sich ihrer bewusst ist – oder konstitutiv und irreduzibel – also eher, wenn man sich ihrer nicht bewusst ist.[21]

Wie sich die Latenz im Bereich der extraterrestrischen Fotografie und Bildnisse, die sich dem Planeten Erde widmen, auswirkt, soll im Folgenden untersucht werden.

2. Das Latente hinter dem blauen Planeten

Auf den ersten Blick scheinen schriftliche oder mündliche Erläuterungen zu den evidenten Fotos und Bildern der Erde völlig überflüssig zu sein; das Foto des blauen Planeten spricht für sich. Doch wie in vielen Bereichen des Lebens, verbirgt sich auch hinter der augenscheinlichen Fotografie des Planeten etwas Latentes. So evident dem Betrachter der blaue Planet auf den Fotos und Bildern erscheint, so entfernt ist jenes dargestellte Objekt vom Abbild der Wirklichkeit, denn wie bei jedem anderen Foto auch, schafft sich die Wirklichkeit in jedem Foto neu. Die Aufmerksamkeit des Blicks wird in jedem Foto durch die spezifische Selektion des Fotografen, die Wahl des Objekts und des Ausschnitts sowie die Wahl des Winkels und des Zeitmoments neu bestimmt. Das wesentliche Latente, das jeder Fotografie innewohnt, ist der Fotograf und seine Absicht. Auf ganz bestimmte Art und Weise spiegelt sich das Verhältnis des Fotografen und der Wirklichkeit in seinem Foto wieder. Dieser Beziehungsaspekt ist ähnlich der mündlichen Mitteilung; Beziehungs- und Inhaltsaspekte lassen sich demnach auch in Fotos und Bildern nicht voneinander trennen.[22] Jene Beziehung wird (unbewusst) dem Betrachter des Bildes suggeriert, der (pauschal gesagt) die dargestellte Wirklichkeit annehmen wird. „All das trifft auch zu, und sogar noch mehr, wenn es sich um Bilder handelt, welche als Ergebnisse eines großtechnischen Systems mit außerterrestrischer Reichweite entstanden sind“.[23] Mit Nohr kann dieser Gedanke noch ein Stück weiter geführt werden, denn die Aufmerksamkeit und die ‚Blickordnung’ werden durch den Zusammenhang von Subjekt, Objekt, Wissen und bildlicher Hervorbringung beschrieben.[24] Also nicht nur der Fotograf, seine Absicht und das dargestellte Objekt allein bestimmen die Aufmerksamkeit des Rezipienten; sondern auch die Art und Weise, wie das Objekt dargestellt wird und was der Betrachter über jenes Objekt weiß oder nicht weiß.

Auch die Beschaffenheit der Fotografie vermittelt eine Botschaft. So kann nach Sarah Graham-Brown „ein weicher Sepia-Abzug [...] eine ruhige Aura ‚vergangener Dinge‘ hervorrufen, während ein Schwarz-Weiß-Bild vielleicht einen Eindruck von rauher ‚Wirklichkeit‘ vermitteln“[25] und eine größere Distanz zwischen Betrachter und Objekt schaffen kann als das eher illusionistische Farbfoto.[26] Angewandt auf die Satellitenbilder zeigt sich jenes Phänomen bei der vergleichenden Betrachtung des ersten Satellitenbildes in Schwarz-Weiß und späteren Fotografien (siehe Anhang 3). Dabei wird scheinbar die schlechte und verwackelte Bildqualität nicht als störend empfunden; im Gegenteil werden sie als Zeugnis von Authentizität wahrgenommen.

[...]


[1] Stefan Deiters: Der faszinierende Blick zur Erde. In: Astronews. 07.05.2002, URL: http://www.astronews.com/news/artikel/2002/05/0205-005.shtml (05.09.2008).

[2] Wolfgang Sachs: Satellitenblick. Die Ikone vom blauen Planeten und ihre Folgen für die Wissenschaft. In: Ingo Braun / Bernward Joerges (Hrsg.): Technik ohne Grenzen. Frankfurt/Main 1994, S. 307.

[3] Herbert Cysarz: Evidenzprobleme. Quellen und Weisen menschlicher Gewissheit. Berlin 1971, S. 153.

[4] Vgl. Duden: Das große Fremdwörterbuch. Mannheim, Leipzig, Wien, Zürich 2000, S. 425.

[5] Mit jenen Eigenschaften, Widersprüchen und Problemen der Evidenz setzt sich u.a. das Herausgeberwerk von Cuntz, Nietsche, Otto und Spaniol: ‚Listen der Evidenz’ auseinander.

[6] Vgl. Michael Cuntz / Barbara Nitsche / Isabell Otto / Marc Spaniol: u.a.: Die Listen der Evidenz. Einleitende Überlegungen. In: dies. (Hrsg.): Die Listen der Evidenz. Köln 2006, S. 9.

[7] Vgl. Rolf F. Nohr: Einleitung. Das Augenscheinliche des Augenscheinlichen. In: Rolf F. Nohr (Hrsg.): Evidenz – „...Das sieht man doch!“. Münster, Hamburg, Berlin, London 2004, S. 10f.

[8] Vgl. Tom Holert: Evidenz-Effekte. Überzeugungsarbeit in der visuellen Kultur der Gegenwart. In: Matthias Bickenbach / Axel Hiethmann (Hrsg.): Korrespondenzen. Visuelle Kulturen zwischen früher Neuzeit und Gegenwart. Köln 2002, S. 251.

[9] Vgl. Cuntz u.a.: Die Listen der Evidenz. Einleitende Überlegungen, S. 11.

[10] Vgl. Hans Michael Kloth : Sputnik-Schock. In: Einestages. Zeitgeschichten auf Spiegel Online. URL: http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/305/roter_mond_ueber_amerika.html (10.09.2008).

[11] Sachs: Satellitenblick, S. 307.

[12] Ebd., S. 318.

[13] Sachs: Satellitenblick, S. 335-336.

[14] Vlg. Rolf F. Nohr: Projekt: Nützliche Bilder. URL: http://www.nuetzliche-bilder.de/nuebi.html#4 (07.09.2008).

[15] Vgl. Sachs: Satellitenblick, S. 321.

[16] Rolf F. Nohr: Nützliche Bilder – vom Labor zur Evidenz. URL: http://www.nuetzliche-bilder.de/NuetzlicheBilder.pdf (02.09.2008) [S. 11].

[17] Sachs: Satellitenblick, S. 325-326. Zu beachten ist hier, dass Sachs diese Aussage bereits 1994 getroffen hat und seitdem schon 14 Jahre vergangen sind. Näheres zum Thema ‚Earth Observation‘ im Internet unter: http://earth.esa.int/earthimages/ und http://earthobservatory.nasa.gov/

[18] Ebd., S. 308.

[19] Ebd., S. 317.

[20] Vgl. Duden: Die deutsche Rechtschreibung. Mannheim 2004, S. 595., und Duden: Das große Fremdwörterbuch. Mannheim, Leipzig, Wien, Zürich 2000, S. 791.

[21] Vgl. Thomas Khurana / Stefanie Diekmann: Latenz. Eine Einleitung. In: dies. (Hrsg.): Latenz. 40 Annäherungen an einen Begriff. Berlin 2007, S. 12.

[22] Vgl. Sachs: Satellitenblick, S. 316.

[23] Ebd., S. 316.

[24] Vgl. Nohr: Nützliche Bilder, S. 12.

[25] Zit. nach: Peter Burke: Augenzeugenschaft. Bilder als historische Quellen. Berlin 2003, S. 25.

[26] Burke: Augenzeugenschaft, S. 18.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Sichtbare/Unsichtbare Erde
Untertitel
Evidenz und Latenz im Focus extraterrestrischer Fotos und Bilder des blauen Planeten
Hochschule
Universität zu Köln  (Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft)
Veranstaltung
Sichtbares/Unsichtbares
Note
1,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
28
Katalognummer
V124364
ISBN (eBook)
9783640294244
ISBN (Buch)
9783640294350
Dateigröße
2478 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sichtbare/Unsichtbare, Erde, Seminar
Arbeit zitieren
Manon A. Priewisch (Autor), 2008, Sichtbare/Unsichtbare Erde, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/124364

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