Grin logo
de en es fr
Boutique
GRIN Website
Publier des textes, profitez du service complet
Aller à la page d’accueil de la boutique › Gestion d'entreprise - Comptabilité, Fiscalité

Glossar und Erläuterungen zur BWL: Buchführung & Jahresabschluss

Begriffe, Formeln und Erläuterungen für die Bachelor- und Masterstudiengänge BWL (B.Sc. und M.Sc.)

Titre: Glossar und Erläuterungen zur BWL: Buchführung & Jahresabschluss

Livre Spécialisé , 2009 , 52 Pages

Autor:in: Oliver Michaelis (Auteur)

Gestion d'entreprise - Comptabilité, Fiscalité
Extrait & Résumé des informations   Lire l'ebook
Résumé Extrait Résumé des informations

Das nachfolgende Glossar mit seinen Erläuterungen entstand während meines Studiums der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Potsdam und war mir stets ein mehr als nützlicher Helfer zum besseren Verständnis der jeweiligen Thematik.

Im Zuge der Veröffentlichung wurden die Begriffe und Definitionen erneut sorgsam durchgegangen und – sofern notwendig – aktualisiert.

Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches Studium!

Berlin, im April 2009,
Oliver Michaelis

Extrait


Inhaltsverzeichnis der Fachbegriffe

A

Abschreibung

Abschreibungstabelle

AfA

AfA-Tabelle

Agio

AIA

Aktive RAP

Aktivkonto

Aktiv-Passiv-Mehrung

Aktivtausch

Anlagevermögen

Ansatzverbot

Ansatzwahlrecht

Anschaffungskosten

Anschaffungskosten-Minderungen

Anschaffungspreis

Antizipative RAP

Arbeitgeber

Arbeitnehmer

Aufwandsvorverlagerung

Ausgeweitete Stichtags-Inventur

Ausschüttungssperre

B

Bargeld

Beleg

Belegprinzip

Bestandskonto

Betriebsausgabe

Betriebsnotwendiges Vermögen

Bilanz

Bilanzgleichung

Bilanz-Identität

Bilanzierungshilfen

Bilanzkontinuität

Börsenpreis

Bruttoprinzip

Buchführung

Buchführungspflicht

Buchmäßige Bestandsaufnahme

Buchungssatz

Buchwert

D

Darlehen

Deduktive Methode

Derivativer Geschäftswert

Dienstleistung

Dienstwagen

Disagio

Disagio bei Verbindlichkeiten

Durchschnittssteuersatz

E

Eigenkapital

Eigentümer

Eigenverbrauch

Entlastungsfunktion

Erfolg

Ergänzungsfunktion

Ermäßigter Steuersatz

Ertragsnachverlagerung

F

FASB

Fertigungseinzelkosten

Festwert

Firma

Firmenausschließlichkeit

Firmenklarheit

Firmenöffentlichkeit

Firmenwagen

Firmenwahrheit

Firmenzusatz

Form-Kaufmann

G

GDPdU

Gefahrenübergang

Geldvermögen

Gerundive Werttheorie

Gesamtkostenverfahren

Gesamtvermögen

Geschäftsbriefe

Geschäftsvorfall

Geschäftswert

Gesellschaftsgründung

Gewillkürtes Betriebsvermögen

Gewinn

Gewinnrücklage

Gewinnvortrag

Gezeichnetes Kapital

GFW / GoF

GoB

GoBS

Going-Concern

Gruppenbewertung

Güter

GuV

H

Handelsbriefe

Handelsgesellschaft

Handelsgewerbe

Handelsregister-Eintragung

Hermeneutische Methode

Herstellungskosten

I

IAS

IASB

IASCF

IFRIC

IFRS

Immaterieller Vermögensgegenstand

Imparitätsprinzip

Induktive Methode

Inhalt der Bilanz

Interpretationsfunktion

Inventar

Inventur

J

Jahresabschluss

Jahresfehlbetrag / Jahresüberschuss

K

Kann-Kaufmann

Kapitalgesellschaft

Kapitalrücklage

Kaufmann /

Kaufmann kraft Eintragung

Kaufmannseigenschaft

Kontenabschluss

Konto

Körperliche Bestandsaufnahme

Korrekturfunktion

L

Lagebericht

Leerposten

M

Marktpreis

Marktwert

Maßgeblichkeitsprinzip

Materialeinzelkosten

Minderkaufmann

N

Nachträgliche Anschaffungskosten

Nachtragsbericht

Naher Zukunftswert

Nennwert

Netto-Erfolgsrechnung

Niederstwertprinzip

Notwendiges Betriebsvermögen

Notwendiges Privatvermögen

Nutzungsdauer

O

Objektive Werttheorie

Originärer Geschäftswert

P

Passiv-Aktiv-Minderung

Passive RAP

Passivkonto

Passivtausch

Pauschalwert-berichtigung

Periodengerechte Abgrenzung

Periodengerechte Gewinnermittlung

Permanente Inventur

Planmäßige Abschreibungen

Preis

Prognosebericht

R

RAP

Realisationsprinzip

Rechnungsabgrenzungs-posten

Regelsteuersatz

Rückstellungen

S

Sanktionen

Scheinkaufleute

Schulden

Schwebende Geschäfte

Selbstständige Bewertbarkeit

Selbstständige Verkehrsfähigkeit

Sichtguthaben

Sondereinzelkosten der Fertigung

Sonstige Forderungen

Sonstige Verbindlichkeiten

Staffelform

Stichtags-Inventur

Strenges Niederstwertprinzip

Subjektive Werttheorie

T

Tageswert

Teilwert

Teilwertabschreibung

Theorie des Entscheidungswertes

Transaktion

Transitorische RAP

U

Umgekehrte Maßgeblichkeit

Umlaufvermögen

Umsatzkostenverfahren

Uneinbringliche Forderung

unfertige Erzeugnisse

unfertige Leistungen

Unternehmens-fortführung

US-GAAP

V

Verbundene Unternehmen

Verlustantizipations-prinzip

Verlustvortrag

Vermögensgegenstand

Verrechnungsverbot

VG

Vollständigkeitsgebot

Vollwertige Forderung

Voraussetzungen der Stichprobenerhebung

Vorleistungen

Vorräte

Vorsichtsprinzip

W

Waren

Werbungskosten

Wertaufhellungsprinzip

Wiederbeschaffungswert

Wirtschaftliches Eigentum

Wirtschaftsprüfer

Z

Zahlungsmittelbestand

Zeitwert

Zurechenbarkeit der Anschaffungskosten

Zweckbezogenheit der Anschaffungskosten

Zweifelhafte Forderung

Zielsetzung und Themen der Publikation

Dieses Werk dient als umfassendes Glossar für betriebswirtschaftliche Fachbegriffe, mit dem Ziel, Studierenden in Bachelor- und Masterstudiengängen eine präzise und verständliche Orientierungshilfe für die zentralen Konzepte der Buchführung und des Jahresabschlusses zu bieten.

  • Grundlagen und Definitionen der Buchführung
  • Bilanzierungsgrundsätze und -vorschriften
  • Bewertung von Vermögensgegenständen und Verbindlichkeiten
  • International anerkannte Rechnungslegungsstandards (IFRS, US-GAAP)
  • Struktur und Analyse des Jahresabschlusses
  • Rechtliche Rahmenbedingungen für Kaufleute und Handelsgesellschaften

Auszug aus dem Buch

Anschaffungskosten

Anschaffungskosten sind die Aufwendungen, die geleistet werden, um einen Vermögensgegenstand zu erwerben und ihn in einen betriebsbereiten Zustand zu versetzen, soweit sie dem Vermögensgegenstand einzeln zugeordnet werden können. (§ 255 Abs. 1 Satz 1 HGB)

originärer Wertmaßstab für alle vom Unternehmen fremdbezogene Gegenstände

Bedingungen für AK: Aufgabenwirksam (ohne kalkulatorische Kostenbestandteile), Zweckbezogen (die Ausgabe muss unmittelbar der Anschaffung eines bestimmten Vermögensgegenstandes dienen), Zurechenbarkeit (Ausgaben müssen dem Vermögensgegenstand einzeln zugeordnet werden können; Einzelkosten | nicht Gemeinkosten), keine Finanzierungs- u. laufenden Kosten (Schuldzinsen für einen Kredit, der zum Erwerb des Vermögensgegenstandes aufgenommen wurde | Lagerkosten für Vorräte)

Zusammenfassung der Kapitel

A bis Z: Das Glossar erläutert alphabetisch sortiert eine Vielzahl relevanter Begriffe aus der Buchführung und dem Jahresabschluss, indem es Definitionen, gesetzliche Grundlagen (insb. HGB, EStG) und praktische Beispiele verknüpft.

Schlüsselwörter

Buchführung, Jahresabschluss, Bilanz, Bewertung, Vermögensgegenstände, Verbindlichkeiten, Anschaffungskosten, HGB, Rechnungslegung, Rückstellungen, Inventur, Kaufmann, Handelsrecht, Eigenkapital, GuV

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in diesem Werk grundsätzlich?

Es handelt sich um ein Glossar zur Betriebswirtschaftslehre, das sich speziell auf die Fachterminologie der Bereiche Buchführung und Jahresabschluss konzentriert.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Themen umfassen rechtliche Grundlagen der Buchführungspflicht, Bewertungsvorschriften nach HGB, Bilanzstruktur sowie internationale Rechnungslegungsstandards.

Was ist das primäre Ziel des Glossars?

Das Ziel ist es, Studierenden eine übersichtliche und nützliche Hilfestellung zu bieten, um komplexe buchhalterische Begriffe und deren gesetzliche Einordnung schnell zu verstehen.

Welche wissenschaftliche Methode wird hier angewandt?

Das Glossar basiert auf einer systematischen Aufbereitung von Fachdefinitionen, die durch Verweise auf einschlägige Paragraphen (z.B. HGB, EStG) und praktische Anwendungsbeispiele gestützt wird.

Was wird im inhaltlichen Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in ein alphabetisches Glossar, das Begriffe von "Abschreibung" bis "Zweifelhafte Forderung" definiert und jeweils kurz erläutert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Dokument?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen Buchführung, Bilanzierung, HGB-Vorschriften, Bewertungsgrundsätze und die Kaufmannseigenschaft.

Wie unterscheidet die Arbeit zwischen "juristischem" und "wirtschaftlichem" Eigentümer?

Der juristische Eigentümer hat die rechtliche Befugnis über eine Sache, während der wirtschaftliche Eigentümer entscheidend die tatsächliche Sachherrschaft ausübt und den wirtschaftlichen Nutzen für sich beanspruchen kann.

Welche Funktion hat die Bilanzierungshilfe?

Bilanzierungshilfen sind Aktivposten, die weder Vermögensgegenstände noch Rechnungsabgrenzungsposten darstellen; ihre Ausweisung ist mit einer Ausschüttungssperre verbunden, um Gläubiger zu schützen.

Warum wird das Vorsichtsprinzip betont?

Das Vorsichtsprinzip ist ein zentraler Grundsatz ordnungsmäßiger Buchführung (GoB), der sicherstellen soll, dass Risiken und Verluste eher zu früh als zu spät erfasst werden, was primär dem Gläubigerschutz dient.

Fin de l'extrait de 52 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Glossar und Erläuterungen zur BWL: Buchführung & Jahresabschluss
Sous-titre
Begriffe, Formeln und Erläuterungen für die Bachelor- und Masterstudiengänge BWL (B.Sc. und M.Sc.)
Université
University of Potsdam
Cours
Glossar und Erläuterungen zur BWL – für Bachelor- und Masterstudiengänge BWL (B.Sc. und M.Sc.)
Auteur
Oliver Michaelis (Auteur)
Année de publication
2009
Pages
52
N° de catalogue
V124423
ISBN (ebook)
9783640291465
ISBN (Livre)
9783640291601
Langue
allemand
mots-clé
Abschreibung Abschreibungstabelle AfA AfA-Tabelle Agio AIA Aktive RAP Aktivkonto Aktiv-Passiv-Mehrung Aktiv Passiv Mehrung Aktivtausch Anlagevermögen Ansatzverbot Ansatzwahlrecht Anschaffungskosten Anschaffungskosten Minderung Anschaffungspreis Antizipative RAP Arbeitgeber Arbeitnehmer Aufwandsvorverlagerung Ausgeweitete Stichtagsinventur Ausschüttungssperre Bargeld Beleg Belegprinzip Bestandskonto Betriebsausgabe Betriebsnotwendiges Vermögen Bilanz Bilanzgleichung Bilanz Identität Bilanzierungshilfen Bilanzkontinuität Börsenpreis Bruttoprinzip Buchführung Buchführungspflicht Buchmäßige Bestandsaufnahme Buchungssatz Buchwert Darlehen Deduktive Methode Derivativer Geschäftswert Dienstleistung Dienstwagen Disagio Disagio bei Verbindlichkeiten Durchschnittssteuersatz Eigenkapital Eigentümer Eigenverbrauch Erfolg Ergänzungsfunktion Ermäßigter Steuersatz Ertragsnachverlagerung FASB Fertigungseinzelkosten Festwert Firma Firmenausschließlichkeit Firmenklarheit Firmenöffentlichkeit Firmenwagen
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Oliver Michaelis (Auteur), 2009, Glossar und Erläuterungen zur BWL: Buchführung & Jahresabschluss, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/124423
Lire l'ebook
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
Extrait de  52  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Expédition
  • Contact
  • Prot. des données
  • CGV
  • Imprint