Eine handlungs- und produktionsorientierte Auseinandersetzung mit dem Kinderroman "Susis/Pauls geheimes Tagebuch". Unterrichtsentwurf für die 4. Klasse im Fach Deutsch


Unterrichtsentwurf, 2011

19 Seiten, Note: 2,1


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Analyse der Lernbedingungen
1.1 Zur Situation der Klasse
1.2 Fachliche und methodische Voraussetzungen
1.3 Organisatorische Voraussetzungen

2 Sachorientierung
2.1 Analyse der Ganzschrift
2.2 Analyse des Kapitels

3 Didaktische Überlegungen

4 Lernziele der Stunde

5 Methoden und Medien

6 Literaturverzeichnis

7 Anhang

I Übersicht und Begründung der Unterrichtseinheit

II Tabellarische Verlaufsplanung

III Tafelbild

IV Arbeitsblatt

V Differenzierungsangebot

1. Analyse der Lernbedingungen

1.1 Zur Situation der Klasse

Hinweis: aus Datenschutzgründen wurde dieser Teil entfernt.

1.2 Fachliche und methodische Voraussetzungen

Der Kinderroman „Susis geheimes Tagebuch/ Pauls geheimes Tagebuch“ ist die vierte Ganzschrift, die in dieser Klasse im Rahmen einer Unterrichtseinheit behandelt wird. Viele SuS lesen gerne auch in ihrer Freizeit. Einigen SuS fällt es jedoch schwer ein ganzes Buch zu lesen (Namen der betreffenden SuS). Besonders für diese SuS bietet das Behandeln einer Ganzschrift die Gelegenheit, sich intensiv mit dem Text auseinanderzusetzen. Am Ende entsteht bei ihnen, aber auch bei den restlichen SuS, das gute Gefühl, ein Buch in Gänze gelesen zu haben.

Die in dem Tagebuchroman „Susis/Pauls geheimes Tagebuch“ verwendete Textform ist den SuS, aufgrund des geführten Klassentagbuchs, seit der 2. Klasse bekannt. Während der Einheit muss jedoch darauf geachtet werden, dass den SuS im Bewusstsein bleibt, dass die dargestellten Geschehnisse nicht neutral, sondern sehr subjektiv und aus der jeweiligen Perspektive der Figur geschildert werden.

Um die gestellte Schreibaufgabe erfüllen zu können, müssen sich die SuS in die Gefühle von Paul hineinversetzen. Sie müssen Pauls Reaktionsweise nachvollziehen, um die angedeutete Handlung fortführen zu können. Im Rahmen des Deutschunterrichts sind die SuS schon häufig in Berührung mit einer solchen Perspektivübernahme gekommen. Dabei zeigte sich, dass sich die meisten SuS gut in eine andere Person hineinversetzen können. Jedoch (Namen der betreffenden SuS) fällt dies manchmal noch schwer. Ihnen soll zum einen die Wiederholungsphase zu Beginn der Stunde helfen, sowie das zur Verfügung gestellte Differenzierungsmaterial. Drei Bilder deuten ein mögliches Ereignis an, das auf Pauls Weg zu seinem Vater passieren könnte und drei weitere Bilder deuten ein mögliches Ende der Geschichte an. Die selbstgemalten Bildern umgebend befindet sich, passendes Wortmaterial zum Fortgang der Geschichte, verknüpft mit möglichen Gefühlen Pauls, wodurch diejeweilige Situation verdeutlicht werden sollen. Bezüglich des Verfassens eigener Texte wurde bisherdeutlich, dass die meisten SuS in der Lage sind, ohne weitere Hilfestellung ausdrucksstarke und adressatengerechte Texte zu verfassen. Anderen SuS (Namen der betreffenden SuS) fällt es noch schwer eine Idee für die Schreibaufgabe zu finden. Diese Hürde soll durch die angebotene Murmelphase, ein Gespräch seitens der Lehrperson oder durch die Differenzierungsmaterialien genommen werden. Auch das gemeinsam erstellte Tafelbild kann als „Ideenbörse“ genutzt werden.

In der abschließenden Präsentationsphase sollen die SuS zu den vorgestellten Geschichten inhaltlich Bezug nehmen. (Namen der betreffenden SuS) könnten dabei Schwierigkeiten haben vor allem inhaltlich, dafür aber weniger kriterienorientiert, zu denken. Sollte dies der Fall sein, werde ich die SuS durch gezieltes Nachfragen unterstützen bzw. ihnen beim Formulieren der Gedanken helfen.

1.3 Organisatorische Vorraussetzungen

Die SuS der Klasse 4 sitzen vorwiegend an Gruppentischen. Dies hat den Vorteil, dass sie sich während der Arbeitsphase gegenseitig helfen und unterstützen können.

Neben der angebotenen Murmelphase zum Austausch der Schreibideen, haben die SuS im Rahmen der Einzelarbeit mit Partnerhilfe die Möglichkeit, sich mit ihrem Sitznachbarn zu besprechen, solange die Gespräche sich auf unterrichtliche Inhalte beschränken.

Das für die Stunde benötigte Schreibblatt wird vom Austeildienst an die SuS verteilt. Die Ganzschrift wurde im Klassensatz angeschafft, so dass jeder Schüler und jede Schülerin im eigenen Buch arbeiten kann. Über die restlichen benötigten Materialien (Lektüre, Stift, etc.) verfügen die SuS dementsprechend selbst. Das angebotene Differenzierungsmaterial befindet sich auf dem Lehrerpult.

2 Sachorientierung

2.1 Analyse der Ganzschrift

Bei der ausgewählten Ganzschrift von Christine Nöstlinger „Susis geheimes Tagebuch/ Pauls geheimes Tagebuch“ handelt es sich um einen Kinderroman, der in Tagebuchform verfasst ist. Das Buch umfasst insgesamt 128 Seiten und besitzt einen beidseitigen Zugang, so dass jeweils auf 64 Seiten die Geschichte aus der Sicht von Susi sowie aus der Sicht von Paul erzählt wird. Die recht große Schrift und der Blocksatz geben dem Buch eine gewisse Übersichtlichkeit. Die insgesamt 60 enthaltenen schwarz-weißen Illustrationen im Comicstil, welche teilweise eine ganze Buchseite füllen, untermalen zusätzlich das jeweilige Geschehen.

Die Tagebucheinträge erstrecken sich beidseitig über einen Zeitraum von Anfang September bis Ende Oktober und verlaufen linear, so dass ein logischer Handlungsstrang nachvollzogen werden kann. Die verwendete Ich-Perspektive beider Erzähler sowie der fast mündlich anmutende Sprachstil, verdeutlichen die Subjektivität und beschreiben sehr detailliert die unterschiedliche emotionale Beteiligung der Hauptfiguren.1 Des Weiteren zeichnet sich die im Buch verwendete Sprache durch einige österreichische Begriffe und Redewendungen aus, über die auch geübte Leser manchmal stolpern können. Viele dieser Begriffe lassen sich aber direkt aus dem Kontext heraus erschließen oder ergeben sich aus dem genaueren Betrachten der Illustrationen. Auch die vermehrte Verwendung von Artikeln, erscheint deutschsprachigen Lesern zunächst eher ungewohnt, verleiht aber dem Erzählstil einen gewissen Charme und untermauert zusätzlich den zuvor schon angesprochenen mündlichen Schreibstil.

Inhaltlich handelt die Geschichte von Paul und Susi, die im Kindergarten und der ersten Klasse miteinander befreundet waren. Als Paul mit seinen Eltern aufs Land zieht, halten die Freunde zunächst noch Briefkontakt. Ein gemeinsamer Familienurlaub zerstört aber die Freundschaft endgültig, wodurch Susi und Paul sich aus den Augen verlieren. Etwa ein Jahr später kommt Paul überraschenderweise nach Wien zurück und besucht wieder seine alte Klasse. Schon das erste Wiedersehen mit Susi gestaltet sich schwierig. Dass Paul sich freut, Susi zu sehen, kann sie nämlich überhaupt nicht verstehen. In den ersten Schultagen zeigt sich, dass sich Susis ehemaliger Freund sehr verändert hat. Er lehnt ihre neue Freunde ab, verstrickt sich immer mehr in Lügengeschichten und streitet sich handfest mit seinen Klassenkammeraden. Susi kann Pauls Verhaltensweisen nicht nachvollziehen und versucht sich dementsprechend von ihm zu distanzieren. Erst am 9. Oktober erfährt sie endlich die Hintergründe zu Pauls verändertem Verhalten. Seine Eltern haben sich getrennt. Paul seinerseits leidet sehr unter dieser Trennung und dem Wegzug aus dem Dorf. In seinem Leben scheint einfach alles schiefzulaufen. So führt die von Paul beschriebene, sehr eingeschränkte Wohnsituation, die Trennung der Eltern sowie der Verlust seiner guten Freundin dazu, dass er als letzen Ausweg nur die Flucht zu seinem Vater sieht. Was dort geschieht schreibt Paul nicht in sein Tagebuch. Aufschluss darüber geben die letzen Tagebucheinträge von Susi, die beschreibt, dass Paul offensichtlich von seinem Vater geschlagen wurde.

Das Buch endet daher nicht mit einem klassischen Happy-End. Es wird aber angedeutet, dass Paul sein Leben neu einrichtet, die alte Freundschaft wiederauflebt und zeigt, wie wichtig es ist, nicht allein zu sein.

2.2 Analyse des Kapitels

Pauls Tagebucheintrag vom 5. September, der Inhalt dieser Stunde ist, umfasst insgesamt 2 Seiten. Der Inhalt wird durch eine drittelseitige Illustration unterstützt, auf der Paul zu sehen ist, wie er sich hinter einigen Mülltonnen versteckt.

Auch in diesem Textabschnitt finden sich drei wienerische Begriffe („Mistkübel“; „Stiege“; „anläuten“2 ), die sich dem Leser aber schnell aus dem Zusammenhang erschließen, bzw. durch die Illustration erklärt werden.

Pauls Eintrag beginnt direkt mit den Worten „Die Susi lügt“3, wodurch Pauls Empörung schon zu Beginn recht deutlich dargestellt wird. Paul beschreibt, wie abweisend Susi bei seinem Nachmittagsbesuch zu ihm war und dass sie nicht mit ihm spielen wollte. Susis Ausrede, sie habe Klavierunterricht, glaubt Paul auf Anhieb nicht. So verlässt er das Haus und versteckt sich hinter den Mülltonnen, um Susi zu beobachten.

Als Susi dann in Richtung Park läuft, verfolgt er sie. Im Park angekommen stellt Paul fest, dass Susi sich mit ihren Freunden (Michi, Alexander, Ali) trifft. Er kann überhaupt nicht nachvollziehen, warum Susi ihn nicht zu diesem Treffen eingeladen hat. Trotzig erinnert er sich an seine Freunde aus dem Dorf und so entsteht die Idee von Zuhause wegzulaufen. Sehr detailliert beschreibt Paul im Anschluss, welche Verkehrsmittel er nutzen könnte, um von seiner Mutter zu seinem Vater zu gelangen. Der Tagebucheintrag endet schließlich mit Pauls Idee, sich Zutritt durch das Kellerfenster der väterlichen Wohnung zu verschaffen, falls er dort niemanden antreffen sollte.

3 Didaktische Überlegungen

Hauptanliegen und gleichzeitig übergeordnete Ziel des heutigen Literaturunterrichts ist es den Kindern in erster Linie die Freude am Umgang mit der Literatur zu vermitteln, um so eine dauerhafte Lesemotivation zu schaffen und zu bewahren.4

Während in der früheren Literaturdidaktik oft rezeptionsorientierte und textanalytische Verfahren angewandt wurden, hat heute, aufgrund der berechtigten Kritik, solche Verfahren würden die Leselust der Kinder durch ein „Zerreden“5 der Texte zerstören6, der handlungs- und produktionsorientierte Literaturunterricht vermehrt Einzug in die Klassenzimmer gehalten. Im Rahmen des handlungs- und produktionsorientierten Literaturunterrichts werden den SuS verschiedene Möglichkeiten zur Auseinander­setzung mit literarischen Texten ermöglicht, um jedem Kind, entsprechend seiner Vorerfahrungen, persönlichen Einstellungen und seines „Lerntypus“, die Chance zu bieten, den Text in seinem persönlichen Bedeutungskontext zu erfahren. Die SuS sollen den Text als Impuls nutzen können, um die eigene Realität zu verstehen oder auch alternative Handlungsweisen ableiten zu können.7

Dazu bedient sich der handlungs- und produktionsorientierte Literaturunterricht verschiedener Methoden. Mittels dieser Methoden können sich die SuS intensiv mit dem Inhalt des Textes sowie mit der Gefühlswelt der Protagonisten auseinandersetzen und sich in die handelnden Personen „hineindenken“. Dazu ist es notwendig, persönliche Vorerfahrungen, also eigene Gefühle und Verhaltensschemata einzubeziehen und in Beziehung zum Text zu setzen.8 Die vom handlungs- und produktionsorientierten Literaturunterricht beschriebene Perspektivübernahme dient zum einen dem besseren Textverständnis, zum anderen der Entwicklung der Empathiefähigkeit9, die auch in den Bildungsstandards gefordert wird.10

Den oben angesprochenen Zielen soll mit der geplanten Unterrichtsstunde Rechnung getragen werden. Dazu wurde ein produktionsorientiertes Verfahren ausgewählt, das besonders gut zu der zu behandelnden Textstelle passt.

In der ausgewählten Textpassage wird die, für Paul immer schwieriger werdende, häusliche Situation angedeutet. In seinem Tagebucheintrag beschreibt er, nachdem er seine vermeintliche Freundin Susi beim Lügen erwischt hat, eine mögliche Reaktions­weise, wie er persönlich mit der Situation umgehen könnte, nämlich die Flucht zu seinem Vater. Die gewählte Textpassage stellt insofern eine Schlüsselszene dar, weil sich Paul zum ersten Mal eingesteht, dass die Freundschaft zwischen ihm und Susi zerrüttet ist und er mit der momentanen Situation zu Hause nicht umgehen kann. So endet der Tagebucheintrag mit den Gedanken Pauls „Vielleicht haue ich nämlich einfach ab“11 und einer ausführlichen Beschreibung seines „Fluchtplans“. Der Text deutet an dieser Stelle einen möglichen Fortgang der Handlung, also ein mögliches Reagieren Pauls auf die ihn erschütternden Ereignisse an, auch wenn dies nicht wirklich beschrieben wird.

Die geplante Stunde beginnt zunächst mit dem Vorlesen einzelner Lesetage­bucheinträge, um sicher zu stellen, dass der Inhalt des Kapitels allen SuS gegenwärtig ist. Um die eigentliche Aufgabenstellung der Stunde überhaupt leisten zu können, müssen sich die Kinder zunächst in Pauls Gefühlswelt hineinversetzen, indem sie seine Perspektive einnehmen und die angedeutete Handlung nachvollziehen. Deshalb wird das bereits in der vorherigen Stunde erstellte Plakat genutzt und in einem kurzen Unterrichtsgespräch seine innere Gefühlswelt wiederholend beschrieben.

Im Anschluss daran wird ein Tafelbild erstellt, welches die Stationen von Pauls gedanklicher „Flucht“ aufzeigt. Dies soll die SuS bei ihrem späteren Schreibprozess unterstützen, indem es sie als Strukturierungshilfe gedanklich entlastet. Des Weiteren bietet das Tafelbild die Möglichkeit, die Schreibideen der SuS, welche in der folgenden Phase gemeinsam gesammelt werden, in den richtigen Zusammenhang zu bringen.

In der Schreibphase verschriften die SuS dann ihre Schreibidee, wodurch sie sich dann zum Text nicht nur rezeptiv- analysierend verhalten, sondern durch die Rolle des „Mitautors“ selbst literarisch produktiv werden und auf diese Weise ihren literarischen Zugang für andere greifbar machen können.12

In der abschließenden Präsentation lesen einige SuS ihre Ergebnisse vor und erhalten Rückmeldung von ihren Mitschülern. Vermutlich werden in dieser Stunde nicht alle SuS mit der Schreibaufgabe fertig. In der Präsentationsphase können auch noch nicht fertige Geschichten vorgestellt werden. Dabei steht jedoch nicht die Form des Schreibproduktes im Fokus, sondern ob die SuS einen persönlichen Bezug zum Text herstellen konnten. Interessant ist an dieser Stelle, den möglichen Ausgang der

Geschichten genauer zu betrachten, da die SuS bezüglich der Auflösung von Pauls Situation völlig frei in ihren Ideen sind und jeweils ihre eigenen Vorstellungen in ihren eigenen Text einfließen lassen können.

[...]


1 Vgl. Bauer, 2005. S. 64.

2 Nöstlinger, 2011. Pauls Tagebucheintrag S. 9 f.

3 Ebd. S. 9 f.

4 Vgl. Hessischer Rahmenplan, 1995. S. 106./ Bildungsstandards Deutsch, 2010. S. 15.

5 Haas, Menzel, Spinner, 2000. S. 7.

6 Vgl. Haas, Menzel, Spinner, 2000. S. 7.

7 Vgl. Hass, 2009. S. 35 f.

8 Vgl. Haas, Menzel, Spinner, 2000. S.11 f.

9 Vgl. Haas, 2009. S. 36.

10 Vgl. Bildungsstandards Deutsch, S. 20.

11 Nöstlinger, 2011. Pauls Tagebucheintrag S. 9.

12 Vgl. Waldmann, 2010. S. 36.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Eine handlungs- und produktionsorientierte Auseinandersetzung mit dem Kinderroman "Susis/Pauls geheimes Tagebuch". Unterrichtsentwurf für die 4. Klasse im Fach Deutsch
Hochschule
Studienseminar in Bensheim Heppenheim
Veranstaltung
2. Staatsprüfung
Note
2,1
Autor
Jahr
2011
Seiten
19
Katalognummer
V1244312
ISBN (Buch)
9783346678133
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Unterrichtsentwurf Unterrichtsbesuch Prüfungsstunde Grundschule Literatur Schreibanlassr
Arbeit zitieren
Johanna Bürmann (Autor:in), 2011, Eine handlungs- und produktionsorientierte Auseinandersetzung mit dem Kinderroman "Susis/Pauls geheimes Tagebuch". Unterrichtsentwurf für die 4. Klasse im Fach Deutsch, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1244312

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Eine handlungs- und produktionsorientierte Auseinandersetzung mit dem Kinderroman "Susis/Pauls geheimes Tagebuch". Unterrichtsentwurf für die 4. Klasse im Fach Deutsch



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden